Kategorie: DroneWatch

Den dritten Tag hintereinander: Drohne über Rumänien abgeschossen

Den dritten Tag in Folge ist eine – vermutlich russische – Drohne über dem Luftraum des NATO-Mitglieds Rumänien abgeschossen worden. Erneut wurde das unbemannte Flugsystem von einem F-16-Kampfjet der rumänischen Streitkräfte unschädlich gemacht, diesmal innerhalb der Hoheitsgewässer im Schwarzen Meer.

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Rumänien schießt erneut Drohne über NATO-Territorium ab

Einen Tag, nachdem rumänische Kampfjets eine russische Drohne über dem Territorium des NATO-Landes abgeschossen hatten, wurde erneut ein unbemanntes Flugsystem über Rumänien abgeschossen. Wie am Vortag erreichte am (heutigen) Samstagmorgen eine rumänische F-16 die Vernichtung – offensichtlich war es der selbe Pilot wie am Freitag.

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Kampfjet schießt vermutlich russische Drohne über Rumänien ab (Neufassung)

Über dem rumänischen Hinterland ist am (heutigen) Freitag ein unbemanntes Flugzeug abgeschossen worden, vermutlich eine russische Shahed-Drohne. Dem Piloten eines rumänischen F-16-Kampfjets gelang der von der NATO angeordnete Abschuss, nachdem ein vorheriger Versuch eines italienischen Eurofighters erfolglos geblieben war. Die Drohne war mehr als eine Stunde im Luftraum des NATO-Landes unterwegs.

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DroneWatch: Kampfjet schießt Drohne im rumänischen Hinterland ab (Nachtrag: NATO)

Im rumänischen Hinterland ist eine militärische Drohne abgeschossen worden – mehr als eine Stunde nachdem sie erstmals über dem Territorium des NATO-Mitglieds auf dem Radarschirm auftauchte. Unabhängig von der – noch offenen – Frage, ob es sich um eine russische oder ukrainische Drohne, fehlgeleitet in den NATO-Luftraum, handelte: Die Zeitdauer, aber auch die Abwehr mittels Luft-Luft-Rakete von einem Kampfjets aus wirft Fragen auf für die Drohnenabwehr an der Ostflanke des Bündnisses.

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DroneWatch: 50.000 FPV-Angriffsdrohnen für die Ukraine, finanziert von Deutschland

Das Verteidigungs-Technologie-Unternehmen Auterion aus den USA und der ukrainische Drohnenhersteller Skyfall werden gemeinsam 50.000 so genannte FPV-Angriffsdrohnen für die Ukraine produzieren, die von Deutschland finanziert werden. Auterion bestätigte im Wesentlichen einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Reuters; nannte als Finanzier aber lediglich eine europäische NATO-Nation.

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IISS-Studie: Russische (Spionage)Drohnen über Europa

Aus Zeitgründen das nur als Lesetipp: Das International Institute for Strategic Studies (IISS) hat am (heutigen) Donnerstag eine Studie veröffentlicht, die die Sichtungen – vermuteter oder belegter – russischer Spionagedrohnen über Europa in den vergangenen Jahren zusammenstellt. Wenig überraschend, eigentlich schon bekannt: Deutschland war eines der wesentlichen Ziele, vom U-Boot-Heimathafen Eckernförde bis zur US-Airbase Ramstein.

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Merkposten: Strom aus der mobilen Steckdose, deutsche Bodenroboter mit Panzerabwehrlenkwaffe

Die Meldungen der Verteidigungsindustrie in diesen Tagen kennen vor allem ein Thema: Drohnen, Drohnen, Drohnen und das drumrum. Das hat natürlich sehr viel mit den Erfahrungen aus dem Kriegsgeschehen in der Ukraine zu tun, und ich kann und will hier nicht alles aufgreifen. Zwei Dinge aber als Merkposten: Die Stromversorgung ist eine Herausforderung. Und: der erste deutsche Bodenroboter (die Bodendrohne?) mit Lenkwaffe.

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DroneWatch: Willkommen, Fernpilot IIa!

Die Ausbildung an und mit unbemannten Luftfahrzeugen, also Drohnen, wird in der Bundeswehr inzwischen Standard (so ähnlich wie es Generalinspekteur Carsten Breuer bei der Pressekonfenz am gestrigen Mittwoch auch erläutert hatte). Aber Bundeswehr wäre nicht Bundeswehr, wenn nicht alles seine Ordnung haben müsste*: Die Ausbildung erfolgt nicht einfach zum Drohnenpiloten, sondern zum Fernpiloten der zivilen Kategorie A2 und militärischen Regelungswerk Kategorie II a.

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Kamikaze-Drohnen: Jetzt auch Vertrag mit Rheinmetall

Nach den Verträgen mit den Startup-Unternehmen Stark Defence und Helsing hat der Haushaltsausschuss des Bundestages auch einen dritten Vertrag mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall über die Beschaffung von Loitering Munition gebilligt. Wie für die beiden vorangegangenen Verträge gilt für diese landläufig als Kamikaze-Drohnen bezeichneten Systeme die Vorgabe der Parlamentarier, den Gesamtauftragswert auf eine Milliarde Euro zu deckeln und auch Abrufe aus dem Rahmenvertrag erst nach vorheriger Billigung durch den Ausschuss vorzunehmen.

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