Kategorie: DroneWatch

DroneWatch: Laut Selenskij ukrainische Front-Erfolge im März fast allein mit Drohnen

Die Zahlen, die der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Monatsbeginn nannte, lassen – nicht nur angesichts der deutschen Debatte über Drohnen – aufhorchen: Die Erfolge, die die Ukraine an der Front gegen russische Soldaten erzielt habe, seien im März fast allein auf Drohneneinsätze zurückzuführen. Artillerie und andere Waffensysteme hätten dagegen nur eine untergeordnete Rolle gespielt.

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DroneWatch: Ukrainische Drohnenangriffe auf Russland landen im Baltikum

Es ist vermutlich nicht das erste und sicherlich nicht das letzte Mal: Mit Sprengstoff bewaffnete Drohnen der Ukraine, mit denen Ziele in Russland angegriffen wurden, sind vom Kurs abgekommen und in den benachbarten baltischen Staaten Estland und Lettland niedergegangen. Die beiden baltischen Länder teilten das offiziell mit. Allerdings erreichten auch ukrainische Drohnen ihre Ziele und sollen ein russisches Patrouillenboot beschädigt haben.

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Bundestag gibt Mittel für Loitering Munition frei – unter Auflagen (Neufassung, mit Wortlaut Maßgabebeschluss, und KORREKTUR)

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat den Weg für Investitionen in Kamikaze-Drohnen für die Bundeswehr, so genannte Loitering Munition, freigemacht. Die Abgeordneten billigten Rahmenverträge mit den deutschen Verteidigungs-Startups Stark Defence und Helsing, die bereits im kommenden Jahr diese als Munition eingestuften unbemannten Flugsysteme an die Truppe liefern sollen. Allerdings müssen die Unternehmen vor Ausschöpfen der ursprünglich avisierten Vertragssummen weitere Bedingungen erfüllen.

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Loitering Munition: Kein Jahr bis zur Entscheidung über Kamikaze-Drohnen (Nachtrag)

Wer in den vergangenen Jahren verfolgt hat, wie ein Jahrzehnt lang eine breite gesellschaftliche, politische, ethische und am Rande auch militärische Debatte über die Frage geführt wurde, ob die Bundeswehr mit bewaffneten Drohnen ausgerüstet werden soll, kann jetzt nur staunen: Am (heutigen) Mittwoch wird der Haushaltsausschuss des Bundestages voraussichtlich den Startschuss geben für die Beschaffung von zigtausenden Kamikaze-Drohnen, Einweg-Fluggeräten oder, wie es fachlich heißt: Loitering Munition. Eine kritische Debatte darüber entzündet sich bislang an Vertragsgestaltung und Eignerstruktur der Hersteller –

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Fürs Archiv: Erste israelische Unterwasser-Drohne für die Deutsche Marine

Die Deutsche Marine hat ihren ersten BlueWhale (Blauwal) erhalten, eine – unbewaffnete – Unterwasser-Drohne des israelischen Herstellers Israel Aerospace Industries (IAI). Das System soll nach Angaben des deutschen Unternehmens TKMS (gebürtig Thyssen Krupp Marine Systems, den Begriff möchte die börsennotierte Firma aber nicht mehr hören) die Marine bei der U-Boot-Abwehr und bei Aufklärungsmissionen unterstützen. Dafür soll der BlueWhale über längere Zeit autonom Seegebiete überwachen können.

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DroneWatch: Rheinmetall meldet Kamikazedrohne nach

Fürs Protokoll: In der kommenden Woche soll der Haushaltsausschuss des Bundestages über die Beschaffung von so genannter Loitering Munition, umgangsprachlich Kamikaze-Drohnen, der Hersteller Stark Defence und Helsing entscheiden. Bislang nicht im Rennen schien der Rüstungskonzern Rheinmetall – der aber schnell noch nachmeldete, dass seine Loitering Munition nun auch erfolgreich getestet wurde.

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Entscheidung über Kamikaze-Drohnen: Pistorius teilt Bedenken zu Investor

In der kommenden Woche soll der Haushaltsausschuss des Bundestages über die Beschaffung von so genannter Loitering Munition, also Angriffsdrohnen, entscheiden – aber die Bedenken gegen einen Investor der beteiligten Firmen haben auch Verteidigungsminister Boris Pistorius erreicht. Es müsse geklärt werden, welchen Einfluss der Trump-Unterstützer Peter Thiel auf das operative Geschäft der Herstellerfirma Stark Defence habe, sagte der Minister.

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DroneWatch: Kamikaze-Drohnen von Renault

Angesichts der Probleme der europäischen Autoindustrie gibt es schon länger Überlegungen, ob ihre Produktionsstätten nicht für Rüstungsgüter genutzt werden können – aber das kommt dann doch ein bisschen überraschend: Der Fahrzeughersteller Renault wolle in zweien seiner französischen Werke, so berichten mehrere französische Medien, demnächst weitreichende Kampfdrohnen ähnlich den von Russland in der Ukraine eingesetzten iranischen Shahed-Drohnen produzieren.

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