Kategorie: An der Heimatfront

Personalstärke September 2026: Erneuter Rückgang, mit 186.200 im Zielkorridor (Neufassung)

Die Zahl der aktiven Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr ist im September 2026 wie schon im August leicht zurückgegangen. Mit 186.200 lag sie allerdings weiterhin in dem Zielkorridor, den das Soldatengesetz für den Aufwuchs der Truppe vorgibt. Das Verteidigungsministerium nahm in einer Mitteilung dazu Bezug auf die noch nicht veröffentlichten Zahlen für Oktober und erklärte, mit über 190.000 sei erstmals dieser Aufwuchskorridor überschritten worden.

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Personalstärke September 2026: Erneut leichter Rückgang, Ministerium ändert Statistik (teilweise) und sieht Zielkorridor übertroffen

Die Zahl der aktiven Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr ist im September 2026 wie schon im August leicht zurückgegangen. Mit 186.200 lag sie allerdings weiterhin in dem Zielkorridor, den das Soldatengesetz für den Aufwuchs der Truppe vorgibt. Das Verteidigungsministerium nahm in einer Mitteilung dazu Bezug auf die noch nicht veröffentlichten Zahlen für Oktober und erklärte, mit über 190.000 sei erstmals dieser Aufwuchskorridor überschritten worden. Zugleich nahm das Wehrressort Änderungen an der  Statistik zur Personalstärke vor – auch nach der Veröffentlichung.

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Bundeswehr-Personalstärke laut Pistorius im Oktober 2026 über 190.000

Die Bundeswehr hat nach den Worten von Verteidigungsminister Boris Pistorius im Oktober erstmals wieder die Zahl von mehr als 190.000 Soldaten und Soldatinnen erreicht. Die Truppe sei damit die größte seit Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011. Die offizielle Statistik für diesen Monat wird allerdings erst Mitte November veröffentlicht.

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Todesfall bei Rekruten-Basisausbildung: 23-jähriger Gebirgsjäger nach Sport gestorben

Ein 23-jähriger Rekrut der Bundeswehr ist nach einem Schwächeanfall beim Sport während der Basisausbildung gestorben. Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Montag beim Gebirgsjägerbataillon 233 in Mittenwald. Nach einem Todesfall bei einem Ausbildungsmarsch im Heer vor fast zehn Jahren hatte die größte Teilstreitkraft die Bedeutung der individuellen persönlichen Unversehrtheit hervorgehoben.

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Zur Dokumentation: Hubschraubergeschwader 64 zieht nach Brandenburg

Das Hubschraubergeschwader 64 (HSG64) der Luftwaffe, bislang schon einziger Verband mit dem Transporthubschrauber CH-53 und künftig mit dem neuen schweren Transporthubschrauber CH-47F Chinook, ist nach Brandenburg umgezogen. In Schönewalde südlich von Berlin wurde das Geschwader, bislang überwiegend in Laupheim stationiert, neu aufgestellt. Der Standort in Hauptstadtnähe, zudem noch Stationierungsort für das Luftverteidigungssystem Arrow, bekommt damit zusätzliche Bedeutung.

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„Moskau wettet auf unsere Schwäche“

Russland ist nach den Worten des Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, Martin Jäger, weiterhin der gefährlichste Gegner des Westens. Deutschland ist in Gefahr, in einen gewaltsamen Konflikt mit Russland zu geraten, sagte Jäger bei der jährlichen Anhörung der Chefs der deutschen Nachrichtendienste im Bundestag. Die Dienste sähen zwar derzeit keine Hinweise auf einen groß angelegten Angriff Russlands gegen NATO-Gebiet, es könne aber jederzeit zu kleineren Aktionen zum Beispiel im Baltikum kommen.

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Deutsches Heer stellt „Drohnenregiment“ auf

Das Heer wird im kommenden Jahr ein Drohnenregiment aufstellen, in dem die Entwicklung, Erprobung und Anwendung von unbemannten Systemen auf dem Gefechtsfeld gebündelt werden soll. Zugleich werde aber auch die Integration von Drohnen in die Truppe insgesamt fortgesetzt, kündigten Verteidigungsminister Boris Pistorius und Heeresinspekteur Christian Freuding an.

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Mit der Hafenfähre in den Krieg

Der Ausbau der Drehscheibe Deutschland für einen Truppenaufmarsch an der NATO-Ostflanke läuft auf Hochtouren. Hamburg übte vergangene Woche, bereits zum dritten Mal, wie sich ein absehbarer Konflikt auf die Hansestadt auswirken könnte: An Red Storm Charlie sind inzwischen weniger Soldaten als Zivilisten beteiligt. In Bremen will Verteidigungsmininister Boris Pistorius kommenden Dienstag für den Bund 1,35 Milliarden Euro für die auch militärisch nutzbare Hafen-Infrastruktur zusagen. Und alles das unter den rechtlichen Bedingungen des tiefsten Friedens.

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