Fernseh gucken: ZDF-Doku zur Bundeswehr

Ich merke das einfach mal vor, den Film selbst kenne ich auch noch nicht: Heute abend stellt die ZDF-Sendung ZDFZoom die Frage: Wohin marschiert die Bundeswehr?

Ab 18 Uhr in der Mediathek, um 22.45 Uhr im linearen Fernsehen.

 

 

Lesetipp: Hotspot Ostsee

20160609_BALTOPS_B52_flyby

Die Kollegin Sabine Siebold von Reuters hat einen etwas genaueren Blick auf die Nordostflanke der NATO geworfen – präziser: auf die Ostsee. Ihre Story als Lesetipp:

Militärs ringen um die Ostsee – Der Hotspot vor Deutschlands Haustür

 

(Archivbild, aufgenommen bei der Übung BALTOPS 2016 über der Ostsee: A United States Air Force ‪‎B52‬ Stratofortress leads a formation of aircraft including two Polish air force ‪‎F16‬ Fighting Falcons, four U.S. Air Force F16 Fighting Falcons, two German ‪‎Eurofighter‬ ‎Typhoons and four ‪‎Swedish‬ ‎Gripens over the Baltic Sea, June 9, 2016 – U.S. Air Force photo/Senior Airman Erin Babis)

TV-Tipp: Einsatz in Mali

Eine Langzeitbeobachtung eines Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz, im ZDF, in der beliebten Sendereihe 37 Grad – und dann auch noch zu einer guten Sendezeit: Allein das ist schon ein Grund, für den (morgigen) Dienstag diesen TV-Tipp hier zu geben. Einsatz im Wüstensand heißt der Film über einen Oberleutnant der Gebirgsjäger im Blauhelmeinsatz bei der UN-Mission MINUSMA in Mali, der am 26. Juni um 22.15 Uhr ausgestrahlt wird. weiterlesen

Zum Zustand der Bundeswehr: Interview im Deutschlandfunk

Heute habe ich zwar überwiegend meinen geplanten Blogger-Bildungsurlaub auf der re:publica genommen, aber auch ein bisschen gearbeitet: Mit dem Deutschlandfunk habe ich über den Zustand der Bundeswehr und den Haushalt gesprochen.

Vielleicht interessiert es ja; zum Nachlesen steht es hier.

(Eigennütziger) Hinweis: Hamburg und seine Katastrophen

Am (morgigen) Dienstag wird in der Hamburger Bundeswehr-Universität, der Helmut-Schmidt-Universität, eine Ausstellung eröffnet, die über die Hansestadt hinaus von Interesse ist: Die Ausstellung und die begleitenden Vorträge befassen sich zwar mit den Großen Katastrophen in Hamburg – aber stellen zugleich die Frage, wie große Städte mit Bedrohungen in der Vergangenheit umgingen und künftig umgehen können.

Im Hamburger Bewusstsein sind, darauf weisen die Austellungsmacher zurecht hin, fünf große Ereignisse der vergangenen rund 200 Jahre präsent:

Fünf neuzeitliche Mega-Schrecknisse haben sich ins „Stadtgedächtnis“ eingeprägt: Die Vertreibung von 30.000 Unterverproviantierten, als die französische Stadt „Hambourg“ russisch belagert wurde (1813/14); der Große Brand (1842); die Cholera von 1892; die „Gomorrha“-Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg (1943); die 1962er Sturmflut. weiterlesen

weiter »