Kategorie: Ausrüstung und so

DroneWatch: Die Empfehlungen der SPD-Projektgruppe zu bewaffneten Drohnen – Dokumentation (m. Nachtrag)

Im Streit über die Bewaffnung von Drohnen der Bundeswehr hatte die SPD zuletzt Ende vergangenen Jahres erneut die Beschaffung dieser Waffen für die deutschen Streitkräfte abgelehnt. Eine Projektgruppe sollte die aus Sicht der Sozialdemokraten nötigen Voraussetzungen dafür klären und dem Parteivorstand Empfehlungen vorlegen. Die liegen seit knapp zwei Wochen vor, sind aber noch nicht vollständig bekannt – deshalb dokumentiere ich sie hier.

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UN-Einsatz in Mali: Bundeswehr schickt wieder Hubschrauber

Nach knapp dreeinhalb Jahren schickt die Bundeswehr wieder eigene Hubschrauber in den UN-Blauhelmeinsatz in Mali. Vier Transporthubschrauber vom Typ NH90 sollen unter anderem die medizinische Rettungskette für die deutschen Truppen bei MINUSMA unterstützen, die derzeit von einer privaten Hubschrauberfirma gewährleistet wird.

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Neue Funkgeräte, Fähigkeiten der 1980-er Jahre: Jetzt mit offizieller Erklärung

Anfang September hatte das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) die Vergabe eines Rahmenauftrags für neue Funkgeräte bekanntgemacht. Der Ersatz für die betagte Gerätefamilie SEM80/90 aus den 1980-er Jahren, so der Kernsatz, solle unter Beibehaltung der bisherigen Fähigkeiten konstruiert werden: Besser funken als damals dürfen die neuen Geräte aus vergaberechtlichen Gründen nicht.

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Die ‚Gorch Fock‘ wieder im Heimathafen Kiel

Das Segelschulschiff der Deutschen Marine, die Gorch Fock, ist nach jahrelanger Instandsetzung wieder in ihren Heimathafen Kiel eingelaufen. Begrüßt wurde das Schiff unter anderem von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer – die zwar die Dauerbaustelle von ihrer Vorgängerin übernommen hatte, aber die Entscheidung für die 135 Millionen Euro teure Grundsanierung des Großseglers verteidigte.

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Nach fast sechs Jahren ist die ‚Gorch Fock‘ wieder in der Marine

Nach fast sechs Jahren Werftliegezeit ist die Gorch Fock, das Segelschulschiff der Bundeswehr, wieder in die Deutsche Marine zurückgekehrt. Die Lürssen-Werft übergab den Großsegler in Wilhelmshaven an die Marine; am Montag kommender Woche soll das Schiff in seinen Heimathafen Kiel einlaufen. Die Gorch Fock war seit Ende 2015 instandgesetzt, überholt und am Ende grundsaniert worden – dabei hatten sich die Kosten mehr als verzehnfacht.

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U.S. Navy bestellt neue Seefernaufklärer für die Deutsche Marine

Die U.S. Navy hat fünf Seefernaufklärer vom Typ P-8A Poseidon beim US-Hersteller Boeing bestellt, die bei der Deutschen Marine die veralteten P-3C Orion ablösen sollen. Die neuen Maschinen, einschließlich intergrierter Systeme und Zubehör zum Preis von rund 1,43 Milliarden Euro, sollen ab 2025 an die deutschen Streitkräfte ausgeliefert werden.

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Gefährliche Funkstörung, die Fortsetzung: 80er Jahre, bitte kommen

Weil die Ausrüstung der Bundeswehr mit modernen digitalen Funkgeräten nur schleppend vorankommt, geht die Beschaffungsbehörde der Truppe einen ungewöhnlichen Weg: Alte analoge Funkgeräte aus den 1980er Jahren, die langsam altersschwach werden und für die es keine Ersatzteile mehr gibt, sollen eins zu eins nachgebaut werden.

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Gorch Fock: Pechsträhne noch nicht beendet

Jahrelang, viel länger – und teuer – als geplant verlief die Instandsetzung der Gorch Fock – und es scheint, dass die Pechsträhne des Segelschulschiffes der Deutschen Marine noch nicht beendet ist: Gleich bei der ersten Probefahrt nach dem Auslaufen aus der Werft fiel der Antriebsmotor aus. Der Großsegler war nur noch mit Schlepperhilfe fahrtauglich.

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