Kategorie: Ausrüstung und so

Verteidigungsministerium bestätigt: Haenel soll neues Sturmgewehr für die Bundeswehr liefern (m. Ergänzungen)

Das Verteidigungsministerium hat offiziell bestätigt, dass die Firma C.G.Haenel in Suhl das neue Sturmgewehr der Bundeswehr liefern soll. Das Unternehmen sei aus der Ausschreibung als Sieger hervorgegangen. Vorsorglich wies das Ressort darauf hin, dass unterlegenen Bietern immer der Rechtsweg offenstehe. Der Oberndorfer Hersteller Heckler&Koch, der nicht zum Zuge kam, kündigte bereits an, er werde alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen.

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Das neue Sturmgewehr der Bundeswehr kommt aus Suhl – Zusammenfassung

Die künftige Standardwaffe der deutschen Streitkräfte soll aus Suhl in Thüringen kommen. Das Verteidigungsministerium teilte den Verteidigungsexperten im Bundestag mit, dass die Firma C.G. Haenel als Lieferant für das neue System Sturmgewehr als Nachfolger des G36 von Heckler&Koch ausgewählt wurde, berichtete die Deutsche Presse-Agentur. Eine offizielle Bestätigung des Ministeriums gab es zunächst nicht.

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Neues Sturmgewehr der Bundeswehr soll von Haenel kommen

Das neue Sturmgewehr, das in der Bundeswehr das G36 als Standardwaffe ablösen soll, soll von der Suhler Firma C.G.Haenel geliefert werden. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf eine Unterrichtung des Verteidigungsministeriums für den Bundestag. Die Bundeswehr hatte 2017 den Auftrag für ein neues System Sturmgewehr mit bis zu 120.000 Waffen ausgeschrieben.

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Parlamentarier billigen neue Waffen für Eurofighter und Korvetten, mehr Geld für Digitalisierung

Fürs Archiv: Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat in seiner ersten planmäßigen Sitzung nach der Sommerpause Beschaffungsvorhaben der Bundeswehr gebilligt: Von der geplanten so genannten 25-Mio-Liste gaben die Parlamentarier Geld für Waffen für den Eurofighter und die Korvetten der Marine frei; außerdem wurden weitere Leistungen der bundeseigenen IT-Gesellschaft BWI gebilligt.

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Marine & Gebirgsjäger üben Landzielbeschuss von See in Nord-Norwegen

Erstmals haben Schiffe der Deutschen Marine gemeinsam mit Gebirgsjägern des Heeres den Beschuss von Landzielen mit Schiffsartillerie geübt. Die Gebirgsjäger wiesen bei der Übung im Norden Norwegens den Schiffsbesatzungen die Ziele zu – die Geschütze feuerten allein auf der Basis der von Land übermittelten Koordinaten.

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Fregatte ‚Lübeck‘ bleibt ein Jahr länger im Dienst als geplant

Das älteste Kampfschiff der Deutschen Marine, die vor 30 Jahren in Dienst gestellte Fregatte Lübeck, bleibt ein Jahr länger im Dienst als geplant. Das Schiff werde nun bis Ende 2022 genutzt und nicht Ende 2021 außer Dienst gestellt, teilte Marineinspekteur Andreas Krause mit. Grund sind Verzögerungen bei der Einsatzbereitschaft neuer Fregatten.

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Drei Wochen nach dem Hackerangriff auf Bundeswehr-Tochter ist das IT-System noch down

Auch gut drei Wochen nach dem Hackerangriff auf die Bundeswehr-Tochterfirma Bundeswehr FuhrparkService ist das IT-System des Dienstleisters noch nicht wieder voll einsatzfähig. Nach Angaben des Unternehmens wird allerdings mit Ersatzprozessen sichergestellt, dass die Truppe Fahrzeuge zur Nutzung abrufen kann.

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