Kategorie: Cyberwar

Erste Cyber-Amtshilfe: Bundeswehr zieht Bilanz

Angesichts der Ereignisse in den vergangenen Tagen ist es ziemlich untergegangen, dabei war es etwas grundlegend Neues: Am 27. August hat die Bundeswehr den ersten Einsatz ihrer Geschichte in der Cyber-Amtshilfe beendet. Soldatinnen und Soldaten des Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) unterstützten den Landkreis Anhalt-Bitterfeld, dessen IT-Infrastruktur durch einen Erpresserangriff lahmgelegt worden war.

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Bundeswehr weitet Cyber-Amtshilfe in Anhalt-Bitterfeld aus – Vorbereitungen für Arbeit ziviler IT-Firma

Die Bundeswehr hat ihre erste Amtshilfe für eine Kommunalverwaltung ausgeweitet, deren IT-Infrastruktur durch einen Hackerangriff lahmgelegt worden war. Mehrere Fachleute des Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) der Streitkräfte sollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass in Kürze eine zivile Firma das Computernetzwerk des Landkreises Anhalt-Bitterfeld wieder aufbauen kann.

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Amtshilfe nach Cyberangriff: Bundeswehr unterstützt Wiederherstellung von kommunalem IT-System (Neufassung)

Die Bundeswehr leistet nach einem Cyberangriff auf eine Kommunalverwaltung erstmals Amtshilfe bei der Wiederherstellung der IT-Infrastruktur. Das Verteidigungsministerium billigte einen Antrag des Landkreises Anhalt-Bitterfeld, der im Juli Opfer von Hackern geworden war, die die Daten der Verwaltung verschlüsselt hatten und dafür Lösegeld forderten. Geplant ist der Einsatz eines Spezialisten aus dem Kommando Cyber- und Informationsraum (CIR).

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Erstmals Bundeswehr-Amtshilfe für Kommune nach Cyberangriff (HINWEIS: Billigung unklar)

HINWEIS: Nach Angaben des Verteidigungsministeriums ist, entgegen den Aussagen des Landkreises, der Amtshilfeantrag noch nicht endgültig gebilligt. Ich bemühe mich um Klärung Die Bundeswehr wird erstmals Amtshilfe bei der Wiederherstellung von IT-Infrastruktur einer Kommune leisten, die von Hackern angegriffen wurde. Ein entsprechender Antrag sei positiv beschieden worden, teilte der Landkreis Anhalt-Bitterfeld am (heutigen) Montag mit. Das Computersystem des Landkreises war im Juli mit so genannter Ransomware lahmgelegt worden, die Täter hatten für die Freigabe der Daten ein Lösegeld gefordert.

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Drei Wochen nach dem Hackerangriff auf Bundeswehr-Tochter ist das IT-System noch down

Auch gut drei Wochen nach dem Hackerangriff auf die Bundeswehr-Tochterfirma Bundeswehr FuhrparkService ist das IT-System des Dienstleisters noch nicht wieder voll einsatzfähig. Nach Angaben des Unternehmens wird allerdings mit Ersatzprozessen sichergestellt, dass die Truppe Fahrzeuge zur Nutzung abrufen kann.

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Nach Hacker-Angriff auf Bundeswehr-Fahrdienstfirma: Kein Cyber-Schutz für Bundeswehr-Tochterfirmen

Der Hacker-Angriff auf die Bundeswehr-Tochterfirma Bundeswehr Fuhrpark Service Mitte August war vor allem wegen der Befürchtung in die Schlagzeilen geraten, damit könnten sensible Daten des Fahrdienstes für Bundestagsabgeordnete in fremde Hände gefallen sein. Der Angriff zeigt allerdings eine viel gravierendere Schwachstelle: Aus strukturellen Gründen sind Bundeswehr-Tochterfirmen auch dann nicht besonders geschützt, wenn sie (kriegs)entscheidende Leistungen für die Streitkräfte erbringen.

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Neue SWP-Studie: Was kann und soll die Bundeswehr im Cyber-Krieg?

Seit gut drei Jahren hat die Bundeswehr ein Kommando Cyber- und Informationsraum (Kdo CIR), mit einem eigenen Inspekteur, und einer ziemlichen Bandbreite an Aufgaben. Hacker im eigentlichen Sinne, oder besser ausgedrückt: offensive Computer-Netwerk-Operationen sind nur für eine vergleichsweise kleine Gruppe in diesem Kommando der Auftrag. Aber was könnte, soll und darf die Bundeswehr mit solchen offensiven Operationen überhaupt leisten? Das steht im Mittelpunkt einer neuen Studie der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik, die die Bundesregierung berät.

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