https und ähnliches: Auch hier jetzt DSGVO

Vermutlich dürfte inzwischen kaum noch jemand in Deutschland nicht mitbekommen haben, dass vom kommenden Freitag an die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gilt und damit jeder im Internet Publizierende, also auch das Ein-Mann-Unternehmen Augen geradeaus!, sich damit auseinandersetzen muss. Das vergangene lange Pfingstwochenende habe ich nicht nur – auch wenn das so scheinen mag – zur Erholung genutzt, sondern zeitweise auch dafür, die letzten Arbeiten an diesem Blog im Hinblick auf die neuen Datenschutzregeln zu erledigen. weiterlesen

Inst beendet, hier geht’s weiter

Die planmäßige Wartung von augengeradeaus.net ist beendet, hier geht’s jetzt wieder weiter.

Ab Montagabend vorübergehend zu hier: Das Blog muss in die Inst

Bei augengeradeaus.net sind Wartungsarbeiten nötig. Deshalb wird hier am (heutigen) Montagabend in den Wartungsmodus umgeschaltet; bis in den (morgigen) Dienstag hinein wird es dann zeitweise hier gar nichts geben. Wie lange das dauern wird, ist im Moment nicht genau zu sagen.

Aber natürlich wird, wenn es in der Zeit etwas Aktuelles geben sollte, der Betrieb weitergehen: auf augengeradeaus.wordpress.com.

Ich bitte um Verständnis.

Wie jedes Jahr: re:publica low ops

Wie jedes Jahr, so auch jetzt: Die re:publica steht bevor, und da werde ich mich die kommenden Tage rumtreiben. Bildungsurlaub für Blogger sozusagen. Deshalb wird es hier voraussichtlich etwas ruhiger.

(Auch wenn das am morgigen Mittwoch nicht ganz so klappen wird. Da steht nämlich im Bundeskabinett der Haushalt an, mit schon angemeldetem Protest des Verteidigungsministeriums. Darum werde ich mich dann doch kümmern.)

(Eigennütziger) Hinweis: Hamburg und seine Katastrophen

Am (morgigen) Dienstag wird in der Hamburger Bundeswehr-Universität, der Helmut-Schmidt-Universität, eine Ausstellung eröffnet, die über die Hansestadt hinaus von Interesse ist: Die Ausstellung und die begleitenden Vorträge befassen sich zwar mit den Großen Katastrophen in Hamburg – aber stellen zugleich die Frage, wie große Städte mit Bedrohungen in der Vergangenheit umgingen und künftig umgehen können.

Im Hamburger Bewusstsein sind, darauf weisen die Austellungsmacher zurecht hin, fünf große Ereignisse der vergangenen rund 200 Jahre präsent:

Fünf neuzeitliche Mega-Schrecknisse haben sich ins „Stadtgedächtnis“ eingeprägt: Die Vertreibung von 30.000 Unterverproviantierten, als die französische Stadt „Hambourg“ russisch belagert wurde (1813/14); der Große Brand (1842); die Cholera von 1892; die „Gomorrha“-Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg (1943); die 1962er Sturmflut. weiterlesen

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