Kategorie: An der Heimatfront

65 Jahre, äh, Streitkräfte

Der (heutige) 12. November gilt als Geburtstag der Bundeswehr: Vor 65 Jahren, am 12. November 1955, überreichte der damalige Bundesminister für Verteidigung, Theodor Blank, die Ernennungsurkunden an die ersten Freiwilligen der neuen Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland. Das wird heute entsprechend begangen – allerdings: 1955 gab’s den Namen Bundeswehr offiziell noch gar nicht.

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Personalstärke September 2020: Jetzt wieder weit unter 184.000

Mit deutlicher Verspätung hat das Verteidigungsministerium nun im November die Zahlen für die Personalstärke der Truppe im September 2020 veröffentlicht – und sie sind weiter nach unten gegangen: 183.460 Soldatinnen und Soldaten dienten da in der Bundeswehr, nachdem im Juli mit mehr als 185.000 ein neuer Höchststand erreicht worden war und im August die Zahl noch bei über 184.000 gelegen hatte.

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Bundeswehr stockt Kontingent für Amtshilfe in der Coronavirus-Pandemie auf

Angesichts steigender Coronavirus-Infektionen in Deutschland erhöht die Bundeswehr die Zahl der Soldatinnen und Soldaten, die zur Unterstützung ziviler Behörden in der Pandemie bereitstehen. Das seit dem Frühjahr stehende Kontingent von 15.000 Soldaten werde auf 16.000 aufgestockt, sagte der Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis. Für das kommende Jahr sei eine weitere Verstärkung möglich.

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Coronavirus-Pandemie & Bundeswehr: Jetzt wird anders gezählt

Weiterhin sind Tausende von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in der Coronavirus-Pandemie zur Unterstützung ziviler Behörden eingesetzt. Am (gestrigen) Dienstag hatte ich hier die Zahl von rund 4.200 Soldaten genannt – und am (heutigen) Mittwoch lautet die offizielle Zahl auf einmal 5.350. Sind da über Nacht mehr als 1.100 Soldaten neu hinzugekommen? Mitnichten – Bundeswehr und Verteidigungsministerium haben nur einfach mal schnell die nach außen kommunizierte Zählweise geändert.

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Staatsanwaltschaft erhebt nach Sprengstoff-Fund im Garten Anklage gegen KSK-Soldaten

Nach dem Fund von Waffen, Munition und Sprengstoff auf dem Privatgelände eines Soldaten aus dem Kommando Spezialkräfte (KSK) hat die Generalstaatsanwaltschaft Dresden Anklage gegen den Oberstabsfeldwebel erhoben. Dem 45-jährigen, der in Untersuchungshaft sitzt, werden Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, das Waffen- und das Sprengstoffgesetz vorgeworfen.

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GI-Zwischenbericht zum KSK: 62kg verschwundener Sprengstoff „falsch gezählt“ (Update: AKK)

Bundeswehr-Generalinspekteur Eberhard Zorn hat den angekündigten Zwischenbericht zur Umstrukturierung des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr vorgelegt – und in einem Besorgnis erregenden Punkt ein wenig Entwarnung gegeben: Ein Großteil der Munition und des Sprengstoffs, die bei dem Eliteverband als vermisst gemeldet wurden, hat es höchstwahrscheinlich aufgrund eines Buchungsfehlers nicht gegeben.

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