Kategorie: Waffen für die Welt

Erste Gepard-Munition aus deutscher Produktion für die Ukraine

Nach monatelangem Gezerre, man darf es wohl Streit nennen, erhält die Ukraine neu produzierte Munition für ihre Gepard-Flugabwehrkanonenpanzer. Nach Angaben des deutschen Verteidigungsministeriums und des Rüstungskonzerns Rheinmetall wurden die ersten in Deutschland hergestellten Geschosse für das Flugabwehrsystem geliefert, das die Ukraine vor allem gegem die von Iran gelieferten und von Russland eingesetzten Drohnen nutzt.

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Präzisionsmunition für die Ukraine: Bundesregierung klärt unpräzise Angaben

Nach mehr als einer Woche hat die Bundesregierung unauffällig und ohne Hinweise Fehler in der Liste ihrer Waffenlieferungen an die Ukraine korrigiert, die in Fachkreisen international und in Deutschland für Verwirrung gesorgt hatten. Wie aus der neuen Übersicht hervorgeht, wurden Hilfsmittel für den genaueren Einsatz von präziser Artilleriemunition geliefert, die zuvor fälschlich dem Luftverteidigungssystem Iris-T SLM zugeordnet worden waren.

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Weiteres deutsches Waffenpaket für die Ukraine: Patriot-Launcher, 40 Marder, Luna-Drohne

(Sperrfrist 11.50 Uhr bereits durchbrochen) Am Rande des NATO-Gipfels in Litauen hat die Bundesregierung ein weiteres Waffenpaket zur Unterstützung der Ukraine angekündigt. Vorgesehen sind unter anderem Startgeräte für das Flugabwehrsystem Patriot, die aus Beständen der Bundeswehr kommen sollen. Außerdem sollen weitere 40 Marder-Schützenpanzer und ein Luna-Drohnensystem geliefert werden.

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US-Streumunition für die Ukraine: Aussagen zur Dokumentation (und für die Debatte, m. Nachtrag)

Die Entscheidung der US-Regierung, der Ukraine Streumunition für die Abwehr des russischen Angriffskriegs zur Verfügung zu stellen, wird (nicht nur, aber auch) in Deutschland strittig diskutiert. Zur Dokumentation und für die Debatte einige Aussagen zu der Ankündigung am (gestrigen) Freitag:

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Jetzt offiziell: USA liefern Streumunition an die Ukraine

Die USA haben – wie erwartet – angekündigt, Streumunition an die Ukraine zu liefern. Das kündigten das US-Verteidigungsministerium und der Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden an. Diese Munition ist wegen der Gefährdung von Zivilisten durch Blindgänger umstritten und durch eine internationale Konvention geächtet – allerdings haben weder die Ukraine noch die USA diese Konvention unterschrieben. Ebensowenig Russland, das bereits Streumunition in der Ukraine einsetzte. Die Bundesregierung reagierte zurückhaltend auf die US-Absicht, verurteilte sie aber nicht.

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Fürs Archiv: Rheinmetall, Hensoldt kündigen Lieferungen an die Ukraine an (Nachtrag: USA)

Die deutschen Rüstungsunternehmen Rheinmetall und Hensoldt haben die Lieferungen von Kampfpanzern und Radargeräten an die Ukraine angekündigt. Das Material wird von verschiedenen europäischen Staaten finanziert und soll im kommenden Jahr übergeben werden. Fürs Archiv aus den Mitteilungen vom (heutigen) Dienstag:

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Weitere Gepard für die Ukraine: Pentagon bestellt in Jordanien

Für die Lieferung weiterer Gepard-Flugabwehrkanonenpanzer an die Ukraine scheint sich eine neue Quelle aufzutun: Das US-Verteidigungsministerium beauftragte einen Rüstungshändler, in Jordanien für rund 120 Millionen US-Dollar diese Flugabwehrsysteme zu beschaffen und zu liefern. Das Geld dafür kommt aus den Mitteln zur Unterstützung der Ukraine. Es dürfte um Gepard gehen, die von der niederländischen Armee genutzt und an Jordanien verkauft worden waren.

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Neue Lieferungen für die Ukraine: Deutschlands gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, Munitionspaket aus den USA

Die Ukraine hat weitere Zusagen für die Unterstützung mit militärischem Gerät erhalten: Deutschland präzisierte die bereits Mitte Mai angekündigten Zusagen vor allem für gepanzerte Gefechtsfahrzeuge. Die USA sagten ein neues Hilfspaket zu, dass vor allem Munition enthält – unter anderem auch für die Leopard 1-Kampfpanzer, die aus Europa zur Verfügung gestellt werden sollen.

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Weltweite Militärausgaben auf Rekordhoch – auch durch den Krieg gegen die Ukraine

Die weltweiten Militärausgaben haben im vergangenen Jahr mit 2.240 Milliarden US-Dollar einen neuen Höchststand erreicht. Ein Grund dafür war der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, in dessen Folge vor allem die mittel- und osteuropäischen Staaten ihre Militärausgaben erhöhten. Weltweit stiegen diese Ausgaben 2022 nach der aktuellen Übersicht des schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI um 3,7 Prozent; in den zehn Jahren seit 2013 um 19 Prozent.

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