Kategorie: Afrika

UN-Einsatz in Mali: Bundeswehr schickt wieder Hubschrauber

Nach knapp dreeinhalb Jahren schickt die Bundeswehr wieder eigene Hubschrauber in den UN-Blauhelmeinsatz in Mali. Vier Transporthubschrauber vom Typ NH90 sollen unter anderem die medizinische Rettungskette für die deutschen Truppen bei MINUSMA unterstützen, die derzeit von einer privaten Hubschrauberfirma gewährleistet wird.

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Merkposten: Russische Söldnertruppe in Mali?

Seitdem die Nachrichtenagentur Reuters publik machte, dass die Regierung von Mali eine Vereinbarung über den Einsatz der russischen Sicherheitsfirma Wagner in dem westafrikanischen Land anstreben könnte, hat die Debatte über den Einsatz internationaler Truppen in Mali eine neue Wendung genommen. Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly reiste eigens in das Land, um diese Entwicklung zu verhindern. Ihre deutsche Kollegin Annegret Kramp-Karrenbauer stellte vor diesem Hintergrund einen weiteren Einsatz der Bundeswehr infrage.

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Rheinmetall liefert (und betreibt) Überwachungsballon für Bundeswehr-Camp in Niger

Das neue Ausbildungscamp der Bundeswehr in Niger, wo Kampfschwimmer der Bundeswehr Spezialkräfte der nigrischen Armee trainieren, wird künftig von einem Überwachungsballon gesichert. Die Bundeswehr hatte einen solchen Blimp auch für ihr Camp in Gao im benachbarten Mali geplant, war aber zuletzt am Nein der Vereinten Nationen gescheitert.

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Anschlag auf Bundeswehr in Mali im Juni: Keine Schüsse auf die Autobombe

Bei dem Angriff eines Selbstmordattentäters auf eine Bundeswehr-Patrouille in Mali im Juni gab es nach bisherigen Ergebnissen keinen Versuch, die Autobombe mit Schüssen zu stoppen. Das geht aus einem Zwischenbericht der Bundeswehr von Mitte Juli hervor. Bei dem Anschlag waren zwölf deutsche und ein belgischer Soldat verwundet worden.

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Zurück an die Arbeit. (Und: Was bisher geschah.)

Es war schon eine längere Urlaubspause, die ich mir diesmal gegönnt habe, und es wird langsam Zeit, wieder an die Arbeit zu gehen… Allerdings: Aus sicherheitspolitischer (deutscher) Sicht ist in den vergangenen Wochen so viel nicht passiert – und ehe es einen Aufschrei gibt: Der Einsatz der Bundeswehr im Hochwasser ist ein wichtiges, aber nur am Rande ein sicherheitspolitisches Ereignis.

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Angriff auf deutsche Patrouille in Mali: Explosion 20 Meter vor dem Tanklaster

Die deutschen Soldaten, die in der vergangenen Woche in Mali bei ihrer Aufklärungsmission von einem Selbstmordattentäter angegriffen wurden, sind möglicherweise nur knapp einer noch größeren Katastrophe entgangen: Die Autobombe des Angreifers explodierte wenige Meter vor einem Tanklaster, dessen Ladung aber nicht in Brand geriet. Bei dem Anschlag wurden zwölf deutsche und ein belgischer Soldat verwundet.

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Drei Tage nach Anschlag in Mali: Noch wenig Klarheit über Angriff auf die Aufklärungskompanie (Nachtrag: Transkript)

Drei Tage nach dem schweren Anschlag auf eine Bundeswehrpatrouille in Mali bleiben die Informationen über den Hergang des Angriffs noch spärlich. Bei dem Angriff mit einer Autobombe im Norden des westafrikanischen Landes am vergangenen Freitag (25. Juni) waren zwölf deutsche Soldaten verwundet worden, drei davon schwer; außerdem ein belgischer Soldat. Alle Verwundeten sind seit dem Wochenende wieder in Deutschland.

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Nach Anschlag in Mali: Verwundete werden ausgeflogen – Zweites Flugzeug unterwegs (Update)

Nach dem Selbstmordanschlag in Mali, bei dem zwölf deutsche und ein belgischer Soldat verwundet wurden, hat die Bundeswehr damit begonnen, die Verwundeten auszufliegen. Eine erste Maschine startete am (heutigen) Samstagmorgen in Gao; ein zweites Flugzeug zur medizinischen Evakuierung wurde in die Region entsandt.

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