Kamikaze-Drohnen: Jetzt auch Vertrag mit Rheinmetall
Nach den Verträgen mit den Startup-Unternehmen Stark Defence und Helsing hat der Haushaltsausschuss des Bundestages auch einen dritten Vertrag mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall über die Beschaffung von Loitering Munition gebilligt. Wie für die beiden vorangegangenen Verträge gilt für diese landläufig als Kamikaze-Drohnen bezeichneten Systeme die Vorgabe der Parlamentarier, den Gesamtauftragswert auf eine Milliarde Euro zu deckeln und auch Abrufe aus dem Rahmenvertrag erst nach vorheriger Billigung durch den Ausschuss vorzunehmen.
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