Schlagwort: Rheinmetall

Bundestag gibt Mittel für Loitering Munition frei – unter Auflagen (Neufassung, mit Wortlaut Maßgabebeschluss, und KORREKTUR)

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat den Weg für Investitionen in Kamikaze-Drohnen für die Bundeswehr, so genannte Loitering Munition, freigemacht. Die Abgeordneten billigten Rahmenverträge mit den deutschen Verteidigungs-Startups Stark Defence und Helsing, die bereits im kommenden Jahr diese als Munition eingestuften unbemannten Flugsysteme an die Truppe liefern sollen. Allerdings müssen die Unternehmen vor Ausschöpfen der ursprünglich avisierten Vertragssummen weitere Bedingungen erfüllen.

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DroneWatch: Rheinmetall meldet Kamikazedrohne nach

Fürs Protokoll: In der kommenden Woche soll der Haushaltsausschuss des Bundestages über die Beschaffung von so genannter Loitering Munition, umgangsprachlich Kamikaze-Drohnen, der Hersteller Stark Defence und Helsing entscheiden. Bislang nicht im Rennen schien der Rüstungskonzern Rheinmetall – der aber schnell noch nachmeldete, dass seine Loitering Munition nun auch erfolgreich getestet wurde.

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Kamikaze-Drohnen für die Bundeswehr: Von Helsing, Stark – und Rheinmetall

Die schnelle Beschaffung von Einweg-Kampfdrohnen, so genannte Loitering Munition, für die Bundeswehr nimmt offensichtlich Fahrt auf: Gleich drei Unternehmen habe das Verteidigungsministerium jetzt Bestellungen für diese Kampfdrohnen in Aussicht gestellt, berichtet die Financial Times. Neben den bereits zuvor erwarteten deutschen Drohnen-Startups Helsing und Stark ist danach auch der Rüstungskonzern Rheinmetall als drittes Unternehmen beteiligt.

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Rheinmetall steigt in den Bau von Kriegsschiffen ein

Der Rüstungskonzern Rheinmetall übernimmt den militärischen Schiffbau des Bremer Familienunternehmens Lürssen und erweitert damit sein Angebot um die maritime Dimension. Der Bereich NVL (Naval Vessels Lürssen) werde an das Düsseldorfer Unternehmen verkauft, teilte die Unternehmensgruppe Lürssen mit. Der Verkauf war bereits erwartet worden. Rheinmetall, traditionell ein Hersteller von Landsystemen, weitet seine Produktpalette nach der Luftfahrt damit auch auf die militärische Schiffahrt aus.

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NATO bestätigt erstmals öffentlich russische Anschlagspläne gegen Rheinmetall-Chef

Im Juli vergangenen Jahres hatte es Berichte über Pläne für einen russischen Anschlag gegen den Chef des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall gegeben. Offiziell bestätigt wurden sie bislang nicht; nun hat ein NATO-Vertreter in öffentlicher Sitzung von solchen Anschlagsplänen gesprochen.

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CNN-Bericht: Hinweis auf geplanten russischen Anschlag auf Rheinmetall-Chef

US-Nachrichtendienste haben nach einem Bericht des TV-Senders CNN einen geplanten russischen Mordanschlag auf Rheinmetall-Chef Armin Papperger aufgedeckt und zusammen mit deutschen Sicherheitsbehörden vereitelt. Pappergers Unternehmen ist nicht nur die größte deutsche Rüstungsfirma, sondern liefert vor allem einen Großteil der deutschen militärischen Unterstützung für die Ukraine.

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Rheinmetall baut neue Munitionsfabrik: „Deutsche Souveränität“ in drei Jahren (Nachtrag: Scholz-Rede)

Fürs Protokoll: Die neue Munitionsfabrik, deren Bau der Rüstungskonzern Rheinmetall an seinem Standort in Unterlüß begonnen hat, ist nicht nur wegen der geplanten Produktionsmengen bedeutsam. Fast noch wichtiger: Das Unternehmen strebt innerhalb von drei Jahren eine komplette deutsche Eigenproduktion von Artilleriemunition an – ohne Zulieferungen aus dem Ausland, also auch aus anderen europäischen Staaten.

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Rüstungskooperation: Rheinmetall und ukrainischer Staatskonzern arbeiten zusammen

Das deutsche Rüstungsunternehmen Rheinmetall und der ukrainische Staatskonzern Ukrainian Defense Industry (UDI, früher Ukroboronprom) haben eine gemeinsame Firma in der Ukraine gegründet. Die Rheinmetall Ukrainian Defense Industry LLC nahm nach Angaben des ukrainischen Ministerpräsidenten Denys Schmyhal bereits in der vergangenen Woche ihre Arbeit auf

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Kartellamt billigt Kooperation von Rheinmetall und ukrainischer Rüstungsfirma

Der Rüstungskonzern Rheinmetall ist dem Ziel einen Schritt nähergekommen, in der Ukraine Gefechtsfahrzeuge wie Kampf- und Schützenpanzer zu bauen. Das Bundeskartellamt billigte die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens der Rheinmetall Landsysteme und der Ukrainian Defense Industry (UDI). Die deutsche Firma plant unter anderem, in Deutschland hergestellte Panzer-Bauteile in der Ukraine zu kompletten Fahrzeugen zusammenzubauen.

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