Kategorie: Ministrables

Guttenberg und die Wirtschaftskriege

Eigentlich aus der Rubrik Was ich heute so gemacht habe: Bei Bayern 2 im Tagesgespräch über Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und die Frage diskutiert, ob Bundeswehreinsätze mit Wirtschaftsinteressen begründet werden können. Ich weiß, so hat der das nicht gesagt, ab er so scheint es bei sehr vielen Leuten angekommen – auch bei den meisten Zuhörern, die in der Sendung angerufen haben. Wer viel Zeit hat: Die einstündige Sendung lässt sich als Podcast anhören bzw. herunterladen. Das würde ich den Presse-

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Dokumentation: Guttenberg-Rede beim Berliner Verteidigungskongress

So richtig was Neues, seien wir ehrlich, hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bei seiner heutigen Rede vor dem Congress on European Security & Defence in Berlin nicht gesagt. Aber es war mal eine Rundum-Standortbestimmung und deshalb der Dokumentation wert. Allerdings, ein Halbsatz hat mich aufhorchen lassen – im zweiten Teil der Audio-Aufzeichnung, etwa bei 12:30. Da sagt der Minister zur Bundeswehrreform: … und in Umsetzung neuer Verteidigungspolitischer Richtlinien wollen wir noch in diesem Jahr dann mit der Feinausplanung der Bundeswehr

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RC N Watch: Das Video zum Ministerbesuch

Zum gestrigen Besuch von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg an der Front in Char Darrah bei Kundus ist jetzt das Video des Einsatzkameratrupps online. Anmerkung am Rande, passend zur Ausrüstungsdebatte: Die Soldaten, mit denen der Minister spricht (direkt nach dem Intro sichtbar) tragen doch nicht den Standardhelm… Idz-ES oder privat beschafft? ;-) (Und dass meine Kollegen die alte Bristol und nicht die IdZ-Weste bekamen, sieht man auch…) (Service für iPad/iPhone-Nutzer: Direktlink fürs Video ist http://www.youtube.com/watch?v=3j5oL0vYvVw)

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Guttenberg als CEO

Wir brauchen viel mehr zu Guttenbergs – in der Politik sowieso und in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft noch viel mehr. Sagt ein Kommunikationsberater in seiner Analyse des Phänomens Karl-Theodor zu Guttenberg. German Defence Minister Karl-Theodor zu Guttenberg wears protective googles and a helmet on the flight deck on board the nuclear-powered aircraft carrier USS Harry S. Truman at an undisclosed position in the Mediterranean Sea, south of Sicily, June 14, 2010.  REUTERS/Fabrizio Bensch via picapp

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Energiesicherheit und Cyberwar

Für alle, die’s verpasst haben: Gestern abend hat Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg im ZDF heute-journal in einem Interview nach dem NATO-Ministertreffen sehr grob die neue Marschrichtung angedeutet: Energiesicherheit und auch die Sicherheit der Datennetze gehörten künftig mit auf die Agenda. Schnell das Interview noch mal anschauen, ehe es vielleicht nicht mehr im Netz ist: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1164894/Neue-Gefährdungslagen-für-Bundeswehr Und vorsichtshalber eine (wenn auch nicht ganz vollständige) Abschrift des Interviews Frage: Was wird einfacher und was wird schwieriger für die NATO und vor

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Kästchenmalen für die neue Bundeswehr: Die Brigade ist weg (mit Nachtrag)

Wie die neue Bundeswehr aussehen wird, ist derzeit vor allem eine politische Frage: Die Auseinandersetzung um die Wehrpflicht (so gut wie erledigt) und vor allem die künftige Truppenstärke der Bundeswehr (da scheint das Ministerium auf die Abgeordneten zu hoffen, die doch mehr wollen als die vom Minister vorgeschlagenen 163.000, dann aber auch mehr Geld rausrücken müssten). Derweil werden in den Führungsstäben der Streit- und der Teilstreitkräfte schon eifrig Kästchen gemalt, wie denn die Struktur der geschrumpften Truppe künftig aussehen könnte.

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Wo hat er’s gesagt?

Ein Zitat von Karl-Theodor zu Guttenberg, CSU, Bundesminister der Verteidigung: Wir müssen an die Standards herangehen, das ist etwas , wo wir bundespolitische Entscheidungen treffen müssen, aber wir müssen uns auch mal die Frage stellen: Sind wir offen und ehrlich genug zu den Menschen um zu sagen: Das geht nicht mehr? Das ist ja auch etwas wofür ich stehe und deshalb machen wir eine Auflistung der Dinge, die künftig nicht mehr gehen können. Das erwarten die Menschen von uns und

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