Schlagwort: SARS-COV2

Und immer noch Corona-Amtshilfe: Fast 2.000 Soldaten im Einsatz

Ein kurzer Überblick, denn angesichts des Bundeswehr-Engagements in den Hochwassergebieten im Westen Deutschlands und vor allem des Afghanistan-Evakuierungseinsatzes ist es ein wenig untergegangen: Nach wie vor unterstützt die Bundeswehr zivile Behörden in der anhaltenden Coronavirus-Pandemie. Fast 2.000 Soldatinnen und Soldaten sind dabei gebunden.

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Bundeswehr ändert Covid-Regeln für Afghanistan-Rückkehrer: Nun doch keine zwingende Quarantäne

Die Bundeswehr hat die Bestimmungen für eine Covid-Quarantäne der aus Afghanistan zurück verlegten Soldaten abgeschwächt. Die Soldatinnen und Soldaten, die bereits einen vollständigen Impfschutz haben, müssen nun doch nicht in Quarantäne – so lange es keinen erneuten positiven Coronavirus-Test im Kontingent gibt.

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Rückkehr aus dem Afghanistan-Einsatz: In der Heimat sofort in Quarantäne

Der Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan wird durch die Mutationen des Coronavirus erschwert: Soldaten, die vom Hindukusch heimkehren, müssen für zwei Wochen in Quarantäne. Die Bundeswehr stufte ihr Einsatzgebiet in Afghanistan als Virusvariantengebiet ein, so dass für Rückkehrer die verschärften Einreisebedingungen nach Deutschland gelten.

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Rückkehr zur „Normalität des militärischen Kernauftrags“: Bundeswehr reduziert Kontingent für Corona-Amtshilfe

Angesichts der zurückgehenden Zahlen der Coronavirus-Fälle in Deutschland und der zunehmenden Impfungen will die Bundeswehr ihr Kontingent zur Unterstützung ziviler Stellen in der Pandemie reduzieren. Die Zahl solle von derzeit 25.000 auf 15.000 verringert werden, kündigte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer den Ministerpräsident:innen der Länder an. Zugleich versicherte sie, dass die Bundeswehr weiterhin zur Hilfe zur Verfügung stehe.

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Nach Covid-Infektion im Auslandseinsatz: Kein Anspruch auf Unfallfürsorge, weil „keine erhöhte Ansteckungsgefahr“

Soldatinnen und Soldaten, die sich im Auslandseinsatz mit dem Coronavirus infizieren, werden zwar von der Truppe so schnell wie möglich ausgeflogen. Und zur Vorbereitung auf Einsätze wurde sogar die Impfprioriät für Soldaten deutlich hochgesetzt. Doch die Wehr-Bürokratie in der Heimat lässt einen Erkrankten dann abblitzen: Selbst bei einem Einsatz im afrikanischen Sahel gebe es keine erhöhte Ansteckungsgefahr im Vergleich zu Deutschland – und damit auch keinen Anspruch auf Unfallfürsorge.

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