Schlagwort: Heckler&Koch

Vergabeverfahren für neues Sturmgewehr: Neuer Anlauf mit Patentanwalt

Im umstrittenen Vergabeverfahren für das neue Sturmgewehr sollen die vorliegenden Angebote der beiden Konkurrenten C.G. Haenel und Heckler&Koch neu bewertet werden – mit Hilfe eines unabhängigen Patentanwalts. Das kündigte das Verteidigungsministerium an und wies zugleich den Vorwurf zurück, die Vergabestelle der Bundeswehr habe sich im Vergabeprozess fehlerhaft verhalten. Allerdings sollen künftig Unterlagen neu formuliert werden, um „Misverständnisse auf Seiten des Bieters“ zu vermeiden.

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Vergabeverfahren für neues Bundeswehr-Sturmgewehr vorerst gestoppt

Der Auftrag für ein neues Sturmgewehr der Bundeswehr, das die bisherige Standardwaffe G36 ablösen soll, wird vorerst gestoppt. Die Vergabestelle, das  Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hob nach einer Beschwerde der unterlegenen Firma Heckler&Koch die Entscheidung über den Auftrag wegen einer möglichen Patentrechtsverletzung durch den siegreichen Bieter C.G. Haenel auf. Das Verteidigungsministerium hatte Mitte September angekündigt, den Auftrag für 120.000 neue Gewehre an die Suhler Firma zu vergeben.

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Dokumentation: Haenel bestätigt Auswahl von MK556 für neues Bundeswehr-Sturmgewehr

Es war ja eigentlich schon klar, aber inzwischen hat die Firma C.G. Haenel es auch bestätigt: die Waffe, mit der das Unternehmen in die Ausschreibung für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr gegangen ist, ist der MK556 (Maschinenkarabiner Kaliber 5,56mm). Und: wie erwartet hat der im Wettstreit um die Nachfolge des G36 unterlegene Konkurrent Heckler&Koch damit begonnen, die Auswahlentscheidung rechtlich anzufechten.

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Neues Sturmgewehr der Bundeswehr soll von Haenel kommen

Das neue Sturmgewehr, das in der Bundeswehr das G36 als Standardwaffe ablösen soll, soll von der Suhler Firma C.G.Haenel geliefert werden. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf eine Unterrichtung des Verteidigungsministeriums für den Bundestag. Die Bundeswehr hatte 2017 den Auftrag für ein neues System Sturmgewehr mit bis zu 120.000 Waffen ausgeschrieben.

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Neues Sturmgewehr: Heckler&Koch verlangt Änderung der Ausschreibung (Nachtrag: Firmensprecher)

Der jahrelange Streit um die Standardwaffe der Bundeswehr, das zur Ausmusterung anstehende Sturmgewehr G36 und die Suche nach einem Nachfolger, bekommt eine neue Wendung: In einem ungewöhnlichen Schritt hat der Oberndorfer Hersteller Heckler&Koch, der sich an der Ausschreibung für das neue Sturmgewehr beteiligt, direkt bei Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen interveniert, wie die Welt am Sonntag (WamS) berichtet. In einem elfseitigen Schreiben beklagt das Unternehmen, die Anforderungen an eine neue Waffe seien nicht mit dem kleineren Kaliber des G36 zu

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Norwegens Streitkräfte: HK416-Nachbestellung bei Heckler&Koch (m. Nachtrag)

Die norwegischen Streitkräfte, bereits seit Jahren Nutzer des Sturmgewehrs HK416 des Herstellers Heckler&Koch, haben in Oberndorf nachbestellt. Aus einer Mitteilung des Unternehmens am (heutigen) Dienstag: Heckler & Koch ist vom norwegischen Verteidigungsministerium mit der Lieferung von HK416 Sturmgewehr-Sets für deren Streitkräfte beauftragt worden. Der Lieferauftrag läuft über 36 Monate, beginnend in 2019 und hat einen Gesamtwert von rund 22 Millionen Euro. Norwegen war der erste Kunde, der das HK416 im Jahr 2007 querschnittlich als Standard-Sturmgewehr seiner Streitkräfte eingeführt hat. Zur

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Jetzt offiziell: Spezialkräfte bekommen HK416 als neues Standardgewehr

Anfang September wurde es noch nicht bestätigt, jetzt ist es offiziell: Die Spezialkräfte der Bundeswehr erhalten das Gewehr HK416 des Oberndorfer Herstellers Heckler&Koch als neue Standardwaffe. Ein entsprechender Auftrag sei am (gestrigen) Dienstag unterzeichnet worden, teilte das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit: Neues Sturmgewehr für die Spezialkräfte Am 10. Oktober hat das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr die Firma Heckler & Koch aus Oberndorf beauftragt, 1.745 Waffen des Typs HK 416 A7

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Neues Gewehr fürs KSK: 50 Prozent teurer als geplant?

Das Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr soll ein neues Sturmgewehr bekommen – das ist seit der Ausschreibung im Januar dieses Jahres allgemein bekannt. Inzwischen seien Gewehre  des Typs HK416 vom Oberndorfer Hersteller Heckler&Koch als neue Standardwaffe für die Elite-Einheit in Calw ausgewählt worden, berichtet der Spiegel in seiner jüngsten Ausgabe. Aus dem Verteidigungsministerium hieß es dagegen, die Entscheidung sei noch nicht gefallen. Vermutlich wird sich an diesem Wochenende nicht mehr klären lassen, wie weit der Entscheidungsprozess formal gediehen ist. Viel

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