Fürs Protokoll: Fünfter A400M bei der Luftwaffe angekommen

Fürs Protokoll, mit ein bisschen Verspätung, aber da es hier auch angekündigt wurde: Die Luftwaffe hat am (heutigen) Freitag ihre fünfte neue Transportmaschine vom Typ Airbus A400M erhalten. Die Maschine mit der Seriennummer MSN040 landete um 15.46 Uhr beim Lufttransportgeschwader 62 in Wunstorf, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. Damit wurden in diesem Jahr bislang zwei der von verschiedenen technischen Problemen geplagten Flugzeuge an die Bundeswehr ausgeliefert. Die zeitweise genannten neun neuen Maschinen in diesem Jahr scheinen damit, nun, endgültig ein bisschen[…]

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Luftwaffe soll fünften A400M am Freitag erhalten

Fürs Protokoll: Noch in dieser Woche soll die Bundeswehr ihr fünftes Transportflugzeug vom Typ Airbus A400M erhalten. Die Auslieferung der Maschine mit der Seriennummer MSN40 am Fertigungsstandort Sevilla in Spanien ist für kommenden Freitag vorgesehen; noch am gleichen Tag soll das Flugzeug an seinem neuen Standort beim Lufttransportgeschwader 62 in Wunstorf bei Hannover ankommen. Ihren vierten A400M hatte die Luftwaffe Mitte Juli bekommen. (Foto: Transportflugzeug A400M während des Spotterdays am Standort Hohn am 09.06.2016 – Bundeswehr/Nurgün Ekmekcibasi)

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Vierter A400M bei der Luftwaffe in Wunstorf angekommen

Fürs Protokoll: Die Bundeswehr hat ihren vierten neuen Transportflieger vom Typ Airbus A400M erhalten. Die Maschine mit der Luftwaffen-Kennung 54+04 landete am (heutigen) Mittwochnachmittag beim Lufttransportgeschwader 62 in Wunstorf bei Hannover, überführt von einer fünfköpfigen Crew der Technisch-Taktischen Versuchsgruppe (TTVG), wie das Geschwader mitteilte. Das Flugzeug mit der Seriennummer MSN035 war bereits am Donnerstag vergangener Woche am Fertigungsort Sevilla von Airbus Defence&Space an die Bundeswehr übergeben worden.

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Bundeswehr übernahm 4. A400M, Getriebeproblem scheint teilweise gelöst

Die Bundeswehr hat in der vergangenen Woche ihr viertes Transportflugzeug vom Typ Airbus A400M vom Hersteller übernommen. Zugleich soll durch eine vergleichsweise einfache technische Änderung am problembehafteten Propellergetriebe ein weitgehend normaler Flugbetrieb mit deutlich längeren Wartungsintervallen möglich werden. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte am Sonntag einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Reuters vom (gestrigen) Samstag. Die vierte Maschine für die Luftwaffe wurde nach Angaben des Sprechers bereits am vergangenen Donnerstag formal vom Hersteller am Fertigungsort Sevilla übergeben. Der Überführungsflug auf die[…]

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Getriebeschaden: 2 von 3 deutschen A400M bleiben am Boden

Die bereits bekannten Getriebeprobleme beim neuen Militärtransporter Airbus A400M haben jetzt für auch für die Luftwaffe weitgehende Folgen: Zwei der drei Maschinen, die an die Bundeswehr ausgeliefert wurden, müssen wegen Getriebeschaden vorerst am Boden bleiben. Bei Inspektionen des Propellergetriebes (Propeller Gear Box) wurden Abnutzungen festgestellt. Ein Luftwaffensprecher bestätigte einen entsprechenden Bericht von Spiegel Online am (heutigen) Donnerstag. Betroffen sind die erste und die bislang letzte der an die Bundeswehr gelieferten Maschinen, Kennungen 54+01 und 54+02. Bislang waren die Getriebeschäden nur[…]

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Problemflieger A400M: Deutschland setzt auf Hoffnung und Verbündete

Beim problembehafteten neuen Militärtransporter A400M wollen Verteidigungsministerium und Bundeswehr ebenso wie die Herstellerfirma Airbus Defence&Space am Programm für das Flugzeug festhalten. Ein Programmabbruch komme nicht in Betracht, hieß es am (heutigen) Dienstag aus Regierungskreisen in Berlin. Nach Angaben von Luftwaffen-Inspekteur Karl Müllner vor Abgeordneten rechnet die Truppe für dieses Jahr mit der Auslieferung von vier bis sechs Maschinen, darunter ein Flugzeug mit Selbstschutz-Ausrüstung für taktischen Flugbetrieb – aber eine Auslieferungsplanung von Airbus gibt es bislang nicht. Die absehbaren Lücken bei[…]

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A400M: Auslieferung unklar, Risse und Getriebeprobleme (Folgethread)

Die Probleme des Airbus A400M, Transportflieger für etliche europäische Streitkräfte und die Bundeswehr, sind (nicht nur hier) ein Dauerthema: Schwierigkeiten mit dem Propellergetriebe und Risse im Rumpf verzögern die Auslieferung, und so richtig Klarheit über die Auslieferung der weiteren Maschinen scheint es bislang weder beim Hersteller Airbus Defence&Space noch bei den Endkunden wie der deutschen Luftwaffe zu geben. Die grundlegenden technischen Probleme waren hier schon Thema eines heiß diskutierten Threads, bei dem von den Lesern sehr interessante technische Details zutage[…]

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Austausch-Planung beim A400M: Beseitigung der Risse dauert sieben Monate

Der neue Transportflieger der Bundeswehr und anderer europäischer Streitkräfte, der Airbus A400M, hat zwar vor allem Probleme mit dem Propellergetriebe – aber auch andere Schwierigkeiten bei den Maschinen der Airbus Defence&Space wirken sich nun massiv auf die geplante Auslieferung der Flugzeuge aus. Das Verteidigungsministerium informierte die Abgeordneten des Bundestages am (heutigen) Freitag, dass allein die Beseitigung aufgetretener Risse im Rumpf bis zu sieben Monate dauern könne. Denn dafür bedarf es des Austauschs großer Teile bereits ausgelieferter Maschinen. Das habe  das[…]

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A400M: Showdown im Parlament erst mal verschoben

Der Verteidigungsausschuss des Bundestages hat am (heutigen) Mittwoch vom Verteidigungsministerium einen Bericht zur Lage beim Problem-Flieger Airbus A400M angefordert – bis Mitte Juni, also in den nächsten vier Wochen. Darin soll es nicht nur um die in jüngster Zeit im Mittelpunkt stehenden Getriebeprobleme der Propellermaschine gehen, sondern auch um andere, nicht so erfreuliche Details wie der bislang noch fehlende Selbstschutz. Dazu der Vorsitze des Ausschusses, der SPD-Abgeordnete Wolfgang Hellmich, im Gespräch mit Augen geradeaus!:   Damit ist der Showdown, die[…]

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