Schlagwort: Heckler und Koch

Neues Sturmgewehr in der Truppe angekommen – Jetzt (zunächst) 250.000 G95 geplant (Nachtrag: Optik-Probleme)

Der schwäbische Waffenhersteller Heckler&Koch hat die ersten Exemplare der neuen Standardwaffe der Bundeswehr an die Truppe übergeben. Das Panzergrenadierbataillon 122 aus Oberviechtach erhielt, wie angekündigt, auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr die ersten 300 Sturmgewehre des Typs G95. Angesichts des geplanten Aufwuchses der Bundeswehr sollen zudem viel mehr Gewehre bestellt werden als bislang geplant – zunächst wird der Rahmenvertrag auf 250.000 Stück ausgeweitet.

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Nächste Woche Bescherung: Das neue Standard-Sturmgewehr kommt in die Truppe

Gut zehn Jahre nach der Entscheidung des Verteidigungsministeriums, das Sturmgewehr G36 von Heckler&Koch durch eine neue Standardwaffe abzulösen, kommt die neue Waffe in die Truppe. Am 4. Dezember sollen die ersten Exemplare des HK416 von Heckler&Koch, in der Bundeswehr G95 genannt, als Standard-Sturmgewehr an das Panzergrenadierbataillon 122 aus Oberviechtach übergeben werden.

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Überraschende Wende beim neuen Sturmgewehr: HK416 von Heckler&Koch nun doch das günstigere Angebot (Nachtrag: Haenel)

Das Verfahren zur Beschaffung eines neuen Sturmgewehrs für die Bundeswehr hat eine überraschende Wendung genommen. Das Bundeskartellamt wies einen Antrag der Suhler Firma C.G.Haenel gegen die Entscheidung zurück, das Unternehmen vom Auftrag auszuschließen – aber nicht, wie bislang vermutet, wegen Patentstreitigkeiten: Das Konkurrenzangebot der Firma Heckler&Koch war nach Angaben des Amtes günstiger.

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Neues Sturmgewehr für die Bundeswehr: Nächste Runde absehbar

Im juristischen Streit über die Beschaffung des neuen Sturmgewehrs für die Bundeswehr hat das Verteidigungsministerium einen Zwischensieg errungen: Die Vergabekammer des Bundeskartellamtes billigte nach Angaben des Ministeriums die Absicht, das HK 416 von Heckler&Koch zu beschaffen, und wies einen gegen diese Entscheidung gerichteten Nachprüfungsantrag der unterlegenen Firma C.G.Haenel zurück. Allerdings kann Haenel dagegen vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf in die nächste Instanz gehen.

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Neues Sturmgewehr für die Bundeswehr, nächster Akt: Haenel geht juristisch gegen Ausschluss vom Vergabeverfahren vor

Nachdem das Thüringer Unternehmen C.G.Haenel vom Vergabeverfahren für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr ausgeschlossen wurde und der Auftrag für die neue Standardwaffe der Streitkräfte an den Konkurrenten Heckler&Koch gehen soll, hat Haenel – wie angekündigt und erwartet – dagegen juristische Schritte eingeleitet. Beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) sei eine Rüge der Entscheidung eingereicht worden, teilte das Unternehmen am (heutigen) Freitag mit.

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Bundeswehr soll HK416 von Heckler&Koch als neues Sturmgewehr bekommen (Nachtrag: Haenel)

Das Sturmgewehr HK416 des Oberndorfer Herstellers Heckler&Koch soll die neue Standardwaffe der Bundeswehr werden. Nachdem zunächst der Zuschlag für eine Waffe der Thüringer Firma C.G.Haenel vorgesehen war, führten Patentrechtsprobleme zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren, wie das Verteidigungsministerium offiziell mitteilte. Heckler&Koch hatte sich unter anderem mit dem HK416 um die Nachfolge der bisherigen Standardwaffe G36 beworben.

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Haenel von Vergabe des neuen Sturmgewehrs ausgeschlossen (Update)

Die Thüringer Firma C.G.Haenel, die als Lieferant des neuen Sturmgewehrs der Bundeswehr ausgewählt worden war, soll vom Vergabeverfahren für die neue Standardwaffe der Streitkräfte ausgeschlossen werden. Grund dafür sind mögliche Patentrechtsverletzungen, wie das Verteidigungsministerium Abgeordneten von Verteidigungs- und Haushaltsausschuss mitteilte. Eine offizielle Bestätigung lehnte das Ministerium zunächst ab.

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