Schlagwort: Gao

Der zweite Anschlag auf belgische Soldaten in Mali: Diesmal nahe am (auch deutschen) Camp

Bei dem zweiten Sprengstoffanschlag auf belgische Soldaten in der UN-Mission MINUSMA in Gao innerhalb eines Monats sind am 24. Januar drei Belgier verletzt worden, davon einer schwer – und der Anschlag ereignete sich nahe des Camps Castor in Gao, wo der belgische Aufklärungszug als Teil einer deutschen Kompanie untergebracht ist. Das Verteidigungsministerium in Brüssel nannte am (heutigen) Freitag Details, wenn auch deutlich weniger als zum ersten Anschlag am Neujahrstag.

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Mali: Anschlag auf französische Truppen in Gao – Bundeswehr nicht betroffen (Neufassung)

#Mali #Gao #Attaque #Barkhane Bilan provisoire à l’hopital de Gao 02 morts et 21 blessés. pic.twitter.com/4ocOlKiYIF — Souleymane Ag Anara (@ag_anara) July 1, 2018 Französische Truppen der Anti-Terror-Operation Barkhane sind am (heutigen) Sonntag in Gao in Norden Malis vermutlich mit einer Autobombe angegriffen worden. Bei dem Anschlag kamen zwei Zivilisten ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt. Regierungsstellen in Mali korrigierten inzwischen ihre ersten Angaben, nach denen zwei französische Soldaten gefallen sein sollten, und sprachen von zwei getöteten Zivilisten. Deutsche Soldaten,

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Raumüberwachung fürs Bundeswehrcamp in Mali per Ballon: Kommt ca. 2022

Über den Einsatzgebieten der internationalen Truppen in Afghanistan gehörten (und gehören) sie zur Standardausstattung: Die stationären Luftschiffe, informell Blimps, formal Aerostat genannt, die über den Camps in der Luft hängen und mit daran montierten Kameras und Sensoren ein Überwachungsbild an den Boden übermitteln. Solche Blimps, so hatte die Bundeswehr bereits vor mehr als einem Jahr überlegt, wären auch für den gefährlichen UN-Einsatz in Gao im Norden Malis eine praktische Sache. Über die US-Botschaft in Berlin war sogar bereits angefragt worden,

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Airbus erklärt vorsorglich alle Tiger-Kampfhubschrauber für unsicher (Nachtrag)

Nach dem Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers der Bundeswehr in Mali am 26. Juli  hat die Herstellerfirma Airbus Helicopters eine Sicherheitswarnung an alle Nutzernationen dieses Helikoptertyps herausgegeben, die am (heutigen) Donnerstag noch einmal ergänzt wurde. Darin werden vorsorglich alle Varianten des Hubschraubers, der von den Streitkräften Frankreichs, Spaniens und Australiens genutzt wird, für unsicher erklärt. Das Unternehmen sei zwar nicht an der Untersuchung des Unglücks beteiligt und habe keine Informationen, die über die bekanntgewordenen ersten Untersuchungsergebnisse der Bundeswehr hinausgingen, erklärte Airbus Helicopters

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Tiger-Absturz in Mali: Mehr Erkenntnisse, aber noch keine Klarheit über Ursache (Nachtrag: BPK)

Zum Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers der Bundeswehr in Mali am 26. Juli, bei dem zwei deutsche Soldaten ums Leben kamen, gibt es inzwischen mehr technische Erkenntnisse – aber nach wie vor keine Klarheit über die Absturzursache. So ging die Maschine nach zuvor unauffälligem Flug rund 82 Kilometer nördlich von Gao plötzlich in einen starken Sinkflug über, wie die bisherigen Untersuchungen ergaben. Dabei hätten sich auch die Hauptrotorblätter gelöst, allerdings erst nach Beginn dieses Sinkflugs. Bislang gebe es keine tragfähige Grundlage für

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Dokumentation: Von der Leyen in Gao (Update)

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am (heutigen) Sonntag das Bundeswehrkontingent im UN-Einsatz in Mali besucht – die Reise war für kommende Woche bereits geplant gewesen und wurde nach dem tödlichen Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers vergangene Woche vorgezogen. Die Ministerin nahm in Gao an einem Gottesdienst teil, der vor allem dem Gedenken an die beiden verunglückten Piloten galt, und sprach danach mit den Soldaten im MINUSMA-Einsatz und dem deutschen Untersuchungsteam, das die Absturzursache klären soll. Zur Dokumentation das Statement von der

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Angriff auf deutsche Patrouille in Mali – keine Verwundeten (kleines Update)

Fürs Protokoll: Eine Patrouille der Bundeswehr im UN-Einsatz in Mali ist am (heutigen) Mittwoch in Gao mit Handfeuerwaffen angegriffen worden; es gab keine Verwundeten. Die Mitteilung der Bundeswehr dazu: Am 12. April wurden Soldaten des deutschen Einsatzkontingentes der MINUSMA in Gao (Mali) beschossen. Die Soldaten waren im Zuge einer Patrouille in einem nördlichen Stadtteil Gaos mit zwei geschützten Fahrzeugen unterwegs, als sie gegen 5 Uhr Ortszeit (7 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit) von vermutlich zwei Angreifern mit Handfeuerwaffen beschossen wurden.

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Schwerer Anschlag auf malische Armee in Gao – Bundeswehr nicht betroffen (m. Nachtrag)

Auf ein Camp der malischen Armee in Gao ist am (heutigen) Mittwochmorgen ein schwerer Anschlag verübt worden. In einer ersten Mitteilung sprach die UN-Mission MINUSMA von Dutzenden von Toten. Deutsche Soldaten, die in der nordmalischen Stadt stationiert sind, waren nach Angaben des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr nicht betroffen; das deutsch-niederländische Camp liegt einen guten Kilometer vom Anschlagsort entfernt. Aus der offiziellen Mitteilung von MINUSMA (jetzt auch auf Englisch): Today, shortly before 9am, A suicide vehicle exploded inside the camp of the

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