Neu auf Instagram: Ursula von der Leyen (und demnächst auf Twitter?)

Seit der jüngsten Auflistung der social media-Kanäle von Bundeswehr und Verteidigungsministerium vor einigen Tagen gibt es einen prominenten Neuzugang: Unter instagram.com/ursulavonderleyen ist die Verteidigungsministerin jetzt auch persönlich auf dem Foto-Netzwerk Instagram präsent. Allerdings bestückt sie die Fotogalerie nicht selbst: Mein Team pflegt den Kanal. weiterlesen

Bundeswehr und Social Media: Viel Nachwuchswerbung, sonst zurückhaltend

Die Bundeswehr und das Verteidigungsministerium sind in den sozialen Medien wie Facebook und YouTube, gemessen an ihrem Umfang und im Vergleich zu anderen Ressorts der Bundesregierung, recht zurückhaltend vertreten. Ein Großteil der Accounts auf solchen Plattformen dient zudem der Nachwuchswerbung und nicht der Informationsarbeit – und sowohl die Auslandseinsätze als auch die Teilstreitkräfte, Organisationsbereiche und Einheiten tauchen dort gar nicht erst auf. weiterlesen

Die Facebook-Seite von Radio Andernach ist wieder da

Fürs Protokoll: Gut ein Jahr nach der vom Verteidigungsministerium verfügten Abschaltung ist die Facebook-Seite des Soldatenbetreuungssenders Radio Andernach der Bundeswehr wieder online. Wir freuen uns sehr darüber, Sie ab sofort wieder auf unserer offiziellen Facebook-Seite begrüßen zu dürfen, teilte die Redaktion, angesiedelt beim Zentrum für Operative Kommunikation der Bundeswehr, am (heutigen) Montag morgen auf Facebook mit. weiterlesen

Radio Andernach: Demnächst wieder – ganz offiziell – auf Facebook

vdL_Radio-Andernach

Ihr erstes Bundeswehr-internes Interview nach Amtsantritt als Verteidigungsministerin gab Ursula von der Leyen im Dezember 2013 dem Betreuungssender Radio Andernach (Foto oben). Vielleicht hat das dazu beigetragen, dass die Ministerin in diesen Tagen eine Entscheidung zurückgenommen hat, die ihr Haus Ende vergangenen Jahres getroffen hatte: Der populäre Auftritt von Radio Andernach auf dem sozialen Netzwerk Facebook, der auf Weisung aus Berlin zum 31. Dezember 2015 eingestellt worden war, soll demnächst wieder neu eröffnet werden.

Das teilte die Ministerin persönlich – und nicht, wie in solchen Fällen meist üblich, ein Staatssekretär – dem SPD-Abgeordneten Thomas Hitschler mit, der sich im Juni schriftlich bei der Ministerin für eine Rückkehr des Bundeswehr-Senders auf Facebook eingesetzt hatte. Aus dem Schreiben vom 5. August, über das zuerst tagesschau.de berichtete und das Augen geradeaus! vorliegt: weiterlesen

Bundeswehr und Social Media: Wer ist drinnen, wer ist draußen?

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Die Redaktion hat eine Fangemeinde, von der andere Radiomacher in Deutschland nur träumen können. Verläßlich schalten sich Zuhörer in aller Welt ins Programm ein, die Reaktionen auf die Sendungen sind zahlreich, und über die Zielgruppe hinaus melden sich auch viele Menschen aus Deutschland bei den Redakteuren, die das Radioprogramm gar nicht hören können. Radio Andernach, der Truppenbetreuungssender der Bundeswehr, ist quasi die amtliche Brücke aus der Heimat in die Auslandseinsätze der deutschen Streitkräfte.

Um die erfolgreiche Außenwirkung dieses Senders ist allerdings seit dem Jahresende ein interner Streit in der Truppe entbrannt. Denn pünktlich zum 31. Dezember musste die Redaktion, angesiedelt beim Zentrum Operative Kommunikation in Mayen in der Eifel, einen für die Radiomacher in Uniform wichtigen Kanal einstellen: Auf dem weltweiten Netzwerk Facebook darf Radio Andernach nicht mehr für sein Programm Werbung machen und nicht mehr mit Hörern, aber vor allem nicht mehr mit der Öffentlichkeit in Kontakt treten. Im Dezember verabschiedete sich die Mannschaft von ihren Facebook-Fans (siehe Screenshot oben).

Die Weisung dazu kam aus dem Bundesministerium der Verteidigung in Berlin, und sie hat sehr prinzipielle Gründe. weiterlesen

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