Bundeswehr beendet Schnee-Einsatz in Bayern

Nach knapp zehn Tagen hat die Bundeswehr hat ihren Schnee-Einsatz im Süden Bayerns beendet. Nachdem in allen Landkreisen der Katastrophenalarm aufgehoben wurde, zuletzt am (heutigen) Samstagmittag im Landkreis Berchtesgadener Land, seien die Soldatinnen und Soldaten abgezogen worden, teilte die Gebirgsjägerbrigade 23 mit. Für Notfälle bleiben nach Angaben der Brigade noch 40 Soldaten des Gebirgspionierbataillons 8 aus Ingolstadt mit schwerem Räumgerät und 20 Sanitätskräfte in Bad Reichenhall in Reserve. Außerdem halte das Gebirgsjägerbataillon 232 in Bischofswiesen weiterhin einen Lawineneinsatzzug in Bereitschaft.[…]

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Entspannte(re) Schneelage in Bayern: Bundeswehr fährt Unterstützung zurück

Das Schneechaos im Süden Bayerns scheint weitgehend bewältigt. Die Situation entspannt sich – und die Bundeswehr fährt ihren Einsatz zur Unterstützung in der Operation Schneelage zurück. Ein Ende des Einsatzes der Soldatinnen und Soldaten, vor allem aus den Gebirgsjägerbataillonen, sei in Sicht, teilte die Gebirgsjägerbrigade 23 am (heutigen) Freitagnachmittag mit:

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Bundeswehr im Schnee-Einsatz: Jetzt mehr als 1.200 Soldaten

Das Sonntags-Update zum Einsatz der Bundeswehr im Schneechaos in Bayern: Mit Stand Sonntagmorgen waren mehr als 1.200 Soldaten im Einsatz, die meisten von ihnen Gebirgsjäger der Gebirgsjägerbrigade 23. Weitere knapp 270 standen in Bereitschaft, unter anderem Crews und Techniker der NH90-Hubschrauber in Niederstetten. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besuchte die Gebirgsjäger bei ihrem Schnee-Einsatz in Buchenhöhe bei Berchtesgaden (Foto oben) Die Übersicht der Streitkräftebasis:

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Schneechaos in Bayern: KSK-Hubschrauber im Lawineneinsatz (akt. Liste)

Zur Unterstützung im Kampf gegen die Schneemassen in Bayern setzt die Bundeswehr jetzt auch Hubschrauber der Spezialkräfte ein. Crews und Helikopter vom Typ Airbus H145M, die als Unterstützungshubschrauber vor allem für das Kommando Spezialkräfte (KSK) beim Hubschraubergeschwader 64 in Laupheim stationiert sind, halfen am (heutigen) Samstag bei der Sprengung von Lawinen in den bayerischen Alpen, wie die Bundeswehr mitteilte.

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Bayern will Grundgesetz für Bundeswehreinsatz im Inneren ändern

Noch vor der für Anfang März geplanten Übung von Bundeswehr und Länderpolizeien, die den nach derzeitiger Rechtslage möglichen Einsatz der Streitkräfte im Inneren bei Terror-Großlagen ausloten soll, hat Bayern eine Initiative zur Änderung des Grundgesetzes gestartet: In der Verfassung soll ausdrücklich festgelegt werden, dass die Bundeswehr zur Abwehr terroristischer Gefahren im Inland eingesetzt werden könne. Einen entsprechenden Beschluss fasste das bayerische Kabinett am (heutigen) Dienstag. Aus der Mitteilung der Staatskanzlei in München: Bayern will im Grundgesetz explizit die Möglichkeit verankern,[…]

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Ach, Altenstadt (2)

Neulich war ich noch der (irrigen) Ansicht, der CSU-Bundestagsabgeordnete Alexander Dobrindt, auch Bundesverkehrsminister, habe die Luftlande- und Lufttransportschule in Altenstadt gerettet. Gar nicht wahr, die CSU-Fraktion im bayerischen Landtag sagt jetzt, sie habe das getan: CSU-Fraktion und Bayerische Staatsregierung konnten das Bundes-Verteidigungsministerium aber letztlich von der besseren fachlichen und wirtschaftlichen Eignung von Altenstadt gegenüber dem geplanten Standort Oldenburg überzeugen. Ach so.

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DroneWatch: Vorerst keine ‚Hunter‘ über der Oberpfalz (Update)

Die US Army kann nicht, wie geplant, bereits in der kommenden Woche mit Flügen ihrer Drohnen in gesperrten Luftkorridoren über der Oberpfalz beginnen. Die endgültige Genehmigung für den Betrieb der Aufklärungsdrohnen vom Typ Hunter  außerhalb von Übungsplätzen sei bislang noch nicht erteilt, teilte die (deutsche) Luftwaffe am (heutigen) Freitag Augen geradeaus! mit. Die US-Streitkräfte hatten kürzlich angekündigt, ab dem 14. Oktober die unbewaffneten Aufklärungsdrohnen zwischen ihren Training Areas Grafenwöhr und Hohenfels in Bayern fliegen zu lassen. Die geplanten Drohnenflüge sind[…]

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