Bundeswehr stoppt vorerst Abnahme von A400M-Transportfliegern – (Zusammenfassung)

Die Bundeswehr hat die Abnahme von A400M-Transportflugzeugen des Herstellers Airbus vorerst gestoppt. Zwei Maschinen, die zur Auslieferung anstehen, würden nicht übernommen. Als Grund nannte die Luftwaffe mehrere  wiederkehrende technische Mängel, aber auch nicht näher erläuterte fehlende vertraglich zugesicherte Eigenschaften.

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Luftwaffe stoppt A400M-Übernahme (nicht nur) wg. lockerer Schrauben

Die Luftwaffe hat die anstehende Übernahme von zwei weiteren Transportflugzeugen des Typs A400M vom Hersteller Airbus vorerst gestoppt. Grund dafür sind wiederkehrende technische Probleme schon an den Maschinen, die übernommen wurden und im Einsatz sind, und fehlende Eigenschaften bei den neuen Flugzeugen. Eine laufende Überprüfung legt derzeit Teile der A400M-Flotte kurzfristig lahm.

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Merkposten: Airbus sieht Eurofighter auch bei Electronic Warfare als Tornado-Nachfolger (Nachtrag)

In der Debatte über die Nachfolge der betagten Tornado-Kampfjets der Bundeswehr sieht der Luftfahrtkonzern Airbus den Eurofighter auch als Flugzeug für den elektronischen Kampf. Der europäische Jet könne aus Sicht des Unternehmens alle bisherigen Aufgaben des Tornados übernehmen – eine weitere Kampfansage an die  Überlegungen in Luftwaffe und Verteidigungsministerium, zumindest übergangsweise US-Kampfjets anzuschaffen.

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Fürs Archiv: Die Bundeswehr hat ihren zweiten A400M

An anderen Tagen, bei denen nicht ein Einsatz im Vordergrund steht, wäre das wohl nicht so untergegangen: Die Luftwaffe hat am (heutigen) Donnerstag ihren zweiten Airbus A400M erhalten. Der Transportflieger landete am frühen Nachmittag beim Lufttransportgeschwader 62 auf dem Fliegerhorst Wunstorf, wie ein Luftwaffensprecher mitteilte. Die Maschine mit der Seriennummer MSN030 war am 2. Dezember von der Herstellerfirma Airbus Defence&Space ausgeliefert worden. Ein weiteres Flugzeug, mit der Seriennummer MSN029, soll ebenfalls noch in diesem Jahr übergeben werden – damit liegt[…]

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Großbritannien und Frankreich schließen gemeinsamen Wartungsvertrag für A400M (Korrektur)

Noch ist der erste neue Transportflieger Airbus A400M für die deutsche Luftwaffe noch nicht geliefert (das soll aber noch im Dezember passieren), noch gibt es keine parlamentarische Zustimmung zum Wartungsvertrag für das neue Flugzeug*, da kommt aus London und Paris eine interessante Meldung: Großbritannien und Frankreich haben, so verstehe ich das, einen gemeinsamen Wartungsvertrag für ihre A400M-Flotte abgeschlossen. Die Mitteilung dazu: UK AND FRANCE SUPPORT CONTRACT TO MAINTAIN THEIR A400M TRANSPORTER FLEET The first common in-service support (ISS) contract has[…]

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DroneWatch: Airbus drückt aufs Tempo – mit Blick auf den zivilen Markt

Die europäische Luftfahrtindustrie und allen voran der Airbus-Konzern mit seiner Tochter Defence&Space drückt beim Thema Drohnen für europäische Streitkräfte aufs Tempo: Innerhalb der nächsten vier bis fünf Jahre könnten die außereuropäischen Rivalen ein unbemanntes Flugzeug entwickeln, das für den zivilen Luftraum zugelassen werde – und damit die Europäer komplett abhängen. Von einem Airbus D&S-Termin in Sevilla berichtet unter anderem die Royal Aeronautical Society: Airbus Defence and Space warns that rivals could achieve certification of MALE UAVs for civil airspace in[…]

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Rüstungsindustrie mobilisiert gegen Gabriel

Die Rüstungsindustrie wehrt sich jetzt auch öffentlich gegen eine von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) vertretene restriktivere Politik der Rüstungsexporte aus Deutschland. Bernhard Gerwert, der Chef von Airbus Defense and Space, der Militärsparte Airbus-Konzerns, wandte sich in einem Reuters-Interview gegen Exportbeschränkungen, die sich entweder gegen ganze Kunden-Regionen richteten oder europäische Zusammenarbeit für deutsche Zulieferer unmöglich machen würden: Abgesehen von den unmittelbaren Auswirkungen würden deutsche Konzerne auch als Partner bei multinationalen Projekten ins Aus geraten. Französische oder britische Unternehmen würden kaum eine[…]

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