Dokumentation: Minensuche mit See-Hunden, -Füchsen und -Katzen der Marine
Zur Dokumentation: Die Deutsche Marine hat in Kiel ihre Fähigkeiten zur Minenabwehr vorgestellt – vor dem Hintergrund, dass politisch ein Einsatz dieser Minenabwehr als möglicher deutscher Beitrag zur Sicherung der Straße von Hormus nach einem Ende des Iran-Krieges debattiert wird. Präsentiert wurden die Fähigkeiten von Marineinspekteur Vizeadmiral Jan Christian Kaack und der Kommandeurin des 3. Minensuchgeschwaders, Fregattenkapitän Inka von Puttkamer.
Aus Zeitgründen habe ich es am (heutigen) Donnerstagmorgen nicht nach Kiel zu dieser Vorstellung geschafft. Aber die Marine hat den Mitschnitt der Pressekonferenz von Kaack und Putkamer auf dem Minenjagdboot Sulzbach-Rosenberg veröffentlicht, dazu einige Bilder der Minensuch- und Abwehrsysteme. Das Audio zum Nachhören, moderiert von Marine-Sprecherin Kapitän z.S. (KORREKTUR) Christina Routsi:
Wesentliche Drohnen-Systeme zur Minenjagd:
SeaCat (mehr dazu hier)
SeeFuchs
REMUS (mehr dazu hier)
(Foto oben: Pressekonferenz an Bord der Sulzbach-Rosenberg, v.l. Pressesprecherin Routsi, Inspekteur Kaack, Kommandeurin v. Putkamer – alle Fotos: Nico Theska/Bundeswehr)



Ich bin enttäuscht, in diesem Militärblog das Wort „Fregattenkapitänin“ zu lesen.
Alle Dienstgrade der Bw sind maskulin und das aus gutem Grund (also hier Frau Fregattenkapitän …).
Schlimm genug, dass die Öffentlich Rechtlichen meinen aus Leutnant weiblich eine Leutnantin machen zu müssen, um nur ja niemandes Gefühle zu verletzen.
Man muss ja nicht jeden Blödsinn beim Gendern mitmachen, oder?
[Ich bin enttäuscht, dass Sie solche Behauptungen aufstellen. Oben im Text steht für beide Damen der Dienstgrad Fregattenkapitän. Man muss ja nicht alles glauben, was man halluziniert, oder? T.W.]