Nachgetragen: Militärische Personalstärke der Bundeswehr im Februar 2017

Im Februar ist die Zahl der Bundeswehrsoldaten zwar im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen – aber noch ist die Trendwende Personal weiterhin nicht sichtbar: Wie aus den am 17. März (unter dem wie üblich immer gleichen Link) veröffentlichten Zahlen hervorgeht, erhöhte sich die Zahl der aktiven Soldatinnen und Soldaten von 177.956 im Januar auf 178.334 im vergangenen Monat; die Zahl der Zeit- und Berufssoldaten stieg von 167.977 auf  168.064. Das ist immer noch deutlich unter den als Zwischenziel schon für Ende vergangenen Jahres angepeilten 170.000 Zeit- und Berufssoldaten, aber diese Marke soll nach der jüngsten Planung ja auch erst im Juli erreicht werden.

Die Zahlen für Februar 2017:

178.334 aktive Soldaten und Soldatinnen umfasst die Bundeswehr insgesamt. Sie verteilen sich wie folgt:

Bundesministerium der Verteidigung: 969
diesem unmittelbar nachgeordnete Dienststellen: 2.003
Streitkräftebasis: 40.483
Zentraler Sanitätsdienst: 19.881
Heer: 60.431
Luftwaffe: 28.448
Marine: 16.252
Bereich Infrastruktur, Umweltschutz, Dienstleistungen: 959
Bereich Ausrüstung, Informationstechnik, Nutzung: 1.782
Bereich Personal: 7.126, davon 4.377 Studierende an den Bw-Universitäten

Die Bundeswehr umfasst aktuell 168.064 Berufs- und Zeitsoldaten und 10.270 Freiwillig Wehrdienstleistende (Durchschnitt Januar bis Dezember 2016: 9.651).

Zur Bundeswehr gehören 20.336 Soldatinnen.

Stand: 28. Februar 2017

Und hier der übliche Service von Augen geradeaus! –  die Vergleichszahlen der Vormonate:

Januar 2017

Dezember 2016

November 2016

Oktober 2016

September 2016

August 2016

Juli 2016

Juni 2016

Mai 2016

April 2016

März 2016

Februar 2016

Januar 2016

Januar 2013 bis Dezember 2015

(Archivbild: Niederländische Fernspäher besteigen einen deutschen NH-90-Hubschrauber im MINUSMA-Einsatz in Gao/Mali am 09.03.2017 – Bundeswehr/Marc Tessensohn)

19 Kommentare zu „Nachgetragen: Militärische Personalstärke der Bundeswehr im Februar 2017“

  • closius   |   22. März 2017 - 8:58

    Bei der Anzahl der Soldatinnen ist mit 20.336 Soldaten wieder ein neuer Rekord erreicht. Ansonsten ist es weiterhin völlig offen, ob eine Trendwender der Personalstärke gelingt, da der Anstieg fast nur auf mehr FWD ging, aber die Zahl der Berufs- und Zeitsoldaten nur sehr geringfügig gestiegen ist und wir nicht wissen, wieviele davon neu geworben werden konnten und nicht nur mit Handgeld zur Verlängerung überredet worden sind?

    Und soweit die Zahl der FWD gestiegen ist, wissen wir nicht, ob es einen Zusammenhang mit der Serie die Rekruten gibt oder nicht?

  • Chuck   |   22. März 2017 - 10:47

    Vorschlag: die Zahlen des Vormonats hinter die aktuellen Zahlen schreiben sonst muss man immer hin und her wechseln für den direkten Vergleich :)

  • T.Wiegold   |   22. März 2017 - 11:09

    Gute Idee, mache ich, wenn die Redaktion größer ist ;-)

  • Uwe   |   22. März 2017 - 12:34

    Zu Weiterverpflichtung, Pensionierung, Wiedereinstellung usw. sind alle Register so weit wie schnell möglich gezogen, dazu ist die Zahlenpräsentation des Ministeriums optimiert (Schüler mitzählen u.v.a.m.). Die Personäler wissen das auch ganz genau. Politischer Auftrag eben.

  • Insider   |   22. März 2017 - 14:42

    Wenn man die Zahlen mit Feb 16 vergleicht, ist die Gesamtstärke des mil. Personals um ganze 163 Personen gestiegen. Bei den Anstrengungen, die dafür unternommen wurden und dem medialen TamTam, ist das eigentlich ein Armutszeugnis.
    Wenn die Mädels derzeit nicht so zahlreich kommen würden (+868 zum Vorjahr), sähe das ganze noch düsterer aus.
    So, wird die Trendwende nix.

    Eine Frage: Im Feb.16 gab es 1502 sonstige Personen. Wo sind die jetzt aufgeführt?

  • Zivi a.D.   |   22. März 2017 - 20:04

    Möglichereise sind auch andere an Folgendem interessiert: Ich habe bei der Pressestelle des Marinekommandos (?) zwei Fragen gestellt:
    1. Inwieweit hat sich die Personallage bei den Ubooten seit März 2015 (PM zur Indienststellung U35 mit Info, dass es nur drei einsatzbereite Crews für fünf Boote gebe) verbessert?
    2. Wann wird es voraussichtlich für jedes Boot eine Besatzung geben?
    Die Antwort lautet:
    „Derzeit haben wir vier einsatzbereite Besatzungen für die sechs Boote des 1.UBootgeschwaders, zusätzlich einer Werftgruppe zur Betreuung der in der Werft befindlichen Einheiten.
    Wobei es besonders im Bereich der UBoote immer sog. Schlüsselpositionen gibt. Sollte eine solche Schlüsselposition unbesetzt sein, z.B. eine technische Verwendung, ist die ansonsten vollständige Besatzung nicht einsatzbereit. Wie in der gesamten Marine, und hier insbesondere bei den UBooten sind die die beispielsweise Dienstposten der Elektromeister unterbesetzt, was wie vorher gesagt bei einem fehlenden Elektromeister zu einer nicht einsatzbereiten Besatzung führt.
    Die Trendwende Personal ist auch für die UBoote erkennbar. Allerdings ist durch die Dauer der Ausbildung mit einer weiteren Entspannung erst in einiger Zeit zu rechnen. Wann es für jedes Boot eine einsatzbereite Besatzung geben wird, kann durch die Dauer und den Umfang der besonderen UBoot-Ausbildung nicht an einem konkreten Zeitpunkt festgemacht werden.“
    Die Entspannung besteht also darin dass wir jetzt 4 Crews für 6 Boote statt 3 Crews für 5 Boote haben. Statistisch kann man diesen Fortschritt mit der Steigerung von 60% Deckung des Soll (3/5) auf 66% (4/6) behaupten, aber . . .
    dazu vielleicht eine Frage: Was/wen/welche Ränge&fachlichen Qualifikationen hat man sich unter „Elektromeister“ vorzustellen?

  • IstEgal   |   23. März 2017 - 7:10

    @ Zivi a.D.

    Elektromeister oder auch Verwendungsreihe 46 und richtiger Marineelektronik genannt.
    Rang von Btsm bis OStBtsm.
    Wenn Zugriff auf Intranet besteht kann ich „Verwendungsaufbaukonzept Marine“ empfehlen da steht eigentlich alles drinne.

    Hoffe das Hilft weiter fürs erste.

  • Zivi a.D.   |   23. März 2017 - 8:00

    @IstEgal: Dank für die Auskunft, zum BW- Intranet hab ich keinen Zugang denn Flecktarn kenne ich konkret nur als Modeerscheinung im Kleiderschrank meiner Tochter . . . ist aber auch so schon nachvollziehbar.

  • Daniel Lücking   |   23. März 2017 - 21:40

    Mich würde ja interessieren, wieviele Soldaten in einem Wehrdienstverhältnis besonderer Art eingestellt sind aufgrund von Einsatzschädigungen.

  • Koffer   |   23. März 2017 - 22:44

    @Daniel Lücking | 23. März 2017 – 21:40
    Die Zahl dürfte nicht so groß sein, dass Sie die militärische Personalstärke signifikant erhöht… Hat also wenig mit der monatlichen Information der Öffentlichkeit über die Stärke zu tun.

    Könnte vielleicht für die Statistiken „Innere Lage“ relevant sein, aber die sind nicht zur Veröffentlichung bestimmt.

  • Schorsch   |   24. März 2017 - 8:28

    Das Problem mit der Trendwende ist, dass man im Moment alles einstellt, was bei drei nicht auf dem Baum ist, um ab Sommer steigende Zahlen präsentieren zu können, aber die Ausbildungsorganisation nicht auf die steigenden Zahlen vorbereitet hat. Beispiel Luftwaffe, geplant nach PSPm 480 OAs im Jahr, Einstellungen mehr als 600 in diesem Jahr. Wer soll die ausbilden, wenn die SollOrg der Ausbildungseinrichtungen nicht angepasst wird? Gibt es genug Studienplätze? Wie lange sollen die zukünftigen Offiziere dann auf ihre Fachausbildung warten?

  • Sailor   |   24. März 2017 - 8:59

    @schorsch

    letztlich muss der Bedarfsträger (-> die Streitkräfte) sich dann eben schnellstmöglich ein- bzw. umstellen auf die steigende Zahl an Soldaten die der Bedarfsdecker (der Org-Bereich Personal, z.B. Karriereberatung, Karrierecenter, Assessmentcenter etc.) gemäß seines Auftrages zur Verfügung stellt!
    Es kann ja nicht sein dass die Streitkräfte ständig über fehlendes Personal klagen und im Anschluss wenn dieses dann plötzlich kommt nicht drauf vorbereitet ist.
    Zumal durch den geplanten Aufwuchs auf 200000 es in Zukunft ja eher so sein wird das mehr als weniger Personal kommen wird. (Sollten sich das entsprechende zusätzliche Personal auch tatsächlich finden und rekrutieren lassen :-))

    Die Standards für eine Einstellung sind im übrigen nicht verändert worden, es gelten immer noch die gleichen körperlichen, geistigen und charakterlichen Eignungen für die jeweilige Laufbahn wie vor der „Trendwende“.

  • Georg   |   24. März 2017 - 9:47

    @ Schorsch

    Die Erfahrung zeigt, dass immer mit einer gewissen Überschussquote die OAs Trd rekrutiert worden sind, da an der OSLw selektiert wird und erst recht in den anspruchsvollen Studiengängen. Die Studienabbrecher landen dann als Lt bei der Truppe und sind z.B. als zbV im Stabsgebiet S3 eingesetzt.
    Also das Problem, dass zu viele Offz Trd mit fertigen Studium auf ihre Fachausbildung ATN-Stufe 2 warten müssen, sehe ich noch nicht.

    @ Zivi a.D.

    Zitat: “ Was/wen/welche Ränge&fachlichen Qualifikationen hat man sich unter „Elektromeister“ vorzustellen?“

    Ich denke diese Frage ist im Zusammenhang der Besatzung der U-Boote nicht besonders schwer zu beantworten. Die U-Boote haben einen elektrischen Antriebsmotor, die Steuerung der Maschine erfolgt elektronisch, die Energieerzeugung bzw. Bevorratung erfolgt mittel Stromgenerator in Akkus, bzw. bei der U212-Klasse mittels Brennstoffzellentechnik, wo katalytisch aus gespeicherten Wasserstoff und Sauerstoff Strom erzeugt wird.

    Also wenn man dies auf einem Industriebetrieb übertragen wollte, wäre es eine umfassende Verantwortung für die elektrische Energieerzeugung, Verteilung und Steuerung der Antriebstechnik. In der Industrie wäre dafür mindestens ein erfahrener Elektromeister verantwortlich, event. auch ein FH-Ingenieur.
    Langjährige Erfahrung und gesundheitliche Eignung vorausgesetzt ist dies eine Tätigkeit, die man nur mit einem Berufssoldaten mit Aufsteigerqualifikation (also potentielle Eignung zum Offz milFD) besetzen kann. Dieser Klientel hat man aber in den vergangenen 6 Reformen der Bw vor das Schienbein getreten und deshalb gibt es davon zu wenige in der jetzigen Bundeswehr.

  • Schorsch   |   24. März 2017 - 10:08

    @Georg
    An der OSLw bestehen 100% der OAs!
    Der Schwund im Studium ist im PSPm abgebildet.
    Nochmal, mit welchem Ausbildungspersonal werden 30% mehr Soldaten ausgebildet?
    Betrifft ja auch Heer und Marine und nicht nur OAs!

  • IstEgal   |   24. März 2017 - 10:25

    @Sailor
    Die Standards für eine Einstellung sind im übrigen nicht verändert worden, es gelten immer noch die gleichen körperlichen, geistigen und charakterlichen Eignungen für die jeweilige Laufbahn wie vor der „Trendwende“.

    Das würde ich so nicht unterschreiben, habe da was von „zur BW auch OHNE Schulabschluss“ im Hinterkopf.

  • Sailor   |   24. März 2017 - 10:47

    Tja, so ist das halt wenn man medial irgendwas groß aufbauscht und als „neu“ verkaufen will, was es so schon längst (immer?) gab.

    Einstellungsvoraussetzung freiwilliger Wehrdienst bzw. SaZ Mannschaften war (u.a.)auch schon vor den ganzen medialen ministeriellen Ankündigungen die Erfüllung der Vollschulzeitplicht.

    Was anderes ist das Thema Schulabschluss bei der Bw, dazu gab es bei der Marine ja auch schon vor 2 od. 3 Jahren ein Pilotprojekt.

    Aktuell gibt es da (außer Ankündigungen und medialen Überlegungen) nichts neues.

  • Koffer   |   24. März 2017 - 14:55

    @Sailor | 24. März 2017 – 8:59
    „letztlich muss der Bedarfsträger (-> die Streitkräfte) sich dann eben schnellstmöglich ein- bzw. umstellen auf die steigende Zahl an Soldaten […]. Es kann ja nicht sein dass die Streitkräfte ständig über fehlendes Personal klagen und im Anschluss wenn dieses dann plötzlich kommt nicht drauf vorbereitet ist.“

    +1
    Absolut zutreffend. Und hier kann man die SK nun überhaupt nicht in Schutz nehmen, denn sie stellen schon seit Jahren zu wenig Lehrgangsplätze/Grundausbildungsplätze zur Verfügung. D.h. die SK können sich auch nicht hinter dem Argument verstecken, dass die Trendwende überraschend gekommen sei, denn sie haben ja auch schon 2013, 2014 und 2015 in diesem Bereich zu wenig getan :(

    „Die Standards für eine Einstellung sind im übrigen nicht verändert worden, es gelten immer noch die gleichen körperlichen, geistigen und charakterlichen Eignungen für die jeweilige Laufbahn wie vor der „Trendwende“.“

    Dem stimme ich nicht vollumfänglich zu. Bei den Offz ist das so, aber für die FA/UA und vor allem für die Mschft wird seit Mitte letzten Jahres zunehmend und ganz offiziell „bedarfsorientiert“ geprüft :( Formal müssen dabei immer noch absolute Qualitätsansprüche eingehalten werden, aber alle Prüfer sollten in der Zwischenzeit verstanden haben, was von ihnen erwartet wird.

    Leider :(

    @Schorsch | 24. März 2017 – 10:08
    „Nochmal, mit welchem Ausbildungspersonal werden 30% mehr Soldaten ausgebildet?
    Betrifft ja auch Heer und Marine und nicht nur OAs!“

    Mit dem Personal, was die Bereich zur Verfügung stellen. Wer Nachwuchs haben möchte, muss diesen auch ausbilden (können) wollen.

    @IstEgal | 24. März 2017 – 10:25
    „Das würde ich so nicht unterschreiben, habe da was von „zur BW auch OHNE Schulabschluss“ im Hinterkopf.“

    War schon immer so. Das ist nichts neues!

    @Sailor | 24. März 2017 – 10:47
    „Was anderes ist das Thema Schulabschluss bei der Bw, dazu gab es bei der Marine ja auch schon vor 2 od. 3 Jahren ein Pilotprojekt.

    Aktuell gibt es da (außer Ankündigungen und medialen Überlegungen) nichts neues.“

    Hmm, da meine ich etwas anderes gehört zu haben. Das Pilotprojekt ist m.W.n. im Verlauf 2016 fortgeführt worden. Von den Ergebnissen habe ich aber nichts belastbares gehört.

  • 36AA00   |   24. März 2017 - 19:09

    @Schorsch:
    Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Unabhängig davon, dass im PSPm die Anzahl der einzustellenden OA/OffzTrD nicht 480 ist, sondern (etwas) höher (auf die Benennung der genauen Zahl verzichte ich, da dieses VS-NfD ist und daran sollten Sie sich auch orientieren), sind in der geplanten Anzahl Lg-Plätze für die OSLw auch noch die OffzMilFD FlgDst und MilFVK enthalten. Und dass aufgrund Schwund und nicht erfüllte BT-Forderungen keine 600 ankommen, war schon immer so und dessen ist sich der S3 auch bewusst. Ich kann mich nicht erinnern, dass Sie in Zeiten, als der rechn. Bedarf nicht gebracht wurde auch beschwert haben, dass die Ausbilder nichts zu tun haben.

    Unbeschadet dessen ist es nun einmal nicht möglich aufzuwachsen, ohne die rechn. (nämlich für den eingeschwungenen Zustand) Lg-Plätze auch zu überbuchen. Im MPP sind aufgrund dessen auch Ausbilder-DP als „Enabler“ ausgebracht, die erst einmal besetzt werden müssen.
    Ja, die OSLw muss sich auch daran gewöhnen, mind. 100% LgPlätze besetzt zu bekommen, so wie auch andere in den Zeiten des Aufwuchses auch Zusätzliches leisten müssen.

    Zum eigentlichen Thema: Das Halten der VAS an sich ist bereits ein Erfolg, denn das bedeutet, dass weit über ursprünglich vorgesehenen Personal regeneriert wird. Die hohen Abgangszahlen, die noch auf den Abwuchs ausgerichtet sind, machen es schwer, die VAS auch zu halten.

    @Closuis: weil ich es öfters lese: BS bekommen kein „Handgeld“, was immer das sein soll. Ich kenne einen Personalbindungszuschlag, der SaZ bezahlt wird, wenn sie sich in den letzten 3(!) Dienstjahren weiterverpflichten. Dieses Gesetz und die entsprechenden nachgeordneten Erlasse gab es schon 2105 und damit vor der Trendwende Personal. Es ist unlauter, dieses als Handgeld zu bezeichnen, denn sie ist zum einen ausdrücklich nur für Mangelverwendungen zugänglich und zum anderen -wie ausgeführt- bereits vor der TwP eingeführt worden.

    [Uff. Ob für uns Ahnungslose die ganzen Abkürzungen ab und an mal ausgeschrieben werden könnten? T.W.]

  • Schorsch   |   24. März 2017 - 22:31

    @36AA00
    Ohne den offenen Bereich zu verlassen, bildet z.B. die OSLw mehr als 100% der LT aus, für die die Struktur der OSLw jetzt und auch in Roth geplant ist.