Treffen sich zwei Hubschrauberträger…

Le Tonnerre

Über diese Meldung können jetzt mal die Seestrategen nachdenken: In den vergangenen Tagen war mehrfach über die Präsenz russischer Marineeinheiten im östlichen Mittelmeer berichtet worden. Dazu passt diese Meldung der russischen Nachrichtenagentur Interfax:

The Sevastopol helicopter carrier, a Mistral-class amphibious assault ship, will serve as the flagship of the Russian naval group in the Mediterranean after it joins Russia’s Black Sea Fleet, a Russian military source told Interfax-AVN on Saturday.

Nun wird das zwar nix vor dem Jahr 2017. Aber dann treffen sich vielleicht irgendwo vor der syrischen Küste das russische Mistral-Modell und das französische Original… Und immer wieder gibt es ja auch Berichte über den russischen Wunsch nach einer Marinebasis im Mittelmeer.

(Foto: Die Tonnerre, ein Schiff der Mistral-Klasse der französischen Marine –  Béotien lambda via Wikimedia Commons)

24 Kommentare zu „Treffen sich zwei Hubschrauberträger…“

  • b   |   19. Mai 2013 - 9:43

    Seit Freitag liegt der russische Zerstörer Admiral Panteleyev in Limasol. Er wird heute vom zypriotischen Verteidigungsminister besucht werden.

    The Defence Minister said that Cyprus and Russia enjoy historical, long-standing and very close relations, noting that „Russia is a firm supporter of Cyprus in the Security Council of the United Nations as regards our national issue.“

    Photiou announced that next Thursday he will meet with the Russian Defense Minister during a conference to be held in Moscow in which many defense ministers from the EU and other countries will also participate.

    „We will have the opportunity to discuss a range of issues of bilateral concern and we will certainly discuss general issues of mutual interest and what is happening in the sensitive region of Southeast Mediterranean,“ he concluded.

    Wenn es mit der EU nicht klappt muß man sich eben andere Partner suchen …

  • Felix   |   19. Mai 2013 - 10:19

    Die Russen kündigen seit Jahren viel an. Einmal wollten sie ihren Stützpunkt in Vietnam wieder eröffnen. Dann von Venezuela aus eine ständige Präsenz in der Karibik unterhalten. Schließlich ist immer wieder vom Bau neuer großer Flugzeugträger in Russland die Rede, ohne dass bisher irgendwas auf Kiel gelegt worden wäre. Also Vorsicht mit Meldungen aus Russland.

    In Sachen Marinebasis sieht es doch aktuell danach aus, als könnte Russland Tartus in Syrien behalten. Dass Assad stürzt, ist noch lange nicht sicher. Russlands Unterstützung lässt ja darauf schließen, dass man in Moskau glaubt, Assad halten zu können.

    Mit Ausnahme der sowjetischen Westgruppe in Ostdeutschland von 1990-94 hat es noch nie eine permanente Militärpräsenz eines Nicht-NATO/EU-Staates in einem NATO/EU-Staat gegeben. Würden sich die Russen auf Zypern einrichten, wäre das für Europa geopolitisch eine ziemliche Klatsche. Das wissen auch alle und deshalb wird es nicht soweit kommen.

    Wenn sich eine französische und russische Mistral im Mittelmeer treffen, na und? Es kommt darauf an, was sie dort tun. Genauso ist es denkbar, dass sich die Schiffe bei einer NATO-Russland-Übung für vertrauensbildende Maßnahmen treffen. Also ruhig Blut.

  • NMWC   |   19. Mai 2013 - 10:52

    Dann begegnen sich hält zwei sich äusserlich optisch ähnelnde Schiffe die ungefähr für die gleichen Fähigkeiten gebaut worden sind.
    Und dann hören die vergleichbaren Gemeinsamkeiten auch schon auf. Ohne jetzt alle Details der jeweiligen endgültigen Bauspezifikationen zu kennen, bleibt festzuhalten das beide Schiffe die gleiche äußerliche Rumpfform haben werden. Der Rest wird hundertprozentig nicht baugleich sein. Allein schon aufgrund der unterschiedlichen Baujahre. Und dann mussten die Franzosen jede Menge russischer Systeme berücksichtigen sonst wäre es niemals zu einem Vertrag gekommen. Die französischen Häuser sind einfach zu teuer. Auch die Ausrüstung und Inneneinrichtung wird sich komplett unterscheiden.
    Also kann man sich jeden schwindligen Vergleich der Systeme sparen. Lediglich die Fähigkeit die dann präsent ist wird interessant sein. Und der dazugehörige Begleitverband.

    @b
    Ironie an:
    Ja und? Soll der Wechsel der Verbündeten doch geschehen. Dann wäre der Wahlkampf hier einiger Themen beraubt. Zypern würde Rubel statt Euro haben, Rettungsschirm erledigt, die Insel kann vom Touristenhorizont gestrichen werden weil dann endgültig in russischer Hand, die Türken würden sich eins ins Fäustchen lachen da der letzte wirkliche Grund für die Aufnahme in die EU vom Tisch wäre da Zypern Süd dann ja russisch. Und dann wollen die den Süden auch nicht mehr haben. Eher kommen wieder mehr Zyprioten in den Norden, weil es dort entspannter ist…also wo liegt das Problem???
    Ironie aus….

  • Felix   |   19. Mai 2013 - 11:56

    Die indirekte Aufforderung „Über diese Meldung können jetzt mal die Seestrategen nachdenken“ lasse ich natürlich nicht an mir vorbeiziehen:

    Ist Russlands Marinepräsenz im Mittelmeer eine Gefahr?
    http://www.seidlers-sicherheitspolitik.net/2013/05/russland-mittelmeer.html

  • Alarich   |   19. Mai 2013 - 12:32

    Felix
    Man muss die Realität sehen, Russland Denkt man vor man Handelt
    Nicht in Deutschland man macht eine Reform, und Vergisst die Realität
    Man Baut Planlos um Geld zu sparen Patriot ab statt auf, Wohl Russland neue Raketen verbände in Königsberg und Moskau aufbaut gegen Deutschland
    Politische Armee hat uns den 2ten Weltkrieg gekostet, den wir haben ihn Politisch verloren und nicht Militärisch.

    Venezuela Putin ist leider ein denkender Mann wie soll die Armee aufrecht gehalten werden im Krieg die Soldaten sind so Verloren, wie deutsche Kolonie Soldaten ohne Versorgung und so weiter
    Vietnam lies mal die Zeitung da findest das USA und Vietnam einen Schmusekurs findet und vielleicht gegen China Alliiert sind
    Man schaut Syrien mal an Russische Söldner kämpfen schon und Bauen die Panzer um
    KOSOVO 1999 war was anderes damals Hatte Russland nicht um Serbien zu helfen seitdem ist die Kriegsindustrie wieder so mächtig
    Erreicht ihr Ziel nicht was sie liefern sollte

  • newton_mcmarv   |   19. Mai 2013 - 14:22

    @ Alarich….
    arghhhh…. ihre Rechtschreibung macht es unmöglich den SInn ihres Kommentares zu erkennen…….

  • SebastianB   |   19. Mai 2013 - 19:30

    Leicht OT: Ich glaube, wenn man „Dickschiff“ im Marine-Lexikon nachschlägt, ist zur Illustration ein Bild der MISTRAL-Klasse…

  • Stefan   |   19. Mai 2013 - 19:57

    Derartige Meldungen bezüglich eines geplanten ständigen Mittelmeergeschwaders ab 2015, wie zu Sowjetzeiten, konnte man schon im Februar/März 2013 auf der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti lesen. Schön, dass dies nun auch hier ein sicherheitspolitisches Thema geworden ist.

    Das russische Mistral-Schiffe zum Bestand dieses Geschwaders gehören sollen, ist wohl eher aus der Not geboren und liegt wohl an der russischen Einschätzung, dass diese nicht bei Temperaturen unter -7 °C einsetzbar seien. Darum werden auch nur 2 und nicht wie früher geplant 4 dieser Schiffe abgenommen. Am liebsten hätte man ganz auf diese Schiffe verzichtet. Einem Verzicht stehen angeblich die Vertragsbedingungen entgegen und wäre dadurch zu teuer. Man will den weiteren Bedarf mit eigenen Entwicklungen, die weltweit einsetzbar sind, decken. Zu dem Geschwader sollen auch Uboote gehören.

  • MD.   |   20. Mai 2013 - 9:11

    OT: für alle die es interessiert. Die re:publica mit TW und dem bendlerblogger auf ZEIT-online
    ‚Wenn Social Networks zum Schützengraben werden‘

  • Müller   |   20. Mai 2013 - 11:28

    @ Alarich

    Soweit ich Ihren Kommentar nachvollziehen kann, basteln Sie an einer zweiten Dochstoßlegende – „politisch, nicht militärisch verloren“ ?

  • Alarich   |   20. Mai 2013 - 11:40

    Herr Müller
    Wollen Sie das wirklich bestreiten, dass wir den krieg nicht Politisch verloren haben
    Als die Wehrmacht selbst entscheiden durfte, hatten wir Gesiegt, Politisch kamen die Schwere Fehlentscheidungen
    Aber das ist nicht das Thema

    Russland will mehre Französische Flugzeugträger bauen
    Das ist auch egal am Ende Russland braucht einen Hafen im Mittelmeer Syrien ist der einzige Pro Russische Staat
    Und der Fast untergehende Staat Syrien ( Nach unsere Medien ) jetzt eine große Offensive gegen die Islamisten Starten könnte wäre ohne Technikhilfe aus Russland auch nicht möglich gewesen

  • student   |   20. Mai 2013 - 12:00

    @ Alarich
    die Dolchstoßlegende behandelt die Niederlage des Deutschen Kaiserreichs im Ersten Weltkrieg, von wegen im Felde ungeschlagen und so… das hat mit der Wehrmacht gar nichts zu tun… Im Dritten Reich von einem Dolchstoß aus den eigenen Reihen zu Sprechen wäre wohl etwas sehr weit hergeholt, immerhin stand die Bevölkerung bis zuletzt unter der Propaganda und das selbst nach den Bombardements Dresdens die Bevölkerung immer noch zu Hitler stand zeigt ja, dass die Bevölkerung keinen „Dolchstoß“ zum Fall der Wehrmacht geführt hat… Nur ein kurzer Historischer Exkurs, damit hier nicht ein falscher Eindruck entsteht…

  • Alarich   |   20. Mai 2013 - 12:10

    Herr Müller
    Jetzt Student
    Es wäre Hilfreich wenn Sie nur einen Namen hätten
    Sie dürfen nicht nur auf Vergebene Geschichte lesen, wenn Sie genau geben müssen Sie alles lesen auch Zeitgeschichte und nicht das offizielle Lesen sie lieber zeigeschichte das könnt alles wissen Durcheinander führen
    Wehrmacht wollte den Feldzug zum Beispiel nicht vor 1942 was auch sinnvoller gewesen wäre den die konnte nicht mehr auf Kette umgestellt werden und die Panzertruppe musste geschwächt werden um die PzDiv mit Panzer zu Versorgen
    Hier auf Thema zurück zu kommen Russland spielt keine Rolle mehr war 1999 die These
    Und jetzt sind die wieder überall in die Meere unterwegs das war 1999 von alle Experten für nie gehalten geworden .Alles wurde durch nur ein Mann möglich Putin

  • J.R.   |   20. Mai 2013 - 12:21

    @ Alarich
    Und der Fast untergehende Staat Syrien ( Nach unsere Medien ) jetzt eine große Offensive gegen die Islamisten Starten könnte wäre ohne Technikhilfe aus Russland auch nicht möglich gewesen

    Die letzten Erfolge des Assad-Regimes haben glaub wenig mit Technikhilfe aus Russland zu tun, die ja eher Waffen gegen konventionelles Großgerät umfasst.

    Viel Ausschlaggebender dürfte der gleich Strategiewechsel Assads sein:
    – Zum einen konzentriert er seine konventionellen Streitkräfte derzeit auf das Gebiet um Damaskus und die überlebensnotwendigen Versorgungsstraßen.
    – Zum anderen – und das ist imho wesentlich – setzt Assad verstärkt auf Milizen, die sich als bürgerkriegstauchlicher erweisen als die reguläre Armee. Ob die Stärkung der islamistischen Hisbollah oder der alawitisch-kriminellen Schabiha-Milizen für Syrien und die Region positiv ist darf nicht zuletzt wegen der Beteiligung an mehreren Massakern bezweifelt werden.

  • Alarich   |   20. Mai 2013 - 12:33

    Würde ich doch sehr Spekulier Formulieren
    Russische Panzer Bauer haben geholfen die abgeschossen Pz, Fahrtüchtig und besseren Schutz und so weiter.
    Zu den Milizen war Natürlich zu erwarten wer unsere Medien das Gegenteil behaupteten
    Christen, Kurten und Schiiten haben doch gesehen wie ihre Glaubens Brüder geht.
    Da hat er nur ihnen die handgeben müssen.
    Das unter ihm schlechter ginge, ist das aller beste
    Mit ihm müssen Frauen bei 40 C keine Verschleierung tragen, die dürfen wieder ausgehen und Westliche Kleidung tragen
    Die Leute dürfen ins Theater und Disco was die unter den Sallavisten nicht mehr dürfen

  • Herr S aus DAH   |   20. Mai 2013 - 13:00

    Lieber alarich,

    jetzt mal OT:

    Seit Sie als Alarich bzw. Nostra bei sondereinheiten.de rausgeflogen sind, ist Ihre Rechtschreibung nicht besser geworden. Hinzu kommen nunmehr panische Anmerkungen: die „gelbe Gefahr“ die in Europa einmarschiert, die bösen Russen, die gegen Dtl. rüsten.

    Bitte tun Sie uns einen Gefallen und konzentrieren Sie sich auf sachgerechte Beiträge. Wann immer ich einen Ihrer Beiträge lese, gerät jede Diskussion hier ins Stocken. Und seien Sie versichert, ich würde es gar nicht schätzen, wenn wegen Ihrer Ideen vom rechten Rand der Gesellschaft der Blogautor Ärger bekommt.

  • Alarich   |   20. Mai 2013 - 13:26

    Jetzt wird das lächerlich Ständig neue Namen, Sie haben nicht mal den Charakter einen Namen zu geben
    Und ich bin Rausgeflogen, ich bin nicht mehr dabei weil ich keinem Bock mehr die Sinnlose Diskussion mit Panzermayer hatte und nicht ich sondern auch 15 weitere gehen da nicht mehr dahin
    Jetzt sind da nur noch 5 Aktive und 10 weitere Schreiber
    Herr Panzermayer als Mod. oder als User Multivac
    Das ist schon Bedenklich das Moderatoren und User sich mehr Mals Anmelden
    Aber jetzt weis ich wer der Ständig neuen Namen ist

  • Herr S aus DAH   |   20. Mai 2013 - 13:32

    Ich weiß nicht wer die beiden anderen Herren sind, ich bin Herr S. aus DAH.

    Im Übrigen finde ich es befremdlich, dass jemand der unserer Sprache nicht mächtig ist und sich hinter einem Pseudonym versteckt, mir hier Charakterlosigkeit unterstellt.

    Iher Paranonia hat mich binnen zweier Wochen vom unbeteiligten, langen Mitleser zum Schreiben bewegt. Lernen Sie schreiben, nutzen Sie Word oder lassen Sie es bleiben!

    Abschließend: ich weiß nicht, was Ihr Problem mit Ihrer Schreibschwäsche ist, aber in Kombination mit Ihren Ideen sind Sie glücklicherweise nicht ernst zu nehmen.

  • Alarich   |   20. Mai 2013 - 13:43

    Panzermayer hören Sie mit dem Br.- Geschwätz auf
    Sondereinheiten ist doch nichts mehr los
    Und der Block hier ist gut, und Thema Interessanter und interessantere User.
    Bin wegen ihnen aus dem Forum gegangen und jetzt Verfolgen sie mich hier her
    Mit ihr Br.- Geschwafel werde ich in Zukunft nicht mehr Reagieren

    Mittelemehrflotte sollen auch noch mit Laut RIA mit 5 neuen U-Boote Verstärkt werden .die im Auftrag schon befinden .

  • Herr S aus DAH   |   20. Mai 2013 - 13:43

    Rein vorsorglich hinsichtlich Ihrer Paranonia bzgl. Russland: in einer der letzten Ausgaben der ESUT bzw. der WT war sehr deutlich zu lesen, dass zum Beispiel die neue russische Korvetten-Klasse nach nur vier Schiffen nicht weiter gebaut wird. Offizieller Grund: eignet sich nicht für den vorgesehen Einsatz, tatsächlich wird es wohl Geldmangel sein.

    Bitte vergessen Sie nicht Russland muss deutlich mehr Personal (ca. fünfmal so viel wie die Bundeswehr) und Material mit nur 20 Mrd. Dollar unterhalten als die Bundeswehr. Welche großen Schritte erwarten Sie da?

  • T.Wiegold   |   20. Mai 2013 - 13:45

    @Alarich, Herr S.

    Jungs, lasst das. Schicke euch gerne die beiderseitigen Mailadressen, und dann tragt das unter euch aus, aber nicht hier. Danke.

  • Herr S aus DAH   |   20. Mai 2013 - 13:49

    Alarich, hören Sie mit Ihren Unterstellungen auf.

    Kaum kommt ein bisschen Gegenwind, geht Ihr Blutdruck hoch. Hören Sie auf mit Ihrer Paranonia.

    Und was will Russland mit fünf U-Booten. Alarich Russland ist die nächsten 20 Jahre raus aus dem Spiel. Was Russland als Streitmacht entsendet, ist alles was noch zusammengekratzt werden kann.

    Da kann ja die Bundeswehr mehr!

    Ich persönlich – gleichwohl ich Clancy nicht gerne beipflichte – sind die Russischen Streitkräfte zur Zeit so tief in Schwierigkeiten, dass die nicht mehr wissen wo hinten und vorne ist! Die großen Jubelmeldungen kaschieren letztlich nur den Ist-Zustand, der
    aus zu viel Ausrüstung und zu wenig Geld für alle Anforderungen besteht.

  • T.Wiegold   |   20. Mai 2013 - 13:53

    @Herr S.

    Ich glaube, ich hatte die Gelbe Karte schon gezeigt?

    Setze jetzt euch beide auf moderiert – habe an einem Feiertag besseres zu tun als zu gucken, wer sich in den Kommentaren prügelt.

  • Ist Russlands Marinepräsenz im Mittelmeer eine Gefahr? | Offiziere.ch   |   27. Mai 2013 - 12:33

    […] das russische Mistral-Modell und das französische Original… (Quelle: Thomas Wiegold, “Treffen sich zwei Hubschrauberträger…“, Augen geradeaus, […]