Die Russen kaufen jetzt doch die „Mistral“

Es schien, als sei der Deal schon geplatzt. Aber jetzt könnte es doch noch was werden – mit dem Plan der Russen, das französische Mehrzweckschiff/Hubschrauberträger Mistral zu kaufen.

Mehr beim Kollegen von Bruxelles2 und hier.

ITAR-TASS 127: ST PETERSBURG, RUSSIA. NOVEMBER 23, 2009. France's Mistral assault ship moored on Lieutenant Schmidt Embankment in St Petersburg. The Mistral is capable of deploying 16 helicopters and several landing barges. (Photo ITAR-TASS / Vadim Zhernov) Photo via Newscom

ITAR-TASS 127: ST PETERSBURG, RUSSIA. NOVEMBER 23, 2009. France’s Mistral assault ship moored on Lieutenant Schmidt Embankment in St Petersburg. The Mistral is capable of deploying 16 helicopters and several landing barges. (Photo ITAR-TASS / Vadim Zhernov) Photo via Newscom via picapp

51 Gedanken zu „Die Russen kaufen jetzt doch die „Mistral“

  1. Im rueckblick auf die ruestungs-grossprojekte der naeheren Vergangenheit wuerde ich erwarten, dass eine deutsch beschafte Mistral mindestens 700 Millionen kosten wuerde. Vermutlich wuerde sie auch nur noch 15 kn machen, woege das 1.5 fache und 3/4 der Reichweite. Selbstverstaendlich wuerde das Schiff auch nicht als so etwas ‚angriffskriegerisches‘ wie ein Landungschiff, Hubschraubertraeger oder gar Amphibious Assault Ship (huch!) bezeichnet, sondern als Versorgungsschiff oder Krankenstation.

    Es boete sich doch an, einen Franzoesisch-Deutschen Verband um so ein Schiff Aufzubauen. Die F betreibt das Schiff, D die Hubschrauber?

    Langfristig sollte es Ziel der deutschen Verteidigungspolitik sein die Bundeswehr so zu formen, dass sie gegen den Willen Frankreichs nur rudimentaer einsetzbar ist. Als Versicherung fuer Nachbarn, aber auch fuer die deutsche Bevoelkerung.

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