Der zweite Anschlag auf belgische Soldaten in Mali: Diesmal nahe am (auch deutschen) Camp

Bei dem zweiten Sprengstoffanschlag auf belgische Soldaten in der UN-Mission MINUSMA in Gao innerhalb eines Monats sind am 24. Januar drei Belgier verletzt worden, davon einer schwer – und der Anschlag ereignete sich nahe des Camps Castor in Gao, wo der belgische Aufklärungszug als Teil einer deutschen Kompanie untergebracht ist. Das Verteidigungsministerium in Brüssel nannte am (heutigen) Freitag Details, wenn auch deutlich weniger als zum ersten Anschlag am Neujahrstag.

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IED-Anschlag auf belgischen Dingo in Mali: Die Bilder (Nachtrag: Details)

Das belgische Verteidigungsministerium hat Fotos des Sprengstoffanschlags auf eine Militärkolonne der UN-Mission MINUSMA veröffentlicht, bei dem am Neujahrstag drei belgische Soldaten leicht verwundet wurden. Nach Darstellung des Verteidigungsministeriums in Brüssel überlebten die acht Soldaten in dem angesprengten Fahrzeug nur dank der Schutzwirkung des gepanzerten Transportfahrzeugs Dingo II.

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Strahlender Dingo

Nein, das ist – trotz der flapsigen Überschrift – eine ziemlich ernste Sache: Was im Bürokratendeutsch elektromagnetische Störung in einem Gefechtsfahrzeug heißt, bedeutet im Klartext: Offensichtlich durch ein defektes Gerät war die Strahlung in einem Dingo im Afghanistan-Einsatz so hoch, dass die gesundheitlich akzeptablen Grenzwerte überschritten wurden. Die Mitteilung der Bundeswehr: Am 8. Juli, gegen 12 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (14.30 Uhr Ortszeit) wurde in Kundus im Rahmen von Instandsetzungsarbeiten an einem Gefechtsfahrzeug vom Typ Dingo 2 festgestellt, dass die Strahlung[…]

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RC N Watch Update: Doch nicht durch die Dingo-Tür

Nach dem Selbstmordanschlag auf deutsche Soldaten am 7. Oktober, bei dem ein Fallschirmjäger fiel, hatte eine Meldung der Bundeswehr aufgeschreckt: Stahlkugeln aus der Sprengladung, so hieß es, hätten die Türen gepanzerter Dingo-Fahrzeuge durchschlagen. Soeben kommt vom Verteidigungsministerium die Nachricht, dass das so nicht stimmt: Inhaltliche Korrektur zu Pressegespräch im BMVg am 08.10.2010: Ergänzende Information zu Materialschäden beim Selbstmordanschlag auf deutsche ISAF Kräfte am 7. Oktober 2010 in Nordafghanistan: Panzerung des geschützten Fahrzeuges DINGO durch den Sprengsatz nicht durchschlagen Am Donnerstag,[…]

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