Kommandoeinsatz in der Arktis: Royal Marines, deutsches U-Boot
Während die Welt auf den Krieg im Nahen Osten schaut, sind die anderen Brennpunkte dieser Welt natürlich nicht plötzlich stillgelegt. Zum Beispiel die Arktis, die für die Europäer weiterhin ein wichtiges Gebiet ist (und das nicht nur wegen der US-Ansprüche auf Grönland). Die Übung Cold Response im Norden Norwegens ist dafür ein bedeutsames Zeichen – und dieser Übungseinsatz ein offenkundiges Beispiel: Mithilfe des U-Boots U35 der Deutschen Marine sickerten britische Kommandosoldaten in einen norwegischen Fjord ein – und zogen sich unerkannt mit dem U-Boot wieder zurück. Die Fotos, die die Royal Navy am (heutigen) Mittwoch veröffentlichte, stammen bereits vom 3. März und zeigen U35 zusammen mit Soldaten der Royal Marines 200 Meilen (gut 320 Kilometer) nördlich des Polarkreises im Einsatz:
Commandos surfaced around 200 miles inside the Arctic Circle aboard attack submarine U-35 as part of Cold Response 26, the largest military drills for the alliance in the region this year involving 14 nations and more than 25,000 troops.
The expert marines – part of specialist units designed to carry out reconnaissance and direct naval gunfire from behind enemy lines – slipped silently away on inflatable raiding craft from U-35 to conduct their mission before returning and disappearing beneath the waves.
The aim of the mission was to slip in unseen and remain hidden while reconnoitering ‘enemy’ positions, calling in naval gunfire from allied warships before making a stealthy getaway.
Mehr Bilder dazu (Klick macht groß):
(Fotos: Royal Navy/UK MOD/Crown copyright 2026/MOD Crown Copyright News/Editorial Licence)












Was für großartige Aufnahmen!
Ich muss zustimmen, wirklich beeindruckend. Üben unsere Kampfschwimmer das auch? Die Marine sollte sich in diesem Bereich weiterhin mit einer höheren Anzahl an U-Booten breit aufstellen. Hier sind wir gut und können unsere Verbündeten auch wirksam unterstützen.