Luftangriffe bei Kunduz: Zahlreiche zivile Opfer befürchtet

Bei Luftangriffen gegen Taliban in der Nähe der nordafghanischen Stadt Kunduz sind in der Nacht zum vergangenen Freitag vermutlich zahlreiche Zivilisten ums Leben gekommen. Nach Angaben örtlicher afghanischer Funktionäre sollen bis zu 60 Menschen gestorben sein, als vermutlich US-Flugzeuge im Distrikt Chardarah Taliban-Stellungen angriffen. Offizielle Angaben dazu sind bislang spärlich.

Den ausführlichsten Bericht dazu hat bislang der britische Guardian:

US airstrikes have killed scores of civilians in the northern Afghan province of Kunduz, according to officials and residents in the area, a fierce battleground that has been hit by several errant US airstrikes in recent years.

The airstrikes in Kunduz on Friday night targeted three villages in Chardara, a district west of the provincial capital where Taliban fighters have long maintained a strong presence. (…)
A provincial council member, Khosh Mohammad Nasratyar, estimated that around 55 civilians had been killed while an Afghan aid worker in the area, who asked not to be named, said at least 40 had been killed, including multiple women and children.

Der afghanische Journalist Bilal Sarwary meldete unter Berufung auf örtliche Funktionäre mindestens 60 zivile Opfer:

Die New York Times meldete – allerdings in einem offensichtlich früher veröffentlichten Bericht – unter Berufung auf offizielle Angaben mindestens 13 tote Zivilisten, während die afghanischen Streitkräfte von keinen zivilen Opfern sprachen.

Noch ein Tweet eines afghanischen Journalisten:

Weiter ggf. nach Entwicklung.

Update: Die – nicht besonders aussagekräftige – Reaktion von Resolute Support:

(Foto: F-16 Fighting Falcons from the 77th Expeditionary Fighter Squadron taxi on the flightline at Bagram Airfield, Afghanistan, Oct. 26, 2017 – U.S. Air Force photo by Staff Sgt. Benjamin Gonsier)

 

25 Kommentare zu „Luftangriffe bei Kunduz: Zahlreiche zivile Opfer befürchtet“

  • Dante   |   05. November 2017 - 12:07

    Egal wer Recht hat. Es dürfte dennoch von Seiten der Talib wirksam medial ausgeschlachtet werden und die Wiederbefriedung von Afg (daran glaubt doch niemand mehr ernsthaft) doch etwas erschweren.

  • Anubiswaechter   |   05. November 2017 - 12:33

    Der zynische Witz an der Sache: Im neuesten Podcast Streitkräfte & Strategien, der seit gestern oder vorgestern online ist, ist man auch u. a. auf die neuen Trumpschen Einsatzregeln für Luftangriffe des US Militärs eingegangen … und hat deutlich höhere zivile Opfer prognostiziert. Amen.

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   05. November 2017 - 13:09

    Der britische Botschafter in Kabul hat gegenüber der BBC, warum auch immer, ein Fass aufgemacht, dass seit langem fest verschlossen war.

    [Hinweis: Außer bei der afghanischen Nachrichtenagentur Khaama finde ich bislang keinerleid Hinweis auf die Aussagen des britischen Botschafters. Quelle? So ist das bisschen, hm, fragwürdig. T.W.]

    Die https://de.wikipedia.org/wiki/Durand-Linie , womit Süd-Afghanistan dem PAK Einflussgebiet zugeschlagen würde, und das afghanisch-paschtunische Kerngebiet abgetrennt wäre.
    Diese britische (Kolonial)-Grenze, 1893 erklärt, wurde 1918, spätestens 1949 durch die Loja Dschirga für ungültig erklärt, allerdings erst nach der PAK Unabhängigkeit von 1947 infolge der Aufteilung von „Britisch Indien“.
    Das AFG Ministerium für Grenz- und Stammesangelegenheiten bezeichnete den Vorstoß umgehend als „Verstoß gegen diplomatische Prinzipien“, was allerdings eine gewisse Zweideutigkeit enthält: Die Ablehnung der Aussage ist daraus nicht ableitbar, immerhin verlöre AFG parallel zur Süd- Südostgrenze Gelände zwischen 50 – 150 km!

    Der Britische Botschafter, Nicholas Peter Kay, soll gesagt haben: Die „Durand Linie“ IST formale Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan, dies sei die Auffassung von GBR und der internationalen Gemeinschaft. Mehr noch, „In his remarks regarding the fencing of the line by Pakistan, the British envoy has said that Pakistan has the right to fence the border“. Reguläre PAK Truppen stehen demnach in Süd-Afghanistan und trennen die Durant-Linie ab, und GBR heißt dies gut, abenteuerlich, – oder Anerkennung ethnischer Tatsachen?
    Was wird ihn dazu bewogen haben können – das paschtunische Hauptsiedlungsgebiet käme komplett in PAK Zuständigkeit? Damit fiele eine wesentliche Ursache der PAK Unterstützung zugunsten der Taliban weg?
    http://www.khaama.com/afghanistan-reacts-at-uk-ambassadors-remarks-regarding-durand-line-03655

  • Georg   |   05. November 2017 - 14:20

    Wenn die Meldung der Infragestellung der Durand-Linie stimmen sollte, also die afghanisch / pakistanische Grenze zur Disposition stünde ( ! ), dann würde nichts anderes passieren als nach vielen Kriegen in der Geschichte passiert ist.:

    „Aufteilen des Landes in ethnische Siedlungsgebiete“.

    So geschehen in Bosnien-Herzogowina, Somalia, Irak (Kurdistan), Aufteilung von Britsch-Indien in Indien und Ost- und Westpakistan usw.

    Eine vernünftige Lösung, die historische Fehler einer überheblichen Kolonialmacht korrigieren würde !

  • Pio-Fritz   |   05. November 2017 - 14:23

    Womit wir wieder mitten in der Diskussion um einen „sauberen“ Krieg wären, den es nicht gibt. Schon gar nicht so chirurgisch, wie unsere Politik ihn gerne hätte.

    Ich bin weiterhin der Meinung, der deutsche Einsatz sollte umgehend beendet werden, bevor der Blutzoll zu hoch wird. Man wird in diesem Land keinen politisch stabilen Frieden hinbekommen. Weder mit der derzeitigen Regierung und ihren assozierten Warlords, noch mit den Taliban. Weder einzeln noch gemeinsam.
    Die leben eben sozialgesellschaftlich noch in der Steinzeit, da ist nichts zu wollen. Mit der neuen US-Strategie schon gar nicht.

  • Elahan   |   05. November 2017 - 16:01

    @Pio-Fritz

    Naturlich gibt es keinen sauberen Krieg und wenn man in DEU Terroristen und Kriminelle mit Bomber jagen würde, hätten wir ihn bei uns auch nicht.
    Es sind immer die gleichen Fragen, was will man erreichen, haben wir die Mittel, können wir sie einsetzen, sind sie verhältnismäßig und erreicht man die Ziele.

  • Alex   |   05. November 2017 - 20:55

    @Georg
    Dann würde diese überhebliche Kolonialmacht imperialistischerweise (da ohne Einbeziehung der betroffenen Länder) die Grenzen infrage stellen, was eine gefährliche Kettenreaktion in der Region von Armenien bis Indien auslösen könnte!
    Sie haben die Ukraine, Georgien und Moldawien vergessen! Mali?

    Sollen die Briten doch 100 Jahre Doppelzüngigkeit im nahen Osten feiern anstatt noch mehr Schaden anzurichten! Diese an Schwachsinnigkeit grenzende Idee wäre nicht nur die Anwendung doppelter Standards sondern würde auch die Verhältnisse zu einer ganzen Reihe Ländern verschlechtern, sodass ich dazu tendiere, dies als Ente einzustufen!

  • Holzi   |   06. November 2017 - 1:56

    @ T.W.: vielleicht bekommen Sie in der BPK die Info, ob und wie die Deu Kr im Norden AFG informiert wurden. Räumlich ist das schließlich der Verantwortungsbereich des Deu Ktgt.. Hoffentlch war kein Deu Sdt. im Spiel und sei es im Targeting :-/

  • T.Wiegold   |   06. November 2017 - 8:40

    @Holzi

    Von einem Verantwortungsbereich des deutschen Kontingents kann spätestens seit dem Wechsel von ISAF zu RS nicht mehr die Rede sein. Und genau diese Fragen nach Einbindung oder Information der Bundeswehr bei RS in solche Aktionen bleiben in Berlin i.d.R. so was von unbeantwortet… (Was nichts über den tatsächlichen Sachverhalt aussagt, sondern darüber, was als Info beim Ministerium ankommt.)

  • Wait&C   |   06. November 2017 - 9:49

    @Alex

    Die Sichtweise dass an allem Bösen auf der Welt nur Grenzziehungen der Imperialmächte schuld sei ist einfach ein klassischer sowjetischer Whataboutism aus der Zeit des kalten Krieges. Zur Erläuterung:

    Kennen sie auch nur einen einzigen Krieg der jüngeren Geschichte der mit der Rechfertigung – auch nachrangig – gestartet wurde „die Grenzen korrigieren die die Imperialmächte definiert haben“?

    Darüberhinaus gibt nur wenige politische oder zivile Bestrebungen irgendwelche Grenzen der jüngeren Geschichte zu korrigieren.

    Wenn ich da im Vergleich ansehe wieviel Blut und Tränen in die Grenzziehung Europas – ganz ohne Kolonialmächte – geflossen ist dann würde ich sagen dass Sykes-Picot für die Region eine vergleichsweise sanfte Lösung war.

    Und ist die europäische Lösung etwa am Ende besser? Hundertausende Dänen sind „Beute-Deutsche“, Rumänien ist ein ethnischer Flickenteppich, es gibt mehr Ungarn ausserhalb als innerhalb Ungarns, die Basken und Katalanen bekommen nicht was sie wollen… aber die Alternativen sind eben auch nicht besser.

    Ich erinnere mich sinngemässs an eine These eines kurdisch-türkischen Politikers: „Sykes-Picot traf die Kurden härter als alle anderen aber trotzdem stellt es nur ein drittrangiges Problem für die Kurden dar.“

  • Elahan   |   06. November 2017 - 11:20

    @Wait&C

    Die Bedeutung von Grenzen war meist eine machtpolitische, Mittel zum Zweck, sie war selten eine Frage der Kultur, Sprache, Religion und Ethnie.

    Immer wenn Regierungsapparat und staatliche Organe zum Machterhalt/-Ausweitung Grenzen zogen und Menschen missbrauchten in dem Sie ihnen eine Identität in Kombination mit Kultur, Sprache, Religion, Ethnie und Boden einredete entstand Nationalismus und Menschenfeindlichkeit. Wann wird das endlich verstanden?

  • JPG   |   06. November 2017 - 13:30

    Es war ja nur eine Frage der Zeit. Interessant zu wissen wäre, ob der Angriff auch nach den alten RoE’s von vor Oktober 2017 so stattgefunden hätte.

    http://www.ndr.de/info/sendungen/streitkraefte_und_strategien/streitkraeftesendemanuskript640.pdf

  • Alex   |   06. November 2017 - 13:32

    @Wait&C
    Kriege zur Änderung des status quo sind geächtet. Mehrere Abkommen legen die Unverletzlichkeit der Grenzen der früheren Kolonien fest, da man damals sonst Instabilitäten befürchtete. Eine Änderung durch eben jene Mächte ist bestenfalls unklug.
    Deshalb werden Kriege, pardon „humanitäre Interventionen“, durch Staaten wegen Ethnien geführt, die man beschützen müsse. Der IS und die Touareg sind nicht daran gebunden.

    Sykes-Picot inkl. jüdischer Ansiedlung war ein Mittel zur Bekämpfung des Osmanischen Reichs im ersten Weltkrieg. Es ging nie um Unabhängigkeit oder moralische Überlegenheit. Versprechungen zur Unabhängigkeit, auch im zweiten Weltkrieg, waren nur aus Machtkalkül gegeben worden.

    @Pio-Fritz
    Wenn man den Afghanen attestiert, sozialgesellschaftlich in der Steinzeit zu leben, dann muss unser überlegenes Volk diese Barbaren notfalls gewaltsam entwickeln, oder? Auch die primitiven Osteuropäer wollen die Entwicklung der EU bremsen. Wir brauchen ein Europa der zwei Geschwindkeiten! In Malawi erst, dort jagt der Mob Vampire! Aber wir müssen erst einmal Mali stabilisieren und dort im Rahmen ggs. kollektiver Forbildung Französich lernen!

    Ziemlich überheblich! Aber wenn ein Bundespräsident eingesteht, dass das Militär zur Sicherung der Wirtschaftsrouten dient, muss dieser zurücktreten.

    Nun darf der Geheimdienst im Verborgenen die „Probleme“ lösen. Die teuren Bomben werden durch Eigenentwicklungen (siehe Wikileaks) abgelöst.

  • Sipol   |   06. November 2017 - 15:07

    So etwas geschieht, wenn eine der Konfliktparteien (in diesem Fall wieder einmal die Aufständischen) die Bestimmungen des Humanitären Völkerrechts verletzt und unzureichende Distanz zur Zivilbevölkerung wahrt. Die Schuld trifft in solchen Fällen ausschließlich jene, die Zivilisten als Schutzschilde missbrauchen.
    Es würde im Übrigen den Anforderungen der Integrität entsprechen, wenn man solche Kriegsverbrechen unter Benennung der dafür Verantwortlichen verurteilen würde und nicht RS, sondern die Taliban dafür verantwortlich macht. Nur so als Anregung an den Betreiber dieses Blogs.

  • Pio-Fritz   |   06. November 2017 - 15:11

    @Alex | 06. November 2017 – 13:32

    Das hat mit Überheblichkeit nichts zu tun, bei mir darf jedes Volk in der Gesellschaftsform leben, die ihm gefällt. Solange ich (respektive der deutsche Steuerzahler) dafür nicht bezahlen muss.
    Ich jedenfalls möchte in der afghanischen Gesellschaft nicht leben (müssen).

    Die letzten 16 Jahre in AFG haben doch deutlich gezeigt, das sämtliche Hilfen der internationalen Gemeinschaft nahezu wirkungslos verpufft sind. Von einem Frieden in AFG sind wir genauso weit entfernt wie 2001.

    Den Rücktritt von Bundespräsident Köhler habe ich seinerzeit schon nicht verstanden, ich persönlich halte seinen Standpunkt immer noch für legitim. Aber das führt jetzt OT.

  • T.Wiegold   |   06. November 2017 - 16:43

    @Sipol

    Nur so als Anregung zu Ihrem Kommentar: Sie haben offensichtlich interne Kenntnisse des Vorfalls, lassen Sie uns doch einfach daran teilhaben.

    Nun habe ich ja nicht, wie Sie nahelegen, RS dafür verantwortlich gemacht. Aber Ihre sportlichen Behauptungen sollten Sie schon belegen.

  • Elahan   |   06. November 2017 - 17:00

    @Pio-Fritz

    „Den Rücktritt von Bundespräsident Köhler habe ich seinerzeit schon nicht verstanden, ich persönlich halte seinen Standpunkt immer noch für legitim.“

    Das ist nicht nur OT sondern out off Blog, denn ich bin mir sicher, dass er nicht aus SiPo Gründen zurückgetreten ist.

    „Die letzten 16 Jahre in AFG haben doch deutlich gezeigt, das sämtliche Hilfen der internationalen Gemeinschaft nahezu wirkungslos verpufft sind.“

    Verpufft ist da nix, denn nicht der Friede in AFG war das Ziel, sondern das Verhindern eines zweiten 9/11 und viele sind dabei unermeßliche reich durch uns geworden oder haben ihre Macht erhalten/bekommen. Ob das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes dort verteidigt wurde kann m.E. bezweifelt werden. In jedem Fall, wurde treu gedient.

  • Pio-Fritz   |   06. November 2017 - 17:19

    @Elahan | 06. November 2017 – 17:00

    Na, heute so aggressiv im Ton?

    „Verpufft ist da nix, denn nicht der Friede in AFG war das Ziel, sondern das Verhindern eines zweiten 9/11 ….“

    Hm, das sehen die BuReg und viele andere Geberländer in der Zielsetzung wohl ganz anders. Aber dazu muss man die rein militärische Schiene mal verlassen.

    „Ob das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes dort verteidigt wurde kann m.E. bezweifelt werden. In jedem Fall, wurde treu gedient.“

    Dazu habe ich weder etwas geschrieben, noch Zweifel in diese Richtung geäußert. Suchen Sie sich bitte andere Ziele für Ihre schlechte Laune.

    [Hm, Ihre schlechte Laune ist auch unübersehbar. Bitte nicht. T.W.]

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   06. November 2017 - 21:19

    Alle ok?
    – USFOR-A investigated allegations of civilian casualties in Kunduz; no evidence of civilian casualties has been found http://www.rs.nato.int/news-center/press-releases/2017/investigation-finds-no-evidence-of-civilian-casualties

    Heutiges Datum.

  • Elahan   |   06. November 2017 - 23:12

    @Pio-Fritz

    Ist mir nicht klar, warum sie eine sachliche Widerrede persönlich nehmen und wenn ich m.E. etwas bezweifle, dann bedeutet das nicht, dass sie es geschrieben hatten.

    „Hm, das sehen die BuReg und viele andere Geberländer in der Zielsetzung wohl ganz anders.“

    Stimmt ……..und nun?

  • Klauspeterkaikowsky   |   07. November 2017 - 9:32

    Andauerndes Feuergefecht in Kabuler TV Station „Schamschad“.
    Eine, wenn auch nur zeitlich begrenzte Einnahme eines Senders, „Taliban on air“ wäre propagandisches Desaster.
    http://www.deutschlandfunk.de/afghanistan-bewaffnete-stuermen-tv-sender-in-kabul.1939.de.html?drn:news_id=812673

    [Etwas ausführlicher von AFP:

    T.W.]

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   07. November 2017 - 10:46

    Angriff offenbar beendet. Bemerkenswert, Taliban reklamieren keine Verantwortung, wer dann?
    „The Taliban group in Afghanistan rejected the group was involved behind the attack“.
    http://www.khaama.com/attack-on-shamshad-tv-an-attempt-to-suppress-freedom-of-speech-noor-03791

  • T.Wiegold   |   07. November 2017 - 11:01

    @KPK

    Lt. den Angaben eines BBC-Producers ISIS:

  • Fritz   |   08. November 2017 - 9:16

    Südliches Char-Darah. Na ja , wie so oft ist schnell die Rede von CivCas nach Einsatz von CAS.
    Erst mal muss das bewiesen sein, das nach dem Einsatz von CAS der schnelle Dollar winkt weil Person X zu Schaden gekommen ist wurde schon zu Zeiten 2009 seitens der Locals erkannt 😏….
    Und mal ehrlich, wer dort war und die Gegend kennt der wird sich seinen Teil denken können….Nur Unschuldslämmern in Isa Khel

  • MA   |   08. November 2017 - 14:58

    @ Fritz | 08. November 2017 – 9:16

    „Und mal ehrlich, wer dort war und die Gegend kennt der wird sich seinen Teil denken können….Nur Unschuldslämmern in Isa Kiel“

    In einem Land wie AFG, in dem neben viele Konflikte ausgetragen werden und sich Zivilbevölkerung aufhält, kann CivCas leider nicht ausgeschlossen werden. Aber dazu braucht man nicht nach AFG zu schauen, sondern kann sich auch die Ukraine anschauen.
    In X- oder Y-Hausen in Deutschland wäre das auch möglich und das Geschrei wäre gross.