Stand A400M: Bisher zehn Maschinen an Deutschland ausgeliefert

Nach der Auslieferung des siebten Transportflugzeugs vom Typ Airbus A400M an die Bundeswehr im Dezember 2016 hat die Luftwaffe die weiteren, in diesem Jahr gelieferten Maschinen nicht mehr einzeln vermeldet. Deshalb habe ich mal den Stand zum Ende des ersten Halbjahres 2017 abgefragt:

Nach Angaben des Kommandos Luftwaffe hat Deutschland von diesem Flugzeugtyp derzeit

Buchbestand: zehn Maschinen

(davon neun in der so genannten logistischen Konfiguration und eine, das Mitte Dezember 2016 ausgelieferte Flugzeug mit der Kennung 54+07, in der taktischen Konfiguration mit Selbstschutzsystem)

Verfügungsbestand: sieben Maschinen

Einsatzklar in der ersten Juliwoche: drei Maschinen

In diesem Jahr wurden drei Flugzeuge ausgeliefert, jeweils Ende Januar, Mai und Juni. Für 2017 hat Airbus die Lieferung von sieben weiteren Maschinen vorgesehen.

Ursprünglich hatte das Verteidigungsministerium von den 53 bestellten A400M 13 verkaufen wollen – inzwischen gilt die Planung, dass alle Maschinen von der Luftwaffe betrieben werden sollen. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte diese Änderung in seiner letzten Sitzung vor der Bundestagswahl 2017 gebilligt.

(Verfügungsbestand ist das, verkürzt gesagt, was bereits der Truppe gehört und nicht noch dem BAAINBw – also die Flugzeuge, die zumindest theoretisch auch genutzt werden können.)

(Archivbild: Transportflugzeug A400M im Fokus der Fotografen während des Spotterdays am Standort Neuburg als Vorgeschmack zum Tag der Bundeswehr am 10.06.2016 – Bundeswehr/Kevin Schrief)

22 Kommentare zu „Stand A400M: Bisher zehn Maschinen an Deutschland ausgeliefert“

  • Obibiber   |   06. Juli 2017 - 12:40

    wenn man bis Ende 2017 dann 17 im Buchbestand hat, sollte der Verfügungsbestand auf mindestens 12 anwachsen und 6-8 Maschinen einsatzklar sein… das wäre trotz der ganzen Probleme und Verzögerungen doch schon eine „Leistung“

    haben diese Maschinen dann schon den aktuellen Fix für die Triebwerke, oder müssen die dann gleich nochmal zurück zur Umrüstung?

    die 13 „zusätzlichen“ Maschinen sind natürlich auch sinnvoll…

  • Alex   |   06. Juli 2017 - 14:43

    Ist das Selbstschutzsystem bereits final?

  • closius   |   06. Juli 2017 - 16:54

    3 von 10 Maschinen nur Einsatzbereit ist keine gute Quote.

    Daß die BW jetzt 53 Maschinen vielleicht behalten darf, wenn sich nicht doch noch ein dummer findet, der die Maschinen gemeinsam mit der BW betreiben will, ist erst Mal eine gute Nachricht für die Truppe. Bleibt noch die Frage, welcher Standort den Zuschlag bekommt, wird es Lechfeld oder fällt der BW noch ein anderer Standort ein?

    @Alex: Meines Wissens sind die Selbstschutzsysteme nicht komplett, sondern soll bisher nur Täuschkörper auswerfen können, aber vor allem soll das eine vorhandene Selbstschutzsystem noch ausgiebig erprobt werden, so daß es keineswegs final ist.

  • Seagull   |   06. Juli 2017 - 17:39

    @closius: Meines Wissens wurde bereits entschieden, dass nur Wunstorf bleibt. Falls wirklich einmal mehr Maschinen abgestellt werden müssten werde man auf Hannover ausweichen. Allerdings werden ja auch immer Maschinen im Einsatz, bei der Industrie oder der Wehrtechnischen Dienststelle sein, sodass meines Erachtens gar nicht all zu oft diese Option gezogen werden müsste. An der Standortentscheidung wird denke ich nicht mehr gerüttelt werden. Die entsprechenden Meldungen von BR oder auch Landsberger Tagblatt sind demnach meines Erachtens hauptsächlich lokale Hoffnungen ohne belegbare Grundlage.

  • closius   |   06. Juli 2017 - 17:59

    @seagull: Nein, die BW überlegt seit März 2017 einen 2. Standort zu betreiben und dafür wurde mal Lechfeld angedacht. Begründung ist, daß Wunstdorf für 53 Maschinen zu klein ist und ein zweiter Standort deshalb notwendig ist.

    http://augengeradeaus.net/2017/03/nachgetragen-zu-viele-unverkaeufliche-a400m-und-planungen-fuer-einen-zweiten-standort/

    Deshalb ist die Frage, entscheidet sich die BW für Lechfeld als 2. Standort oder darf Hohn am Ende vielleicht doch als 2. Standort für A 400 M fortbestehen?

  • Klauspeterkaikowsky   |   06. Juli 2017 - 18:27

    @Closius
    Spielt nicht Geografie und Entfernung zu wahrscheinlichsten Einsatzorten ein Rolle, also Süden?

  • verpeilt   |   06. Juli 2017 - 20:30

    Ein kleiner Nachtrag zum Thema Verfügungsbestand vs Buchbestand.

    In den Buchbestand fallen alle Luftfahrzeuge die der Verband übernommen hat.

    Der Verfügungsbestand ist der Buchbestand minus der abkommandierten Luftfahrzeuge und vor allem der Luftfahrzeuge welche sich bei der Industrie für Inspektionen oder Hochrüstmaßnahmen befinden.

  • closius   |   06. Juli 2017 - 21:12

    @KPK: Bisher hieß es, daß es möglicherweise Lechfeld wird, weil der 1. Standort Wunstorf in Norddeutschland ist und sich vielleicht Tschechien oder Schweiz an den A 400 M beteiligen und für diese wäre ein Standort in Süddeutschland näher.

    Davon daß die BW sich nach der Entfernung zum Einsatzgebiet richtet wäre mir neu, nachdem alle Transall dieses Jahr, soweit diese nicht verschrottet werden, nach Hohn verlegt werden. Auch Penzing wäre nach den Einsatzorten näher, es sei denn, es soll Verstärkung ins Baltikum geflogen werden, dann sind Wunstorf oder Hohn näher.

    Ich finde es jedenfalls ungerecht, Hohn zu schließen, als jahrzehntelange Transportfliegerstandort, aber Lechfeld als geschlossenen Standort stattdessen zu reaktivieren. Ich würde es ja verstehen wenn es hieße, wir verlegen Penzig nach Lechfeld und die übernehmen die A 400 M statt Hohn, aber davon ist auch keine Rede, sondern Penzing wird weiter abgewickelt. Dies gibt wieder eine typische BW-Fehlplanung, anstatt gleich jetzt Personal an den zukünftigen Standort zu schicken oder die Maschinen für Hohn anzukündigen, damit das Personal der beiden aufzulösenden Transportfliegergeschwader planen kann.

  • Elahan   |   06. Juli 2017 - 21:43

    @closius

    Es gibt noch keine Standortentscheidung für das Multinationale A400M Geschwader.
    Klug wäre in jedem Fall Lechfeld zu nehmen. Der Platz wird eh benötigt, liegt nahe an Laupheim/Altenstadt ist groß und ausbaufähig. Hohn hat schon aus betriebsrechtlichen Gründen keine Zukunft und ein Transportverband im Norden reicht.

    Man sollte zeitnah die ersten Kisten hinstellen und das Personal aus Penzing versetzen (2018) Techniker und Piloten auf Umschulung schicken. Da Hohn Restflugbetrieb für C160 macht, kommen sie nicht in Frage.

  • Koffer   |   06. Juli 2017 - 21:58

    @closius | 06. Juli 2017 – 21:12
    „Ich finde es jedenfalls ungerecht, Hohn zu schließen, als jahrzehntelange Transportfliegerstandort, aber Lechfeld als geschlossenen Standort stattdessen zu reaktivieren.“

    In denke nicht, dass „gerecht“ eine Kategorie bei militär- oder sicherheitspolitischen Erwägungen sein sollte.

    Und aus den mir bekannten Faktoren (Eignung des StO) und regionaler Bedarf (Altenstadt, sowie Nord/Süd Verteilung der zwei LTG) sehe ich eigentlich wenige Aspekte die für Hohn und gegen Lechfeld sprechen.

    Zudem stimme ich @Elahan hinsichtlich seines Kommentars 06. Juli 2017 – 21:43 zu. Aus personalführungstechnischer ist ein Aufwuchs von Lechfeld aus dem Personalkörper Penzing heraus wesentlich leichter zu bewerkstelligen, als parallel zum noch anstehenden Flugbetrieb C-160 aus Hohn.

    Allerdings bin ich bei Ihnen. Diese Entscheidung müsste BALD getroffen werden, sonst fallen zumindest die personalführungstechnischen Aspekte bald hinten runter…

  • Sommerbiwak   |   06. Juli 2017 - 23:02

    Klauspeterkaikowsky | 06. Juli 2017 – 18:27
    „@Closius Spielt nicht Geografie und Entfernung zu wahrscheinlichsten Einsatzorten ein Rolle, also Süden?“

    Ich bin zwar nicht Closius, aber nein, nicht in dieser Bundeswehr und mit diesem Verteidigungsministerium. Muss man sich nur die Standortpolitik der letzten fast drei Dekaden ansehen, Es wird darauf ankommen welcher Bundestagsabgeordneter am besten Strippen ziehen kann. Sinnvolle Verteilung der Streitkräfte nach strategischen Gesichtspunkten zur guten und schnellen Auftragserfüllung ist doch sowas von letztes Jahrtausend.

  • SvD   |   07. Juli 2017 - 6:31

    Wer es noch nicht mitbekommen hat, Antonov wagt einen neuen Anlauf mit der An-70.

    Siehe flugrevue Meldung vom 05.07.2017 „Antonow will AN-70 mit US-Triebwerken umbauen“

    Wenn die das schaffen, sollte Airbus das auch hinbekommen.

  • Seagull   |   07. Juli 2017 - 7:25

    @elahan: AFAIK gibt es noch nicht mal „multiNationen“ für das Multinationale Geschwader. Und wenn das so bleibt wird es m.E. auch keinen weiteren Standort geben. Stattdessen wird man auf die kostengünstigste und personalärmste Variante zurückgreifen und die ohnehin schon einkalkulierten Stellplätze in H-Langenhagen nutzen. Zumal die Nähe zum Heimatplatz ja auch Vorteile bietet, ganz zu schweigen von nur einem zentralen Logistikhub in Wunstorf.

  • Zimdarsen   |   07. Juli 2017 - 7:34

    @Seagull

    Natürlich gibt es das Geschwader noch nicht und beim Rest ist der Wunsch Vater des Gedankens ;-)

    P.S.: Lufthansa hat seine Flieger auch nicht an einem Platz.

  • Wolfsmond   |   07. Juli 2017 - 7:45

    @Seagull:
    Sie halten die Konzentration des gesamten Lufttransportaufkommens auf einen einzigen Standort ernsthaft für einen Vorteil ?

  • closius   |   07. Juli 2017 - 8:14

    @Sommerbiwak: Eine Verteilung nach strategischen Gesichtspunkten gibt es in der BW nicht, da haben sie völlig Recht. Da haben wir das Beispiel Fallschirmjäger, denn die Fallschirmjägertruppen waren noch nie dort stationiert, wo die Transportflugzeuge stationiert sind,l obwohl dies die gute und schnelle Auftragserfüllung geboten hätte. Denn im Saarland, wo die 1. Luftlandebrigade stationiert ist, gibt es keine Transsportflugzeuge, ebenso nicht in Seedorf, wo das 31. Fallschirmjägerregiment stationiert ist.

    Nur Altenburg hatte bisher mit Penzig einen Transportflugzeugstandort in der Nähe. Jetzt hat die BW zwei polnische Flugzeuge gemietet, um die Sprungausbildung fortführen zu können, nachdem Penzing aufgelöst wird. Dies würde für die Verlegung des Standortes Penzig nach Lechfeld sprechen.

    Daß strategische Überlegungen bei der Luftwaffe nicht angestellt werden, zeigt das Beispiel Flugabwehrregiment. Denn das gesamte Regiment, bestehend aus mehreren Flugabwehrgruppen ist in Norddeutschland stationiert. Die Patriots bräuchten wir vor München oder Berlin, weil Schurkenstaaten aus dem Süd-Osten würde mit ihren Raketen zuerst auf das nächste Ziel, also München, oder die Hauptstadt Berlin zielen, aber sicher nicht auf Mecklenburg-Vorpommern, wo die Flugabwehr stationiert ist. Von Geographischer Verteilung, wie früher mal, kann hier keine Rede sein.

    Nur ein Standort für Transportflugzeuge war von Anfang an Unsinn, weil damit höhe Ausfallzeiten entstehen, wenn Maschinen ausfallen, aber nur an einem Standort repariert oder gewartet werden können. Mit einem zweiten Standort können die Ausfallzeiten reduziert werden.

  • Schnallendorf   |   07. Juli 2017 - 9:49

    SvD | 07. Juli 2017 – 6:31

    Wer es noch nicht mitbekommen hat, Antonov wagt einen neuen Anlauf mit der An-70.

    Siehe flugrevue Meldung vom 05.07.2017 „Antonow will AN-70 mit US-Triebwerken umbauen“

    Wenn die das schaffen, sollte Airbus das auch hinbekommen.

    Das hat nichts mit Airbus oder Antonov zu tun, sondern mit der Flügelkonfiguration des jeweiligen Typs. Der A400M hat aus Gründen der Robustheit, ähnlich wie die C-130, ein sehr schlichtes Hochauftriebssystem ohne bewegliche Vorflügel. Damit er seine Kurzstart- und Landefähigkeit erhält, ist er daher in weit größerem Maß vom Auftrieb abhängig, den der Luftstrom der Propeller über die Flügel erzeugt, der durch die gegenläufige Propellerbewegung zwischen den Triebwerken konzentriert und verstärkt wird. Die AN-70 hat bewegliche Vorflügel und aufwändigere Landeklappen ähnlich wie Düsenmaschinen und könnte daher auch auf Düsen umgerüstet werden. Aber selbst bei der ist es noch ein Traum.

    A400M: http://www.icas.org/ICAS_ARCHIVE/ICAS2008/PAPERS/362.PDF
    AN-70: http://www.icas.org/ICAS_ARCHIVE/ICAS2002/PAPERS/P1.PDF

  • Dante   |   07. Juli 2017 - 11:47

    naja, ansich hört sich das ja garnicht sooo schlecht an.
    Wenn von 10, 3 stk im Klarstand gehalten können kann ja 1 Flugzeug tatsächlich in austausch und rotation fliegen. Ich denke mal, wenn es klappt dort einen geregelten Wartungsumlauf und ne stabile flugbereitschaft von wenigstens 1 Lfz hinzukriegen, kann man darauf aufbauen.

  • Alex   |   07. Juli 2017 - 17:50

    Wie sinnvoll sind 53 A400M? Die Betriebskosten dürften bereits immens sein. War es nicht ein Fehler, kein ausgewogenes Verhältnis aus kleineren und mittleren Transportflugzeugen aufzubauen?
    Die An-178 hat sehr gute Leistungsdaten für Ladung und Reichweite:
    https://youtu.be/XuRR0q-sgTA?t=2m16s
    Ich kann mir kaum vorstellen, dass die An-70 bald gebaut werden wird. Ok, weil die Propeller aus Russland kommen, will man nun offenbar einfach Turbinen verbauen. Es dürften jedoch noch weitere russ. Komponenten verbaut worden sein. Die neueren Antonov-Flugzeuge haben durch versch. Kooperationen westliche Geräte verbaut.

  • Dante   |   09. Juli 2017 - 13:20

    @alex
    Und meiner privatmeinung war es ein Fehler. Aber das Flugzeug ist nunmal in der welt und da müssen jetzt alle durch. Bei dem momentanen weltbild hätten es auch 40 c130J getan und würden nur ein bruchteil kosten und als Zusatznutzen villeicht tatsächlich funktonieren.
    aber warscheinlich bin ich als doofer steuerzahler einfach zu blöde.

  • SvD   |   10. Juli 2017 - 12:24

    @Schnallendorf | 07. Juli 2017 – 9:49

    Gut, die Dokumente überfordern mich jetzt ein wenig, aber den Punkt fehlender Steuerflächen und dem wegfallenden Auftriebs verstehe ich noch.

    Es wären also neue Flügel fällig.

    @Alex

    Antonov ist da flexibel. Auch die An-124 wollte man in Leipzig bauen lassen. Dabei wäre all das Sowjet Gerumpel raus geflogen, russische Teile wären ganz verschwunden und bei den ukrainischen wäre nur übrig gebleiben was noch tauglich ist oder modernisiert wurde. Die Triebwerke sollten auch gegen westliche getauscht werden, genau wie die Avionik.

    Der Bedarf für neue An-124 war aber zu gering und so hat man für die alte An-124 eine Nutzungsdauerverlängerung ins rollen gebracht.

    Bei der An-132 ist man schon den Schritt gegangen, das Programm nähert sich dem Ende und die Maschinen werden da wo es wichtig und ökonomisch ist mit westlicher Technik bestückt sein:
    http://www.antonov.com/news/480

  • es-will-merr-net-in-mei-Kopp-enei   |   15. Juli 2017 - 14:58

    @Schnallendorf | 07. Juli 2017 – 9:49
    Danke für das verlinkte PDF zur Flügelentwicklung der A400M. Es zeigt deutlich einen Aspekt der absurden Vorgaben die dazu geführt haben, dass dieses Flugzeug ein Problem an sich wurde.

    Man gibt sich die Vorgabe „komplizierte“ Vorflügel zu vermeiden, um damit die Notwendigkeit zu erzeugen, sich in aufwendigen neuartigen Computersimulationen und Windtunneltests an ein neues Hochauftriebsverfahren in kreisförmigen Kompromiss-Schlaufen heran zu forschen. Das Ergebnis ist dann zwar innovativ, aber wesentlich komplizierter als jede aberwitzige Vorflügelkonstruktion.
    Darüber hinaus wird dadurch der Nutzwert der Maschine vermindert: Die erzeugten Luftwirbel zwischen und hinter den Triebwerken verhindern eine Luftbetankung von Hubschraubern – Die Verwirbelungen an der Rumpfhinterseite (Bild 10 der PDF) machen das Absetzen von Fallschirmspringern über die Seitentüren unmöglich – Die Anordnung der Propellernabe nahe der Tragflächenunterkante erhöht die Vibrationsprobleme – Das Flugzeug hat dauernd einen höheren Anstellwinkel als notwendig.
    Schon simple Krügerklappen hätten vieles vereinfachen können.

    Ingenieurkunst dem Forschungswillen halber – Produktnutzen egal. Ist das idiotisch? Ja! Ist das verboten? Leider nein!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Auftriebshilfe