Pioniere in Ingolstadt: Ausbildung syrischer Flüchtlinge (Update)

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Zum heutigen Besuch der Verteidigungsministerin am Ausbildungszentrum Pioniere (hieß das nicht Pionierschule des Heeres?) habe ich was für Zeit Online geschrieben*

„Der ist pünktlich, der bemüht sich“

Zur Ergänzung das, was man in einem Blog als Material dazustellen kann:

Die Pressekonferenz von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Frank-Jürgen Weise, dem Chef der Bundesanstaltagentur für Arbeit

vdL_Weise_Ingolstadt_01sep2016     

 

Ausgangspunkt war die Ankündigung der Ministerin auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar:
Von der Leyen: Bundeswehr soll Syrien-Flüchtlinge mit Ausbildung auf Rückkehr vorbereiten

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(Mal gucken, ob ich mein bisschen Bewegtbild dazu auch noch zusammengeschnitten bekomme.)

*In Abweichung zur üblichen Praxis verlinke ich eine Geschichte, die ich selbst geschrieben habe, dann doch mal.

(Foto oben: Betonbauausbildung, Foto unten: Schweißausbildung am Ausbildungszentrum Pioniere)

 

27 Gedanken zu „Pioniere in Ingolstadt: Ausbildung syrischer Flüchtlinge (Update)

  1. Die ehemaligen Schulen heißen schon länger „Ausbildungsstützpunkt …“. Sollte man als Experte für Verteidigungspolitik aber wissen ;)

  2. Komisch, auf dem Info-Blatt, das ich hier habe, steht „Ausbildungszentrum“. Das mit dem „Stützpunkt“ wissen bestimmt nur die ganz dollen Superexperten ;-)

  3. „Ausbildungszentrum (AusbZ)“ ist die korrekte, querschnittliche Bezeichnung.

    „Ausbildungsstützpunkt“ wir mW nur unterhalb des AusbZ Pioniere (Stetten a.k.M.) verwendet.

  4. Der Vollständigkeit halber: Es gibt auch noch die AusbStützpunkte „LL & LT“ und „Gebirgs- und Winterkampf“ bei der INF.

    -OT Ende-

  5. Nicht nur:

    „Der Ausbildungsstützpunkt Gebirgs- und Winterkampf (AusbStpGeb/WiKpf), bis Juni 2015 Gebirgs- und Winterkampfschule (Geb/WiKpfS), ist in Mittenwald (Oberbayern) die Ausbildungseinrichtung des Heeres für die Gebirgsjägertruppe.“ (aus Wiki)

  6. Ich kann mir durchaus vorstellen das die Ausbildung im „Ausbildungsstützpunkt“ Münchs Münster (MüMü), dem Bau-Fachzentrum stattfindet.
    Wobei zumindest das zweite Bild sehr nach der Schule in Ingolstadt aussieht.

    [Das Bild IST aus der Schule in Ingolstadt. Wenn jetzt zusätzlich zum off-topic-Gehabe auch noch konsequent das Lesen verweigert wird, wirkt das alles nur noch bekloppt, oder? T.W.]

  7. Im Rahmen der Einnahme der aktuellen Struktur erfolgte eine Umbenennung. Geführt werden alle Schulen des Heeres (jetzt: Ausbildungszentren) vom Ausbildungskommando in Leipzig. Sind einem Ausbildungszentrum (AusbZ) weitere Einrichtungen unterstellt, dann heissen diese Ausbildungsstützpunkte.
    Die ehemalige Panzertruppenschule z.B. heisst jetzt AusbZ Munster. Die ehemalige Infanterieschule heisst jetzt AusbZ Infanterie. Dass damit viele, u.a. aus Traditionsgründen, nicht glücklich waren, kann man sich vorstellen.

  8. Die Bw hat insgesamt 150 Plätze aus verschiedenen zivilen Bereichen angeboten. Bundesweit hat man aber nur 50 geeignete Personen für das Programm finden können.
    So habe ich das heute vormittag in einer Nachrichtensendung vernommen.
    Leider weiß ich nicht mehr welcher Sender eingestellt war, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war’s der Deutschlandfunk. Das ist neben NDR Info ziemlich der einzige Sender ist den ich mal höre.

  9. so viel zum Einsatz im Inneren: die BW spielt nicht nur Polizei, sondern auch Berufsschule.

    Daß man refugees in Basisberufen ausbildet, ist natürlich sinnvoll. Und nicht neu: so viele Jugoslawen sind in Zeiten ihrer Kriege nach D gekommen und arbeiten heute noch zuverlässig auf unseren Baustellen. Genau diese Berufe sind auch bei uns wichtig und gesucht.
    Aber wurden nicht in den letzten Jahren so viele Berufsschulen in genau diesen Berufen geschlossen, weil eben keine Schüler… Wäre das nicht ein Aufgabe für das Entwicklungshilfeministerium?

  10. Weitaus wichtiger als die Benennung der AusbEinr sehe ich den Zweck der Maßnahme an.
    Im sehr lesenswerten Bericht von T.W. bei ZON wird klar herausgestellt, dass es sich nun nicht mehr um eine Ausbildung für den Wiederaufbau in Syrien handelt, sondern eine Qualifizierungsmaßnahme für den deutschen Arbeitsmarkt.

    Damit Ost endgültig klar, dass der Einsatz von Ressourcen des BMVg für diesen Zweck rechtlich und praktisch höchst fragwürdig ist.

    Es ist nicht die Aufgabe der Bw Arbeitnehmer zu qualifizieren, zudem wurden im Rahmen der Neuausrichtung die Schulen nicht „nur“ umbenannt, sondern personell erheblich reduziert.
    Solche Sondervorhaben sind somit mit Einschränkungen im Ausbildungsbetrieb verbunden.

    Aber Hauptsache vdL hat schöne Bilder.

    Drumherum offenbar nur noch Ja-Sager.

  11. Die Pionierschule und Fachschule des Heeres für Bautechnik wurde wie bereits erläutert wurde Ausbildungszentrum.

    Die Fachschule des Heeres für Bautechnik gibt es unter dem Namen Fachschule des Heeres für Bautechnik/Zentrum für Bauwesen natürlich noch.

    Ausbildungsstützpunkte sind organisch und truppendienstlich einem Zentrum zugeordnet bzw unterstellt, so eben hier der Ausbildungsstützpunkt Kampfmittelabwehr in Stetten. Es ist aus dem vorherigen Zentrum für Kampfmittelbeseitigung der Bundeswehr. Damit erhielt das Heer auch die Feder für diese Fähigkeit zurück.

    Zum Artikel: Diese Männer -schade: Eine Ausweitung auf Teilnehmerinnen wären eine gute Ansage gewesen- bekommen dort eine Ausbildung, die von Ausbilderpersonal getragen und durchgeführt wird, die ihr Handwerk (sic!) durch und durch verstehen. Es ist erstrebenswert für diese Männer daran teilzunehmen.

    Der Artikel ist sehr informativ. Wie man nach Lesen des Artikels so ins off-topic abgleiten kann, weiß ich nicht.

    Freuen wir uns doch einfach für die Jungs, die dort in die Lehre gehen, wo soviele gute und brave deutsche Pioniere ausgebildet wurden und werden, dass sie sich eine Perspektive erarbeiten.

  12. 10.000 offene Lehrstellen im Handwerk und dann lese ich sowas ..
    Traurig und völlig der Realität fern .
    Wer glaub das von den Jungs ein einziger freiwillig in seine Heimat zurück kehrt um dort zu arbeiten der ist ein Blinder ignorant .
    Nun bilden wir perschmerga Kämpfer am MG aus und gleichzeitig Maurer ?
    Ich kann gar nicht aufhören zu lachen obwohl ich weinen möchte . Dies ist absolut das absurdeste was wir tun können um die Lage im
    Herkunftsland dieser Menschen zu verbessern.
    Joey +1

  13. @ Reaper | 01. September 2016 – 22:29
    Ich würde diese Geschichte nicht überbewerten. Man darf nicht aus den Augen verlieren, aus welchem Stall die Ministerin und ihre Staatssekretäre kommen. Mit der Aktion ist die politische Führung des Verteidigungsministeriums wieder zurück im alten Kompetenzbereich. Das ist für die wie Ostern und Weihnachten zugleich – und befreit zumindest mental (wenn auch nur für einen Liedschlag) von den hässlichen und ungeliebten Babies Rüstung, Truppe, Einsatz.
    Und wer das bezahlt? Völlig Wurst – das sind Peanuts im Vergleich zu den übrigen Ausgaben für die Streitkräfte. Und m.E. kann das dem ein oder anderen Flüchtling auch was bringen – und das wäre dann wirklich gut zu heißen.
    Hans Schommer

  14. @Reaper

    Da kann ich nur zustimmen, ist mir ebenfalls ein Rätsel wie es zu dieser Maßnahme kommt??!
    Aber auch hier werden vermeintlich positive Schlagzeilen erzeugt …..
    Lachhaft das ganze , es wurden bis Dato nicht ausreichend geeignete Bewerber für die gerade mal 120 Stellen gefunden. 45 Flüchtlinge sollen jetzt in die Ausbildung eingesteuert werden.
    Und wie bereits richtig erwähnt sind im Handwerk bundesweit tausende Lehrstellen unbesetzt.

  15. Thomas Melber | 01. September 2016 – 22:39
    Aus welchem Haushaltstitel wird das bezahlt?

    Genau das ist die Frage, die mich in diesem Zusammenhang auch brennend interesssiert!
    Aber ich fürchte ich kenne die Antwort…

  16. @Thomas Melber
    aus dem der PiSchule

    es wurden einfach von oben angeordnet, ohne hinterlegte Gelder. Die PiSchule ist darum für dieses Jahr pleite was Fuhrtparkmiete und Dienstleistungstage angeht.

    als Ausbilder wurden verzweifelt Reservisten bei FwRes und PiBtl 905 na wurde nachgefragt da keine eigenne Ausbilder zur Verfügung stehen.

    wir.schaffen.das

  17. Was ist bloß los in Deutschland?

    Eine Verteidigungsministerin lässt ausländische Flüchtlinge durch die Bw ausbilden. Kennt sie ihren Auftrag: Verteidigung Deutschlands? Was hat die Ausbildung syrischer Flüchtlinge mit der Landesverteidigung zu tun? Aller Scheiß wird outgesourct und es heißt die Bw soll sich auf ihre Kernkompetenzen beschränken. Und dann so ein Schwachsinn. Tut mir leid, aber dafür fehlt mir jegliches Verständnis. Das hat nichts mit Kernkompetenz geschweige denn dem Auftrag der Landesverteidigung zu tun. Die Bw klagt an fast jeder Stelle über zu wenig Mitarbeiter, zu wenig finanzielle Mittel, zu viel Arbeitslast und dann so ein Schwachsinn.

    Wir.Dienen.Deutschland, dass ich nicht lache!

  18. Möchte da mal eher auf @Memoria zurückkommen in der Argumentation !
    Was hat die Bw zu schaffen mit Fragen für die Qualifizierung für den Arbeitsmarkt ?

    Mir brennt der Kittel durch wenn ich immer wieder diese Verschwurbelungen höre und Zeitzeuge bin von nicht ausreichend qualifizierten und materiell befähigten Streitkräften !!!

    Es gibt keinen Grund froh für irgendeinen (völlig falsch immer wiederholten) „Flüchtling“ zu sein wie @Sachlicher es so meint … das sind nicht die Aufgaben der Streitkräfte, auch wenn Lord Blondhelmchen das so gerne für sich und die gute Presse herleitet und viele darauf anbeissen …

  19. Warum funktioniert Integration nicht? WEIL zu Hause die Mama kein Deutsch spricht! Dieses Projekt zur Pflegeausbildung ist ein DIAMANT! Auch da in dem Bereich händeringend Leute gesucht werden. Und gerade in der Levante ist der Begriff Altenheim einer zusammenbrechenden Familienehre gleichzusetzen, die haben alle Mama und Papa gepflegt.

    Großartig! Im Falle des sehr wahrscheinlich kommenden robusten Mandats zu Syrien haben wir gleich Übersetzer und Liaison.

    Standing Ovation und toller Artikel. Dennoch auch 90% der Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien mussten gehen.

  20. AoR | 02. September 2016 – 14:59:
    „Warum funktioniert Integration nicht? WEIL zu Hause die Mama kein Deutsch spricht! …“
    Ihre These ist überholt, geht an der Lebenswirklichkeit vorbei. Man sollte nicht darüber fabulieren, ob Integration funktioniert oder nicht funktioniert.
    Integration im diskutierten Sinne ist schlichtweg nicht mehr erforderlich. Die Deutschen mit Hauptwohnsitz auf Mallorca, Teneriffa, in der Toskana und sonstwo sind die besten Beispiele dafür. Die können in der Landessprache gerade mal „Guten Morgen“ sagen. Bei „Geburtstag“ ist dann die Luft schon raus. Man lebt heutzutage halt irgendwo nach seinem Gusto und (hoffentlich) im Einklang mit den Gesetzen – nicht mal mit den Gebräuchen – des „Gastlandes“. Fertig is. Insofern ist dieses Integrationsgeschwafel der Regierung völliger Unsinn. Soll heißen, dass Integration in unsere Gesellschaft sich jetzt und zukünftig auf ein konfliktarmes Nebeneinander beschränken wird. Und dazu trägt ganz sicher auch bei, wenn den Flüchtlingen der Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglicht wird. Und dazu dient das Programm der Bw. Nicht mehr und nicht weniger.
    Hans Schommer
    Ach so: Ich bin Mitglied der FDP – AfD und NAZI-Keule also bitte stecken lassen.
    Wir wissen das.
    Hans Schommer

  21. Ein guter Ansatz!- Ich denke, dass ein „Rückkehrkonzept“ für Flüchtlinge (über das schon derzeit bestehende Angebot der Rückkehrerunterstützung hinaus) ohnehin den Bundestagswahlkampf 2017 beflügeln wird!

    Es ist sicherlich absehbar, dass ein großer Teil der Flüchtlinge (aus unterschiedlichen Gründen,- von „Heimweh“ bis „nicht-integrationsfähig“) nicht im deutschen Arbeitsmarkt integrierbar sein wird!- Und realistisch dürfte dieser Prozentsatz, über alle Herkunftsländer hinweg, bei über 50 Prozent liegen!

    Mithin wird der Ausbildung bzw.Qualifizierung in bestimmten Berufen (insbesondere auch für die über 25 jährigen) eine besondere Bedeutung zukommen, um diesem Personenkreis der Rückkehrer zumindest eine neue Perspektive in ihren Heimatländern zu ermöglichen bzw. aufzuzeigen!

    Dass ein derartiges „Rückkehrkonzept“ den deutschen Staat bzw. die Kommunen weniger kosten wird als ein dauerhafter Verbleib in „sozialen Transfers“ bedarf sicher keiner weiteren Erläuterung!

    Ich bin gespannt, welche Partei das Thema „Rückkehrkonzept“ für die Bundestagswahl 2017 (erfolgreich) besetzen wird ….

  22. Na dann Kollege @Schommer, entschiedene Gegenrede. Die Deutschen auf Mallorca haben entweder Fähigkeiten die benötigt werden oder erleben ihren Wohlstand.

    Wer über beides nicht verfügt ist von der Qualität seiner Kommunikation abhängig und darf dennoch von stereotypen Oberflächlichkeiten (Stigmatisierung) nicht abgeschreckt werden.

    Das informelle Sprachumfeld transportiert Kultur und insbesondere selbstauferlegte Rollenbilder. Wenn „deutsch“ im intimen familiären Umfeld angenommen ist, ist auch die industrielle / dienstleistungsorientierte Kultur angenommen.

    Liberalität kann da übrigens nur helfen!

  23. AoR | 03. September 2016 – 15:13:
    “ … Wenn “deutsch” im intimen familiären Umfeld angenommen ist, ist auch die industrielle / dienstleistungsorientierte Kultur angenommen. …“
    Da stimm ich Ihnen zu. Gut, dass Sie diesen Satz mit „Wenn“ eingeleitet haben. Ich hätte noch ein „Nur“ vorangestellt.
    Ändert aber auch nix dran, dass Integration im Bereich Kultur in unserer liberalen Gesellschaft nicht erforderlich ist.
    Hans Schommer

  24. Liberal?
    Wenn’s denn so wäre!
    Die vorherrschende gesellschaftliche Einstellung bezeichne ich als „laissez faire“, weniger aus Überzeugung als vielmehr aus Gründen der Bequemlichkeit und der Weigerung sich verbindlich zu positionieren zur Vermeidung unbequemer Festlegungen.

    Jedem bei jedweden Thema freie Hand lassen, keine regulativen Vorgaben, keine linke/rechte Grenze bestimmen, schon bin ich in jedem Mainstream bei den „Guten“ locker dabei. Gewährenlassen und Nichteinmischung haben mit Liberalismus nichts gemein.

  25. @ SER 02. September 2016 – 12:30
    Was hat die Bw zu schaffen mit Fragen für die Qualifizierung für den Arbeitsmarkt ?
    Es ist nicht das erste mal, dass die Bundeswehr sich im Bereich Qualifizierung für den Arbeitsmarkt engagiert.

    Mir brennt der Kittel durch wenn ich immer wieder diese Verschwurbelungen höre und Zeitzeuge bin von nicht ausreichend qualifizierten und materiell befähigten Streitkräften !!!
    Daran würde auch die Absage der Maßnahme für die 50 Teilnehmer nichts ändern.

    Es gibt keinen Grund froh für irgendeinen (völlig falsch immer wiederholten) “Flüchtling” zu sein wie @Sachlicher es so meint …
    Ich werde mich weder bei Ihnen rechtfertigen noch mir von Ihnen vorschreiben lassen für wen oder worüber ich mich freue. Und klar gibt es Gründe. Vielleicht keinen, den Sie gelten lassen. So what?

    sind nicht die Aufgaben der Streitkräfte,
    Es gibt kein mir bekanntes Verbot, diese Maßnahme durchzuführen. Mögen wir auch darin übereinstimmen, dass es keine originäre Aufgabe für die Bundeswehr ist.Aber jetzt ist es halt eine Aufgabe.

    wenn Lord Blondhelmchen das so gerne für sich und die gute Presse herleitet und viele darauf anbeissen
    Der Herr neigt die IBuK mit „Lord Blondhelmchen“ anzureden? Das Niveau gab es hier früher nicht. Ebenfalls war einst wohltuend, dass auf Kindergartenwörter wie „Verschwurbelung“ verzichtet wurde.

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