Nachtblinde Tornados: Problem seit den 1990-ern bekannt, Umrüstung bis 2017

20160130_Tornado_OIR_NVIS-Einbau

Die Kenner hier wird es nicht überraschen, in den Kommentaren hier wurde das alles schon mal angesprochen, aber jetzt gibt es das auch schriftlich: Das Problem, dass die Cockpitbeleuchtung der deutschen Tornado-Kampfjets nicht für den Einsatz mit Nachtsichtbrillen geeignet ist, gibt es seit den Einsätzen über Serbien 1999 – und eine endgültige Umrüstung ist erst 2017 zu erwarten.

Der Grünen-Abgeordnete Tobias Linder, sowohl im Verteidigungs- als auch im Haushaltsausschuss nicht nur Mitglied, sondern auch sachkundig, hat nämlich das Verteidigungsministerium direkt gefragt. Die Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Markus Grübel aus der zurückliegenden Woche:

Der Bedarf zur Herstellung der Nachtsichtfähigkeit des Waffensystems PA-200 TORNADO wurde Ender der neunziger Jahre artikuliert und 2004 in einer „Abschließende[n] Funktionalen Forderung“ dokumentiert.
Die Realisierungsgenehmigung wurde 2007 erteilt. Mit Ausnahme der Trainerversionen ist die Umrüstung für alle Luftfahrzeuge TORNADO der Zielstruktur geplant. Das Projekt wurde im Vergleich zu anderen in der Vergangenheit auch mangels verfügbarer Haushaltsmittel niedriger priorisiert.

Infolgedessen kam es zu den gegenwärtigen Verzögerungen. Zur Gewährleistung von Einsatzaufgaben ist, vergleichbar dem ISAF-Einsatz in Afghanistan, auch für den aktuellen Einsatz in Syrien eine Interimslösung etabliert. Die abschließende Schaffung der Voraussetzung zur Nutzung der Nachtsichtfähigkeit bei den vorgesehenen Tornados wird nunmehr bis Mitte 2017 erwartet.

So weit also nichts wirklich Neues, weil schon weitgehend bekannt, deswegen aber nicht weniger problematisch: dass über Jahrzehnte diese Fähigkeit faktisch eingespart wurde.

Interessant ist allerdings ein gewisses Delta zu den bisherigen öffentlichen Aussagen des Verteidigungsministeriums: die Formulierung vergleichbar dem ISAF-Einsatz in Afghanistan passt nicht so ganz zu der Aussage, es habe doch in Afghanistan gar keine Nachtflüge der Aufklärungs-Tornados gegeben (O-TonDie TORNADOS wurden während des ISAF-Einsatzes in Afghanistan stets am Tage geflogen.)

Und: war gerade in den vergangenen Wochen nicht davon die Rede, dass die Umrüstung noch in diesem Herbst passieren sollte? Oder gibt es nun doch nicht einen Umrüstkit, sondern man wartet auf die komplette Umrüstung der Avionik auf ASSTA 3.1?

Aus Lindners Sicht – der ja auch Haushälter ist – drängt sich eine weitere Frage auf:

Wenn man sieht, dass in den vergangenen Jahren viele Gelder im Rüstungsbereich gar nicht ausgegeben wurden, dann klingt die Begründung des Ministeriums wie eine faule Ausrede. Anscheinend war das Problem lange bekannt und niemand hat sich richtig verantwortlich gefühlt. Anders kann ich mir nicht erklären, warum jetzt binnen Wochen eine Lösung gefunden wurde, aber jahrelang zuvor nichts geschah.

(Foto: Ein Luftfahrzeugavionikfeldwebel wechselt das grüne Lampenglas eines sogenannten Anti dazzle light zur Herstellung der Nachtsichtfähigkeit durch die Umrüstung des Cockpits im Rahmen der Mission Counter Dash in Incirlik, Türkei, am 30.01.2016 – Bundeswehr/Falk Bärwald)

29 Kommentare zu „Nachtblinde Tornados: Problem seit den 1990-ern bekannt, Umrüstung bis 2017“

  • Zimdarsen   |   06. Februar 2016 - 12:28

    ……und was ist mit den Nachtsichtgeräten, deren Zulassung, Beschaffung und Übung?

  • Closius   |   06. Februar 2016 - 12:34

    1. Es könnte also sicher nicht schaden bei der nächsten BPK nachzufragen, ob jetzt Herbst oder Mitte 2017 gilt.
    2. Aber es ist ja auch völlig unklar, wie sich die endgültige Lösung von der Interimslösung unterscheiden soll? Soll es dafür neue Helme geben oder einen neuen Avionikstand, ein neues Umrüstkitt oder nur neue Lampen? Ich weiß nicht ob auf der BPK insoweit schon nachgehackt wurde, mir ist nichts dazu aufgefallen?
    3. In der Erklärung von Staatssekretär Grübel scheint mir der letzten Satz mit dem Wort „vorgesehene Tornados“ besonders auffällig zu sein, denn dies erweckt den Verdacht, daß gar nicht alle 85 Tornados umgerüstet werden sollen, sondern nur eine Teilmenge umgerüstet wird und der Rest ohne Nachtsichtfähigkeit bleiben soll?
    4. Es wäre sicher auch interessant nachzufragen, wie es um die Nachtsichtfähigkeit der EF steht und ob Nachtsichtgeräte usw. von dort umgeleitet/gemobst wurden für die Tornados, damit diese nachts fliegen dürfen, aber vielleicht auf Kosten der Nachtsichtsfähigkeit bei den EF?

  • Jens Schneider   |   06. Februar 2016 - 12:59

    Lindner ist ja anscheinend richtig gut!

    Wenigstens Einer, der die Berliner Schwafler hoffentlich mal richtig zum Schwitzen bringt.

    Das Credo der Bundesregierung bleibt gleich :2017, nach der Wahl wird alles besser !

    Bin zwar kein Techniker, denke aber das diese gravierenden Mängel mit dem richtigen Willen auch früher zu beheben sind.

    Zu anderen Zeiten wären längst Köpfe gerollt, wenn die Luftwaffe jahrzehntelang wissentlich nachts und wahrscheinlich auch am Tage nicht einsatzfähig ist.

    Was @Closius hier hinterfragt, besonders zur Nachtflugfähigkeit der EF, wäre wirklich interessant in Erfahrung zu bringen.

    @Bundesregierung

    Reißt endlich das Ruder in Sachen Bundeswehr herum und laßt Ankündigungen und Versprechen TATEN folgen.

  • Edgar Lefgrün   |   06. Februar 2016 - 13:25

    „Das Projekt wurde im Vergleich zu anderen in der Vergangenheit auch mangels verfügbarer Haushaltsmittel niedriger priorisiert.“

    Und dann vergessen?

  • Peter   |   06. Februar 2016 - 13:43

    Ist die Frage nicht eher wie es überhaupt so weit kommen konnte? Wer kommt auf die Idee das Cockpit so zu bauen, dass der Einsatz mit Nachtsichtgeräten nicht möglich ist?
    Da wurde doch schon eideutig bei den Anforderungen geschlampt …

  • Tiefflieger   |   06. Februar 2016 - 13:44

    Die Aussage das die Tornados in AFG stets am Tag geflogen sind ist eine Lüge. Muss mal gucken, ob ich das Patch der Nachtmissionen finde.

  • Georg   |   06. Februar 2016 - 13:59

    @ Peter

    Wie der Tornado konstruiert und gebaut wurde, gab es noch keine Anforderung diesen mit Nachtsichtgeräten zu fliegen. Nachtsichtgeräte in diesen kleinen Dimensionen für den Helm eines Piloten waren noch gar nicht entwickelt und vorhanden.

  • SEAKING   |   06. Februar 2016 - 14:01

    Steter Tropfen hölt den Stein:
    Ja, NVG’s UND compatible cockpits in ausreichender Anzahl sind wichtig.
    However, noch wichtiger ist die NVG Schulung UND Fähigkeitserhaltung VOR dem Einsatz.
    Sonst ist der Night vertigo vorprogrammiert und es reicht eben nur für ein „cooles PIZ Foto“…

  • Anubiswaechter   |   06. Februar 2016 - 14:01

    Zur jahrzehntelangen vorsätzlichen Fehlplanung, den technischen Soll-Zustand bei langfristig geplanten Soft- bzw. Hardware-Umrüstungen sicherzustellen, fehlt es mir an sachlich angemessenen Begriffen, diese Umstände in Worte zu fassen. Deshalb sage ich dazu lieber gar nichts.

    Stattdessen aber eine Frage @T.W.:
    Sie schreiben, Linder habe direkt beim BMVg nachgehakt. Tat er dies im Rahmen parlamentarischer Kontrolle durch eine Kleine Anfrage, erscheint also die gesamte Antwort als Drucksache? Oder nahm er einen informellen Weg? Im DIP ist zur Sache (noch) nichts verzeichnet. Möglicherweise stehen in der Antwort des Ministeriums noch weitere erkenntnisreiche Fakten zu den Tatumständen.

  • Peter   |   06. Februar 2016 - 14:08

    @Georg:
    Die in Syrien eingesetzten Tonados sind doch ASSTA-3 Versionen oder? Schon bei ASSTA-2 wurden die Displays modernisiert, und die Auslieferung begann 2010, das ist ja nun nicht so lange her…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Panavia_Tornado#Tornado_ASSTA_2

  • T.Wiegold   |   06. Februar 2016 - 14:09

    @Anubiswächter

    Es war eine schriftliche Frage des Abgeordneten an die Bundesregierung, keine Kleine Anfrage; deshalb wird sie , wenn überhaupt, in der Sammelübersicht schriftlicher Fragen veröffentlicht (bin gerade nicht sicher, ob das für diese auch zutrifft).

    Und nein, ich habe die Antwort des Ministeriums in Gänze zitiert.

  • Anubiswaechter   |   06. Februar 2016 - 14:35

    Ich verstehe; besten Dank für die Antwort.

    Schade, dass es hier weder rechtliche Konsequenzen gibt, noch es den Verantwortlichen (partei)politisch ertragreich genug erscheint, hier nachzubohren, um die systemimmanenten Problemquellen zu ermitteln; Aufgabe der Opposition wäre es eigentlich. Auch die vierte Gewalt scheint hierzu, in diesem Fall, nicht mächtig genug.

  • Woody   |   06. Februar 2016 - 16:27

    Man sollte den Abgeordneten Dr. Lindner nicht zu sehr loben. Wenn er wirklich Ahnung von von RüInvest hätte, würde er das „Nicht Abfließen“ von Haushaltsmitteln und die Aussage bzgl. der Unterfinanzierung nicht als unvereinbar darstellen. Entweder er tut dies aus Gründen der Oppositionspolterei oder aber er hat keine Ahnung. Beides ist nicht gut für die Bundeswehr, noch schlimmer jedoch, wenn keiner dies durschschaut. Es gibt immer schon eine Trennung zwischen Planung und Bewirtschaftung eines Titels. Der große Tamtam, den die Haushälter (der HA Rü / AIN) war schließlich nicht nur dazu da um den Projekten zu zeigen wer Herr im Hause ist.

    Fast alle Kommentatoren (Wie konnte das passieren?) scheinen darüber hinaus vergessen zu haben, dass im Rahmen der letzten großen Reform alle Projekte „umgeklappt“ wurden. Dir Entscheidung über den weitergang wurde im Einvernehmen zwischen Planung und AIN getroffen.

    Die Grundzüge der Reform wurden unter anderen durch Sts Otremba unter KTzG gelegt, der sehr prozessorientiert aber nicht immer lösungsorientie dachte. Unter dem danach folgenden TdM und seinem politischen Begleiter wurde es dann natürlich nicht besser.

  • Georg   |   06. Februar 2016 - 17:21

    @ Peter

    Die Displays sind ja anscheinend nicht das Problem, sondern Glühlampen und LED, die im Infrarot-Bereich zuviel Strahlung abgeben. Diese Teile wurden wohl bei ASSTA2 bzw. bei der zugehörigen Bauzustandshochrüstung nicht gewechselt.

  • Edgar Lefgrün   |   06. Februar 2016 - 19:03

    ASSTA bedeutet Avionics System Software Tornado in Ada, ist eine Software, keine Hardware, kein Display, keine Anzeige, keine Lampe.

    ASSTA 3 Integration enthält einer Link-16-Datenverbindung und die Integration der laser- und GPS-gelenkten Präzisionsmunition GBU-54 LJDAM.

    siehe wikipedia.org

    Ob Software etwas mit den den Lichtern, egal ob LED oder Glühlampen zu tun hat?

    Schon letzte oder vorletzte Woche wurde kommentiert, das Licht komme aus uralten Displays. Der Kommentator scheint nahe dran zu sein. Auch wurde die Bezeichnung des Bauszustandes erwähnt, NPG 50 oder so ähnlich.

  • Jugendoffizier   |   06. Februar 2016 - 23:55

    Zu den Inhalten der Umrüstung des Tornados aus ASSTA 3.1 gibt es hier Hinweise;
    https://bw2.link/HOvn6
    Demnach ist es mit einerm Software-Upgrade nicht getan. Zitat: „Insgesamt wird der Tornado ECR derzeit runderneuert. Neue Technik heißt aber nicht nur Austausch der alten Bildschirme gegen neue, farbige.“

  • Zimdarsen   |   07. Februar 2016 - 2:05

    Die Beleuchtung im Tornado hat mit ASSTA 3 soviel zu tun, wie die Innenbeleuchtung im Auto mit der Software des Autoradios oder der Motorsteuerung (Autos bis 2010 ;-)). Auch das Ansteuern der Leuchtmittel funktioniert über einen separaten Stromkreis und einzelne Schalter.

  • es-will-merr-net-in-mei-Kopp-enei   |   07. Februar 2016 - 2:33

    Ich möchte jetzt nicht auf die nur als traurig zu bezeichnenden Rahmenbedingungen und die sich allmählich darlegende Vorgeschichte eingehen.

    Ich finde es aber beeindruckend, dass es den offensichtlich sehr versierten Technikern mit den Hilfsmitteln vor Ort (quasi ambulant am offenen Herzen) innerhalb weniger Tage gelungen ist, die Tornado in einen Ausbauzustand zu versetzen, der von BMVg und Sprechern der Bundespressekonferenz so nicht vorgesehen war, im Nachhinein aber doch irgendwie bejubelt wird. Was über Jahrzehnte nicht gelang, ermöglichen beherzte „Schrauber“ in einigen Stunden.

    Danke, dass ihr uns zeigt, dass eine Bundeswehr funktionieren kann, wenn wir es wollen.

  • Memoria   |   07. Februar 2016 - 7:35

    Der ganze Einsatz ist ein Paradebeispiel deutscher Sicherheitspolitik.

    Erst glaubt die Bundesregierung mit schon länger geplanten Mandatsänderungen (MINUSMA u. Ausbildung in Erbil) die vollmundigen Solidaritätsbekundungen nach 13/11 erfüllt zu haben. Dass die Anschläge auch Deutschland galten wird komplett ignoriert.

    Erst nach der öffentlichen Schelte von Hollande bei einer Pressekonferenz mit Merkel versteht man offenbar in Berlin, dass dies nicht alles sein kann.

    Dann werden Recce-Tornados angeboten (wurden die wirklich gewünscht?). Zunächst wurden dann Tornados verlegt, die kein RecceLite nutzen können (um Verfahren einzuüben…). Dann das ganze Drama um Nachtflug.

    Glauben braucht man dem BMVg nichts mehr.

  • Zimdarsen   |   07. Februar 2016 - 9:28

    Sollte es stimmen, dass keine Nachtsichtgeräte für die Tornados bis letzte Woche zur Verfügung standen und Tornadobesatzungen keine Übung in deren Umgang haben, dann ist dies, zusammen mit der Kommunikation des BMVg, der eigentliche Skandal…………….. Und nicht die späte Umrüstung von ein paar Lämpchen.

  • Georg   |   07. Februar 2016 - 9:35

    @ es-will-merr-net-in-mei-Kopp-enei

    Danke für das Lob an die Lw-Techniker. Der Vollständigkeit muss man allerdings sagen, dass die Soldaten und Zivilbeschäftigten des Instandsetzungszentrum 13 in Landsberg hier wohl die ingenieurtechnischen Leistungen erbracht haben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Instandsetzungszentrum_13

  • Zuhörer   |   07. Februar 2016 - 12:22

    Es ist schon bezeichnend für den momentanen Zustand dieses Systems das erst eine Pressemitteilung über Nachtsichtprobleme benötigt wird um ein Projekt das seit Jahren vor sich hindümpelt wieder zum Leben zu erwecken.

  • Alex M.   |   07. Februar 2016 - 17:16

    @Woody

    Treffer versenkt in Bezug auf den Herrn Lindner und den Hinweis bzgl des Umklappens …
    Meckern können viele, den Rüstungsprozess kennen anscheinend leider zu wenige … Und das war nicht die Idee der Uniformträger …

  • Henning   |   08. Februar 2016 - 10:10

    Die Bw beschreibt selbst in einem Bericht auf Einsatz.Bundeswehr.de von 2009, dass es Nachtflüge mit Recce-Tornados gab – (ich hoffe, dass der Link zulässig ist?):

    http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/a/einsatzbw/!ut/p/c4/LYxRC4JAEIT_0a2KYfRWVNBLPaa9xKqbLZ17cq4J0o_vDpyBgZkPBh4QLPjlDpWdoIUSqoZ39WzquaUnsYyoS6j40YmsXSfShQy-ujcKj4oC93jUkmmckMZUEuWQnUd13gzOq41k8j4Qwy1USXo8pEWerEp_RVmdsk22zS_X8w2Gvt__AYCBClg!/

  • Vtg-Amtmann   |   08. Februar 2016 - 11:31

    Hat mal einer an den Stand der LRD.Technik ins 1990 vs 2015 gedacht? z.B. Dimmbarkeit und Farbtemperaturverschiebung nach Rot-Gelb?

  • T.Wiegold   |   08. Februar 2016 - 13:47

    @Henning

    vielen Dank für den Hinweis auf den Bw-Bericht von 2009, in dem auch die Nachtflüge über Afghanistan erwähnt werden.

    Der Einfachheit halber der Kurzlink:

    https://bw2.link/xwSoE

    Da muss das BMVg vielleicht noch mal nacharbeiten…

  • Memoria   |   08. Februar 2016 - 13:53

    Das BMVg hat eben eine flexible Einstellung zur Realität.
    So wird das BMVg – und damit die Bundeswehr – jedoch mit jeder Wendung etwas unglaubwürdiger.

    Dies wiederum ist n.m.E. höchst problematisch, da es das Vertrauen in staatliche Institutionen untergräbt.

  • klabautermann   |   08. Februar 2016 - 13:56

    Na ja, das institutionelle Gedächtnis der BW/BMVg zeigt definitiv Alzheimer-Symptome ;-)
    So lernt man bei Einsätzen und Übungen immer wieder neue Partner kennen/SCNR