2.000 Heron-Starts in Afghanistan

Heron1_Afghanistan_ADS_kl

Zwar steht die Entscheidung, welche – bewaffnungsfähigen – Drohnen die Bundeswehr künftig bekommen soll, noch aus (und sie soll ja bis zum Sommer fallen), aber es gibt eine Jubiläumsmeldung aus Afghanistan: Die geleasten Heron-Drohnen sind am (heutigen) Montagmorgen zu ihrem 2000. Flug am Hindukusch gestartet. Das bedeutet, rechnet die Betreiberfirma Airbus Defence&Space vor, seit dem ersten Start 2010 insgesamt 21.500 Flugstunden, also zweieinhalb Jahren reiner Flugzeit, und rund 19.000 Stunden Aufklärungsleistung.

Um die Bilanz vollständig zu machen, muss man allerdings auch erwähnen, dass drei der unbemannten Maschinen zu Bruch gegangen sind – eine gleich zu Beginn des Drohneneinsatzes durch Steuerungsfehler am Boden, eine stürzte ab (und hätte beim Bergungsversuch fast einen US-Helikopter vom Typ Chinook geschrottet) und eine dritte knallte gegen einen Berg.

(Weil es zu dem Jubiläum gut passt: Hier noch mal der Hinweis auf ein Interview mit Heron-Pilot und Payload-Operator)

(Foto: Airbus Defence&Space)

34 Gedanken zu „2.000 Heron-Starts in Afghanistan

  1. Woher stammt denn die Info, die bei der Bergung wäre der Helikopter beinahe geschrottet worden? Im verlinkten Blogeintrag steht davon nichts.

  2. Oh, hatte ich das da nicht reingeschrieben? Irgendwann habe ich es mal erwähnt; muss noch mal danach suchen. Kurzgefasst: Der Heron wurde als Außenlast unter dem Chinook befestigt, bekam dann während des Fluges Auftrieb und drohte den Helikopter zu gefährden. Daraufhin wurde die Drohne ausgeklinkt, stürzte ab und war dann richtig kaputt.

  3. Ist das Hauptproblem mit dem anmieten statt kaufen der Heron-Drohnen nicht, daß diese nur für AFG angemietet sind und deshalb gar nicht in der Ukraine oder sonst weltweit eingesetzt werden dürften(deren Einsatz in der Ukraine war ja mal geprüft worden), ohne vorher den Leasing-Vertrag zu ändern oder neu zu verhandeln?

  4. @Closius

    Das Hauptproblem ist das Management im BMVg, die Verfügbarkeit der Systeme und des Personals.
    Einen Auftrag zum Einsatz in der Ukraine gab es nicht, eben nur die Prüfung.
    Eine Zulassung für Europa gibt es nicht, doch im Einsatzgebiet könnte man sie bestimmt betreiben, die Entscheidung liegt dann bei der Ukraine.

  5. @closius, @zimdarsen: „Eine Zulassung für Europa gibt es nicht, doch im Einsatzgebiet könnte man sie bestimmt betreiben, die Entscheidung liegt dann bei der Ukraine.“ Ungeachted der Prüfung, der Leasingvertragslage und der luftrechtlichen Gegebenheiten – die Ukraine ist ICAO-Vertragsstaat -, wäre die allererste Grundvoraussetzung, daß die Ukraine die gesamten möglichen Einsatzgebiete zu „segregated airspaces“ (Sperrgebiete in Ausdehnung und Höhe) erklärt. Alles Andere ist hätte, hätte, Fahrradkette bzw. „heiße Luft“!

  6. Also wird diese Geschichte wieder negativ geredet, auch wenn die eindeutig ein Erfolg ist und das Hauptproblem ist das Management im BMVg.
    Macht Ihnen das eigentlich noch Spaß, Herr Wiegold?l

  7. Man sehe sich mal das eingestellte Foto von AIRBUS-Defence & Space im Thread-Header exakt an, da taucht doch ein „Bruchstück“ des fehlenden dritten Propellerblattes oberhalb des Triebwerks-Lufteinlasses auf! Peinlich?

  8. @Global_hawk_pilot: Der technische Hintergrund dieses Phänomens ist mir schon klar, schließlich bin ich ja nicht ganz auf der Brandsuppe oder nur auf Wiki-Niveau daher geschwommen. Aber so etwas zu veröffentlichen und Bildrechte zu vergeben ist schon phänomal, oder?

  9. Naja, die bordeigenen Bilder sind halt nicht so schoen und duerfen nicht immer veroeffentlicht werden. Dieses Bild ist wahrscheinlich mit einer externen Actioncam gemacht worden. Ich finds jetzt gar nicht so schlecht.
    Peinlich ist eher das diese Firma es ja nicht hinbekommt ein eigenes UAV zu praesentieren, welches die Aufgaben erfuellen kann.

  10. @Global_hawk_pilot: Zu Ihrem letzten Satz 1+, da könnte L.I.S.A. in „nachverdrohnisierter Form“ glatt noch die Edelfirma überholen. Die Italiener haben es mit 5 bestellten Hammerhead vorgemacht und da kommt noch Einiges nach „oben und unten“ hinterher. Das Konzept des wahlweisen bemannten Flugbetriebs ist m.M.n. die absolute Wahl, solange es kein marktverfügbares und funktionables SENSE & AVOID-SYSTEM gibt und tut auch den Besatzungen auf der „Reservebank“ sehr gut.

  11. Ok. Ich spreche jetzt mal fuers Militaer. Die Sache mit Zwitterbetrieb von UAV ist meist nicht gewuenscht. Da jedes Gramm was fuer den Livesupport verschwendet werden muss, geht entweder vom Payload, oder von der Spritmenge ab. Das bedeutet Stehzeiten, die ein Global Hawk vorzuweisen hat, sind mit bemannten Systemen nicht darstellbar. Auch ist dann auch ein Selbsschutzsystem notwendig. Kostet wieder Payload und vor allem Geld und auch Resourcen. (Piloten)
    Dann muessten auch mehrere Crew mitgefuehrt werden (Flugdienst und Ruhezeiten). Ausserdem in dem Hoehenbereichen moechte niemand ewig lange in einem Druckanzug rumsitzen. Ich habe mich selbst mal mit U2 Piloten unterhalten und diese Fluege sind nicht sehr erholsam.
    Das bedeutet Systeme die bemannt und unbemannt geflogen werden koennen sind fuer den Testbetrieb ja ok, aber im Einsatz nicht zu gebrauchen.
    Mann stelle sich mal bei dem naechsten Oder-Elbdeichbruch einen Globalhawk vor der 30 h lang den Fuehrer vor Ort mit Daten ueber das komplette Einsatzgebiet geben koennte. Wann und wo dann die Einsatzkraefte eingesetzt werden koennten wuerde bestimmt sehr wuenschenswert sein.
    Ich weiss das ist jetzt wieder ein anderes Thema. BW im Inland einsetzten…. Naja zum Sandsaecke schleppen sind wir ja immer zu gebrauchen.
    Also solange jedes UAV mit einem Transpoder ausgeruestet ist und nur ein LFZ mit einem Sense & Avoid System ist doch alles geregelt.
    Ich weiss auch nicht warum das Rad immer neu erfunden werden muss. Nationen die schon seit ueber 20 Jahren Erfahrungen mit UAV im gemeinsam genutzten Luftraum haben, machen es uns doch vor. Siehe zum Beispiel Israel. Da klappt das alles hervorragend.

  12. @Vtg-Amtmann

    “ wäre die allererste Grundvoraussetzung, daß die Ukraine die gesamten möglichen Einsatzgebiete zu “segregated airspaces” (Sperrgebiete in Ausdehnung und Höhe) erklärt. Alles Andere ist hätte, hätte, Fahrradkette bzw. “heiße Luft”!“

    Genau, so wie sie es tun, wenn Bomben und Granaten fliegen.Warum fliegt denn die Lw nicht mehr über das Kriegsgebiet der Ukraine.

    @Global hawk Pilot

    Was nützt eine lange unbemannte Stehzeit wenn sie nicht fliegen dürfen oder ihre Datenübertragung gestört wird.
    Nur im Ausnahmefall muss eie Kiste unbemannt sein und deshalb haben OPV Zukunft und unbemannt können fast alle ohne viel Aufwand fliegen.

  13. @Gobal_hawk_pilot: M.M.n. viel zu kompliziert gedacht. Überführungsflüge bemannt, Einsätze unbemannt, von Einsätzen im Inneren mal abgesehen, die sollten uns aber die bemannte Variante wert sein.

  14. @Zimdarsen: „Nur im Ausnahmefall muss eie Kiste unbemannt sein und deshalb haben OPV Zukunft und unbemannt können fast alle ohne viel Aufwand fliegen.“

    Sind die vielen aktuellen und noch in der Rohrpost befindlichen Einsatzländer für UAS aus ihrer Sicht alles Ausnahmefälle?

    M.E. ist OPV einfach ein fauler Kompromiss, so wie es @Global_hawk_pilot | 18. März 2015 – 15:42 beschreibt. Und wie ich es auch schon mehrfach hier angemerkt habe. Ich möchte es nicht nochmal durchdeklinieren und bin zu faul in alten Drohnewatch Threads zu wühlen.

  15. „Ich wisch hier mal eben durch“

    Wir (DEU) fliegen mit Heron 1 wirklich erfolgreich in AFG. Zu den 2000 sorties gehören auch 21,5k Flugstunden.

    Es ist eigentlich kein Leasing, wir bekommen eine definierte Anzahl an Flugstunden pro Monat, die wir zur Aufklärung nutzen können.

    Funktionieren kann das Ganze nur, weil wir auf dem ‚Special Flight Permit‘ der CAN (waren bis 2011 in AFG) unsere VVZ aufgebaut haben. Deshalb fliegen „unsere“ Heron 1 auch mit einer „99er Nummer“.

    Deshalb sind auch die Ideen zum Einsatz in der UKR oder sonstwo eher theoretischer Natur. Ja man könnte fliegen, wenn man feststellt, dass der Luftraum quasi AFG ist – also segregated airspace immer zu bekommen ist. Aber das ist eben nicht möglich – oder segregated airspaces bedeutet nur, dass man da target drone für die FlaRak ist.

    OPA sind zumindest eine Lösung, um RPAS in den EU-Luftraum einzuführen. MALE/HALE RPAS fliegen doch sowieso in Lufträumen, die komplett in der Kontrolle von ATC liegen, das ist alles IFR und die Sicherheitspiloten im OPV sind nur zur Zierde und Beruhigung da. Sense & Avoid durch den Sicherheitspiloten, der ohnehin nicht bei der Sache ist, weil Andere für ihn fliegen…

    Zusammengefasst: ein OPA könnte eine Zwischenlösung sein, die Training für RPAS auch im DEU Luftraum ermöglicht. Wenn wieder ein Elbe/Oder-Hochwasser kommt, dann könnte man das OPA auch als echtes RPA einsetzen; dann bekommen wir die Ausnahmegenemigung zur A-1525 sicherlich ad hoc.
    Trotzdem wäre es aus operativer Sicht besser, ein echtes RPAS zu nutzen, man muss doch das Cockpit und den Life Support nicht mitschleppen, wenn die Crew sowieso irgendwo in einer Bodenkontrollstation sitzt.

    P.S.: Das im Artikel benutzte Bild muss aus einer GoPro stammen, unter den beiden Booms gibt es keine Kamera. Einzig auf dem backbordseitigen Leitwerk ist die PANO-CAM.

  16. @CRM-Moderator

    „Sind die vielen aktuellen und noch in der Rohrpost befindlichen Einsatzländer für UAS aus ihrer Sicht alles Ausnahmefälle?“

    Sehr richtig, erstens nicht 87a zweitens „muss“ ISR in AFG nicht von einem unbemannten Lfz durchgeführt werden, man tut es und das ist im Moment gut so.

    In der Klasse Heron (Motorsegler) und darunter (Spielzeug) sehe ich UAV durchaus für sinnvoll. Wenn man den Werkzeugkasten mit der Grundausstattung befüllt hat un man sich dann noch Spezialwerkzeug zulegt ist das gut, doch uns fehlt schon grundsätzliches.

    OPV wird kommen und ich freue mich :-)

  17. @Keng.

    OPA sind zumindest eine Lösung, um RPAS in den EU-Luftraum in Lufträumen

    100%

    Life Support in einem Lfz ist leicht entfernbar (Schleudersitz, Atemluftversorgung,)
    der Rest fällt kaum ins Gewicht.

  18. @ Keng:

    „Einzig auf dem backbordseitigen Leitwerk ist die PANO-CAM“

    Backbord ist rechts? Ist mir neu ;-)

  19. @Dave

    Deswegen und weil „auf dem Leitwerk“ von oben schauend wäre ist obiges Bild nicht von der PANO-CAM ;-) @Keng schrieb ja auch, dass dieses Bild von einer GoPro (oä Actioncam) sein muss.

  20. @Zimdarsen: „@CRM-Moderator Sind die vielen aktuellen und noch in der Rohrpost befindlichen Einsatzländer für UAS aus ihrer Sicht alles Ausnahmefälle?

    Sehr richtig, erstens nicht 87a….“

    Für mich sind die Auslandseinsätze der Bw seit 1993 nicht der Ausnahmefall sondern die normative Kraft des Faktischen. GG 87a (3) wurde bisher wie oft angewandt?

    @all:
    Aus meiner Sicht zum Thema OPV:

    1. Im Bereich UAS liegen wir Jahr(zehnt)e hinter den Marktführern (ISR gefolgt von USA).
    An einer Lösung der rechtlichen Probleme (Luftraum usw.) besteht erst dann echtes Interesse, wenn „man“ (EU) mit eigenen Produkten konkurrenzfähig ist.
    Die Krücke OPV wird solange als Lösung des teilweise selbstinduzierten Problems angepriesen. Putzige Begründung: Weil man damit bemannt ins Einsatzgebiet fliegen kann und dann vor Ort umrüstet. Ahhhh so…..
    Frage: Warum verfrachtet man das UAS nicht via taktischen Lufttransport ins Einsatzgebiet? Macht man schliesslich auch für AFG und andere Länder. Die Bodenstationen müssen sowieso verfrachtet werden…..
    Das OPV soll bemannt nach Afrika fliegen und die Bodenstation kommt im A400M hinterher? Finde den Fehler……

    2. Warum muss ich Lufträume erstmal mit einem OPV „testbefliegen“ bevor ich RPAS einsetze?

    3. Alle Probleme zur bemannten Aufklärung (Crew fatigue/ Crew rest etc) in solch kleinen Flugzeugen haben wir hier auch schon beackert.

    Zum Abschluss:
    Man hätte schon vor Jahren die DA42 MPP und dann jetzt auch als OPV nutzen können. Zur InÜbunghaltung für Heron 1 in D. Das würde dem nun aufkommenden „OPV-Hype“ wenigstens etwas historische Unterfütterung bei der Argumentation geben.
    Aber man hat sich lieber für die CJ1+ in Bremen bei LFT entschieden. Die Kostenunterschiede hatten wir auch schon mal hier (s. u.). Die LFT freut sich jedenfalls über dieses Zubrot, herrscht doch z.Zt. Einstellungsstop. Und wer weiß wohin die Sparmassnahmen bei der LH noch führen werden.

    https://www.conklindd.com/CDALibrary/ACCostSummary.aspx
    Cessna Citation CJ1+ $1,568
    Diamond DA 42 Twinstar $262

    http://de.wikipedia.org/wiki/Diamond_DA42#Varianten

  21. @ Flip

    Das mag ja alles richtig sein. Trotzdem trägt der Heron seine PANO-CAM an der Steuerbordseite.

  22. @CRM-Moderator

    „Für mich sind die Auslandseinsätze der Bw seit 1993 nicht der Ausnahmefall sondern die normative Kraft des Faktischen. GG 87a (3) wurde bisher wie oft angewandt“

    Die normative Kraft des Faktischen steht jetzt in der Ukraine und zeigt gerade das wir mit der Ausrichtung auf Abenteuereinsätze evtl falsch liegen.
    Nochmal, wir sind in AFG und dass wir dort den Heron haben ist gut so.
    Jetzt wird es aber Zeit, dass wir uns über die Abwehr von UAV und gehärtete LFZ unterhalten.

  23. 2xNö.

    „Die normative Kraft des Faktischen steht jetzt in der Ukraine und zeigt gerade das wir mit der Ausrichtung auf Abenteuereinsätze evtl falsch liegen.“

    Keine Auslandseinsätze hätte bspw. bedeutet den Balkan sich selbst zu überlassen.
    Wer Afrika nicht a_u_c_h durch den Einsatz von Militär stabilisiert, der braucht sich über Flüchtlingswellen nicht zu wundern.

    „Jetzt wird es aber Zeit, dass wir uns über die Abwehr von UAV und gehärtete LFZ unterhalten.“

    Sog. „Motorsegler“ sind für ein modernes Luftverteidigungssystem relativ leichte Beute. Im Gegensatz zu unbemannten MALE/HALE riskieren bemannte MALE/HALE die Unversehrtheit der Crew. Es geht also nicht um bemannt oder unbemannt HALE/MALE, denn dies ist m.E. zu Gunsten von unbemannt entschieden. Vielmehr geht es darum an Stelle von HALE/MALE andere Aufklärungsmöglichkeiten zu nutzen.

  24. Auf Tageschau.de wird heute berichtet, daß der Einsatz in Afghanistan Deutschland bisher 8,8 Milliarden Euro gekostet hat.

    Was ich sehr ärgerlich finde, ist daß dort berichtet wurde, das 200 Fahrzeuge vom Typ Wolf geschreddert worden sind, statt diese nach Deutschland zurück zu holen oder diese wenigstens den Afghanen zu schenken. Die Bundeswehr hätte diese 200 Wolf sicher noch gut brauchen können.

    Auch für aus Sicherheitsgründen zerstörtes Material, statt dieses mitzunehmen habe ich keinerlei Verständnis als Steuerzahler. Selbst wenn dies billiger gewesen wäre als der Rücktransport, ist die Vernichtung Geldverschwendung, weil der Rücktransport sowieso immer Geld kostet. Lieber ein paar Flüge mehr bezahlen aber alles Material heimholen oder es wenigtens der Afghanischen Armee schenken.

    Und man hätte auchruhig der Afghanischen Armee ein paar Marder überlassen sollen. Wir scheinen nicht viel Vertrauen in unsere Verbündete dort zu haben!

    http://www.tagesschau.de/ausland/kosten-des-krieges-in-afghanistan-101.html

    Diese Meldung zu AFG hier reinzuschreiben schien mir jetzt passender als im Bällebad. Falls es falsch war bitte einfach verschieben.

  25. @CRM-Moderator

    „Keine Auslandseinsätze hätte bspw. bedeutet den Balkan sich selbst zu überlassen.
    Wer Afrika nicht a_u_c_h durch den Einsatz von Militär stabilisiert, der braucht sich über Flüchtlingswellen nicht zu wundern.“

    Hätte, hätte ….ein Konflikt beginnt und endet nicht mit dem Einsatz von Militär.
    Afrika wurde durch den Einsatz von Militär erst zu dem was es ist.
    Das Thema ist aber evtl OT und schon in anderen Threads diskutiert.

    Mit Motorsegler meinte ich Heron, Bilder kann man
    Llfz mit anderen Lfz als Motorsegler machen. Aber auch das hatten wir schon :-)

    Im Krieg geht es um Wirkung vor Deckung und für Nischen gibt es immer eine Begründung.
    Europa ist eben noch Hindukusch.

Kommentare sind geschlossen.