Syrien-Angriff: Die Bundeswehr könnte, entscheiden muss die Politik

Fähigkeiten der Bundeswehr, die für einen Angriff auf Syrien – theoretisch – zur Verfügung stehen? Aber ja. Das habe ich für ZEIT Online* mal aufgeschrieben. Unterm Strich: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, aber entscheiden muss die Politik.

Grund für diese Auflistung war die Aussage von Politikern, die Bundeswehr sei wegen der Auslandseinsätze und auch der laufenden Neuausrichtung gar nicht in der Lage, an einer möglichen militärischen Intervention teilzunehmen. Das halte ich für eine Ausrede. Deutsche Streitkräfte könnten. Dass die Politik offensichtlich nicht will, ist nachvollziehbar – aber etwas ganz anderes.

Natürlich muss ich auch damit leben, dass mir in etlichen Kommentaren bei ZEIT Online Kriegstreiberei und der Wunsch nach viel Bumm vorgeworfen wird. So ist das wohl, wenn man die Realität schildert.

(*Obwohl hier deutsche Verlagswebseiten im Regelfall wegen des Leistungsschutzrechts nicht verlinkt werden, halte ich in diesem Fall eine Ausnahme für sinnvoll, weil ich der Autor bin.)

(Archivbild: Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht Bundeswehrsoldaten beim Einsatz von Patriot-Flugabwehrstellungen in der Türkei – Bundeswehr/ PIZ AF TUR via Flicr unter CC-BY-ND-Lizenz)

77 Kommentare zu „Syrien-Angriff: Die Bundeswehr könnte, entscheiden muss die Politik“

  • Memoria   |   28. August 2013 - 21:29

    Aus dem online verfügbaren FAZ-Artikel „Die richtige Miene machen“ von Leithäuser:
    „Nun will man sich nicht wegducken, hat aber auch wenig beizutragen.“

    Als Handlungsoptionen werden dann die vor Ort befindlichen Kräfte aufgezählt. Beeindruckend. Die FAZ war auch schon weitsichtiger. ZEIT online lesen wäre was gewesen.

  • Stefan   |   28. August 2013 - 22:44

    Noch liegen keine wirklichen Beweise für mehrere oder auch nur einen einzigen C-Waffeneinsatz durch das Assad-Regime vor. Aber zumindest wurden von Russland Beweise für einen C-Waffeneinsatz durch die Assad-Gegner vor Wochen der UNO vorgelegt. Sonst gibt es nur Beschuldigungen, die keinesfalls einen Kriegseinsatz rechtfertigen. Kein anderer Staat hat bisher irgendwelche Beweise vorlegen können.

    Nach dem mutmaßlichen Giftgas-Einsatz nahe Damaskus haben die syrischen Regimegegner nach Angaben der Regierung in Damaskus mindestens dreimal chemische Waffen gegen die Armee eingesetzt. Darüber informierte der syrische UN-Botschafter Bashar al-Jaafari am Mittwoch. Der Diplomat forderte eine Untersuchung.
    http://de.rian.ru/politics/20130828/266757736.html

    Diese Untersuchung wird es wohl nie geben, denn ein positives Ergebnis müßte dann ja zur Bombadierung von Al Kaida führen. Peinlich, wenn es unsere Verbündeten trifft.

  • Elahan   |   28. August 2013 - 22:50

    @Bang50

    „Wieso sollte ein Marschflugkörper der 1400kg wiegt, mit einem Gefechtskopf von 495kg, einer Zelle mit größerem Volumen und einem effizienteren Triebwerk in einem entspannten Flugprofil nicht mehr als 350km schaffen?

    Weil er weniger aerodynamisch ist, ggf weniger Treibstoff, mit weniger Energiegehalt hat und u.U. mit der Zahl 350 eine politisch bestimmte Obergrenze gewollt war.

  • Stefan   |   28. August 2013 - 22:51

    Syrien hat den zuständigen UN-Chemieinspekteuren Beweise dafür vorgelegt, dass die syrischen Behörden keine chemischen Kampfstoffe angewendet hatten, so der stellvertretende syrische Außenminister Faysal Mikdad am Mittwoch in Damaskus.

    Ihm zufolge besitzen die syrischen Behörden Beweise dafür, dass chemische Waffen von Terroristen eingesetzt wurden.
    http://de.rian.ru/politics/20130828/266756036.html

  • Stefan   |   28. August 2013 - 22:59

    Die USA, Großbritannien und Frankreich haben laut dem Sondergesandten der Uno und der Arabischen Liga, Lakhdar Brahimi, bis jetzt keine Beweise für einen C-Waffen-Einsatz in Syrien vorgelegt.

    „Beliebige Militäraktionen dürfen erst nach ihrer Verabschiedung durch den Sicherheitsrat vorgenommen werden. Das besagt das Völkerrecht“, sagte er weiter.
    http://de.rian.ru/politics/20130828/266755530.html

    Das würde natürlich auch für eine Beteiligung Deutschlands gelten. Darum bedarf es einer Entscheidung der Politik erst nach einer entsprechenden UNSR-Resolution.

  • Bang50   |   28. August 2013 - 23:47

    @ Elahan

    Weil:

    Weniger aerodynamisch ist: Der Tomahawk ist eine runde Wurst die in ein VLS System passen muss – ein konstruktive Einschränkung die der Taurus nicht hatte. Schaue ich mir den Taurus an, so sehe ich ein Rumpfdesign welches wesentlich mehr aerodynamisch optimierte Elemente enthält als der Tomahawk.

    ggf weniger Treibstoff: Der Taurus ist ein gigantischer Sarkophag, auf dem Video der Taurus System GmbH sieht man beim Einbau des Penetrators, dass die komplette Mittelsektion mit Tanks belegt ist und der Penetrator genau dazwischen rein passt. So viel Raum bietet keine Tomahawk .

    weniger Energiegehalt: Nach dem man also ein teureres und effizienteres Triebwerk eingebaut hat, dachte man sich es reicht auch nur Oktan 60 zu tanken? Gerade hier dürfte es so gut wie gar keine Unterschiede geben.

    mit der Zahl 350 eine politisch bestimmte Obergrenze gewollt war: Hier könnten wir uns schon ehr der Wirklichkeit nähren. Da „Reichweite“ bei Marschlugkörpern relativ ist, hat man diese Zahl eben unter bestimmten Bedingungen zusammengerechnet. Die LW freut sich, dass niemand in die Karten schauen kann. Keine schlechte Strategie – der Feind und wir bleiben weiterhin in Unsicherheit.

  • FPW   |   29. August 2013 - 0:28

    @ Bang50:

    Womit Sie den Kern der Sache getroffen haben. Sollte solch eine Sicherheitsstrategie Seitens der Lw „gefahren“ werden, wäre es doch unsinnig, wenn Sie immerhalb von einigen Minuten Internet OSINT schon alles wüssten, oder?

  • Memoria   |   29. August 2013 - 9:55

    Gen a.D. Naumann verweist in einem welt.de-Interview auf die begrenzte Reichweite deutscher Marschflugkörper (600 statt 2000 km).

    600 km mit Taurus sind natürlich auch viel zu wenig um eingreifen zu können (!).
    Früher hätte der SPIEGEL aus all diesen Behauptungen zumindest einen „Bedingt einsatzbereit“-Artikel gemacht.

  • Memoria   |   29. August 2013 - 11:08

    „Eine direkte deutsche Beteiligung an diesen Angriffen, beispielsweise mit Tornado-Kampfjets der Luftwaffe, ist kurzfristig nicht möglich.“
    http://www.dw.de/deutschlands-werkzeugkasten-f%C3%BCr-syrien/a-17052475

    Genau deswegen entscheiden wir erst gar nicht – ist eh immer zu spät.
    Dieses Land hat wohl gar keinen Anspruch mehr.
    Wie wird das, wenn es um mehr geht?

    Die durch Politik, Presse, regierungsnahe Stiftungen und ehemalige (und auch aktive?) Militärs selbst herbeigeredete Nicht-Handlungsfähigkeit ist wohl Syrien-unabhängig.

  • Stubenviech   |   29. August 2013 - 12:57

    Moin,
    wurden bereits die Möglichkeiten der ABC-Abwehrtruppe in Betracht gezogen? Diese würde sich in dieser Situation anbieten, wäre angesichts ihrer defensiven Ausrichtung innenpolitisch leichter „zu verkaufen“ und ist -meines Wissens nach- momentan verfügbar. Einen vergleichbaren Einsatz gab es ja mit dem ABC-Abwehrbataillon Kuwait 2002/2003 ja schon einmal.
    Weiterhin sollten wir, neben der bereits eingesetzten Oker, die Fähigkeiten der Fernmeldetruppe EloKa im Hinterkopf behalten.
    Als Einsatzgebiet bietet sich (zunächst?) die Türkei an.
    MfG

  • John Do   |   29. August 2013 - 13:00

    Die DW Beitrag bringt es auf den Punkt: Militärisch relevante Beiträge erwartet keiner von „uns“. Und das wohl auch zurecht.
    Und von Seiten der politischen Führung ist das ja auch nicht gewollt.

    Allerdings teile ich die Aussage bzgl. der Mchkeiten der Tornados nicht. Das JaBoG 33 könnte, politischen Willen vorausgesetzt, ja ohne Probleme von Büchel aus angreifen. Das sowas geht haben ja schon die Briten bei Lybien gezeigt.

    Und bei einer Flugzeit von geschätzt weniger als 4 Stunden bis vor die syrische Küste brauch mir auch keiner was von einer aufwendigen Verlegung zu erzählen. Wir bekommen es doch komischerweise auch regelmäßig hin, Tornado´s zu Red Flag oder auch nur nach Goose Bay zu schicken. Aber das ist ja auch gewollt.

  • Memoria   |   29. August 2013 - 13:51

    Legendenbildung nächster Teil.

    Mißfelder sagte im Bayerischen Rundfunk (Bayern2, radioWelt am Morgen): „Deutschland muss sich nicht militärisch beteiligen, weil Deutschland nicht an vorderster Front gefordert ist. Deutschland ist ein Land, das durch die Kultur der Zurückhaltung geprägt ist und eine Abschätzung macht, was die Folgen von militärischen Einsätzen anbelangt.“ Dazu kommt, dass die Bundeswehr derzeit nicht in der Lage sei, einen Militärschlag zu unterstützen. „Dadurch, dass wir derzeit in Afghanistan und im Kosovo gebunden sind, haben wir auch technisch gar nicht so sehr die Möglichkeit, uns zusätzliche Auslandseinsätze aufzubürden“ so Mißfelder im Interview.
    http://www.br.de/presse/inhalt/pressemitteilungen/bayern2-radiowelt-198.html

    Wir sind für Reaktionen gegen Assad wohl auch militärischer Art, aber nach unserer Abschätzung hat ein deutscher Beitrag erhebliche negative Folgen? Die gilt aber nicht für ein amerikanisch-britisch-französisches Eingreifen?
    Ja und Kosovo und Afghanistan verhindern natürlich alles andere. Was will man denn in einem Jahr als Ausrede nehmen?
    Wenn man sich schon rausreden will dann vielleicht mit Art 24 GG und einer Koalition der Willigen ohne UN-Mandat (kontra System kollektiver Sicherheit).

    Kultur der Zurückhaltung erfordert in der sicherheitspol. Lage keine Armee mit breitem Fähigkeitsspektrum.

  • ArtyBear   |   29. August 2013 - 14:24

    faszinierend, wie man sich trotz des eigenen weltpolitischen Anspruches selber stets und ständig klein redet, gezielt Fähigkeiten „vergisst“ oder aber einfach nichts macht. Wenn so die Schaffung eigener sicherheitspolitischer Handlungsfähigkeit als Keranliegen aussieht, na dann gute Nacht!

  • Memoria   |   29. August 2013 - 14:25

    Die Bundesregierung ist der Ansicht, dass
    „der menschenverachtende Giftgasangriff auf die syrische Zivilbevölkerung einen einschneidenden Verstoß gegen Völkerrecht darstellt, der nicht ohne Reaktion bleiben darf.“
    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2013/08/2013-08-29-merkel-hollande-syrien.html?nn=633584

    Zivilisatorisches Verbrechen, einschneidender Verstoß gegen das Völkerrecht.
    Und nun? Nicht mal die Anklage von Assad beim IntStGH hat die Bundesregierung bisher als Reaktion erwähnt.

    Appelle an Russland und China sind alles.
    Aber rhetorisch immer ganz weit vorne.

  • Memoria   |   29. August 2013 - 17:32

    „Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Putin stimmten darin überein, dass der Konflikt nur politisch gelöst werden kann“.
    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2013/08/2013-08-29-merkel-putin-syrien.html?nn=633584

    Positiv gesehen sind wir – ganz in der Tradition deutscher Außenpolitik – der „ehrliche Makler“.
    Oder nur naiv, weil wir nur auf die unwahrscheinliche Einigung im UNSC schauen?

    Und wie passen die heutigen PM zueinander?
    Einschneidender Verstoß gegen das Völkerrechts vs. politische Lösung?

    Wobei Krieg ja die Fortsetzung der Politik ist – sollten gerade deutsche Eliten wissen.

  • xyz   |   29. August 2013 - 18:45

    „Gen a.D. Naumann verweist in einem welt.de-Interview auf die begrenzte Reichweite deutscher Marschflugkörper (600 statt 2000 km).“

    Was denn nun? 350+, 500+ oder 600 km? Klar ist dann trotzdem, dass der Taurus nicht weniger Reichweite als die Luft-/Boden Marschflugkörper anderer NATO-Staaten, wie Apache oder Storm Shadow hat, sondern tendenziell mehr. Insofern scheint mir das wieder eine typisch vorgeschobene Ausrede „fürs Nicht-wollen“ zu sein. Unfassbar wie man bei derartigen Aussagen Inspekteur werden konnte.

  • Simulant   |   29. August 2013 - 19:03

    Tja, ich fürchte unser Staat wird sich in näherer Zukunft entscheiden müssen, ob er weiterhin in der politischen „Champions-League“ mitspielen will oder nicht.
    Wie man jetzt zum wiederholten Male beoabachten kann, gehört dazu halt auch mal ein Einsatz eigener Streitkräfte (oder zumindest die öffentliche Diskussion darüber), der nicht so ganz durch Völkerrecht oder andere Gesetze gedeckt ist.
    Take it or leave it – ich schlage vor: leave it.

  • Elahan   |   29. August 2013 - 19:42

    @Simulant

    „Tja, ich fürchte unser Staat wird sich in näherer Zukunft entscheiden müssen, ob er weiterhin in der politischen “Champions-League” mitspielen will oder nicht.“

    So wie China, Indien, Russland, Brasilien uvm?

    „Wie man jetzt zum wiederholten Male beoabachten kann, gehört dazu halt auch mal ein Einsatz eigener Streitkräfte (oder zumindest die öffentliche Diskussion darüber), der nicht so ganz durch Völkerrecht oder andere Gesetze gedeckt ist.“

    So wie in Ex Jugoslawien? Was ist denn das für eine Begründung?

    „Take it or leave it – ich schlage vor: leave it.“

    Militärisch ja, aber es gibt ja noch 1000 andere Möglichkeiten, die ein so kleiner Staat wie DEU machen kann und im Moment scheint es so, dass selbst die USA und GB Begründungsprobleme haben.

  • Elahan   |   29. August 2013 - 19:55

    @Bang50

    Aerodynamisch ist der Rumpf des Taurus in jedem Fall schlechter als eine Röhre, denn eine Kreisfläche ergibt immer den geringsten Widerstand (deshalb sind Rümpfe von Segelflugzeugen rund.) Dann ist das Verhältnis von Auftriebsfläche zum Gewicht entscheidend und da ist die größere Spannweite des BGM 109 nicht schädlich. Der Taurus wird mit F-34 betrieben und seine Avionik und Steuereinheiten sind angeblich aufwendiger und schwerer als beim US Modell. Am Ende ist es so, dass mir die tatsächliche Reichweite des Taurus nicht bekannt ist und ich die Geringere nur für glaubhaft halte :-)

  • Stefan H.   |   29. August 2013 - 20:25

    @TW
    Guter Artikel – leider von den meisten Kommentatoren in der Zeit online nicht verstanden. Vergessen Sie bei der Lehre von den Räumen den Weltraum und die dort stationierten Fähigkeiten nicht. Der SAR-Lupe Artikel in Wikipedia ist eigentlich gar nicht so schlecht…

  • John Do   |   30. August 2013 - 13:49

    @Elahan:

    Der Rumpf des TAURUS ist mitnichten ungünstiger. Er ist vielmehr Teil der Auftriebsfläche. Man schaue sich nur mal den Anstellwinkel im Flug an (-> Youtube). Und auch die Position des Suchkopffensters spricht eine ziemlich deutliche Sprache! ;-)

  • Bang50   |   30. August 2013 - 14:15

    Zitat:“Kreisfläche ergibt immer den geringsten Widerstand“ – ich hatte mich damals in meinem Ausflug in die Mabau-Welt leider nicht für die verwandte Luft- u. Raumfahrt entschieden. Jedoch sagen mir meine sehr rudimentären aerodynamik Kenntnisse, dass eine solche Aussage sicher nicht in der Absolutheit zutreffend ist. Sonst könnte man sich komplexe und teure Windkanaluntersuchungen/optimierungen sparen. In jedem Fall wird Taurus und Tomahawk nicht soweit auseinander liegen um den signifikaten Unterschied der technischen Daten zu erklären.

    Wir reden hier von 21% der Reichweite gegenüber der neuesten Version der Tomahawk bei gleichem Gewicht und etwa gleich schweren Gefechtskopf.

    bzw.

    Von 40% mehr Gewicht gegenüber JASSM A bei gleicher Reichweite (ca. 350km) und gleich schweren Gefechtskopf.

  • Elahan   |   30. August 2013 - 14:24

    @John Do

    „Der Rumpf des TAURUS ist mitnichten ungünstiger. Er ist vielmehr Teil der Auftriebsfläche. Man schaue sich nur mal den Anstellwinkel im Flug an (-> Youtube). Und auch die Position des Suchkopffensters spricht eine ziemlich deutliche Sprache! ;-)“

    Da verwechseln sie Ursache mit Wirkung. Natürlich erzeugt der Taurus mit Anstellwinkel Auftrieb aber genau das benötigt Schub und der wird mit Kraftstoff erkauft.

    Mit genügend Schub bekommt man ein Scheunentor zum Fliegen und das erzeugt dann auch Auftrieb :-)

  • Elahan   |   30. August 2013 - 14:29

    @Bang50

    Der Tropfen (in abweichung der Pinguin) ist idealtypisch die aerodynamischste Form.

    Ja, abweichungen sind vom Verwendungsweck bestimmt, wir fliegen und fahren ja auch nicht in tropfenförmigen Fahrzeugen.

  • Bang50   |   30. August 2013 - 14:40

    Nachtrag:“Taurus KEPD 350 is powered by Williams P8300-15 Turbofan engine which provides the missile with a cruise speed of about Mach 0.6 to 0.95 at very low altitudes. The missile has a range of up to 500km (270nm) which is about 15% more than the ones propelled with JP10 fuel.“

    Von http://www.airforce-technology.com – einer recht zuverlässigen Quelle wenn es um technische Details geht.

  • John Do   |   30. August 2013 - 15:36
  • Elahan   |   30. August 2013 - 17:28

    @Bang50

    Das könnte passen ……. je ach Flugprofil :-)