Frauen und Kinder als Geiseln in Piratenhand – kein Boarding

Die Fregatte Niedersachsen der Deutschen Marine, derzeit am Horn von Afrika unter dem Kommando der Eu-Antipirateriemission Atalanta unterwegs, hat zwar heute ein verdächtiges Piratenschiff gestellt und die kleinen Motorboote der Seeräuber versenkt – die Piraten jedoch ziehen lassen müssen. Vor der Küste Tansanias war die Niedersachsen auf die Dhau Jelbut 31 gestoßen, und als Gegenstände wie Panzerfäuste auf ein Piratenschiff hindeuteten, hätten die Deutschen vom zuständigen EU-Kommandeur den Befehl bekommen, die beiden Motorboote im Schlepp zu zerstören. So weit die offizielle Mitteilung des Einsatzführungskommandos.

Wie Augen geradeaus! aus Bundeswehrkreisen erfuhr (Nachtrag: jetzt auch als Aktualisierung auf der Bundeswehr-Seite), wurde es allerdings danach erst recht dramatisch. Der Task Force Commander hatte ein Boarding der Dhau autorisiert (und wenn ich das richtig sehe, wäre es angesichts des unkooperativen und aggressiven Verhaltens der Besatzung der Dhau das erste Mal gewesen, dass die Deutsche Marine ein non-compliant boarding durchgeführt hätte, gegen den Willen der Besatzung).

Dazu kam es allerdings nicht: Über Funk drohten die Piraten, sie hätten 28 Personen als Geiseln an Bord, darunter Frauen und Kinder. Ein Boarding-Versuch würde das Leben dieser Geiseln gefährden. Der Task Force Commander zog daraufhin den Boarding-Auftrag zurück – und die Jelbut 31 machte sich auf den Weg zur somalischen Küste, begleitet von der Niedersachsen.

Die Jelbut 31 am Mittag des 10. Juni (Foto: NATO)

Die Jelbut 31 (deren Nationalität mir unklar ist, möglicherweise handelt es sich wie bei der Jelbut 22 um ein iranisches Fischerboot – andererseits scheint Jelbut ein generischer Begriff für eine bestimmte Art von Dhau zu sein), war in den vergangenen Tagen schon als Piraten-Mutterschiff aufgefallen. Die NATO warnte am 2. Juni:

JUNE 2, 2011
Latitude: 02 19N Longitude: 05000E

At 1029GMT / 02 June / a Pirate Attack Group consisting of 1 Mothership with 2 skiffs onboard was reported in position above, tracking 155 at 5.5 kts.

Vessel identified as the previously hijacked dhow Jelbut 31

und am heutigen Morgen

Latitude 06 22S Longitude 040 12E
—UPDATE UPDATE UPDATE—
At 0503Z / 10 JUN / a Pirate Mothership towing 2 skiffs was sighted in the above position. Vessel is identified as the previously hijacked dhow Jelbut 31.

Heute mittag allerdings hieß es von der NATO dann nur lakonisch:

Last position report 05 55S-041 34E as of 1205Z 10 June 2011. Still under pirate control, however not considered a threat at this time as she has no skiffs.

Das erklärt allerdings noch nicht die Anwesenheit von Frauen und Kindern als Geiseln an Bord. Bislang finde ich dazu auch keine weiteren Angaben.

Nachtrag: Eine lesenswerte Zusammenfassung der Pirateriesituation am Horn von Afrika liefern die Kollegen der FAZ: Das große Piratengeschäft

18 Kommentare zu „Frauen und Kinder als Geiseln in Piratenhand – kein Boarding“

  • JSG   |   10. Juni 2011 - 22:57

    Jeder Jurist lernt den Fall, als die Bundesregierung überlegte Abschüsse von Flugzeugen zu erlauben, die z.B. in ein volles Stadion geflogen werden sollen.
    [off topic: im Ergebnis verfassungswidrig, die Abwägung von Menschenleben sei grundsätzlich verboten. Seltsam. Denn beim Strafmaß spielt es dann doch wieder eine Rolle, ob jemand einen Menschen tötet oder Serientäter ist, aber nun ja… Recht ungleich Gerechtigkeit]

    Zurück zum Thema: In dem Zusammenhang hört dann auch jeder Jurastudent spätestens vom Repetitor: „Ein Abschuss wäre erlaubt, wenn ganz sicher NUR Terroristen an Bord sind. Aber mal im Ernst: Die Terroristen würden die Frage, ob sie auch wirklich keine Geiseln an Bord haben (die einem Abschuss entgegenstehen würden – man bedenke: Zur Rettung von tausenden Anderen!!) ganz bestimmt nicht verneinen.“

    Die Moral von der Geschicht‘: Die deutsche Gutmensch- und Am-Deutschen-Wesen-soll-die-Welt-genesen-Gesellschaft geht davon aus, dass Piraten nicht wissen, dass sie durch fiktive Geiseln genauso geschützt sind wie mit echten???? WTF!!!

    Lasst diese mal mit einem Schiff an Somalias Kste langfahren, mal sehen was sie dann sagen…

  • JCR   |   11. Juni 2011 - 0:16

    Les ich das richtig, daß die Piraten das nur behauptet haben?
    Na insofern werden die Piratenschiffe demnächst wohl zu wahren Familienausflügen werden ;))))

  • Hackworth   |   11. Juni 2011 - 8:16

    Was treiben sich in hier eigentlich für Gestalten um? Gleich der erste Kommentar verunglimpft Verteidiger des Rechtsstaats als Gutmenschen und impliziert, dass es ok sei, alles zusammenzuschießen, was nach Pirat aussieht, weil ja die MÖGLICHKEIT besteht, dass die Geiseln nur erfunden sind. Na Prost, wenn das hier in der Mehrzahl Soldaten oder andere Repräsentanten unseres Staates sind.

    Schonmal über den Unterschied von Rechtsstaat und Totalitarismus nachgedacht? Ein Unterschied ist der, dass ein Rechtsstaat aus Selbstbeschränkung nicht alles tut, was in seiner Macht steht, z.B. gekaperte Flugzeuge abschießen oder Piratenschiffe versenken.

  • dallisfaction   |   11. Juni 2011 - 10:22

    Wenn sie wirklich Geiseln gehabt hätten, warum sagen sie das nicht gleich zu Anfang, damit die Skiffs geschont werden? Unsinn. Reine Schutzbehauptung.

    Und noch was anderes: Hat jemand in Erfahrung bringen können, womit man die Skiffs versenkt hat? Vermutlich MLG?

  • dallisfaction   |   11. Juni 2011 - 10:31

    @Hackworth

    Sie sollten sich mal Deutsches Recht zu Gemüte führen. Recht muss Unrecht niemals weichen. Das ist deshalb so, damit Behörden immer eine Handlungsmöglichkeit haben. Sie werden nie eine Geiselnahme erleben, bei der Entführer und Geiseln ziehen gelassen werden und die Polizei feierabend mach: „Er hat gedroht die Geiseln zu erschiessen! Was sollen wir machen?!“ So darf es nicht laufen und so läuft es nicht. Es wird verhandelt und im Zweifel holt SEK/MEK die Geiseln. Und es ist immer klar, dass Geiseln umkommen können. Das ist aber kein einen Zugriff ausschliessendes Hindernis. Also kommen Sie runter vom hochmoralischen Roß und akzeptieren Sie Realitäten!

    Ende vom Lied: Die Deutsche Marine hat sich der Lächerlichkeit preis gegeben und wird künftig immer an der gleichen Stelle verwundbar sein.

  • Hackworth   |   11. Juni 2011 - 11:32

    Das hat nichts mit Moral zu tun, sondern mit Menschenrechten, die wir uns doch überall auf die Fahnen schreiben. Wenn eine (mutmaßliche) Geiselsituation vorliegt, wird die Polizei selbstverständlich nicht abziehen und Feierabend machen, das ist noch nie passiert, nirgends, und ist ein Strohmann-Argument. Sie darf aber auch nicht den Zugriff starten, ohne die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, Geiseln zu verletzen, wir haben hier halt keine russischen Verhältnisse (s. Dubrowka-Theater), auch wenn das manche vielleicht bedauern. Die Polizei wird den/die Geiselnehmer solang belagern oder verfolgen (Geiselnahme in Bus, Flugzeug etc.), bis dieser durchdreht, aufgibt, oder sichergestellt ist, dass die Geiseln eine Lüge waren bzw. ein Zugriff mit vertretbarem Risiko für Geiseln und Beamte durchgeführt werden kann. Und das ist gut so! Das Leben der Geiseln hat Priorität vor allem anderen, insbesondere vor Strafverfolgung der Täter!

    Ist ein Kriegsschiff in der Lage, ein Schiff zu versenken, und dabei das Leben von Geiseln zu schonen? Das möchte ich sehen! Und solange sich deutsche Soldaten im Einsatz befinden, haben sie deutsche Gesetze zu befolgen, und da darf „erst schießen, dann fragen“, außer in Notwehr/Nothilfe, keinen Platz haben. Staatsbürger in Uniform, schon vergessen?

  • Christian   |   11. Juni 2011 - 12:59

    Wie ist das eigentlich. Vor einiger Zeit war hier ein Eintrag (würd ihn ja gerne selber suchen, hab aber schon wieder die Smartphoneansicht erwischt) das die Niedersachsen mehr Fähigkeiten in Sachen Boarding bekommen würde. Klang so nach SEK-M. Was ist daraus eigentlich geworden?

  • FloCo   |   11. Juni 2011 - 15:22

    @dallisfaction:

    Wieso hat sich die deutsche Marine der Lächerlichkeit preisgegeben? Der Task Force Commander hat doch den Boarding Auftrag zurückgezogen und der ist ein Brite und zu behaupten denen fehlende der Schneid in Sachen Marine finde ich schon ziemlich gewagt.
    Und ansonsten bin ich da auf der Linie von Hackworth Beitrag von 11:32, nämlich „Das Leben der Geiseln hat Priorität vor allem anderen, insbesondere vor Strafverfolgung der Täter!“, denn vielleicht sollten wir uns mal im Zeichen des kantschen kategorischen Imperativs in die Situation der Geisel versetzen.
    Es gibt für mich nur eine einzige Ausnahme von dem Grundsatz das Leben der Geisel hat Priorität und zwar wenn es um Geiselnahmen mit terroristischem Forderungen geht, die unseren Rechtsstaat bedrohen und/oder genuin politisch sind, z. B. die versuchte Freipressung von im Gefängnis sitzenden Terroristen oder das auf Druck der Terroristen ein bestimmtes Gesetz verabschiedet werden soll. Dann ist es natürlich Staatsräson diesen Forderungen nicht nachzugeben, sondern sobald angefangen wird die Geiseln zu eliminieren die verbliebenen Geiseln mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln rauszuhauen.
    Nur für ein ökonomisches Problem wie die Piraterie sehe ich diese Grenze nicht überschritten, weil das Leben der Geiseln so wertvoll ist, dass es sich nicht befriedigend gegen das Lösegeld aufwiegen lässt (oder stellen unsere somalischen Piraten Forderungen nach der Einführung der Scharia in Deutschland bzw. dass die Piraten, die in Hamburg vor Gericht stehen freigelassen werden sollen?). Deshalb ist hier die sonst übliche Güterabwägung zwischen Leben der Geisel und Strafverfolgung zu treffen und die geht bei einem beweglichen Objekt, was schwer zu Stürmen ist und wo man nicht weiß wo die Geiseln sind meistens negativ für Stürmen aus.

    Und außerdem war die ganze Aktion so umsonst ja auch nicht, weil das Mutterschiff hat keine Skiffs mehr und muss daher erstmal wieder zurück nach Somalia und sich Neue besorgen bevor es wieder auf Enterfahrt gehen kann und solange ist es erst mal keine Bedrohung mehr (s. letzte Meldung von NATO im Artikel)

  • T.Wiegold   |   11. Juni 2011 - 16:44

    @Christian

    Erst mal sorry für die smartphone-Ansicht – das Problem sollte eigentlich behoben sein… aber wenn es wieder auftritt, müssen wir da wohl noch mal ran.

    Was die Fähigkeiten auf der Niedersachsen angeht: Da sollten noch die Kampfschwimmer an Bord sein, wenn sich nicht stillschweigend was geändert hat…
    http://augengeradeaus.net/2011/05/die-deutsche-marine-jetzt-robuster-gegen-piraten/

    Deshalb ja auch die für mich offene Frage, ob ein Boarding in diesem Falle non-compliant gewesen wäre. Ich vermute ja.

  • Christian   |   11. Juni 2011 - 20:50

    @T.Wiegold

    was das Boarding auf deutschen Binnengewässern angeht: http://www.youtube.com/watch?v=x1fOdUK9J2w

  • Rado   |   12. Juni 2011 - 11:42

    Die Bundesmarine stellt wieder einmal Augenhöhe zu den Piraten her.
    Das deutsche Verhaltensmuster, wie man es bereits sattsam von der Gladbeck-Geiselnahme kennt ist noch sehr lebendig. Wehe dem Verbrechensopfer, das auf den deutschen Sicherheitsapparat vertrauen muss.

  • b   |   12. Juni 2011 - 18:39

    Da waren wohl einige britische Mitarbeiter von Protection Vessels International etwas zu auffällig:Crimes of the British Institution PVI and its members in Eritrea

    The Eritrean Foreign Ministry has issued a Press Release on 7 June 2011 regarding the British nationals “detained in Eritrea” for the crimes and offences they committed against Eritrean sovereignty.

    However, that same evening at 19:30 p.m., the 6 sailors and Collison himself who entered the country after acquiring a tourist visa made an attempt to flee Massawa using the SEA SCORPION as well as the speed boat RED RIB turning off lights and without securing any legal clearance whatsoever. After having traveled a distance of almost 3 nautical miles, they were given warning shots by members of the Eritrean Navy to stop. Thereafter, while the SEA SCORPION (KN252) carrying 4 sailors heeded the call, the RED RIB speed boat with 3 sailors fled.

    The SEA SCORPION was brought under control. Following intensive search conducted on the GPS and computers of the boat as well as sailors, a number of still and moving pictures, as well as information messages were obtained that confirmed the violation of Eritrea’s land and maritime sovereignty. On the basis of the information thus acquired, a search was conducted on the Eritrean Island of Romia, where a cache of sniper weapons fitted with silencers, telescopes, distance-monitoring equipments were secured. Moreover, night vision binoculars equipped with GPS, together with poison-tipped bullets, bullet-proof vests, specialized communication equipments, as well as V-SAT satellite telephones were seized during the search. The Island of Romia is an Eritrean island located 30 nautical miles inside sovereign Eritrean territorial waters.

    Ist schon merkwürdig was die da gemacht haben. Typisches Piratengebiet ist das nicht und normales Verhalten professioneller Schützer auch nicht.

  • Valensina   |   13. Juni 2011 - 8:54

    Vorherige Fällen zeigten das die Herbeiführung eines „Compliant“ Boarding bei hinreichender Unsicherheit der Piraten und robustem Auftreten der Kräfte vor Ort möglich ist… In diesem Fall war dem wohl nicht so, somit würde ich bei „well done“ Niedersachsen bleiben; Schade das nicht mehr daraus wurde, aber im allgemeinen – Auftrag erfüllt.

    P.S.: Kampfschwimmer sind Teil der SEK M, wie die Boardingkompanie, somit wird das Boardingsicherungsteam durchgängig durch die SEK M gestellt.

  • Niklas   |   13. Juni 2011 - 12:06

    Wir hatten, glaube ich, schonmal eine Diskussion um die eher mangelnde Wahrscheinlichkeit einer ständigen Kampfschwimmerpräsenz (in ausreichender Stärke) respektive der Gesamtzahl deutscher Kampfschwimmer überhaupt.

    Eventuell war das hier eine Ausnahme. Wie in T.W.’s verlinktem Artikel mit „Urlaubsvertretung“ benannt. Würde für mich Sinn machen. Eine deutsche „Quick Response“ auf eine vertrackte Geisellage werden wir nie sehen. Das liegt nicht an mangelndem Mut, sondern an der professionellen, gründlichen Art und Weise, wie deutsche Kräfte solche Lagen für gewöhnlich lösen.

    Deshalb war die Entscheidung in diesem Fall erstmal richtig, wobei geprüft werden muss (da gibt es ja Möglichkeiten, die vermutlich erst herangeführt werden müssen) wie die Lage auf dem Schiff wirklich ist. Sollte es eine Behauptung gewesen sein: Feuer frei oder so. Sollten tatsächlich Geiseln zugegen sein, muss man zusehen, dass man die Lage löst.

    Nur mal zur Erinnerung: Eine Geisellage auf einem Schiff, vor allem einem so übersichtlichem wie dem Mutterschiff, ist zusammen mit Flugzeugentführungen das schwierigste was es gibt. Bei jeder Geisellage eine spektakuläre Befreiung zu fordern ist etwas vermessen. Hierbei fällt immer hoher Aufwand und ein hohes Risiko für Kräfte und Geiseln an, den/das man nicht unendlich oft wiederholen kann. Angesichts der zahlreichen Geisellagen vor Ort wird das Problem dann deutlich.

    Es ist nicht so wie bei den meisten polizeilichen Lagen, bei denen der Gegner entweder weichgequatscht wird, oder ein Zugriff ohne eine heikle Heranführung läuft.

  • gendalus   |   13. Juni 2011 - 15:07

    Mich würde interessieren, warum in dem Artikel auf „Frauen und Kinder“ skandalisiert wird. Ich kann verstehen, dass es noch mal etwas anderes ist, wenn Kinder in der Gewalt von GeiselnehmerInnen sind. Aber warum wird denn der Unterschied zwischen Frauen und anderen (meist nicht geschlechtlich benannt, aber scheinbar männlich gedacht) gemacht??

  • Sailor   |   14. Juni 2011 - 17:15

    Viel wichtiger ist doch:
    Was ist das eigentlich für eine ungeheure Umweltverschmutzung?! Da werden zwei GFK-Skiffs mit Waffengewalt versenkt und keiner denkt an die Meeresbewohner. Wenn man sich einmal vorstellt was für nen Krach so ein MG beim verschießen von 12,7 mm verursacht, wie muss das erst für die Meeresbewohner sein?? Und die Bezinreste der Skiffs? Da sag ich nur: Pfui Teufel, Bundeswehr! Erst nen FK im Wattenmeer versenkt und nun auch noch den Pazifik versaut! Schämt euch!
    Wo bleibt eigentlich Greenpeace??
    Naja, spaß beiseite….

  • T.Wiegold   |   14. Juni 2011 - 17:33

    @Sailor
    Ihr Globus ist kaputt: das ist der Indische Ozean.

  • Sailor   |   15. Juni 2011 - 17:01

    Oh ja, das ist in meinem Ironie-„Anfall“ wohl durcheinander geraten… Naja, evtl. war das auch schonmal vorbeugend, wer weiß wo unsere Marine in Zukunft noch so runschippern wird, wenn die Reform erstmal durch ist und wir uns unserer Internationalen Verantwortung stellen!:-)