Köln gegen Piraten: Die Bilder

Als Nachtrag zur gestrigen Meldung Fregatte Köln versenkt Piratenboote haben mich heute dazu die Bilder erreicht. Erkennbar ist darauf ganz gut, dass das größere Boot, ein so genannter Whaler, zwar als Mutterschiff angesehen wird – allerdings auch nur recht wenig Leuten Platz bietet und vor allem dazu dient, Treibstoff und Wasser für eine längere Aktion weitab der Küste mitzuführen. Also kein Vergleich mit gekaperten Frachtern, die auch schon als Piraten-Mutterschiffe genutzt wurden und in einem Fall bis zu 100 (!)[…]

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Fregatte „Köln“ versenkt Piratenboote

Die deutsche Fregatte Köln, unter dem Kommando der EU-Antipirateriemission Atalanta am Horn von Afrika unterwegs, hat am Freitag – erneut – eine Piratengruppe gestoppt und ihre Boote versenkt. Die Besatzung der Köln stoppte einen so genannten Whaler, der als Mutterschiff eingesetzt wurde, und ein dazu gehörendes Skiff, ein schnelles Motorboot, 60 Seemeilen (rund 100 Kilometer) vor der Küste Tansanias. Bei Annäherung des Hubschraubers der Fregatte hatten die sieben mutmaßlichen Piraten an Bord Waffen und Ausrüstung ins Meer geworfen. Die beiden[…]

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Frauen und Kinder als Geiseln in Piratenhand – kein Boarding

Die Fregatte Niedersachsen der Deutschen Marine, derzeit am Horn von Afrika unter dem Kommando der Eu-Antipirateriemission Atalanta unterwegs, hat zwar heute ein verdächtiges Piratenschiff gestellt und die kleinen Motorboote der Seeräuber versenkt – die Piraten jedoch ziehen lassen müssen. Vor der Küste Tansanias war die Niedersachsen auf die Dhau Jelbut 31 gestoßen, und als Gegenstände wie Panzerfäuste auf ein Piratenschiff hindeuteten, hätten die Deutschen vom zuständigen EU-Kommandeur den Befehl bekommen, die beiden Motorboote im Schlepp zu zerstören. So weit die[…]

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