CH-53-Hubschrauber der Luftwaffe: Zwei ‚Sicherheitslandungen‘ in 24 Stunden

Zum Mitplotten: Innerhalb von 24 Stunden mussten gleich zwei Bundeswehr-Transporthubschrauber des Typs CH-53 eine so genannte Sicherheitslandung absolvieren. Die Maschinen des Hubschraubergeschwaders 64 der Luftwaffe waren beide vom Fliegerhorst Holzdorf südlich von Berlin gestartet.

Die erste Sicherheitslandung meldete die Luftwaffe am (gestrigen) Mittwoch:

und die zweite am (heutigen) Donnerstag:

Die Sicherheitslandung am 11. März war nach Angaben der Luftwaffe auf eine Warnanzeige des magnetischen Späne-Warngeber am Hauptgetriebe zurückzuführen.

Die CH-53 wird von der Bundeswehr in verschiedenen Varianten seit 1972 geflogen; allerdings wurde die Technik und Avionik der Maschinen in den Jahrzehnten seither immer wieder überarbeitet. Derzeit läuft das Verfahren für einen neuen Schweren Transporthubschrauber (STH) der Truppe; zur Auswahl stehen die neueste, komplett überarbeitete Version der von Sikorskys CH-53, der CH-53K, und der Boeing-Helikopter Chinook.

(Foto: Hubschrauber nach der Sicherheitslandung am 11. März – Foto Luftwaffe via Twitter)