Defekter Regierungs-Airbus nach technischer Änderung wieder startbereit

Nach dem Ausfall des Airbus A340 der Luftwaffe, mit dem Bundeskanzlerin Angela Merkel Ende November zum G20-Gipfel in Buenos Aires fliegen wollte, ist die Ursache für das technische Problem laut Bundeswehr beseitigt. Das teilte das Verteidigungsministerium am (heutigen) Mittwoch mit:

Nach dem Ausfall eines elektrischen Bauteils in einem der beiden A340 Ende November war die Maschine der Flugbereitschaft zunächst zur Untersuchung am Boden geblieben. Die Ursache ist inzwischen identifiziert und machte an beiden A340 eine Wartung nötig.

Am Samstag gab es deshalb ein Treffen des Generals Flugsicherheit mit Fachleuten. Man war sich einig über die Ausfall-Ursache und das weitere Verfahren, um über ein Austauschbauteil und eine Änderung der Konfiguration den Ausfall restlos zu beheben. Dies ist inzwischen erfolgt. Somit steht die A340 „Theodor Heuss“ jetzt wieder zur Verfügung. Die A340 „Konrad Adenauer“ befindet sich derzeit in einer ohnehin vorgesehenen planbaren Instandsetzungsmaßnahme in der Lufthansa-Werft in Hamburg.

Die technischen Details, also was nun die Ausfall-Ursache war und welche Konfiguration davon betroffen ist, frage ich morgen mal nach – in der Hoffnung, dass es eine auch für Laien verständliche Erläuterung gibt.

(Archivbild: Airbus A430 ‚Konrad Adenauer‘ der Flugbereitschaft im Mai 2017 auf dem Berliner Flughafen Tegel; im Hintergrund der militärische Teil des Flughafens – Ralf Roletschek/roletschek.at via Wikimedia Commons)

24 Gedanken zu „Defekter Regierungs-Airbus nach technischer Änderung wieder startbereit

  1. Ja, ich sehe schon, wenn’s eine neue Maschine gibt, werden die bisherigen natürlich nicht ausfallen, oder was wollen die Herren damit sagen?

  2. @ T.W.

    Es war schon vor einigen Tagen zu lesen, dass eine Lehre aus der angesprochenen Malaise sein soll, dass ein zusätzliches Flugzeug der Klasse A330 oder A350 für die Flugbereitschaft beschafft werden solle und Frau Ministerin hierfür zusätzliche Finanzmittel fordere. Insofern wurde dieser Zusammenhang von offizieller Seite hergestellt ;-).

  3. @TW
    „…, wenn’s eine neue Maschine gibt, werden die bisherigen natürlich nicht ausfallen, …“

    Für mich ist mehr als ärgerlich, daß hier dieses Argument gezogen wird, es aber in der Truppe nicht gelten soll – dort wird dynamisches Verfügbarkeitsmanagement praktiziert, und bei Ausfällen gibt es eben i.d.R. keinen Ersatz oder er wird, auf welchen Wegen auch immer, „organisiert“.

  4. Im Zuge dieser Diskussion will ich hier kein Urteil abgeben, das wäre ganz sicher über meinem persönlichen intellektuellem Level als Akademiker und OTL.a.D. … .

    Nur, was ich aus den Nachrichten mitbekommen habe : Der Hinflug der Kanzlerin fand, weshalb auch immer, in Linienflugzeugen statt. Die ‚erste Klasse‘ sei ihr in diesem Fall neidlos gegönnt!

    Für den Rückflug wurde ein Airbus der Flugbereitschaft leer hingeflogen, wobei angeblich 230.000 lt. Kerosin verbrannt wurden.
    Rückflug, im Prinzip für eine Person, womöglich wieder ähnliche Größenordnung (?).

    Soviel unser Beitrag zum Klimawandel. Wenn ich demnächst einem Diesel Fahrverbot zum Opfer fallen werde, werde ich daran denken.
    Aber ich muß ja auch nicht alles verstehen … .

  5. Wenn Geld, Personal und Missmanagement keine Rolle spielt, dann kauft man einfach immer mehr.

    @Thomas Meiner

    Sie haben vollkommen Recht. Ggf eben noch eine Global 7500.
    Dazu ein Vertrag mit einer Fluggsellschaft für den Notfall x Pätze zur Verfügung zu stellen.

    Dazu die längst überfällige Verlegung der weißen Flotte nach Berlin.

  6. Sofern dieser von offizieller Seite hergestellte Zusammenhang zwischen dem G20-Malheur und den zusätzlichen Beschaffungen aufrecht erhalten wird, verstehe ich die Argumentation noch nicht ganz. Denn es hieß doch, es habe ein funktionsfähiges Flugzeug zur Verfügung gestanden, nur eben keine Ersatzcrew mit ausreichend verbleibender Flugdienstzeit. Dann wäre doch die logische aus dem Zwischenfall zu ziehende Lehre, in Zukunft eine zusätzliche Crew in Bereitschaft zu halten. Die Notwendigkeit eines oder gar zweier weiterer – ja nun wirklich enorm teurer – Flieger ergibt sich jedenfalls aus der Argumentation mit dem G20-Zwischenfall noch nicht. Vielleicht aber aus noch nicht bekannten technischen Details und Erwägungen betreffend die Ursache des Ausfalles?

  7. Also ich bin vielleicht nicht auf dem neusten Stand aber das Problem war doch nicht das keine Flugzeug bereit stand sondern das keine Crew verfügbar war. In wie fern macht es da Sinn neue Flugzeuge zu bestellen oder hat man Angst vor der Anfälligkeit des A340 im allgemeinen.

  8. Wenn eine zusätzliche Maschine beschafft werden sollte wäre es wünschenswert dass a) wieder eine gebrauchte Maschine und b) eine A330 beschaft wird, und zwar in Vorraussicht auf die zulaufenden A330 MRTT. Somit käme man wieder auf eine insgesamt einheitlichere Flotte, und die Piloten könnten wieder im Berich der „weißen“ und der „grauen Flotte“ eingesetzt werden. Somit würde sich auch die Einsatzbelastung wieder mehr verteilen. Aber gut dass die A340 wieder „am Start“ sind! Gab heute übrigens einen netten, etwas verspielten Videobeitrag zum A340 und der Crew auf dem Youtube-Kanal der Bw.

  9. Von der Leyen möchte (!) gerne eine weitere Maschine kaufen.
    Das heißt nicht, dass auch wirklich eine kommt.
    Bezahlt werden soll der Flieger nämlich nicht aus dem Topf der Bundeswehr, sondern aus dem Topf des Außenministeriums.
    Hier wird es also große Verhandlungen geben.

    Dann ist das Problem der Flugbesatzungen immer noch nicht gelöst, da haben hier alle Recht.

    Oft wird in den Zeitungen die dpa Meldung übernommen:
    „Die Kosten für den Kauf eines A330 oder A350 liegen je nach Ausstattung und ob sie gebraucht oder neu erworben werden laut dem Bericht zwischen 200 und 300 Millionen Euro.“
    Die Zahlen stimmen aber nicht, denn es müsste eher zwischen 80 und 300 Millionen Euro heißen. (da steht ja -gebraucht- im Satz)

    Eine gebrauchte A330-200 ist momentan auf dem Markt für 27 Millionen US-Dollar (~ 24 Millionen Euro).
    Baujahr 2002 und 58.000 Flugstunden. Und das ist vollkommen ausreichend für die Flugbereitschaft.
    56 Millionen Euro zusätzlivh für die Ausstattung (Abwehrschutz, Innenraum etc.) und man kommt auf „nur“ 80 Millionen Euro.

    Eine A330 deshalb, weil man mit der A340 als Typ unzufrieden ist.
    Schon kurz nach der Einführung der Flugzeuge wurde bemängelt, dass der Flieger zu wenig Flughäfen anfliegen kann.

    Die Gründe sind vielfältig:
    Eine A340-300 ist groß und schwer und benötigt damit für eine Langstrecke
    eine sehr sehr lange Startbahn.
    Ist die Startbahn zu kurz muss die A340 nur „halb betankt“ starten und eine Zwischenlandung vornehmen um nachzutanken.
    Auch die Rollwege und der „Vorplatz“ am Terminal muss sehr groß sein (A330 aber auch).
    Und die Druckfestigkeit der Rollflächen sind hier wichtig.
    Dazu noch Feuerwehr etc. (das Problem kann man aber temporär lösen)

    Eine A330-200 wäre hier flexibler. Die A350 wieder weniger.
    Ob man allerdings so schnell eine A350 bekommt, ist eine Preisfrage.
    Normalerweise werden die Auftragsbücher (die sind die nächsten Jahre voll) abgearbeitet. Man müsste jetzt also eine Bestellung einer Fluggesellschaft „abkaufen“. Das geht ohne Problem, aber ist bestimmt nicht billig.

    Die A319 sind eigentlich die Idealmaschinen, aber anscheinend zu wenig Sitzplätze für den Tross.

    Aber ohne Crew auch kein Abflug!

  10. Es wird interessant werden zu beobachten, in welcher Zeit, mit welchen Mitteln und mit welchen Verfahren die ganz überraschend aufgetretene „Fähigkeitslücke“ bei der Flugbereitschaft geschlossen wird. Vielleicht wird man ja aus diesem Beispiel lernen können, wie eine „Trendwende Material“ und eine „Trendwende Personal“ in den Disziplinen „politische Willensbildung“, „Planung“, „Haushalt“ und „Rüstung“ angegangen werden sollte.

    Vielleicht das perfekte Pilotprojekt für eine künftige Beschaffungsorganisation?!

  11. Das Grundproblem ist, dass die Flugbereitschaft mit ihrer weißen Flotte in Köln ist und nicht in Berlin. Des weiteren fehlt in Köln wie auch in Berlin der Bw im Instbereich viel Kompetenz.

    Für den Betrieb würden zusätzlich zwei neue Global 7000 genügen, einen weiteren Großraumflieger als Ersatz ist unverantwortlich.

  12. @ Ehemaliger

    Der Wert dürfte deutlich zu hoch sein…
    Ein A343 verbraucht durchschnittlich 6500Kg/h, was rund 8100 Litern/h entspricht.

    Da müsste der Flieger also ziemlich lange unterwegs gewesen sein… ;-)

    Vermutlich ist es der Wert für beide Strecken.

  13. @Anästhesiefeldwebel

    “ b) eine A330 beschaft wird, und zwar in Vorraussicht auf die zulaufenden A330 MRTT“

    Auch wenn die MRTT immer wieder als VIP missbraucht wird (was nicht sein sollte), haben die A330 MRTT in Zukunft nichts mit der Flugbereitschaft zu tun.

    Es Ost eine unglaubliche Verschwendung von Steuermittel wenn man Spare Lfz mit Crews vorhält. Wenn es wichtige Termine wie den G20 gibt, dann kann man auch mal anmieten und ggf schneller am Ort sein (zB Global 7500).

  14. @Zimdarsen: Zustimmung.

    Warum müssen es immer gleich Großraumflugzeuge sein? Reichen nicht Global 5000, Falcon 7X, G500 o.ä., um hochrangige Personen um die Welt zu fliegen? Meinetwegen als hümms?

  15. Die Diskussion, dass weitere A330 oder A350 für die Flugbereitschaft zu teuer oder unnötig sind, kann ich nicht nachvollziehen. Sonst wird hier in jeder Diskussion mehr Gerät und damit mehr HH-Mittel gefordert. Doch beim sicheren Transport unserer politischen Führung gilt dies nicht?
    Wir haben zwei politische Führungspersonen, die immer wieder mit großem Gefolge fliegen. Dies sind Bundespräsident und Bundeskanzlerin. Für jeden brauchen wir einen Großraumflieger und einen Ersatz (natürlich jeweils mit Crew). Dies wären vier Flieger. Nach meinem Wissen haben wir aber nur zwei A340. Würde deshalb noch zwei A350 kaufen und die entsprechenden Crews ausbilden. Vielleicht wäre es für eines der reichsten Länder mal auch möglich neue Flieger zu kaufen.
    Für diejenigen die einen Linienflug als geeignet ansehen, sollten mal über die Sicherheitsrisiken für die Führungspersonen nachdenken. Das der A340 Merkel zum G20-Gipfel hinterher geflogen ist, ist absolut notwendig gewesen, um einen sicheren Rücktransport der Bundeskanzlerin zu ermöglichen.
    Für mich zeigt die Geld-Diskussion wieder, dass sich viele Deutsche der Größe und Bedeutung unseres Landes nicht wirklich bewusst sind. Dies spannt dann einen schönen Bogen zu der unzureichenden Geld-Ausstattung der Bw, um eine Landesverteidigung der EU finanzieren zu können.

  16. @MJJ

    Naja, unsere Flugbereitschaft ist schon ziemlich groß.
    Einfach mal mit anderen Ländern vergleichen. (Siehe unten)
    Viele andere vergleichbare Staaten chartern (mieten) auch mehr und fliegen mehr Linie.
    Und der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin fliegen auch nicht beide gleichzeitig immer mit den A340-300.

    Die haben zwar tägliche Termine, auch im Ausland, aber eben nicht jedes mal gleichzeitig „Langstrecken“-Termine oder müssen jedes mal mit riesen Gefolge fliegen.

    Ich wäre zwar auch für mehr Linienflüge oder mehr Charter.
    Man kann extrem viele unterschiedliche Flugzeuge chartern – selbst A340 in der VIP Ausstattung.

    Aber wenn man in der Regierung zu der Schlussfolgerung kommt, dass allgemein kein Charter oder kein Linienflug für Bundeskanzlerin und Bundespräsident und die Minister in Frage kommt, dann MUSS man eben noch Besatzungen organisieren/ausbilden und ein Flugzeug kaufen.

    Hier bitte aber dann auf die sparsame Art und Weise und zwar gebraucht.
    Gebraucht ist nämlich bei Flugzeugen kein Problem, wenn sie gut gewartet werden. Und bei schlechter Wartung fallen auch neue Flugzeuge überdurchschnittlich häufig aus.

    Japan:
    2x Boeing 747 (werden aber ersetzt durch 2x Boeing 777)
    5x Business-Jet

    UK:
    1x A330 (die fliegen „nebenbei“ normale Tankermissionen)
    4x Bae-146 (Regionaljet – fliegen auch nebenbei Militärmissionen)

    Frankreich:
    1x A330
    1x A319
    6x Business-Jet
    zusätzlich 2x A340 und 3x A310
    (diese 5 fliegen aber hauptsächlich Militärmissionen – Soldatentransport)

    Selbst die Königshäuser von Skandinavien fliegen Linie oder manchmal Charter.

  17. @MJJ

    Es spricht doch nichts gegen zwei Großraumflugzeuge aber was sich da in den letzten Jahren entwickelt hat, ist nicht mehr vermittelbar.

    Die Flugbereitschaft sollte in erster Linie für die Bw zur Verfügung stehen und gerne die zwei Repräsentanten der BRD und die Kanzlerin (Auch IBuK im V-Fall zu Staatsbesuchen fliegen.

    Begleitpersonal: PersRef, Arzt, Personenschutz, eigene Presse und Amtsangehörige ist mit 15 Paxen gut bemessen.

    Reporter und Industrievertreter müssen nicht in diesen Fliegern sitzen.

    Für jeden weiteren Transport von Politikern genügen die Global.
    Wichtiger wäre noch einige vernünftige Flieger unterhalb der Global zu beschaffen um in Europa mobil zu sein.

  18. @MJJ & @Zimdarsen
    Wenn das Flugzeug der Rolle Deutschlands angemessen sein soll wunder es mich das noch niemand hier im Forum den Kauf von 2-3 A380 gefordert hat. (Take that DJT ;) )

  19. Mal am Rande: Es gibt derzeit einen sehr merkwürdigen Trend, irgendwelche anderen Themen hier irgendwo reindrücken zu wollen. Irgendwas zu Marine? Passt unter den Gorch-Fock-Eintrag. Ungarn bestellt neue Rüstungsgügter? Prima, rein damit in den Thread zur EU-Verteidigungsunion. Neue A400M? Passt super zum Thema Regierungsflieger.

    Leute, so bitte nicht. Was ihr sucht, ist ein Forum, wo jeder seine Lieblingsthemen unterbringen kann. Ist das hier aber nicht.

  20. Der bekannte Zwischenfall im Flugbetrieb A340 VIP der FlBschftBMVg, welcher mit einer für die DEU Kanzlerin peinlichen Zwischenlandung und Verspätung zu einem Gipfeltreffen endete, schlägt hohe Wellen. Ja sogar von neuen Flugzeugen für den Zweck Langstrecken-VIP-Transport mit großem Tross ist die Rede.

    Aber ist eine weitere Beschaffung gut begründet? Wie konnte es soweit kommen, obwohl alles richtig gemacht worden ist?

    Es ist sowohl eine kluge Vorgehensweise für einen solchen Einsatz eine Hot-Spare am Startflugplatz vorzuhalten, als auch ein großer Luxus, den sich nicht viele Nationen leisten können. Sollen zukünftig zwei Hot-Spare bereitstehen?

    Das individuelle technische Problem bei dem A340 VIP sollte als Ursache zukünftig nicht mehr vorkommen. Man hat aus dem ermittelten Fehler gelernt. Wer sagt, dass ein neues Langstrecken-VIP-Lfz absolut niemals ein technisches Problem haben wird, welches eine Sicherheitslandung erfordert?

    Wann soll man ein Hot-Spare aus der Bereitschaft entlassen?
    – Wenn das Einsatz-Lfz den point-of-no-return erreicht hat?
    – Eine Stunde oder zwei Stunden nach erfolgreichem Start?
    Soll die Hot-Spare als Airborne-Spare bis zum ersten Enroute-Alternate mitfliegen um nach einer Sicherheitslandung an diesem Alternate ein schnelles Umsteigen zu garantieren? Alternativ kann man auch an allen zwei, drei …. Enroute-Alternates Hot-Spare stationieren.

    So extrem macht das selbst die US-AirForce nicht für die AirForceOne, oder?

    Unter Berücksichtigung der Personalausstattung der FlBschftBMVg kann man sicherlich eine zwar dienstzeitbelastende aber keine Kosten verursachende noch vorsichtigere Spare-Lfz- bzw. Spare-Besatzungs-Gestellung anordnen. Dafür werden definitiv mehr Besatzungen benötigt.

    Neue Langstrecken-VIP-Flieger sind heute absolut nicht begründet.

    Als man 1991 als Nachfolger der beiden VIP-umrüsttauglichen B707 einen der drei neuen A310 mit fester VIP-Kabine plante, hat es geheißen: Eine ist Keine. Also wurden es zwei A310-VIP. Diese Anzahl ist auch heute noch goldrichtig und s.o. auch ein notwendiger Luxus.

    P.S.: In den ersten ein oder zwei Betriebsjahren sind diese Lfz mit der halben Normalsitzkapazität für normale Einsätze benutzt worden. Dann fand Bundeskanzler Dr. Kohl Reste von kanadischer Truppenübungsplatzerde von einem Besichtigungsbesuch in seinem Schlafgemach. Der zuständige Staatssekretär gab dann weitere Anweisungen….

    Thema durch!

  21. @ Thomas Wiegold

    Gab es denn in der heutigen Pressekonferenz nähere Infos zu der Ausfallursache für die „Konrad Adenauer“ ?

    [Welche „heutige Pressekonferenz“? Ich hatte vorgehabt nachzufragen, aber es kamen diverse aktuelle Dinge dazwischen… T.W.]

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