Deutsche Panzersoldaten (erneut) Sieger bei der „Strong Europe Tank Challenge“ (Korrektur)

Fürs Protokoll: Die Bundeswehr hat bei dem Panzer-Wettbewerb Strong Europe Tank Challenge [KORREKTUR: so heißt der richtig; nicht Strong European … ] auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr in Bayern erneut den ersten Platz belegt. Das Team der dritten Kompanie des Panzerbataillons 393 aus Bad Frankenhausen setzte sich gegen den Vorjahressieger Österreich und die Mannschaften aus den USA, Schweden, Polen, Frankreich, Großbritannien und der Ukraine durch, wie die Bundeswehr auf ihrer Facebook-Seite mitteilte.

Im vergangenen Jahr hatten sich die Panzersoldaten der Bundeswehr bei dem von der U.S. Army und der Bundeswehr gemeinsam organisierten Wettbewerb den Österreichern geschlagen geben müssen, 2016 hatten sie die Tank Challenge gewonnen.

Update: Die siegreichen Teams nach Angaben der U.S. Army:

The 2018 #StrongEurope #TankChallenge winners are:
Germany / Bundeswehr with the Leopard 2A6 in 1st Place;
Sweden / Wartofta Stridsvagnskompani with the Stridsvagn 122 in 2nd Place;
Austria / Bundesheer with the Leopard 2A4 in 3rd Place; and the Shootout winner is the U.S.Army’s 2nd Armored Brigade Combat Team, 1st Infantry Division with the M1A2 SEP.

(Foto: German soldiers with the 3rd Panzer Battalion compete in the Tanker Olympics task during the Strong Europe Tank Challenge, June 8, 2018. – U.S. Army photo by Gertrud Zach) 

39 Kommentare zu „Deutsche Panzersoldaten (erneut) Sieger bei der „Strong Europe Tank Challenge“ (Korrektur)“

  • Klauspeterkaikowsky   |   08. Juni 2018 - 18:27

    3./393, Panzer hurra. Seid stolz, Panzermänner, „ob’s stürmt oder schneit“.

  • Alpha November   |   08. Juni 2018 - 18:28

    Panzer Hurra!

    @ TW: Österreich (immerhin ja Titelverteidiger) kommt in Ihrer Teilnehmerauflistung gar nicht vor…

    [Stimmt, sorry, nachgetragen. T.W.]

  • Voodoo   |   08. Juni 2018 - 20:55

    „Gut gemacht“ und ein dreifaches Panzer Hurra nach Bad F. – die harte Arbeit hat sich gelohnt!

  • Anonymer_Typ   |   08. Juni 2018 - 22:05

    @Klauspeterkaikowsky
    „„ob’s stürmt oder schneit“.“

    Ohohoh, besser ganz vorsichtig sein, das Lied ist verboten!

  • TomMa   |   08. Juni 2018 - 22:14

    Bekomme jeden Tag mit, was die Kameraden hier von der Panzerei leisten. Umso mehr freut mich dieser Erfolg für die Soldatinnen und Soldaten.
    Ungewohnt, trotzdem:
    Panzer Hurra..

  • Klugscheisser1995   |   09. Juni 2018 - 8:14

    Der Wettbewerb heißt Strong Europe Tank Challenge und nicht Strong European Tank Challenge. Es geht nämlich um ein starkes Europa und nicht um starke europäische Panzer.
    Panzer Hurra!

  • Thomas Melber   |   09. Juni 2018 - 8:53

    @Anonymer_Typ
    Das Liederbuch Bw wird nicht mehr ausgegeben. Steht das Panzerlied nicht quasi auf dem Index?

  • T. Küppers   |   09. Juni 2018 - 8:53

    Glückwunsch der erfolgreichen Mannschaft!
    @Anonymer_Typ
    Sorry und OT, ich bin noch nicht ganz wach.
    Wer hat das Panzerlied verboten, dass an Klauspeterkaikowsky diese Warnung ergeht?
    T. Küppers, nicht ganz so anonym.

  • Aufklärer   |   09. Juni 2018 - 9:03

    Starke Leistung. Wir können es zum Glück auch mit nur einer Handvoll Panzer … ;-)

    @Anonymer_Typ: „Ob’s stürmt oder schneit“ wurde nicht verboten, sondern nur aus dem Liederbuch entfernt. Kleiner, aber feiner Unterschied.

  • Bimberle   |   09. Juni 2018 - 9:33

    @Anonymer_Typ Das Lied ist ganz bestimmt nicht verboten.

  • ThoDan   |   09. Juni 2018 - 10:04

    Ich nehme beides!

  • Voodoo   |   09. Juni 2018 - 12:26

    @ Anonymer_Typ

    Wenn sich die Sachlage nicht grundlegend geändert hat (?), stimmt ihre Aussage so nicht gnaz: Ohne die kritisierte 3. und 5. Strophe ist das Singen des Panzerlieds statthaft, wie das Truppendienstgericht Süd, II. Kammer bereits 1983 nach mehreren Beschwerden eines Panzerschützen festgestellt hatte.Nur die Urversion des Panzerlieds ist verboten, da sie u.a. von der Bundesprüfzentrale für jugendgefährdende Medien (BPJM) im Jahre 2005 auf den Index gesetzt worden ist. (siehe Werner Lange: Das Panzerlied. Die Kontroverse um ein deutsches Soldatenlied, in: Freundeskreis Offz PzTr: Beilage zur 50. Ausgabe „Das Schwarze Barett“)

    Fazit: Da das Panzerlied im Liederbuch der Bundeswehr ohne diese Strophen des Originals abgedruckt ist und zudem textlich verändert wurde, hat selbst das BPJM damit keine Probleme – und die scheren sich gemeinhin nicht um soldatisches Brauchtum, da zivile Behörde. Wenn es nun aus dem Liederbuch entfernt wurde, bin ich auf die amtliche Begründung sehr gespannt – und ich prophezeie, dass dieses Lied Frau vdL lange überdauern wird… ;-)

  • Anonymer_Typ   |   09. Juni 2018 - 13:37

    @T. Küppers
    „Wer hat das Panzerlied verboten, dass an Klauspeterkaikowsky diese Warnung ergeht?“
    War ein expliziter Befehl unseres Zugführers, dass das Singen vom Panzerlied nicht mehr gestattet ist, und wurde auch nochmals von unserem Spieß angesprochen.
    Ob es da jetzt irgendwo in der Befehlskette falsch verstanden und weitergegeben wurde, oder ob es so vom Bataillons-, Brigade-, oder Divisionskommanduer auch exakt so befohlen wurde, kann ich ihnen da nicht sagen.

    @Bimberle
    „Das Lied ist ganz bestimmt nicht verboten.“
    Uns wurde das Singen im Dienst aber verboten, kommt also auf das gleiche hinaus.

  • T.Wiegold   |   09. Juni 2018 - 14:12

    Damit hätten wir das mit dem Panzerlied wohl abschließend geklärt.

  • Alex   |   09. Juni 2018 - 14:18

    Die Punkte der offensiven und defensiven Ops-Kategorie:
    https://twitter.com/Tom_Antonov/status/1004794861009162240
    Polen, UK und insbesondere die Ukraine offensiv weit abgeschlagen. Defensiv ist eigentlich nur die Ukraine schwach.

  • KlausKörper   |   09. Juni 2018 - 16:41

    Glückwunsch an die Mannschaft und Panzer Hurra!

    Eigentlich will ich nicht alles schlecht reden, was in der Bundeswehr passiert. Das geschieht hier im Blog ja quasi von selbst. Diesmal sind es ja wirklich gute Nachrichten. Wenn man sich die Videos von dem Wettkampf bei YouTube anschaut ist man wirklich erstaunt über die außerordentliche Motivation im deutschen Team. Fachlich scheint es ja auch noch für Spitzenleistungen zu reichen. Jedenfalls auf Gruppen und Zugebene.

    Da liegt meiner Meinung nach der springende Punkt: Nach außen mag es nun so aussehen, als seien wir bei der Panzerei immer noch ganz vorne mit dabei. Auf Augenhöhe mit den Amerikanern und allen Verbündeten. Von heruntergewirtschafteter Bundeswehr nichts erkennbar. Das ist aber die andere Seite der Medaille. Wie sieht es denn mit den Fähigkeiten auf Kompanie- oder Bataillons- oder gar Brigandeebene aus? Das sind die Ebenen, deren Zusammenwirken wir mangels Materials längst nicht mehr mit Volltruppe beüben können. Hier sind wir zu dem eigentlichen Kerngeschäft eben nicht mehr imstande. Ich weiß deshalb ehrlich gesagt nicht so genau, ob es für die Bundeswehr langfristig nun gut oder schlecht war hier wieder vorne mit dabei zu sein.

  • aufmerksam   |   09. Juni 2018 - 20:03

    Glückwunsch!

    Doch bevor wir uns nun alle feiern: Benchmark ist der T-14, right?

  • Koffer   |   09. Juni 2018 - 21:28

    @aufmerksam | 09. Juni 2018 – 20:03
    „Doch bevor wir uns nun alle feiern: Benchmark ist der T-14, right?“

    Bestimmt nicht!

    Benchmark für existierende Waffensysteme kann niemals ein theoretisches in Zukunft möglicherweise einsatzfähiges Waffensystem sein.

    Wenn überhaupt, dann ist der „T-14“ der Benchmark für die Weiterentwicklung…

  • SierraOscar   |   09. Juni 2018 - 21:37

    Hervorragende Leistung der teilnehmenden Soldaten. Allerdings würde mich nun mal der aktuelle Zustand der restlichen Panzer die bei 393 auf dem Hof stehen interessieren.

    Wenn das so lief wie 2016 bei 104 bzw. 8 in Pfreimd, hat man alle verfügbaren Systeme die auf’m Hof standen ausgeschlachtet, um einen Zug für die paar Tage durchhaltefähig zu bekommen. Alle weiteren Übungsvorhaben litten dann unter diesem Prestigeprojekt!

    Ein Kommandeur mit Schneid würde einen Panzerzug so wie er im T-Bereich vorzufinden ist, auf diesem Wettkampf schicken, dann wird das Ergebnis aber leider anders aussehen!

  • Wolferl   |   10. Juni 2018 - 0:17

    @ aufmerksam

    Da vom T-14 noch keine Leistungsdaten bestätigt vorliegen kann er auch keine „Benchmark“ sein.

  • Voodoo   |   10. Juni 2018 - 10:17

    Auf der offiziellen Facebook-Seite des Panzerbataillon 414 (mir scheint, dass dies typisch niederländische Pressearbeit ist? :-) ) lese ich eben, dass 2019 eben jenes Panzerbataillon die deutsch-niederländischen Farben vertreten wird. Das könnte spannend werden, denn gleichzeitig ist ja eine Kompanie auch im niederländischen VJTF-Verband gebunden, wenn ich mich recht erinnere?

  • politisch inkorrekt   |   10. Juni 2018 - 11:02

    @SierraOscar

    Man kann auch übertreiben. Es hat doch nix mit Schneid zu tun wenn man jeden Auftrag unter Hinweis auf die Materiallage selbst zusätzlich sabotiert.

    Die Challenge ist ein Prestige-Wettbewerb. Hier kann man glänzen und sollte es auch. Daher finde ich die Schwerpunktbildung innerhalb eines Btl genau richtig.

    pi

  • Puzzles   |   10. Juni 2018 - 11:57

    Prestigewettkämpfe sind eine tolle Sache, bedeutet aber, dass viele Ressourcen für einen Titel eingesetzt werden, der nichts vorwärts bringt.
    Eine großartige Ausbildung für einen Zug zu schaffen, dafür aber den Rest der Kp oder gar des Btl zu vernachlässigen bringt niemand nach vorne.
    Die erbrachte Leistung zeigt, wozu die einzelnen kleinen Kampfgemeinschaft imstande ist. Das ist jedoch nichts Wert! Erst im Verbund der Einheit oder des Verbandes können wirklich Ergebnisse erzielt werden, wofür ein Militär da ist.

  • Dante   |   10. Juni 2018 - 11:59

    erstmal gratulation. Das ändert aber wenig an der materiallage.

  • Fehlbesetzung   |   10. Juni 2018 - 12:07

    Mir gefällt der Erfolg ausserordentlich gut. Zeigt sich doch auch die Motivation und Qualität einer Truppe darin, wie sie mit schlechten Rahmenbedingungen umzugehen versteht. Die Soldaten sind bereit und in der Lage überaus herausragende Leistungen zu erbringen. Jene, die an Bereitschaft und Willen der Soldaten zweifeln, liegen falsch.
    An der Basis gibt es eine große Leistungsfähigkeit, und ein jeder kann sich nun selbst einordnen, ob er oder sie dazu beitragen können und wollen … oder nur klug schwätzen.

    Respekt den Teilnehmern und „Panzer Hurra!“

  • Memoria   |   10. Juni 2018 - 15:35

    Das ist auch aus meiner Sicht doch erstmal ein Grund zur Freude und zeigt welches Potenzial im internationalen Vergleich – trotz aller Widrigkeiten – in unseren Streitkräften steckt.

    Mit Blick auf die wachsende Bedeutung der Landes- und Bündnisverteidigung ist es jedoch notwendig dieses Leistungsniveau in einer deutlich größeren Breite zu ermöglichen, sowie – wie hier bereits erwähnt – mindestens auf Brigadeebene anzuheben. Genau daran fehlt es aber seit Jahren (siehe unzählige Berichte in „Das Schwarze Barett“).

    Voraussetzung hierfür sind ausreichendes Material (inkl. Munition), ausgebildetes Personal und Übungsmöglichkeiten. An alldem fehlt es und gleichzeitig stehen weitere NATO-Verpflichtungen („four thirty“) mit NTM 30 wohl auch für die PzTr ab 2020 an.

    Noch fehlt hierfür der Ruck im System.

    Noch haben wir das Wichtigste hierfür:
    Geeignetes und motiviertes Personal.

    „Froh ist unser Sinn“ ist keine Selbstverständlichkeit.

    Nun muss die Leitung des BMVg endlich dafür sorgen, dass die notwendigen Rahmenbedingungen vorhanden sind. Die Weichenstellungen hierfür müssen dieses Jahr erfolgen.

    Just do it.

  • klabautermann   |   10. Juni 2018 - 15:58

    Oh heiliger Pankratius, schon wieder dieses „V“-Wort !!
    Wo steht eigentlich in der Bibel, dem Grundgesetz oder dem NATO-Vertrag geschrieben, dass die BW eine Elite-, Höchstleistungs-, Proxy-, Instant-Victory – Armee sein muß ?
    Falls es hier einige noch nicht mitbekommen haben sollten: die russischen, iranischen und chinesischen „Horden“ stehen nicht an der Oder / SARC

  • Memoria   |   10. Juni 2018 - 19:19

    @klabautermann:
    Zumindest ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft sollte die Bw jedoch für das Preisschild von bald 41 Mrd im Jahr erreichen. Zudem verpflichtet sich die Bundesregierung für immer mehr militärisch Beiträge bei VN, NATO und EU für einen weiten Bereich möglicher militärischer Szenare.

    Ihre obigen Hinweise zu der Art und Weise der Planungen teile ich durchaus – diese gelten dann jedoch auch für die Begründung für das 2. Los der Korvetten K130.

    Offenbar werden fortlaufend Versprechen gemacht ohne die Realisierbarkeit oder auch nur Finanzierbarkeit geprüft und entschieden zu haben.

    Anspruch und Wirklichkeit driften immer weiter auseinander.
    Noch fällt es allgemeinpolitisch nur bedingt auf, mal sehen wie lange das noch gut geht.

  • Milliway   |   10. Juni 2018 - 19:44

    Gratulation,

    aber was der Sieg bei der Tank Challenge (SECT) überhaupt wert ist, können wir bei der
    Tank Challenge (Tank Biathlon Weltmeisterschaft 2018 ) in Alabino unter Beweis stellen.

    Ich gehe davon aus, das eine Einladung wie in der vergangen Jahren vorliegt, aber die verantwortlich haben wie in der Vergangenheit die „Hosen gestrichen voll „!

  • Auslandsdiener   |   10. Juni 2018 - 23:04

    klabautermann | 10. Juni 2018 – 15:58
    Es ist schön zu wissen, dass sie mehr wissen als General Scaparotti, immerhin SACEUR. Alle NATO Initiativen sind also überflüssig.
    Wenn es keinen Feind gibt, können wir uns ja in der 41 h Woche sonnen.
    Sorry, aber ich finde das erbärmlich. Ich entschuldige mich für die Worte. Aber soviel Ignoranz….. Unsere Verbündeten in POL, LTU, LVA und EST müssen Ihre Worte hoffentlich nie hören.

  • Frühaufsteher   |   11. Juni 2018 - 6:57

    und die US belegen als Veranstalter den letzten Platz.
    Ob die sich das vorgestellt haben, nach 100 Jahren US Panzerwaffe ?

    eigentlich sollten die Publikumstribünen mit Großleinwänden aufstellen
    War ja fast zeitgleich zum Tag der Bundeswehr.

  • BlackV   |   11. Juni 2018 - 17:24

    Vielleicht hab ich es überlesen…

    Was ist der Shootout Winner? In dem Fall die USA

    Bitte um kurze Erklärung, danke

    Wär auch schön, wenn man vielleicht die Liste mit den Gesamtpunktzahlen irgendwo finden würde

  • Klauspeterkaikowsky   |   11. Juni 2018 - 19:31

    @BlackV
    Shootout: 2nd battalion, 70 armored regiment verloren gegen 2nd Armored Brigade Combat Team, 1st Infantry Division, beide mit M1A2 SEP.
    Gesamtpunktzahl in provisorischer Darstellung
    https://twitter.com/Tom_Antonov/status/1004794861009162240
    An U.S. Platzierung ist bemerkenswert, dass 7th U.S.-Army Anleger des Schießens/der Übungsanlage war, trotzdem konnten beide U.S.-Züge daraus keinen Vorteil ziehen.
    Ferner gehört in Rechnung gestellt: Glattrohr, gezogenes Rohr, 120 mm – 125 mm, automatischer Lader, Ladeschütze.
    Bei allen technischen Unterschieden, es entscheidet letztlich die Führungsleistung des ZgFhr in Aufkl und Feuerleitung mit Zielzuweisung (ZZ). Das Munsteraner Ausbildungssystem hat sich bewährt. Auf gleicher Basis wurden übrigens die AUT, POL und SWE Kameraden erstausgebildet.

    Verantwortliche Führung erweist sich im Willen, den nächsten Krieg „vor zu denken“. Basis ist und bleibt im Heer die Panzertruppe in multinationaler Spitzenposition zu halten, zumindest auf Zugebene, der zentralen Feuer- und Bewegungseinheit.
    Dann klappt’s nämlich auch mit dem Fernhalten obskurer „Horden von der Oder“, nennt sich Abschreckung.

  • Voodoo   |   11. Juni 2018 - 20:14

    @ KPK

    Ähem… ich weiß nicht, was hier so aus der Übung gezogen wird, aber in meiner Welt ging sie so aus:

    The 2nd Battalion, 70th Armored Regiment, 2nd Armored Brigade Combat Team, 1st Infantry Division from the United States won the Shoot Off portion of the 2018 Strong Europe Tank Challenge.

    https://www.dvidshub.net/image/4464244/strong-europe-tank-challenge

    Die 393er haben sich verdient im Gesamtklassement durchgesetzt, sich aber keinesfalls in allen Disziplinen auf dem 1. Platz befunden: Die beste Schießleistung kommt eben von einem amerikanischen Team – und das sollte man einfach neidlos anerkennen.

  • BlackV   |   11. Juni 2018 - 20:43

    Danke Klaus!
    Auf dem Bild hat Schweden aber am meisten Punkte :-?

  • marvin   |   11. Juni 2018 - 21:45

    Hier gibts übrigens vom österreichischen Truppenmagazin „Truppendienst“ einen recht ausführlichen Beitrag zur Strong Europe Tank Challenge 2018: https://www.truppendienst.com/themen/beitraege/artikel/strong-europe-tank-challenge-2018/

  • Klauspeterkaikowsky   |   11. Juni 2018 - 23:25

    @Tom_Antonov
    Gesamtauswertung
    Strong Europe Tank Challenge 2018:

    1st: (Leopard 2A6) 1450 points
    2nd: (Stridsvagn 122) 1411
    3rd: (Leopard 2A4) 1321
    4th: (AMX-56 Leclerc) 1186
    5th: (Leopard 2A5) 1151
    6th: (Challenger II) 1140
    7th: (M1A2 SEP) 1100
    8th: (T-84U) 950

  • Gunnerwho?   |   12. Juni 2018 - 11:15

    Beim „shoot off“ geht es darum, in einem vorgegebenen Zeitfenster möglichst viele Ziele „abzuräumen“ – hat also nichts mit den Angriffs- bzw. Verteidigungsschießen zu tun, deren Punktevergabe man unter obigem link nachvollziehen kann…

  • uli   |   18. Juni 2018 - 19:11

    So zu sagen ergänzend, die Gründe für das schlechte Resultat der ukrainischen T-84.( Im Link enthaltenen Video, über die Strong Europe Tank Challenge, sind ca. ab Minute 8 bis Ende deutsche Panzer in Aktion)
    https://warisboring.com/ukraines-t-84-tanks-have-problems/

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