„Vergessene Nachrichten“ über Bundeswehr-Einsätze: Ein paar Fakten

Die Initiative Nachrichtenaufklärung hat sich, wie jedes Jahr, der vergessenen Nachrichten in Deutschland angenommen und die Berichterstattung über die Auslandsmissionen der Bundeswehr auf den zweiten Platz dieser vergessenen Nachrichten gesetzt. Das finde ich im Prinzip gut, denn in der Tat: Mit Ausnahme größerer Ereignisse vor allem in den größeren Missionen finden viele Aktivitäten der deutschen Streitkräfte in den Medien kaum statt.

So sehr ich diese Auflistung also begrüße, so sehr finde ich es auch schade, dass die Übersicht dieser Initiative leider sowohl von den aktuellen Fakten (zum Beispiel: Zahl der in der EU-Antipirateriemission Atalanta eingesetzten Soldaten, seitdem die Deutsche Marine dort kein Schiff mehr hinschickt) als auch von der Systematik (mandatierte Einsätze und nicht-mandatierte Missionen wild gewürfelt, manches wie Baltic Air Policing glatt vergessen) nicht so ganz korrekt ist. Das ist um so bedauerlicher, als die meisten Zahlen wöchentlich von der Bundeswehr veröffentlicht werden.

Einen Überblick über die wesentlichen laufenden Einsätze und Missionen hatte ich bereits Ende vergangenen Jahres hier gegeben; aus diesem aktuellen Anlass noch mal eine aktualisierte Übersicht in Kurzform – zu Sachverhalt & Richtigkeit (mit Stärkezahlen von Ende Januar 2017):

Mandatierte Einsätze:

• Afghanistan/Resolute Support
Derzeit 973 deutsche Soldaten sind dort stationiert, die meisten davon in Masar-i-Scharif im Norden des Landes. Die deutsche Beteiligung an der NATO-geführten Mission Resolute Support wurde erst Mitte Dezember in das nun 16. Jahr verlängert – die Hoffnungen auf eine mögliche Verringerung des internationalen Truppeneinsatzes hatten sich angesichts der unverändert kritischen Sicherheitslage nicht erfüllt. Von der Basis in Masar-i-Scharif aus schicken die deutschen Resolute Support-Truppen auch immer wieder Berater nach Kundus, wo die afghanischen Sicherheitskräfte wie an etlichen anderen Stellen des Landes im Kampf gegen die Aufständischen nicht wirklich dauerhafte Erfolge erzielen.
Bei der UN-Mission UNAMA ist derzeit ein deutscher Soldat eingesetzt.
(In Usbekistan sind bereits seit der Schließung des Lufttransportstützpunktes in Termes Ende 2015 keine deutschen Soldaten mehr stationiert.)

•KFOR/Kosovo
Die inzwischen älteste Auslandsmission der Bundeswehr (seit 1999).Derzeit sind dort 685 deutsche Soldaten im Einsatz (momentan wegen Kontigentwechsel mehr als sonst), obwohl die deutschen Soldaten zum 1. Oktober ihre Patrouillen im Norden des Landes beendeten und die Einsatzkompanie zurückverlegt wurde. Weitere 500 Soldaten stehen als Teil des deutsch-österreichischen operativen Reservebataillons in Deutschland in Bereitschaft. Langfristig soll das deutsche Engagement in der ehemals serbischen Provinz weiter reduziert werden; am längsten werden wohl die Soldaten bleiben, die für den Betrieb des Feldlazaretts der KFOR-Truppen gebraucht werden.

• Mali/MINUSMA/EUTM Mali
Das Bundeswehr-Engagement in Mali in Westafrika ist das inzwischen größte der deutschen Streitkräfte: An der EU-Trainingsmission für die malische Armee (EUTM Mali) sind derzeit 137 Soldaten beteiligt; das deutsche Kontigent der Blauhelmtruppe der UN-Mission MINUSMA in Gao im unsicheren Norden des Landes wurde die Zahl mit der Verlegung von Transporthubschraubern auf derzeit 750 aufgestockt und wird weiter wachsen.

• Mittelmeer/EUNAVFOR MED/Operation Sophia
Als Teil der European Naval Forces Mediterranean (EUNAVFOR MED) sind in der Operation Sophia seit 2015 ständig deutsche Kriegsschiffe vor der Küste Libyens präsent; derzeit mit dem Tender Main und insgesamt 106 Soldaten – nicht, wie in den vergangenen Monaten üblich mit zwei Schiffen. Die Aufgabe der EU-Einheiten ist formal in erster Linie die Aufklärung und Unterbrechung der Schleuser-Aktivitäten auf der Mittelmeerroute von Libyen nach Europa, seit diesem Jahr zudem auch die Ausbildung der libyschen Küstenwache und die Durchsetzung des Waffenembargos gegen Libyen zur See. Die Aktionen der Europäischen Union sollen zunehmend durch die NATO-Mission Sea Guardian (siehe unten) ergänzt werden.

• Ostafrika/EUNAVFOR/Atalanta
Deutsche Beteiligung 26 Soldaten – denn erstmals seit Beginn der Antipirateriemission der Europäischen Union, der Mission Atalanta, im Jahr 2008 hat die Bundeswehr im Sommer vergangenen Jahres Jahres das vorerst letzte deutsche Kriegsschiff aus diesem Einsatz abgezogen. Das wird sich voraussichtlich bis auf weiteres nicht ändern – offiziell ist der Grund der deutliche Rückgang der Aktivitäten somalischer Piraten (auch wenn es 2016 erstmals seit langem wieder Angriffe gab). Allerdings soll auch künftig zeitweise ein deutscher Seefernaufklärer vom Typ P-3C Orion bei Atalanta eingesetzt werden.

• Anti-IS-Einsatz/Ausbildungsmission Nordirak
In drei formal unterschiedlichen Einsätzen beteiligt sich die Bundeswehr an der internationalen Koalition gegen die islamistische Terrormiliz in Syrien und im Irak:
Von der türkischen Basis Incirlik aus starten Tornado-Kampfjets zu Aufklärungsflügen über den beiden Ländern, außerdem ein Airbus-Tankflugzeug zur Unterstützung der Kampfjets anderer Nationen, die Teil dieser Koalition sind. Dafür sind derzeit 266 Soldaten eingesetzt. Die Obergrenze von maximal 1.200 Soldaten lässt in diesem Rahmen auch weitere Einsätze zu, wie sie zum Beispiel schon zwei mal mit der Abstellung einer deutschen Fregatte zum Schutz eines französischen Flugzeugträgers im Mittelmeer stattfanden.
Das Mandat erlaubt zudem den Einsatz von AWACS-Überwachungsflugzeugen der NATO zur Unterstützung der Anti-ISIS-Koalition mit deutschen Besatzungsmitgliedern. Seit Mitte November 2016 finden diese Flüge von der NATO-Basis in Konya in der Türkei aus statt.
In Erbil, der Hauptstadt der Kurdenregion im Norden des Irak, bilden rund 150 deutsche Soldaten kurdische Peshmerga-Kämpfer für das militärische Vorgehen gegen ISIS aus, unter anderem an Panzerabwehrwaffen.

• Mittelmeer/UNIFIL
Die Marinemission vor der Küste des Libanon ist nach inzwischen mehr als zehn Jahren einer der älteren Auslandseinsätze der Bundeswehr – aber aus politischen Gründen an der politisch sensiblen Grenze zwischen Israel und dem Libanon nach wie vor gewünscht. Der UN-Verband steht derzeit unter brasilianischer Führung; die Bundeswehr ist mit der Korvette Braunschweig und 157 Soldaten beteiligt.

• Mittelmeer/Sea Guardian
Seit Herbst vergangenen Jahres hat die NATO ihre vorangegangene, noch auf den Bündnisfall nach 9/11 gestützte Mission Active Endeavour in eine allgemeine Seeraumüberwachung des Mittelmeers überführt. Die Ende September vom Bundestag gebilligte Mission hat so weitreichende Befugnisse für Seestreitkräfte wie niemals zuvor außerhalb eines Kriegsfalles; praktisch das ganze Mittelmeer ist ihr Kontrollgebiet. Die Deutsche Marine stellt für Sea Guardian immer nur zeitweise Schiffe ab, die sich in der Regel auf dem Transit in ein anderes Operationsgebiet im Mittelmeer befinden. Aktuell sind keine deutschen Soldaten in diesem Einsatz.

• Somalia/EUTM Somalia
Die Bundeswehr beteiligt sich mit neun Soldaten an der EU-Mission zur Ausbildung somalischer Soldaten in der Hauptstadt Mogadischu.

• Südsudan/UNMISS
16 deutsche Blauhelme sind an der Beobachtermission der Vereinten Nationen (United Nations Mission in South Sudan) beteiligt.

• Sudan/Darfur/UNAMID
In der Hybrid-Mission von Vereinten Nationen und Afrikanischer Union in der sudanesischen Provinz Darfur sind sieben Soldaten eingesetzt.

• West-Sahara/MINURSO
Mit vier Soldaten beteiligt sich die Bundeswehr an der Mission der Vereinten Nationen für das Referendum in der West-Sahara (ein geplantes und immer wieder verschobenes Referendum, mit dem schon vor etlichen Jahren über die Selbständigkeit der von Marokko besetzten ehemaligen spanischen Kolonie entschieden werden sollte.

Das sind die mit 14 Mandaten vom Bundestag beschlossenen Auslandseinsätze der Bundeswehr. (Es waren schon mal deutlich mehr, nämlich 17 mandatierte Einsätze...) Außerdem:

• STRATAIRMEDEVAC
Die Bereitstellung von Soldaten und Gerät für die medizinische Evakuierung verwundeter Soldaten weltweit. Dafür stehen 41 Soldaten bereit, die bei Bedarf mit einem entsprechend ausgerüsteten Airbus A310 der Luftwaffe starten. Bereits seit Oktober 2014 wird das allerdings nicht mehr als Auslandseinsatz gezählt.

Hinzu kommen Missionen, die vor allem in der aktuellen sicherheitspolitischen Lage in Europa von Bedeutung sind, aber ohne Bundestagsmandat stattfinden, weil innerhalb des NATO-Gebiets, und damit formal nicht als Auslandseinsätze gezählt werden:

• Mittelmeer/NATO-Aktivität in der Ägäis
Die Überwachung der Seegrenze zwischen den Bündnismitgliedern Griechenland und der Türkei in der Ägäis – unter deutscher Führung soll eine kleine Flotte aus verschiedenen NATO-Ländern sicherstellen, dass der kurze Seeweg zwischen dem türkischen Festland und den griechischen Inseln nicht als Schleuserroute für Flüchtlinge genutzt wird. Die Mission kam nach einer Einigung zwischen Deutschland und der Türkei zustande und soll vor allem die Konfrontationssituation zwischen Griechenland und der Türkei überwinden. Die Fortsetzung stand und steht angesichts der Spannungen zwischen der Türkei und der EU sowie Deutschland immer wieder infrage; jetzt wird sie bis auf Weiteres fortgesetzt. Erst unmittelbar vor Weihnachten übernahm der deutsche Flottillenadmiral Axel Deertz als neuer Kommandeur mit der Fregatte Sachsen als neuem Flaggschiff den Oberbefehl über diesen Einsatz, derzeit sind dort 215 deutsche Soldaten beteiligt.

• Air Policing Baltikum
Die Luftüberwachung über den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen wird schon seit mehr als zehn Jahren im Wechsel von anderen NATO-Ländern gestellt, weil diese kleinen Länder praktisch keine eigene Luftwaffe besitzen. Nach Beginn der Ukraine-Krise wurde das so genannte Baltic Air Policing verstärkt. Die deutsche Luftwaffe ist noch bis Ende April dieses Jahres mit 140 Soldaten und bis zu sechs Eurofighter-Jagdflugzeugen auf dem Flugplatz Ämari in Estland stationiert.

• enhanced Forward Presence
Auf Beschluss des NATO-Gipfels vom Juli 2016 werden in den drei baltischen Staaten und in Polen jeweils ein verstärktes Kampfbataillon rotierend stationiert, um den osteuropäischen Mitgliedern der Allianz eine Rückversicherung für die Unterstützung des Bündnisses zu geben und als Abschreckung gegen Russland zu dienen. Als erstes der insgesamt vier Bataillone wurde am 7. Februar die NATO-Battlegroup in Rukla in Litauen offiziell begrüßt. Das Bataillon steht unter deutscher Führung; die Bundeswehr soll zunächst 450 der insgesamt etwas mehr als 1.000 Soldaten stellen. Derzeit sind rund 150 deutsche Soldaten anwesend.

Jetzt könnte ich noch etliche andere so genannte einsatzgleiche Verpflichtungen und Dauereinsatzaufgaben der Bundeswehr auflisten, die teilweise Bezug zu Auslandseinsätzen haben – zum Beispiel den deutschen Anteil (520 Soldaten) am Operationellen Reservebataillon für den Kosovo oder die schnellen Einsatzkräfte (550 Soldaten) zu einer eventuellen Unterstützung in Afghanistan. Aber ich denke, für einen ersten Überblick reichen diese Fakten.

(Foto: Der Kommandeur des enhanced-Forward-Presence-Bataillions in Litauen, Oberstleutnant Christoph Huber, bei der Begrüßungszeremonie am 7. Februar 2017)

 

Einsatz in aller Welt · 17:58h ·  

11 Kommentare zu „„Vergessene Nachrichten“ über Bundeswehr-Einsätze: Ein paar Fakten“

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   08. Februar 2017 - 18:35

    Vorschlag @all
    Kurze Mail an „der blinde Fleck.de“ was einerseits erforderlich, andererseits sinnvoll sein kann. Habe dies soeben gemacht.

  • Jongspond   |   08. Februar 2017 - 18:59

    Wie darf man „schnelle Einsatzkräfte zu einer eventuellen Unterstützung in Afghanistan“
    verstehen? Wo sind diese 550 Soldaten stationiert und welcher Verband stellt diese?
    An welches Mandat wären diese dann gebunden, Resolute Support?

  • Mannerheim   |   08. Februar 2017 - 20:32

    @Jongspond | 08. Februar 2017 – 18:59

    Woher stammt denn diese Nachricht ?

  • Thomas   |   08. Februar 2017 - 21:33

    Quelle?

  • T.Wiegold   |   08. Februar 2017 - 23:27

    Na, wenn ich als Autor so überaus freundlich gebeten werde – aus der regelmäßigen Unterrichtung des Bundestages durch das Verteidigungsministerium:

    Für den Einsatz in Afghanistan bei Resolute Support werden in Deutschland Fähigkeiten mit einer Reaktionszeit von 30 Tagen bereitgehalten, um beispielsweise bei Lageverschärfungen oder Wegfall von Leistungen multinationaler Truppensteller reagieren zu können (sogenannte nationale Rückfallposition). Dies betrifft derzeit rund 550 Soldatinnen und Soldaten. Das Material der Infanteriekräfte der nationalen Rückfallposition, die als schnelle Eingreifkräfte (Quick Reaction Force / QRF) für einen Einsatz in Afghanistan vorgesehen sind, verbleibt im Einsatzgebiet, um so die Voraussetzungen für einen schnellen Aufwuchs der QRF im Einsatzgebiet sicherzustellen.

  • ht_   |   09. Februar 2017 - 6:49

    Hm.
    Wie wird die Lageverschärfung definiert?
    Den Berichten um Afghanistan allgemein oder in jüngster Vergangenheit um Kunduz…. schlimmer geht ja nicht mehr.

  • Dante   |   09. Februar 2017 - 11:21

    @all
    gestern nachmittag kam wiedermal ein bericht auf öffentlich rechtlichen über die desolate materiallage auch begründet durch die Auslandseinsätze. Diesmal interessant ein recht bedrückender Eindruck von einem Oberstleutnant der nicht erkannt werden wollte (oder nach neuen Richtlinien nicht durfte) Ich habe nur den Rest gesehen wie er mit dem Rücken zur Kamera nachgesprochen wurde. Hat jemand anderes diesen Bericht auch gesehen?

    [Vielleicht etwas genauer sagen, was „auf öffentlich rechtlichen“ hier genau bedeutet. Bayern3? NDR Welle Nord? Deutschlandfunk? ARD? ZDF? T.W.]

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   09. Februar 2017 - 16:49

    Mein Hinweis von 0818:35feb17, info@nachrichtenaufklaerung.de – hat geantwortet:

    Sehr geehrter Herr Kaikowski,

    vielen Dank für Ihre Hinweise. Sie haben vollkommen recht. Wir laden Sie
    ein, einen Blick auf die gesamte Liste der Top Ten zu werfen. Ihr Thema
    befindet sich auf Platz 2.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marlene Nunnendorf

  • Memoria   |   09. Februar 2017 - 22:02

    @T.W.:
    Aus dem vergessenen Einsatz in Afghanistan.
    Der Kommandeur von Resolute Support hat heute vor dem Kongress eine Aufstockung der Truppen um mehrere Tausend gefordert. Diese Kräfte sollen unterhalb der Korps-Ebene beraten und unterstützen, da es derzeit ein Patt gäbe.

    Die Forderung ist ja wenig überraschend – es fragt sich nur inwiefern der Präsident diese Forderung aufgreift und Verbündeten zur Beteiligung bewegen kann.

    Quelle:
    http://www.militarytimes.com/articles/nicholson-afghanistan-more-troops-stalemate

  • tluassa   |   10. Februar 2017 - 0:55

    Danke, einer dieser „Brot und Butter – Beiträge“ von Augengeradeaus die jeden interessierten immer wieder zurückbringen. :)

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   10. Februar 2017 - 8:14

    Siehe 09.feb.17 16:49
    Dem Hinweis bin ich gefolgt, mir fiel auf, unter TOP 2 führt „Der Blinde Fleck.de“ u.a. an:
    „Die meisten Auslandseinsätze der Bundeswehr sind unbekannt, …“ (Aktuelle Lage hatte @T.W. oben ergänzt)! Und weiter:
    „Die deutsche Bundeswehr ist aktuell an 16 offiziellen Auslandseinsätzen in 14 Ländern beteiligt. Der Öffentlichkeit ist das weitgehend unbekannt: …. Es gibt jedoch noch nicht einmal eine regelrechte Erfolgskontrolle solcher Einsätze: Ein entsprechender Gesetzentwurf liegt zwar vor, wurde aber noch nicht verabschiedet„.
    Abgesehen von der Problematik einer Erfolgskontrolle in Einsätzen, die sich bis zum Gefecht entwickeln, das mil „Feind vernichtet“ bleibt bei parlamentarischer Kontrolle der Parlamentsarmee vernachlässigbar, vom genannten „Gesetzentwurf“ ist mit nichts bekannt. Wem durchaus (- Inhalt-) schon?