Atlantic Resolve: US-Panzerbrigade rollt nach Osteuropa

3ABCT arrival to Europe kicks off with seaport operations

Der Aufmarsch der US-Panzerbrigade, die in den nächsten neun Monaten in Polen und im Baltikum eingesetzt werden soll, hat begonnen: Am (heutigen) Freitag rollten erstmals seit Jahren wieder US-Kampfpanzer in Bremerhaven an Land.

Die Details/Infos zu dem rotierenden Einsatz einer zusätzlichen US-Kampfbrigade in Europa, im Rahmen der Operation Atlantic Resolve, hatte ich bereits gestern hier beschrieben. Mit der Entladung der ersten Transportschiffe ging es auch faktisch los.

(Aus gegebenem Anlass wiederhole ich auch hier gerne den Hinweis, dass Atlantic Resolve keine NATO-Operation ist – auch wenn es der Unterstützung der osteuropäischen NATO-Verbündeten dienen soll, ist es eine US-Mission nur unter US-Kommando.)

Tanks arrive in Germany to begin armor rotations

Tanks arrive in Germany to begin armor rotations

 

4th ID conducts seaport operations

 

Nachtrag: Ein Kollegen-Video bei Tageslicht:


(Direktlink: https://youtu.be/fPa0059E6uA)

(Aufmacherfoto:  An M1A2 Abrams tank from 1st Battalion, 68th Armor Regiment, 3rd Armored Brigade Combat Team, 4th Infantry Division, sits on the dock after being off-loaded from a cargo vessel at the port of Bremerhaven, Germany, January 6, 2017 – U.S. Army photo by Capt. Scott Walters, 3rd Armored Brigade Combat Team, 4th Infantry Division; Fotos 2-3 Sgt. 1st Class Jacob A. McDonald; Foto 4 Army Staff Sgt. Elizabeth Tarr)

71 Kommentare zu „Atlantic Resolve: US-Panzerbrigade rollt nach Osteuropa“

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   11. Januar 2017 - 0:08

    @Closius
    https://bw2.link/4d8Ed
    Wundert mich bei DIESER Qualität der „OFFIZIELLEN“ Darstellung auf einer Bw-Seite:
    – Im ersten Absatz ist zu lesen „Teile einer Panzerkompanie“
    – Im zweiten steht „drei Panzerzüge“, was einer kompletten PzKp nach STAN entspricht.
    Da hat leider also – mal wieder – ein Redakteur in die Tasten gehauen, der NICHTS vom Thema mechTr weiß.
    Sei’s drum.

    Stichwort „Versorgungspaket“.
    Also entweder steht nichts dazu drin, weil wie gesagt der Schreiberling „gut“ informiert ist, oder die genannten Teile sind schlicht tatsächlich nicht dabei.
    Dann stellt sich die Frage, wie Betriebsstoff, Verpflegung, Bergehilfe etc in einer Übung gewährleistet werden. Falls „nur“ ein Schießplatz-Aufenthalt, sind Abstriche denkbar, geringfügige, als stationäre Lösung.
    Glauben Sie mir, nach (4) Jahrzehnten in mechanisierten Truppen, geht nicht ohne Versorgungspaket, irgendjemand wird’s irgendwie machen müssen.

  • Voodoo   |   11. Januar 2017 - 0:27

    @ KPK

    Gehen Sie mal davon aus, das alle Unterstützer durch 43. gestellt werden – seit Wochen wird über Bison „Drawsko „auf FB gepostet. Die NLD Berichterstattung ist da recht „schmerzfrei“, was OPSEC betrifft… ;-)

  • Edgar Lefgrün   |   11. Januar 2017 - 18:23

    Falls von Interesse, zur Reederei der Schiffe: About ARC

    http://www.arcshipping.com/

  • RL   |   11. Januar 2017 - 21:23

    @KPK

    Seien Sie sich gewiss, die Kompanie hat ein sehr sehr großes Versorgungspaket dabei.

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   11. Januar 2017 - 22:11

    @RL
    Danke!
    Sofern OPSEC nicht zuschlägt, für was ich Verständnis hätte, gern mehr, mit Einzelheiten.
    In meiner ersten Darstellung hatte ich leider den WtgTrp vergessen.

    Die Annahme von @Voodoo, wonach (NLD)x43 die gesamte Unterstützung sicherstellen wird, geht nicht, zumindest keinesfalls für die Leoparden.
    Die niederländische Brigade hat logistisch (Berge/Wartung/Inst) nichts, was im Bedarfsfall eine Panzerteileinheit benötigt. Sie verfügt nicht über Kampfpanzer.

  • Voodoo   |   11. Januar 2017 - 23:13

    @ KPK

    Sie schreiben:

    Leider ist mir trotz Google nicht erkennbar, welche DEU Teile verlegt wurden/werden. Bezogen auf 414, eine PzKp geht nicht ohne „Versorgungspaket“ in eine Feldeinsatzübung, auch eine niederländische nicht.
    Standard ist:
    – SanTrp,
    – FKüTrp,
    – BTrp,
    – BStffTrp,
    und an Kampfteilen natürlich ein
    – JSTF.

    Darauf bezog ich meine Antwort – diese Teile werden m.W.n. durch die Brigade gestellt.

    Ferner ist Aussage dass

    „die niederländische Brigade logistisch (Berge/Wartung/Inst) nichts hat, was im Bedarfsfall eine Panzerteileinheit benötigt, da sie nicht über Kampfpanzer verfügt“

    sachlich falsch. PzBtl 414 IST das PzBtl der Brigade, insofern ist 43. MechBrig auch für den Rest zuständig bzw. muss ggf. über die Division für Abhilfe sorgen. Ferner sind die von Ihnen beschriebenen assets sehr wohl noch in der Koninklijke Landmacht vorhanden, nämlich beispielsweise in Form des Leopard 2-bergingstank (Buffel) , hier in den hersteleenheden. WaffenInst steht natürlich auf einem anderen Blatt, aber ich wette, dass da bereits ein Plan zur Lösung exisitiert.

    Die NLD nehmen die Kooperation „II 414“ / „x43“ / „xx1“ sehr ernst und werden „ihr“ PzBtl zeitnah sicherlich so versorgen, wie sie es früher mit ihren eigenen PzBtl gemacht haben. Wozu kauft man sonst z.B. fünf Systeme LEGUAN?

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   11. Januar 2017 - 23:28

    @Voodoo
    Dass die Niederländer das sozusagen tierisch Ernst nehmen, keine Frage. Ich bin sogar absolut davon überzeugt. Sie wollen nämlich mehr als nur 18 geleaste KPz, sondern benutzen 414 als Hebel wieder einzusteigen, in die Panzerei, was ich sehr begrüße.
    Die Panzerschwäche europäischer NATO-Staaten kann jeden einzelnen zusätzlichen Wagen dringend gebrauchen.
    M.E. bleibt nachrangig, ob x43 Benötigtes „besorgen“ kann. Wäre auch gelacht, funktionierte dies nicht. Mir kam/kommt es darauf an herauszustellen, die
    Panzerkompanien eines Btl üben im Bedarfsfall mit ihren „im Couleursverhältnis“ stehenden TEinh der 1./- wie aus einem Guss.
    „Zusammenleihen“, ein „Besorgen“, beides zweitbeste Lösungen.

  • Voodoo   |   12. Januar 2017 - 9:18

    Ah jetzt ja – da liegt der Unterschied unserer Wahrnehmung: Sie sprechen vom „Idealfall“ einer Übung und ich war bei der Realität der anstehenden Übung in Polen.

    Soweit ich weiß, ist die 1./- noch nicht voll einsatzbereit, weswegen es mit der Ustg derzeit schwierig werden könnte. Außerdem liegt Bison Drawsko ja eher bei dem Szenario, dass einem NLD Panzerinfanteriebataillon wieder eine Panzerkompanie unterstellt wird (und demnach auch von diesem versorgt werden müsste ;-) ), ganz im Sinne ihrer Einschätzung, 414 als Hebel zu benutzen.

    Ggf. kann @RL uns aber beide „erleuchten“, wie es derzeit ausschaut.

  • Voodoo   |   12. Januar 2017 - 9:21

    @ KPK

    Falls noch nicht gesehen, die Übung hat eine eigene FB-Präsenz:
    https://www.facebook.com/BisonDrawsko2017/

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   12. Januar 2017 - 10:37

    @Voodoo
    Dass die 1./414 noch nicht wie gewünscht aufgewachsen ist, davon bin ich nicht ausgegangen, eher umgekehrt. Die PzKp’n sind lebensfähig nur mit der 1./-. Daher muss in meiner Vorstellung zunächst die 1./- stehen, zumindest parallel mit den GefechtsEinh aufwachsen.
    Was mich in Ihrer letzten Darstellung besorgt, ist die Verwendung des Begriffs „Idealfall“, als Gegensatz zur Realität generell, oder nur zur wahrzunehmenden bei „Bison Drawsko“?
    Die Auffassung von Übungen autark im Rahmen des Verbands als Ideal ist aus meiner, zugegebenermaßen zurückliegenden Erfahrung in verschiedenen Btl mechanisierter Truppen eine andere.
    Bis zu Ihrer Darstellung, die offensichtlich eine bestehende Realität spiegelt (Sie sind noch aktiv?) war dieser Idealfall – immer – „mein Normalfall“. Aber, in der Tat, muss ich wohl neu lernen.
    In 8 Jahren als PzChef, 1./-, S3 hatte ich eigentlich nur Normalfall genossen.
    PS: Die Frage der Versorgung – ggf. auf dem Gefechtsfeld – der Panzerteile muss in der Praxis bei „Enhanced Forward Presence“ in Litauen umgesetzt werden, bei Unterstellung unter PzGrenBtl 122. Das läuft in beruhigender Manier nur, wenn das Ideal und ein Normal deckungsgleich sind, ganz losgelöst von NLD, NOR, BEL etc -Einh in einem Gefechtsverband.

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   12. Januar 2017 - 13:41

    „@hdevreij: The Dutch army started its biggest deployment in years. 3,600 soldiers, 28 trains with hardware. To Poland for an e… https://t.co/n4KKV7DXQv

    (NLD) 43 mechBrig verlegt von t’Havelte aus mit der gesamten Brig nach Polen.
    BrigKdr legt im Interview wert auf die Feststellung, dass seine Brig „in lead“ ist, und erstmals das gemischte DEU/NLD PzBtl 414 im Brigaderahmen mit dabei sein wird; wie er weiter hervorhob, niederländische Besatzungen in deutschen Kampfpanzern.
    Video!
    Zur Beachtung, die gesamte Brig marschiert im E-Trsp mit 28 Zügen. Vergleichbares bei uns zuletzt, … späte 80er …?
    Hoogachtend (hochachtungsvoll) „landmacht“!
    Zur Grundgliederung „43 gemechaniseerde Brigade“
    44 Pantserinfanteriebataljon Johan Willem Friso; PzGrenBtl
    45 Pantserinfanteriebataljon Oranje Gelderland; PzGrenBtl
    43 Brigadeverkenningseskadron Huzaren van Boreel; AufklKp
    11 Pantsergeniebataljon; PzPiBtl
    43 Geneeskundige Compagnie; SanKp
    43 Herstelcompagnie; InstKp
    10 Natresbataljon; ReserveBtl
    Staf, Stab/StabsKp.

  • Tomas Mellies   |   12. Januar 2017 - 17:29

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, ist der niederländische/deutsche Part Bestandteil der Übung „Bison Drawsko“ und die Militärzüge fahren eher zufällig parallel mit den Amerikanern („Atlantic Resolve“) Richtung Polen.

    Wie schon bekannt ist, fahren die Niederlände aus Holland über Bad Bentheim nach Polen, die Amerikaner aus Bremerhaven heraus nach Polen.
    Zusätzlich die Niederländer/Deutschen aus Bergen Lager nach Polen (jeweils verlastet auf der Eisenbahn).

    Vielen Dank für die Aufklärung und die vielen Links.

  • RL   |   12. Januar 2017 - 20:04

    @KPK

    Die Kp hat eine Stärke von 140 Mann. Wieviele davon in den 3 PzZüge sind, ist recht einfach zu rechnen. Der Rest ist KpFü und Unterstützung. Bis auf Verpflegung ist alles dabei. Und die Infos kriegen Sie von mir aus erster Hand. Sozusagen von einem Angehörigen der Kompanie.

  • Voodoo   |   12. Januar 2017 - 20:15

    Was mich in Ihrer letzten Darstellung besorgt, ist die Verwendung des Begriffs „Idealfall“, als Gegensatz zur Realität generell, oder nur zur wahrzunehmenden bei „Bison Drawsko“?

    Ich meinte nur in Richtung „wahrzunehmend bei „Bison Drawsko““ – ansonsten hat sich gliederungstechnisch zwar einiges im Gegensatz zu früher geändert, läuft im Grunde aber trotzdem noch so ab.

    Aber wenn @RL vor Ort ist, kann er vieles sicherlich besser beantworten.

  • Thomas Melber   |   12. Januar 2017 - 21:33

    @KPK
    Ich darf nochmals auf die Übung FELDBERG der D/F Brigade hinweisen. Aufgrund von Einsatzverpflichtungen (OPEX, OPINT) haben nicht mehr FRA TrTle teilnehmen können.

    Zudem erinnere ich an die Verlegung des GefVbd 233 zu TRJE15 nach ESP, im Landmarsch und über See.

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   12. Januar 2017 - 22:54

    https://m.facebook.com/dutchdefencepress/posts/1283607171685815
    FB-Seite NLD VgMin zu „Bison Drawsko“ mit FB-Auftritt II 414.

    @Thomas Melber
    Stimmt, hatte ich nicht mehr auf dem Schirm.
    Dennoch, die Größenordnung GefVbd und komplette mechBrig, in alter Diktion verlegt eine komplette PzGrenBrig (- ArtBtl), da liegen ca. 2600 Soldaten zwischen, unterstellt, der GefVbd 233 umfasste etwa 1000 Mann.
    Ich will die Leistung der GebJg keinesfalls klein reden. Jeder Beteiligte in heutiger Zeit, die (frei laufende) Übungen im BtlRahmen als besonders erwähnenswert betrachtet, tut sein bestes. – Anzumahnen ist, das Heer muss gefälligst in die Lage versetzt werden, dass alle KampfTrBtl, die vstkBtl (TaskForce), um KU/EU mit ins Boot zu holen, regelmäßig im Vbd-/GroßVbd-Rahmen zu beüben -.

    Zurück zu NLD x 43, es ist und hat schon eine Klasse:
    von den überhaupt existierenden drei (3!) Kampfbrigaden des NLD Heeres (1x PzGren, 1 x Inf, 1 x LL) verlegt also 1/3 im E-Trsp über ca 800 km nach Polen!
    Übertragen auf das Deutsche Heer heißt dies, …!

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   13. Januar 2017 - 19:20

    Die Ankunft des 3 ABCT in Polen Zagan (Sagan) und Olzstyn (Allenstein) im Rahmen „Persistence Presence“ bzw „Bison Drawsko“ stößt in Moskau wie erwartet auf Ablehnung.
    Es entstehe ein Gefährdung russischer Interessen durch Stationierung von Truppen einer „dritten, nicht-euroäischen Partei“.
    Die Stoßrichtung ist deutlich, Trennnung europäischer und U.S.-Interessen. Offenbar sah sich der Kreml aufmerksam die bisherige Trump-Rhetorik an.
    James Mattis äußerte sich in seinem hearing vor dem Senatsausschuss alledings eindeutig pro NATO.
    Trump kommentierte dies auf Twitter: „… Ich will, dass meine Minister Ihre Meinung äußern, nicht meine. …“. Langweiligen Zeiten im sowohl transatlantischen als NATO-Russland Verhältnis gehen wir ab dem 20.01.17 nicht entgegen.
    Indiz künftiger Richtung wird schon sein, ob neuer CiC seine Truppen ostwärts der Oder abberuft, was ein Desaster für das Europa – U.S. Vertrauensverhältnis bedeutete.
    https://www.theguardian.com/us-news/2017/jan/12/doubts-over-biggest-us-deployment-in-europe-since-cold-war-under-trump
    Aus russischer Sicht: „Hoffnung“ setzte ein Kreml-Sprecher in die Trump-Präsidentschaft, als „Vorbote einer Wiederannäherung“.

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   15. Januar 2017 - 18:53

    Wenigstens an mir ging dies vorbei, die PzGrenBrig 41 „Vorpommern“ befand sich im II. Halbjahr „16 in intensiver Vorbereitung auf „Persistent Presence“.
    https://bw2.link/Pyith
    VersBtl 142, PzGrenBtl 401 und 411, sowie JgBtl 413 übten auf unterster taktischer Ebene mit POL Aufkl, PzPi und PzTr der 10. Kavallerie Brigade (Brygada Kawalerii) den Einsatz „Operation verbundener Kräfte“ .
    Für die Vorpommern-Brig über Multinationalität hinaus sicher ein vorzügliches Übungsumfeld.

  • Edgar Lefgrün   |   15. Januar 2017 - 19:46

    „Es entstehe ein Gefährdung russischer Interessen……“

    Manchmal denke ich, wer wagt sich dort eigentlich mit solch Dummzeug auf die Platte? Was mögen wohl die russischen Interessen sein? Ob das im Osten der Ukraine sichtbar ist?

  • Fux   |   15. Januar 2017 - 20:27

    @Edgar Lefgrün 19:46

    Man kann der russischen Seite ja viel unterstellen, aber sicher kein „Dummzeug“.

    Dort spricht man nicht umsonst von einer Gefährdung der „Interessen“ und eben nicht von „Interessengebiet“. In meinem eigenen (aus russischer Sicht) Interesse wäre es immer, wenn vor meiner Haustür möglichst wenig schweres Militärgerät steht, fährt, übt oder „persistant presence“ zeigt. Ob mein Interesse dabei meiner real gefühlten oder nur propagierten „benötigten Sicherheit“ dient, steht dann auf einem anderen Blatt.

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   19. Januar 2017 - 11:35

    https://mobile.twitter.com/compose/tweet
    vstkPzGrenBtl 122, Oberviechtach, auf dem Sprung nach Litauen, heute geht’s los, mit einer (auch noch nicht gehört) pre-deployment parade will therefore be held in the home town of 122 Mechanised Infantry Battalion on 19 January.
    http://www.nato.diplo.de/Vertretung/nato/de/00/00__2017-01-19__Pre-deployment_20parade_20in_20Oberviechtal.html

    Grundgliederung Gefechtsverband 122:
    – 4 Logistic Support Battalion from Roding,
    – 4 Armoured Engineer Battalion from Bogen and
    – 131 Artillery Battalion from Weiden as well as
    – 104 Tank Battalion from Pfreimd (mit 2A6, bevor wieder gerätselt wird, siehe Tweet-Foto).