Neue KSK-Hubschrauber bei der Truppe angekommen

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Die ersten zwei der insgesamt 15 Unterstützungshubschrauber, die die Luftwaffe für Missionen mit Spezialkräften bekommen soll, sind am (heutigen) Mittwoch bei der Truppe eingetroffen: Die beiden Maschinen vom Typ H145M des Herstellers Airbus Helicopters wurden zum Hubschraubergeschwader 64 in Laupheim geflogen, wo sie künftig stationiert sind, wie die Luftwaffe mitteilte. Überführt wurden die beiden Hubschrauber von den vier ersten auf diesem Muster ausgebildeten Piloten.  weiterlesen

US-Kommandeur in Europa: „Russland abschrecken und uns auf Konflikt vorbereiten, falls nötig“

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Der Kommandeur der US-Truppen in Europa, zugleich militärischer Oberbefehlshaber der NATO, hatte bereits in der vergangenen Woche vor dem US-Kongress das Bild einer russischen Bedrohung Europas, der NATO und der USA gezeichnet. In einer weiteren Anhörung vor dem US-Senat am (gestrigen) Dienstag legte General Philip Breedlove noch mal nach – fürs Archiv aus der Abschrift der Anhörung:

First to the east, Europe faces a resurgent, aggressive Russia. Russia has chosen to be an adversary and poses a long-term existential threat to the United States and to our European allies and partners.

Russia’s eager to exert unquestioned influence over its neighboring states in its buffer zone. So Russia has used military force to violate the sovereignty and territorial integrity of Ukraine, Georgia and others, like Moldova. weiterlesen

NATO in der Ägäis: Weiter nur in internationalen Gewässern

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Beim Einsatz eines NATO-Schiffsverbandes unter deutschem Kommando gegen Menschenschleuser – und damit zur Eindämmung der Flüchtlingsströme –  im östlichen Mittelmeer bemüht sich das Verteidigungsministerium in Berlin, den Eindruck einer türkischen Blockade des Vorhabens zu zerstreuen. Es könne nicht davon die Rede sein, dass die Türkei die Einfahrt der Schiffe, insbesondere des deutschen Flaggschiffes Bonn, in ihre Hoheitsgewässer untersage, widersprach ein Ministeriumssprecher am (heutigen) Mittwoch  einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP. Allerdings dürfe der Verband vorerst weiterhin nicht in den nationalen Gewässern der Türkei und Griechenlands operieren, räumte er ein.

Ungeachtet der sehr raschen Beschlussfassung der NATO-Verteidigungsminister im Februar bleibt damit die Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG2) noch weit davon entfernt, ihre vorgesehene Rolle in dem zwischen Griechenland und der Türkei umstrittenen Seegebiet wahrzunehmen: weiterlesen