Exercise Watch: Die größte Luftlandeübung seit dem Kalten Krieg. In Bayern.

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Über die größte Luftlandeübung auf NATO-Seite seit dem Kalten Krieg, Swift Response 2015, ist auf den einschlägigen Seiten einiges zu lesen, deshalb hier im Wesentlichen eine Link-Übersicht dazu. In der breiten Öffentlichkeit hat das Manöver, wenn man auf die Veröffentlichungen in den Medien schaut, dagegen wenig Resonanz gefunden (mit Ausnahme Bayerns, weil ja einer der größten Massenabsprünge mit mehr als 1.000 Fallschirmjägern in Hohenfels in Bayern stattfand; und mit Ausnahme der Rheinischen Post, deren Kollege Helmut Michelis da hingefahren ist). Dabei ist es natürlich eine wesentliche Demonstration des Bündnisses, die das schnellstmögliche Eingreifen unter Beweis stellen soll – unter anderem mit dem Einsatz einer Brigade der 82nd Airborne Brigade Division der USA.

Die Übung ist keine Veranstaltung der NATO, sondern steht unter US-Führung, findet aber praktisch im NATO-Rahmen statt:

Swift Response is a U.S. Army Europe-led multinational training exercise built around a multinational airborne joint forcible entry operation across four European nations. Swift Response will demonstrate the alliance’s ability to operate from intermediate staging bases in Europe, conduct simultaneous airborne forcible entry and follow-on missions.

Swift Response is the largest allied airborne training event on the continent since the end of the Cold War. More than 4,800 participants from 11 NATO nations, including Bulgaria, France, Germany, Greece, Italy, the Netherlands, Poland, Portugal, Spain, the United Kingdom and the United States will take part in the exercise, Aug. 18-Sept. 13 at training areas in Bulgaria, Germany, Italy and Romania.
The exercise is designed to integrate multiple allied nations‘ high-readiness forces to operate as a cohesive team and demonstrate the alliance’s capacity to rapidly deploy and operate in support of maintaining a strong and secure Europe.
The U.S. contingent will be led by headquarters elements from the Army’s XVIII Airborne Corps and the 4th Infantry Division Mission Command Element, and will include the Europe-based 173rd Airborne Brigade and the U.S.-based 1st Brigade, 82nd Airborne Division.
Swift Response 15 marks the first time the 82nd Airborne Division has operated in Europe since supporting NATO operations in Kosovo in 1999. The 1st Brigade, 82nd Airborne will assume responsibilities as the Army’s Global Response Force from the 2nd Brigade, 82nd Airborne Division, at the end of the year, with the mission of being able to deploy anywhere in the world within 96 hours of notification.

Weitere Videos dazu gibt es unter anderem  von den britischen Streitkräften und  von der Bundeswehr (beide leider derzeit nicht zum Einbetten); außerdem zahlreiche Fotos vom 7th Army Joint Multinational Training Command der USA, die den Übungsplatz in Hohenfels betreiben.

Die Bundeswehr war/ist mit Soldaten der Division Schnelle Kräfte beteiligt, zu denen Deutsche der Luftlandebrigade 1 und Niederländer der 11 Luchtmobielen Brigade gehören. Von deutscher Seite gibt’s deshalb einiges dazu:

Übersicht über die Übung Swift Response

Interview mit dem Kommandeur der Division Schnelle Kräfte, Generalmajor Eberhard Zorn (übrigens der designierte Abteilungsleiter Führung Streitkräfte im BMVg)

Interview mit dem Kommandeur des deutsch-niederländisch-polnischen Gefechtsverbandes Cerberus, Oberstleutnant Jörn Rohmann

Interview mit Oberfeldarzt Ildiko Tech, einer Ärztin, die mit der ersten Welle abspringt

Interview mit einem Oberstabsgefreiten, der als gebürtiger Pole bei der Bundeswehr die Verbindung zu polnischen Einheiten ermöglicht

Bildergalerie: Task Force Cerberus greift an (unter anderem mit einem Foto einer Osprey CV-22, die auch deutsche Fallschirmjäger absetzt)

Bei dem Massenabsprung über Hohenfels am vergangenen Mittwoch, einem der Höhepunkte der Übung, gab es übrigens mehr als 30 Verletzte, wie der Bayerische Rundfunk berichtete.

Nachtrag 3. September: Jetzt gibt’s dazu ein Video der Bundeswehr auf Youtube.


(Direktlink: https://youtu.be/J9d1T5M42Wo)

(Foto: Over 1,000 multinational troops parachuting into a Drop Zone on a single day in Hohenfels, Bavaria on August 26, 2015 –  7th Army JMTC)

35 Gedanken zu „Exercise Watch: Die größte Luftlandeübung seit dem Kalten Krieg. In Bayern.

  1. 30 Verletzte für 30 Springer ist eine akzeptable Quote – dazu passt auch eine der ersten Szenen in einem Bw-Video, in der ein Springer in Seitwärtsbewegung eher kontrolliert aufschlägt als denn landet.

    Ist der Massenabsprung damit eigentlich wieder zurück in den Strategiebüchern der NATO oder war das jetzt eher eine show-of-force beinhaltende Nostalgieveranstaltung?

  2. @Voodoo, Massenabsprung, Definition bitte?
    Beispiele aus der Kriegsgeschichte
    – Kreta, Mai 1941, eine DEU FSchJgDiv, Op „Merkur“
    – Arnheim, September 1944, drei LL/FSchJgDiv (1 GBR, 2 US) Op „Market Garden“. (One bridge too far).
    Diese beiden, m.E. nach allgemeinem Verständnis, „Massen“Absprung.
    Taktische Luftlandung + Sprungeinsatz waren nie „out of order“.
    Die aktuelle Geschichte in Hohenfels hat natürlich auch den Charakter des „wir sind da“- Zeichens.

  3. @ KPK

    Nun ja, an die 1000 Mann darf man wohl als Massenabsprung bezeichnen ;-)

    Die von Ihnen umrissenen tatktischen Sprungeinsätze wurden in letzter Zeit, bis auf wenige Ausnahme, und vor allem in den USA eher durch Anlandung per Hubschrauber ersetzt. Die Frage wäre jetzt, ob die NATO tatsächlich (wieder) eine Brig+ im Sprungeinsatz sieht – mit fehlt da der Einblick, deswegen frage ich. Ich persönlich sehe den Sinn eines Market Garden-Gedächtnisspringens nämlich nicht, was aber auch am fehlenden bordeauxroten Barett liegen könnte.

  4. Beeindruckend ist das allemal. Ich fand schon immer, dass ein Massenabsprung so ziemlich die ernsthafteste Form einer militärischen Übung ist, die man sich unter Friedenbedingungen überhaupt vorstellen kann (wenn man mal generell von der Fliegerei absieht, welche an und für sich sehr riskant ist).

    Ich habe mal einen Bericht über einen Massenabsprung in den USA im Jahr 1963 gelesen, bei welcher ein Fallschirmjäger in den Tod stürzte. Die Übung wurde gleichwohl wie geplant weiter durchgezogen.

  5. Die Herausforderung ist, mit den Lfz überhaupt die Landezone zu erreichen. Man stelle sich, dabei würden zwei A400M abgeschossen.

  6. Anfang der 70er (ich denke es war 1973) hat bei einer der größten NATO-Übungen ever eine britische Brigade eine Luftlandeübung bei Nacht mit komplettem Gerödel hingelegt….im nördlichen Schleswig Holstein. Dabei sind etliche Fallis , bzw. Lasten im Nordostseekanal, bzw auf Schiffen, die denselbigen gerade passierten, gelandet.
    So weit ich mich erinnere sind 6 oder 7 dabei ertrunken, die Verletzten gingen in die Dutzende, und auf dem einen oder anderen Schiff gab es auch verletzte Seeleute. Der „letzte“ Falli wurde eine Woche später tot geborgen….vom Schnellboot Frettchen/7.SG, das als letztes Boot mit dem Geschwader durch den Kanal fuhr. Der Schraubenstrom der ersten Boote hat den Leichnam an die Oberfläche gespühlt….und letztes Boot „fischt“. Gut eine Woche unter Wasser……als II WO auf dem Frettchen war ich „Bergeleiter“ an Deck. Die Briten haben diese Übung nie wiederholt und es ging das Gerücht, dass die BReg damals weitere solche Massensprünge über Bundesgebiet kategorisch abgelehnt hat.

  7. Über 30 Verletzte bei 1000 Springern – prozentual „kalkulierbar“.

    Was das jedoch für die Realität bedeutet, sieht dann schon wieder ganz anders aus.

    In Bayern kommt dann entsprechend alles, was Rettungsdienst heißt, mit tatütata.

    Im Ernstfall, in der Pampa, in feindlichem Gebiet, eine prekäre Situation für einen Soldaten, einen verletzten Kameraden mit offenem Bruch oder noch schlimmer verletzt „liegenzulassen“.

    Für die Moral der Truppe sicherlich schwierig.

    Über 30 Verletzte in feindlichem Gebiet zu bergen, erstzuversorgen, abzutransportieren und dann sanitätsdienstlich sach- und fachgerecht zu behandeln: nicht nur eine logistische Herausforderung …

  8. klabautermann | 28. August 2015 – 17:26
    So weit ich mich erinnere sind 6 oder 7 dabei ertrunken, die Verletzten gingen in die Dutzende, und auf dem einen oder anderen Schiff gab es auch verletzte Seeleute. Der „letzte“

    Das kommt noch hinzu. Ein landender Fallschirmspringer stellt ja immer auch eine Gefahr für Menschen am Boden dar. 1997 kamen bei einem Absprung in Halle an der Saale neben einem (zivilen) Fallschirmspringer auch noch 3 Zuschauer am Boden ums Leben (7 weitere wurden verletzt), nachdem sich bei einem Springer der Fallschirm nicht öffnete. Der Vorfall ereignete sich in einem Fußballstadion.

  9. @Auchmal:

    Gemäß der Bildunterschriften der BW-Bildergalerie zu „Cerberus“, die T.W. oben verlinkt hat, sind das EGB-Kräfte der FschJg.

  10. Sicher für die Beteiligten Soldaten eine unglaublich aufregende Erfahrung.

    1100 Soldaten aus 8 Nationen machen allerdings im Schnitt gerade 137,5 pro Nation. Für manch Nation (wahrscheinlich auch für D) wahrscheinlich schon ein unglaublicher Kraftakt.

    „Massenabsprung“ hat KPK ja schon deutlich mit Hinweis auf Kreta und Market Garden unterstrichen. Aber mittlerweile sorgen ja auch schon wenige Mil Kfz außerhalb TrÜbPl für Schnappatmung…

  11. Na da trifft es sich doch prima, dass unsere alte Dame Trall seit Heute nicht mal mehr die Laderampe fahren darf, da mittlerweile wieder ein Teil altersbedingt zu verschleissen droht und der Besatzung die Hyrdraulik um die Ohren fliegt. Sämtlicher Cargo Drop ist damit Geschichte bis auf weiteres, ebenso Rollen auf Behelfsplätzen (Rückwärtsrollen geht ohne offene Rampe nicht)… Wieder ne Fähigkeit die verloren geht. Fallschirmspringer kriegen wir gerade noch so hin! :)

  12. Während wir aktuell noch den T-10 Fallschirm nutzen, haben die amerikanischen Soldaten den neuen T-11 Schirm.
    Es wäre mal interessant zu wissen wie viele der 30 Verletzten den „alten“ und wie viele den „neuen“ Schirm genutzt haben.

    Taktische Absprünge sind meiner Meinung nach nur noch dann möglich wenn der Gegner keine modernen Luftabwehrsysteme aufbieten kann, und in der heutigen Zeit, wenn überhaupt eher im kleineren Rahmen (Kompanie bis Bataillonsrahmen) zweckmäßig siehe Operation Serval.

  13. @Auchmal: Das sind EGB, dass steht auch mehrfach in den verlinkten Artikeln.

    Kann jemand etwas mehr zum Gefechtsverband Cerberus sagen? In den verlinkten Artikeln gehen ja mehrere Sachen ineinander, mal steht was von Einbindung in eine amerikanische Airborne-Brigade, die wohl nächstes Jahr den US-internen Eingreifverband stellt. Ein anderes Mal wird sie aber mit einer NATO-Reaktionstruppe in Verbindung gebracht, was dann wohl die NRF wäre. Und ist „Cerberus“ jetzt ein Ad Hoc-Verband für eine Übung oder soll sich daraus ein längerfristiges Konzept ergeben?

  14. Also, die deutschen FschJg Kräfte werden vom FschJgRgt 31 aus Seedorf gestellt. Ein Link weißt ja auch zum Interview mit OTL Rohmann. Der ist der stvRgtKdr dort und auf dem Bild sind entsprechend die Kameraden des Stabes zu sehen.
    Die EGB Kräfte sind ebenfalls vom Regiment.

    Der ganze Verband ist zunächst einmal ein ad hoc Verband. Wobei die holländischen Kameraden der 11. LMB ja eh für Übung und Ausbildung der DSK seit Juni 14 unterstehen. Das ad hoc ist also eher auf die polnische „Beistellung“ zu beziehen. Zumindest zunächst erstmal.

    Und zum Thema LLOp seien nicht mehr en vogue, empfehle ich mal sich die französische Op „Serval“ in Mali genauer anzuschauen! Dort haben die Franzosen mehrfach Gefechtssprünge durchgeführt. Und zwar nicht nur die eine Aktion des 2eme REP Kp in Timbuktu. Die Einsätze liefen immer wieder nach dem Muster ab: SpezKr im Vorauseinsatz, Kampfhubschrauber zur „Eröffung“, danach LLKr als Ambor und im Landmarsch herangeführte mechKr als Hammer. Das Schema haben die innerhalb kürzester Zeit ich meine 6 Mal durchexerziert. Und dabei haben Sie einiges an Schneid bewiesen. Man erinnere sich nur an das Bild der FschPiKr, die im Morgengrauen auf den Flughafen von Timbuktu sprangen. Man kennt es meist wegen den ganzen geöffneten Reserveschirmen.

  15. Sehr beeindruckende Übung. Sogar mit 75th und Osprey. Die Beteiligung der Bundeswehr macht auch einen sehr guten Eindruck.

    Es gibt eben auch noch Erfreuliches. Sehr schön.

    Aber die Frage zur Nachfolge des T-10 drängt sich da auch mir auf.

    Wer A sagt muss auch…

    Aber die Truppe gibt ein sehr gutes Bild ab – sicher auch im internationalen Vergleich.

  16. Ja, sind nette Bilder.
    Nur was kommt danach? Wie ist die Einsatzfähigkeit der nachfolgenden Einheiten?

    Das gezeigte ist doch nur Show.

    Beeindruckend wäre wenn eine ganze Brigade mal ansetzen würde.

  17. @Howie
    Es gibt nur noch eine LLBrig im Rahmen der DSK
    https://bw2.link/YMQkv
    Und die springt nicht geschlossen. Selbst wenn sie wollte, danach geht’s aber nicht. National gibt’s auch nicht den Transportraum.

  18. „Massenabsprünge“ sind vielleicht heutzutage angesichts der Verfügbarkeit von Hubschraubern nicht mehr so en vogue, aber meines Wissens nach haben die Franzosen erst im letzten (oder vorletzten?) Jahr Fallschirmjäger in Mali hinter den feindlichen Linien abspringen lassen.

    Solange der Feind keine wirksame Luftabwehr hat, kann dies ja durchaus effizienter sein, da Transportflugzeuge sowohl eine sehr große Zahl an Springern gleichzeitig absetzen können und auch eine ungleich größere Reichweite haben.

    Ein gewisser Überraschungseffekt ist je nach Situation sicher auch nicht zu verachten.

    Edit: hier, von Wikipedia, war wohl während der „Operation Serval“: „Die 200 Legionäre des 2. Fallschirmjägerregimentes der Fremdenlegion sprangen am 28. Januar 2013 um 00:30 Uhr (Pariser Zeit) über Timbuktu ab und besetzten den Flughafen. Verstärkt wurde die 2. Kompanie durch einen Zug der 1. Kompanie (Ort- und Häuserkampfspezialisten), sowie den Panzerabwehrzug (Section antichar) der Aufklärungs- und Unterstützungskompanie (Compagnie Ericlage et Appui – CEA) und Teile der Spezialkräfte des ebenfalls der CEA angehörigen GCP (Groupement Commando Parachutistes).“

  19. https://www.dvidshub.net/video/421309/exercise-swift-response-15-press-conference#.VeGdp_btlBc

    Wenigstens wird klip und klar gesagt an wen das Manöver gerichtet ist.

    @ KPK:

    Hab mich unglücklich ausgedrückt. „Brigade ansetzen“ meinte ich jetzt die Folgekräfte.
    Es ist alles schön und gut was an Übungen gefahren wird, vor allem diese internationale Komponente die anscheinend sogar funktioniert gefällt.
    Es ist aber alles recht klein gehalten. Um den russischen Bären zu imponieren bedarf es sicher mehr als das.
    Es wäre schön zu sehen, nicht zu letzt für das eigene Sicherheitsgefühl, wie z.B. PzLehrBrig 9 von N nach S verlegt.

  20. @Howie
    PzLBrig 9 nach S, meinten Sie wirklich SÜDEN? Falls zutreffend, wohin, warum, zu welchem Zweck?

  21. @ FPW / Christian

    Ihr Enthusiasmus in allen Ehren, aber 200+ französische Fallschirmjäger sind ganz sicher nicht dass, was weiter oben angedeutet wurde – und ein Sprungeinsatz gegen einen Gegner ohne organisierte Luftabwehr ist ohnehin schwer vergleichbar.

    Das letzte was ich zum Thema Massenabsprung fand, war Panama 1989 ( 2 Wellen, ca. 6000 Mann). Der Sprungeinsatz 2003 im Irak, zu dem 954 Mann aus 15 C-17 abgesetzt wurden, war zwar sicherlich beeindruckend, fand aber auf eine Drop Zone statt, die breits in Händen der Koalition war.

  22. @ KPK:

    Nach Fallschirmjägern und NRF wäre der nächste Schritt in einem konventionellen Szenario der Einsatz von Truppen mit etwas mehr kinetischer Energie und Soldaten in Summe.
    Und um das zu beüben wäre eine Brigade Verlegung in Volltruppe von A nach B sicher nicht das verkehrteste.
    Wir sind hier schließlich beim KK 2.0

  23. Tja. Die Bundeswehr postet diese Fotos auf ihren Webseiten, auf Facebook, auf Instagram und druckt sie in ‚Bundeswehr aktuell‘. Nur auf Flickr werden die Bilder bislang nicht eingestellt – das wäre die einzige Möglichkeit für Nicht-Bundeswehr-Medien (wie mich), sie ebenfalls zu verwenden. Wird schon einen Grund haben.

  24. Danke Marc K. :

    hatte ich nicht mehr auf dem Schirm, ist ja aber auch schon wieder 5 Jahre her ;)

    [blockquote]Neymar | 28. August 2015 – 19:23
    Na da trifft es sich doch prima, dass unsere alte Dame Trall seit Heute nicht mal mehr die Laderampe fahren darf, da mittlerweile wieder ein Teil altersbedingt zu verschleissen droht und der Besatzung die Hyrdraulik um die Ohren fliegt. Sämtlicher Cargo Drop ist damit Geschichte bis auf weiteres, ebenso Rollen auf Behelfsplätzen (Rückwärtsrollen geht ohne offene Rampe nicht)… Wieder ne Fähigkeit die verloren geht. Fallschirmspringer kriegen wir gerade noch so hin! :)“[/blockquote]

    Wie passt das dazu:

    https://www.youtube.com/watch?v=CAG9EAAN5IE

  25. @Neymar:
    Ist das nur kurzfristig?
    Bedeutet das die Rampe dar gar nicht mehr genutzt werden?
    Und hat man bei Steinmeier in Kabul n Ausnahme gemacht?

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