Exercise Watch: Die Rückkehr der Warzenschweine

Die US-Streitkräfte rüsten in Europa weiter auf. Neben der Rückkehr der Kampfpanzer  zunächst nach Deutschland und dann in osteuropäische NATO-Mitgliedsländer kommen nun auch Erdkampfflugzeuge vom Typ A-10 Thunderbolt II (Foto oben), Spitzname Warzenschwein (Warthog), wieder nach Europa: Zwölf dieser Flugzeuge werden nach Angaben der U.S. Air Force auf der Basis Spangdahlem in der Eifel stationiert. Sie sollen die Operation Atlantic Resolve, die bereits laufenden Übungen von US-Truppen gemeinsam mit osteuropäischen NATO-Einheiten unterstützen, als so genanntes Theater Security Package (TSP) – eine Verstärkung, die in dieser Form erstmals für Europa in Marsch gesetzt wird:

The U.S. Air Force deployed 12 A-10 Thunderbolt II aircraft and approximately 300 Airmen as part of a theater security package to the 52nd Fighter Wing, Spangdahlem Air Base, Germany, in support of Operation Atlantic Resolve this week.

The aircraft and Airmen, from the 355th Fighter Wing, Davis-Monthan AFB, Ariz., and are set to be in place and fulfilling the TSP mission by the end of the month.
The TSPs will augment U.S. Air Forces in Europe’s existing efforts as part of Operation Atlantic Resolve by conducting flying training deployments and off-station training with NATO allies to further enhance interoperability.
Operation Atlantic Resolve is a demonstration of U.S. European Command and United States Air Forces in Europe’s continued commitment to the collective security of the North Atlantic Treaty Organization and dedication to the enduring peace and stability in the region.
„The Air Force has been rotating forces as a part of OAR for the past year,“ said Lt. Gen. Tom Jones, vice commander, United States Air Forces in Europe – Air Forces Africa. „The TSP is another way the Air Force is increasing rotational presence in Europe to reassure our allies and partner nations that our commitment to European security is a priority.“
While in Germany, the unit will conduct training alongside NATO allies with the goal of strengthening interoperability and enhancing regional security. The unit will later forward deploy to locations in Eastern European NATO nations. (…)
The A-10s are the first of several TSP deployments to Europe. Rotations will generally last six months, depending on mission and U.S. European Command requirements. Although a first in Europe, the Air Force has been conducting similar TSP rotations in the Pacific region since 2004.

Schweres Gerät der Verbündeten, das in Europa längst nicht mehr nötig schien – da hat bei den USA nach den Entwicklungen des vergangenen Jahres ein Umdenken eingesetzt, wie auch der Befehlshaber der U.S. Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges, hier im Interview sagte.

Ironie am Rande: Die Warzenschweine stehen eigentlich auf der Liste der Waffensysteme, die außer Dienst gestellt werden sollen. Die Air Force möchte die Flugzeuge aus Kostengründen abschaffen, dagegen regt sich im US-Kongress Widerstand. Zu den Hintergründen steht etwas mehr hier. Allerdings sind die A-10 gerade jetzt nicht nur in Europa gefragt, sondern vor allem im Kampf gegen die islamistischen ISIS-Milizen. Aber es gibt auch noch ein ganz anderes Problem. Dieses Erdkampfflugzeug ist eine effektive tödliche Waffe – auch gegen die eigenen Truppen: The Air Force A-10 attack jet has killed more U.S. troops in friendly fire incidents and more Afghan civilians than any other aircraft flown by the U.S. military. Da es aber eine politische Auseinandersetzung ist, gibt es natürlich den Vorwurf, dass die dieser Aussage zugrunde liegenden Daten böswillig verfälscht worden seien

Nachtrag: Ein Video von einem A-10-Einsatz im Kampf gegen ISIS:

(Direktlink: http://youtu.be/tn8R8ne9Pd0)

 

Und noch ein Video… (das der Russische Sender RT zur Illustration seiner Meldung über das A-10-Deployment verwendet hat):

(Direktlink: http://youtu.be/ywOjTOrLHp4)

(Foto: An A-10C Thunderbolt II sits under a sun shade July 29, 2014, at Moody Air Force Base, Ga. The A-10’s primary weapon is a single 30mm GAU-8/A seven-barrel Gatling gun. It can also carry up to 16,000 pounds of mixed ordnance such as cluster bomb units, joint direct attack munitions and AIM-9 Sidewinder missiles – U.S. Air Force photo/Airman 1st Class Ryan Callaghan)

81 Gedanken zu „Exercise Watch: Die Rückkehr der Warzenschweine

  1. Unabhängig der Tatsache, dass Minsk II a) hoffentlich zu Stande kommt und b) erfolgreich implementiert wird, finde ich den Schritt der USA richtig und wichtig sowie zukunftsweisend.

    Ich würde insgesamt gern sehen, dass die NATO, und mit ihr die Bundesrepublik, noch einen Schritt weiter geht: „Speerspitze“ (ob nun als NRF oder mit welchem kunterbunten Namen auch immer) in Bezug auf Europa neu konzeptionieren: weg von temporären „High Ready“ Äquivalenten, die quer über dem Europäischen Kontinent disloziert sind und erst zum potentiellen Einsatzort verlegt werden müssen, hin zu Truppenkörpern, die fest in den Baltischen Staaten (hier: Schwerpunkt) und in Polen, Slowakei, usw. stationiert sind, quasi analog zu der Bundesrepublik bis Ende 1980er/Anfang 1990er Jahre, als uns Kanadier, Franzosen, US-Truppen, Belgier, Dänen, Briten, Niederländer unterstützten, eine glaubwürdige Verteidigung zu organisieren.

    Ich denke, wir sollten Landesverteidigung gedanklich nicht von Bündnisverteidigung trennen. Das tut das Grundgesetz auch nicht wirklich. Stationierungen und Garnisonsstandorte sollten sich am Bedarf orientieren. Es ist heutzutage nicht erheblich, in welchem EU-Land man stationiert ist für eine Stehzeit. Gemessen an der Größe Deutschlands erscheint die Stationierung eines Verbandes in Brigadestärke im Baltikum angemessen.

    Und das einhergehende Bild-man bleibt Partner,solange Grenzen akzeptiert werden-scheint Russland zu mögen.

    „Speerspitzen“ mit „weltweiten“ Aufträgen sowie grundsätzlich: Einsatzgesteller, sollten eine qualitätsintensive Abstützung auf Standorten im Heimatland haben, wie die BMVg unlängst ausführte.

  2. @Sachlicher
    Es heißt ja auch ausdrücklich:
    Landesverteidigung als Bündnisverteidigung.

    Für die Stationierung: Rotation oder dauerhaft derselbe Verband?

  3. Das sind die richtigen um Ziele zu treffen und das nicht nur aus großer Höhe. Die Bw hat nichts vergleichbares.

  4. @ Thomas Melber | 11. Februar 2015 – 19:45
    Für die Stationierung: Rotation oder dauerhaft derselbe Verband?
    Dauerhaft derselbe Verband, mit regulären Stehzeiten für das Personal und Mitzug(smöglichkeit) der Familie.

  5. @Sachlicher
    Da kein Standort gerne seine Einheit aufgibt müßte zumindest die Bw ein neues Brigadeäquivalent neu aufstellen.

  6. @ Thomas Melber | 11. Februar 2015 – 20:03
    Da kein Standort gerne seine Einheit aufgibt müßte zumindest die Bw ein neues Brigadeäquivalent neu aufstellen.
    Wir beide dürften keine Freunde davon sein, dass die Stationierung von Truppenkörpern allzuoft vom Gusto des lokalen BT-Abgeordneten abhängig gemacht wurde, sondern sie muss sachbezogenen Fachprämissen folgen.

    Dennoch dürften Sie einen realen Einwand formuliert haben, der aber mit „Neuaufstellung“ eine, für mich, augenscheinliche Notwendigkeit erkennt und benennt.

  7. Vielleicht gibt es ja noch genug Gerät im Depot? ‚dürfte jedenfalls sportlich werden, auch der Familiennachzug (berufstätiger Ehepartner, schulpflichtige Kinder, u.a.).

  8. @Stiller Mitleser:

    Was ist L.I.S.A.? Finde nichts im Internet dazu.

    Das hab ich vor Monaten bereits gefragt, als das selbe Thema „CAS/UCAV“ hochgepoppt ist. Es scheint bisher was konzeptionelles zu sein…. entsprechend Tucano/AT-6.

    Und ich wusste, dass der Vtg-Amtmann auf L.I.S.A. verweisen wird. Deshalb hab ichs nicht angesprochen.
    ;o)

  9. Nochmal zur (Heers)flugabwehr

    Ich hatte ja das Objektschutzregiment bzw. die Sicherungsstaffeln der Luftwaffe angesprochen. Es wurde ja gesagt die Aufgaben der Heeresflugabwehr würden durch die Luftwaffe übernommen und jetzt kommt das aber.
    Das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ (das einzige der Luftwaffe) hat den ABC-Schutz an die Streitkräftebasis (SKB), die Kampfmittelbeseitigung an das Heer abgegeben. Die Flugabwehr im Nahbereich wurde an das Flugabwehrraketengeschwader 1 übertragen. Im Flugabwehrraketengeschwader 1 ist aber nur die Flugabwehrraketengruppe 61 dazu befähigt im Nahbereich zu wirken, denn diese Gruppe wurde aus den Überresten der HFlaTr aufgestellt, in ihr finden wir MANTIS und Ozelot.

    Das bedeutet die Flugabwehrraketengruppe 61 muss für die Luftwaffe mobile (z. B. Flugabwehrraketen-Einheiten) und stationäre (z. B. Militärflugplätze, Kasernen, Depots) Objekte der Luftwaffe im Einsatz zu schützen.

    Bedeutet: Die Luftwaffe hat den Auftrag bekommen die Flugabwehr für das Heer zu übernehmen, kann ihn aber nicht umsetzen.

  10. Hm, was die hier (ziemlich OT, übrigens) so diskutierten Planspiele ‚eine Brigade dauerhaft im Osten stationieren‘ angeht: wollen wir uns noch mal die NATO-Russland-Grundakte angucken? (Hatte ich hier schon mehrfach erwähnt; findet ihr schnell.)

  11. @ axel-f

    „Bedeutet: Die Luftwaffe hat den Auftrag bekommen, kann ihn aber nicht umsetzen.“

    HAt doch bei der deutschen Luftwaffe Traditon. Deren Führung hat schon immer viel versprochen „Kann alles aus der Luft versorgt werden!“ und dann wenig bis gar nichts geleifert.

    Reichsjägermeister redux

    wenn das was sie schreiben den tatsachen entspricht ist das deutsche heer doch unabhängig von allen anderen variablen bereits jetzt im konventionellen konflikt nicht mehr einsatzfähig. alle anderen bodentruppen sind so doch makulatur

    eigentlich ein fall von strafbarer amtspflichtverletzung. allein das problem ist systemisch folglich sind alle und damit keiner verantwortlich. DDR anno 1986

    ——–

    @ t. wiegold

    malo abgesehen dass die nato russland akte durch das russische vorgehen hinfällig ist (zumindest völkerrechtlich vertretbar) schließt sie nur dauerhafte SUBSTANTIELLE verbände aus. eine auslegung ergibt das damit substantiell aus der perspektive der vertragsunterzeichnung gemeint ist.

    das kann dann also armee oder Korps bedeuten. nicht aber brigade.

    so schön kann jura sein ;-)

  12. @TW
    Eine Stationierung zusätzlicher (ausländischer) NATO-Kräfte ist nicht grundsätzlich ausgeschlossen.

    Im übrigen kann man das – sofern gewünscht – auch auf dem Verhandlungswege klären, z.B. in Zusammenhang mit den Kräften im Oblast Kaliningrad. Einer Stationierung europäischer Einheiten würde sicher RUS nicht widersprechen.

    Davon ab: ich erinnere mich an Diskussionen hier, die eine Existenz eben solcher vertraglicher Restriktionen vehement in Abrede gestellt haben.

  13. @axel_f
    Tja, da müßte das Heer eben ‚mal diese Fähigkeit für ein Übungsvorhaben bei der Lw konkret abfragen.

    Im übrigen ist die Aufspaltung der Fähigkeiten des Objektschutzregiments für die Praxis („Schutz aus einer Hand“ – in diesem Fall Lw-bezogen) mehr als kontraproduktiv.

  14. @axel_f

    „Bedeutet: Die Luftwaffe hat den Auftrag bekommen die Flugabwehr für das Heer zu übernehmen, kann ihn aber nicht umsetzen.“

    Nunja… kurzer Exkurs in die Geschichte: Übernahme der Anti-Schiffsrolle der Marineflieger durch die Luftwaffe…

    Die Geschichte ist ja nicht neu – das Ergebnis wohl auch nicht.

    Das einzige, was eine FlaTruppe derzeit noch stützt ist der politische Wille zum Fähigkeitserhalt. Das was in Tiefe verfügbar ist ist in der Kosten/Nutzen-Rechnung effektiv nicht mehr haltbar. Es gab auch schon vor Jahren in der Luftwaffe Stimmen, die den Sinn der FlaRak in Frage gestellt haben.

    Sollte die politische Vorgabe von Breite vor Tiefe auf das Gegenteil umschwenken, dann wird man diesbezüglich wohl nochmals diskutieren.

  15. @Kerveros
    Das ist richtig, es ist nur komisch das erst Sinn der FlaRak in Frage gestellt wird und sie jetzt eine hohe Einsatzbelastung haben.

    Das Heer hat seine Flugabwehr noch nicht ganz aufgegeben aber warten wir es ab.
    http://tinyurl.com/l5jsgzb

  16. @ axel_f
    sind da die kleinen grünen Männlein und deren große Brüder mit SA-19 schon etwas weiter? Oder nur gute PR?

  17. @axel_f:
    „Das ist richtig, es ist nur komisch das erst Sinn der FlaRak in Frage gestellt wird und sie jetzt eine hohe Einsatzbelastung haben.“

    Nein, das eine ist die logische Folge des anderen. Zunächst hatte die FlaRak keine effektive Einsatzfunktion, ergo war sie Sparmasse. In Zeiten des Kosovo und ISAF Einsatzes war die FlaRak reine Verschiebungsmasse für OMLT und eher Objektschutzaufgaben.

    Mit dem Restbestand FlaRak hat man dann in der KdB zum Fähigkeitserhalt die ominösen maximalen 12 Monate Einsatzdauer A-TBM definiert, die effektiv leistbar sind. Da aber scheinbar weder politische noch militärische Führung die KdB wirklich ernst nehmen wird die FlaRak nun deutlich höher belastet als es gemäß Lastenheft noch möglich wäre – und daher kommt die Überbelastung.

    Die FlaRak war neben den Fliegern die zweite große Kraft der Luftwaffe und wenn ich mir Photos so anschaue dürfte auch noch relativ viele Generale der Luftwaffe einen starken Bezug dazu haben – wahrscheinlich überproportional gemessen an der heutigen Größe – und dann sind wir wieder beim Truppengattungsdenken. Hier bietet sich eine Chance zum Arterhalt, also wird man die Chance, die eigene Daseinsberechtigung zu beweisen, nutzen.
    Das bringt dann ähnliche Stilblüten wie bei der Artillerie hervor.

  18. @Kerveros

    „Das bringt dann ähnliche Stilblüten wie bei der Artillerie hervor.“

    Das passt doch Air Defense Artillery die Artillerie als Mutter der Flugabwehr, begonnen hat es ja mit Geschützen der Feldartillerie und der Ballonabwehrkanonen (Bak) gegen Feinde aus der Luft, als eine eigene Sparte der Artillerie. Wenn ich das hier im Blog richtig mitbekommen habe macht die Artillerie jetzt für das Heer die Unterstützungszelle Luftraumordnung.

  19. @axel_f:

    „Wenn ich das hier im Blog richtig mitbekommen habe macht die Artillerie jetzt für das Heer die Unterstützungszelle Luftraumordnung.“

    Das ist eben eine dieser Stilblüten. Die Artillerie hat sich zum Arterhalt ein Konzept geschrieben, nachdem die Artillerie treibende Kraft der Feuerunterstützung ist. EIgentlich sollte da wohl die HFla diese Aufgabe übernehmen… die ging dann an die Luftwaffe, ergo müsste konsequenterweise auch diese Aufgabe an die Luftwaffe gehen, wo sie originär (sicherheit im Luftraum) wohl eh sinnvoller wäre… aber alles was die eigene Bedeutung schmälert…

    Am besten gleich Heer, Luftwaffe und Marine auflösen und die SKB zur Einheits-TSK erheben… mit Funktionmodulen – nicht Truppengattungen, vielleicht könnte man dann mal ein paar der alten Zöpfe abschneiden und sich wieder auf das wesentliche konzentrieren.

  20. „Das ist eben eine dieser Stilblüten. Die Artillerie hat sich zum Arterhalt ein Konzept geschrieben, nachdem die Artillerie treibende Kraft der Feuerunterstützung ist.“

    NB. Zur besseren Orientierung, ab http://augengeradeaus.net/2015/01/niederlaender-in-mali-erster-angriff-mit-kampfhubschraubern/#comment-173771 findet man einen erhellenden und tiefe Einblicke auf die Befindlichkeiten der einzelnen TSKs zu FAC liefernden Dia/Trialog. Bezüglich des ursprünglichen Themas Mali war der Verlauf zwar sehr OT, wurde aber vlt. wegen der Tiefe der Informationen so weiterlaufen gelassen, lesenswert.

  21. @ Closius | 11. Februar 2015 – 14:33

    Nicht so übertreiben, Rußland besitzt bei weiten keine 14000 Kampfpanzer.
    Die F-35 ist sicherlich keine Fehlkonstruktion, die USA mit seinen Partner sind schließlich zum Erfolg verdammt.
    Ferner ist die F-35 ein Flugzeug der fünfte Generation und steckt veraltete Flugzeuge wie Eurofighter, MiG-29 oder Su-27 locker in die Tasche. Mit modernen Maschinen wie Su-35 oder Su-50 ( PAK FA ) / Su-55 ( FGFA ) sieht die Sache schon anderes aus

    @ StMarc | 11. Februar 2015 – 14:42

    Eine A-10A/C kommt selten allein, wird von begleitenden Fighter geschützt !

    @ Micha | 11. Februar 2015 – 15:14

    Richtig, sind bereits Seit 2013 dabei. Ein Teil der A-10A ist erst vor kurzen General Überholt worden ! ( Aus eine A-10A wurde dann eine A-10C )

    http://airheadsfly.com/2015/02/10/thunderbolt-return-to-europe/

    Mit Ausnahme der F-117 kommen Flugzeuge nicht ins Depot sondern ins AMARG.

    http://www.amarcexperience.com/ui/index.php?option=com_content&view=article&id=116:amarg-areas&catid=9&Itemid=232

    Von dort aus (Davis-Monthan Air Force Base ) werden auch die A-10 den Weg nach Deutschland antreten !
    In diesen Zusammenhang stellt sich eigentlich nur die Frage wann treffen Die A-10 auf der Spangdahlem AFB ein ? Die zuständig Eskorte für die A-10 Einsätze fehlt auch noch.
    Hat jemand gesicherte Erkenntnisse, wann die F-16`s zurück ins „Nest“ kommen ?

  22. Man sollte den Gedanken des Verteidigungsminister Franz Josef Strauss aufgreifen und Deutschland thermonuklear und biologisch erstschlagfahig machen.

  23. @alex kraus

    Was für eine geniale Idee! Dass unsere verweichlichte politische Führung da noch nicht drauf gekommen ist!

    (Ernsthaft: langsam erreichen die Kommentare ein Niveau unterhalb der Grasnarbe. So macht das weder Spaß noch Sinn. Können wir den Kindergarten-Modus wieder abschalten?)

  24. Für Flugabwehr werden wir wohl Anlehnungspartner suchen müssen. Feindlichen Drohnen haben wir im Moment nichts entgegenzusetzen.

    Führung aus der Mitte, kämpfen am Rand.

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