Peukert, übernehmen Sie!

Es stimmt übrigens, dass wieder ein Bundeswehroffizier in Syrien ist, im Auftrag der Vereinten Nationen. Entsprechende Angaben von Spiegel Online hat das Verteidigungsministerium bestätigt. Der Oberstleutnant ist den Lesern von Augen geradeaus! nicht unbekannt: Im Frühjahr war er schon mal in Syrien. Ebenfalls im Auftrag der UNO, an die er derzeit quasi ausgeliehen ist.

(Die geplante Entsendung eines deutschen Offiziers als UN-Beobachter in Syrien hat sich ja inzwischen erledigt – nachdem der Bundeswehr-Mann wegen Visaproblemen nie hatte einreisen dürfen.)

5 Gedanken zu „Peukert, übernehmen Sie!

  1. Ist der Offizier aus dem ersten Absatz dort nicht als UN-Beobachter? Denn sonst widersprechen sich die Absätze doch, oder nicht?

  2. @Nordlichter

    Jein. Er ist dort im UN-Auftrag, aber nicht (mehr) als Beobachter, weil es keine Beobachter mehr gibt… Habe ich vielleicht ein bisschen unscharf formuliert.

    (Präzisierung: Beim ersten Mal war er im UN-Aufbauteam, also auch nicht als Beobachter, habe ich jetzt gelernt. Ist aber von außen vielleicht nicht so entscheidend…)

  3. Peukert hat sich mal als deutscher Tom Clancy versucht und einen Spionageroman geschrieben, der bei Amazon extrem vergriffen ist.
    Hat den jemand mal gelesen?

  4. Also Peukert war im Aufbauteam in Syrien. Der Aufgabenbeschreibung in dem Artikel folgend klingt es so, als ob es auch wieder eine Aufbaumission ist?

    Aber die Visa-Probleme sind bei einem anderen Offz gewesen?

  5. yep, das trifft’s. Das Visum hat der nicht bekommen, der als deutscher Beobachter vorgesehen war. Was sich ja inzwischen ohnehin erledigt hat.

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