Vorübergehend richtiger Stillstand.

Vor vier Wochen hatte ich schon mal drauf hingewiesen, dass ich aus privaten Gründen etwas kürzer treten muss (und hatte deshalb auch die Kommentare alle auf moderiert geschaltet); jetzt muss ich aus ebensolchen Gründen für ein paar Tage hier den kompletten Stillstand ausrufen. Die nächsten Tage wird es deshalb keine neuen Einträge geben, und Kommentare werden voraussichtlich noch bis morgen früh freigeschaltet und dann ebenfalls ein paar Tage nicht. Ich bitte um Verständnis.

Ehe ich zumache, aber noch zwei Hinweise: weiterlesen

Vorübergehend Stillstand.

Aus privaten Gründen muss ich hier eine Weile etwas kürzer treten. Deshalb habe ich auch die Kommentarfunktion komplett auf moderiert geschaltet; ich bitte um Verständnis.

Ein Hinweis am Sonntag

An diesem schönen Sommersonntag mehren sich mal wieder die Kommentare, die mit der Schlussfolgerung enden: Ein anderer Kommentator sei dumm/unverständig/ahnungslos/hat xxx nicht verstanden.

Alle diese Kommentare werde ich jetzt entsorgen. Es reicht mit dem merkwürdigen Stil, nur noch in persönlichen Anwürfen zu kommunizieren. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Leserschaft insgesamt den Kleinkrieg einer Handvoll untereinander besonders schätzt.

Schönen Sonntag!

Postkarte aus Putlos

Ich bin ja nicht untätig, aber das nehmt ihr ja ohnehin nicht an… Eine Postkarte aus Putlos in Holstein, mit den Soldaten eines größeren NATO-Verbündeten (am Tarnmuster leicht zu erkennen) und dem örtlichen Tierleben. (Das Mobilfunknetz ist hier für größere Aktivitäten nicht geeignet. Aber da die Frage schon aufkam: WLAN? Ja, im Mannschaftsheim. Für heftige 15 Euro pro 24 Stunden. Hui.)

Nachtrag: In den Kommentaren wurde ja schon ganz richtig vermutet, warum ich nach Putlos gefahren bin. (Eine Geschichte und mehr Bilder später, wird wohl morgen.)

Vor dem langen low ops Wochenende…

… das wir hoffentlich alle über die nächsten Pfingsttage genießen können: Danke für die zahlreichen Hinweise auf alle möglichen Themen, die mich hier in den vergangenen Tagen erreicht haben. Auch wenn Art und Ton von nett („wollte Sie nur drauf hinweisen“) bis etwas, äh, direkter („warum liest man hier nix von…“) reichen und sich oft doppeln: Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat.

Dennoch sehe ich da oft ein Missverständnis, dem ich bisweilen begegnen muss: Hinter Augen geradeaus! steht eine einzelne Person, keine Redaktion mit diversen Mitarbeitern. weiterlesen

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