Ein Hinweis am Sonntag

An diesem schönen Sommersonntag mehren sich mal wieder die Kommentare, die mit der Schlussfolgerung enden: Ein anderer Kommentator sei dumm/unverständig/ahnungslos/hat xxx nicht verstanden.

Alle diese Kommentare werde ich jetzt entsorgen. Es reicht mit dem merkwürdigen Stil, nur noch in persönlichen Anwürfen zu kommunizieren. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Leserschaft insgesamt den Kleinkrieg einer Handvoll untereinander besonders schätzt.

Schönen Sonntag!

Postkarte aus Putlos

Ich bin ja nicht untätig, aber das nehmt ihr ja ohnehin nicht an… Eine Postkarte aus Putlos in Holstein, mit den Soldaten eines größeren NATO-Verbündeten (am Tarnmuster leicht zu erkennen) und dem örtlichen Tierleben. (Das Mobilfunknetz ist hier für größere Aktivitäten nicht geeignet. Aber da die Frage schon aufkam: WLAN? Ja, im Mannschaftsheim. Für heftige 15 Euro pro 24 Stunden. Hui.)

Nachtrag: In den Kommentaren wurde ja schon ganz richtig vermutet, warum ich nach Putlos gefahren bin. (Eine Geschichte und mehr Bilder später, wird wohl morgen.)

Vor dem langen low ops Wochenende…

… das wir hoffentlich alle über die nächsten Pfingsttage genießen können: Danke für die zahlreichen Hinweise auf alle möglichen Themen, die mich hier in den vergangenen Tagen erreicht haben. Auch wenn Art und Ton von nett („wollte Sie nur drauf hinweisen“) bis etwas, äh, direkter („warum liest man hier nix von…“) reichen und sich oft doppeln: Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat.

Dennoch sehe ich da oft ein Missverständnis, dem ich bisweilen begegnen muss: Hinter Augen geradeaus! steht eine einzelne Person, keine Redaktion mit diversen Mitarbeitern. weiterlesen

Warten, bitte

Augen geradeaus! muss heute abend in den technischen Dienst, deshalb ruht hier der Betrieb bis morgen ohnehin – aber ich gebe zu: Ich nutze diese Gelegenheit gerne zu einer (wenn auch kurzen) Auszeit für die Kommentare.

Gerade beim Thema Franco A./Rechtsextremismus/Traditionsverständnis dreht sich inzwischen das Meiste nur noch im Kreise, abgehangene alte Behauptungen müssen mal wieder hochgezogen werden, und sachlich/inhaltlich gibt es kaum Neues.

Wir nutzen das mal zum Abkühlen. Und einige Kommentatoren denken bitte mal drüber nach, ob sie ihre Aussagen der vergangenen zwei Wochen zum x-ten Male recyclen müssen. Danke.

Uff. 200.000 Kommentare.

Das ist mal eine Hausnummer: Auf diesem Blog sind in den vergangenen knapp sieben Jahren (seit Start im August 2010) exakt 200.000 (in Worten: Zweihunderttausend) Kommentare zusammengekommen.

In den vergangenen Tagen war das Tempo der Zunahme beachtlich – das lag, kein Wunder, an der mitunter sehr aufgeheizten Debatte über Bundeswehr und Traditionsverständnis, Wehrmacht und Rechtsextremismus. (Und ich musste etliche Kommentare vorn vornherein löschen, weil es bisweilen recht übel weit rechts über den Rand hinausging.)

Trotzdem eine stolze Zahl. Danke an alle die Leserinnen und Leser, die dazu beigetragen haben!

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