Warten, bitte

Augen geradeaus! muss heute abend in den technischen Dienst, deshalb ruht hier der Betrieb bis morgen ohnehin – aber ich gebe zu: Ich nutze diese Gelegenheit gerne zu einer (wenn auch kurzen) Auszeit für die Kommentare.

Gerade beim Thema Franco A./Rechtsextremismus/Traditionsverständnis dreht sich inzwischen das Meiste nur noch im Kreise, abgehangene alte Behauptungen müssen mal wieder hochgezogen werden, und sachlich/inhaltlich gibt es kaum Neues.

Wir nutzen das mal zum Abkühlen. Und einige Kommentatoren denken bitte mal drüber nach, ob sie ihre Aussagen der vergangenen zwei Wochen zum x-ten Male recyclen müssen. Danke.

Uff. 200.000 Kommentare.

Das ist mal eine Hausnummer: Auf diesem Blog sind in den vergangenen knapp sieben Jahren (seit Start im August 2010) exakt 200.000 (in Worten: Zweihunderttausend) Kommentare zusammengekommen.

In den vergangenen Tagen war das Tempo der Zunahme beachtlich – das lag, kein Wunder, an der mitunter sehr aufgeheizten Debatte über Bundeswehr und Traditionsverständnis, Wehrmacht und Rechtsextremismus. (Und ich musste etliche Kommentare vorn vornherein löschen, weil es bisweilen recht übel weit rechts über den Rand hinausging.)

Trotzdem eine stolze Zahl. Danke an alle die Leserinnen und Leser, die dazu beigetragen haben!

Nicht wirklich low ops…

Mein Versuch, bis zum (morgigen) Mittwoch bei low ops zu bleiben und mich auf die re:publica zu konzentrieren, hat nicht so richtig funktioniert – angesichts der aktuellen Ereignisse, vor allem der Festnahme eines weiteren Soldaten im Zusammenhang mit dem Fall Franco A., hatte ich gestern und heute schon etliche Gesprächswünsche von Rundfunksendern…

Deshalb geht’s hier doch etwas eher als geplant weiter; auch zur heutigen Entwicklung im Fall Franco A. folgt nachher ein Eintrag.

Low Ops (bis Mittwoch) – und re:publica

Am Ende dieser Woche habe ich (nach dem ich hier noch aufgeräumt und die wichtigsten Sachen nachgetragen habe) das dringende Bedürfnis nach low ops. Und dem werde ich auch nachkommen (hoffentlich auch nicht von aktuellen Ereignissen gehindert…), sogar bis zum kommenden Mittwoch. Denn von Montag bis Mittwoch ist, wie jedes Jahr, die re:publica, zu der ich als Blogger natürlich hin muss. weiterlesen

Bisschen vorfreuen: Sehen wir uns auf der re:publica?

Langjährige Augen geradeaus!-Leser kennen das: Jedes Jahr, irgendwann im Mai, nehme ich mir drei Tage Bildungsurlaub und gehe zur re:publica, für mich als Blogger sozusagen ein Pflichttermin.

Da treffe ich auch immer wieder (einzelne) Leserinnen und Leser, deshalb frage ich dieses Jahr mal rechtzeitig vorher: Sind vielleicht diesmal so viele bei der re:publica, dass ein geplant spontanes Augen geradeaus!-Treffen geschehen sollte?

Diesmal habe ich keinen eigenen Vortrag (wie in den vergangenen Jahren mit dem Bendlerblogger) und bis auf einzelne andere Termine abseits dieser Konferenz viel Zeit. Na ja, so wie das auf der re:publica so ist.

(Antwort gerne – auch – in den Kommentaren, oder per E-Mail.)

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