‘War is Boring': So ‘ne Art Paywall

Warisboring_subscribe

Die Arbeit der Kollegen von War is Boring aus den USA, vor allem des Initiators David Axe, lese ich schon seit Jahren. Eines der interessantesten Blogs zum Thema Militär und Verteidigungspolitik – auch wenn die inzwischen, seit ihrem Umzug zu der Plattform medium.com, nicht mehr wie früher ein Blog im eigentlichen Sinne sind. Aber gerade deshalb verfolge ich auch mit Interesse deren neue Strategie zur Finanzierung der journalistischen Arbeit: Seit ein paar Tagen gibt es auf der Webseite zwei Artikel pro Tag kostenfrei zu lesen – und den dritten dann nur für zahlende Abonnenten, die mit fünf US-Dollar im Monat dabei sein müssen.

Nun hat sich War is Boring in den vergangenen Jahren ziemlich verändert, was nicht nur in der Veränderung des Claims zum Ausdruck kommt (früher war der Untertitel: We go to War so you don’t have to, jetzt heißt es professionell-langweiliger: From drones to AKs, high technology to low politics, exploring how and why we fight above, on and below an angry world). Mit der Wahl von medium.com als Publikationsplattform ist auch die offene Kommentarmöglichkeit des Blogs entfallen, vor allem aber: Inzwischen schreiben ziemlich viele Leute für War is Boring, wie die Liste unter dem Abonnements-Aufruf belegt.

Allein schon deshalb kann ich Augen geradeaus! nicht mit War is Boring vergleichen; weiterlesen

AlertEx.

Der Hacker-Angriff auf die IT-Infrastruktur des französischen Senders TV5 Monde erinnert daran, dass es auch in meiner Branche mitunter Probleme geben kann…

Deshalb diese Alarmierungsübung: Wenn augengeradeaus.net/augengeradeaus.de down ist – aus welchem Grund auch immer, geht’s hier weiter:

augengeradeaus.wordpress.com

(das kann man sich fast merken…)

Außerdem gibt es parallel

meinen Twitter-Account –
https://twitter.com/thomas_wiegold

und Augen geradeaus! auf Facebook –
https://www.facebook.com/AugenGeradeaus

Augen geradeaus! jetzt endlich mit FAQ

Seit langem fordern mich Leser auf, endlich mal ein FAQ mit Antworten auf wiederkehrende Fragen hier einzustellen (zum Beispiel: wie markiere ich eingerückte Zitate in einem Kommentar?, aber auch ganz andere Dinge). An einem trüben Sonntag kann man so was gut schreiben: Frequently Asked QuestionsWas Alle Wissen Wollen

(Wenn da noch was wichtiges fehlt, bitte Bescheid sagen.)

Das Projekt Straßenmusik: Jetzt mit Bankverbindung.

Strassenmusik

Augen geradeaus!, das wissen die meisten Leserinnen und Leser hier, ist ein journalistisches Projekt, dass von den freiwilligen Zuwendungen eben dieser Leserinnen und Leser lebt. Kein Verlag, kein Geldgeber im Hintergrund und – bewusst – keine Anzeigen: So habe ich dieses journalistische Experiment vor viereinhalb Jahren gestartet. Und über Zuspruch kann ich mich nicht beklagen: Erst am vergangenen Freitag gab es mit mehr als 52.000 Zugriffen an einem Tag einen neuen Rekord – der vor allem auf diesen Eintrag zurückgeht. Und um meine Art von Journalismus mit Meldungen, die oft in normalen Medien als zu speziell hinten runter fallen, mit Versuchen der Einordnung und der einen oder anderen Exklusivgeschichte hat sich zudem eine Community gebildet, die auf manchmal sehr technischem, meist aber hohen Niveau über die Verteidigungs- und Sicherheitspolitik diskutiert (auch wenn ich, zugegeben, bisweilen mit der Art der Diskussion bis hin zu gegenseitigen Beschimpfungen nicht so ganz gücklich sein kann).

Die finanzielle Grundlage für dieses Blog ist das, was ich das Projekt Straßenmusik genannt habe: weiterlesen

Rückkehr zum Normalbetrieb (hier jedenfalls)

Unglaublich, was alles so aufläuft, wenn ich mal gerade zweieinhalb Tage unterwegs und offline bin….

Jetzt geht’s wieder zurück zum Normalbetrieb (und ganz herzlichen Dank an den OvWa, der während meiner kurzen Abwesenheit ziemlich große Mengen an Kommentaren gesichtet und freigeschaltet hat…).

Ich mache mich mal dran, Liegengebliebenes aufzuarbeiten. Als erstes: Meine Fotos vom deutschen NRF-Gefechtsverband bei den Marienberger Jägern am 10. März sind hier online.

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