Jahresbericht der Jugendoffiziere – jetzt online zu finden

Falls sich jemand für den – eigentlich noch nicht veröffentlichten – Jahresbericht der Jugendoffiziere der Bundeswehr interessiert: Ich hab‘ ihn zwar noch nicht, aber Bw-Monitoring hat das Papier schon online gestellt.

(Ich hab‘ ihn auch noch nicht gelesen und gehe deshalb auf den Inhalt hier nicht ein.)

27 Kommentare zu „Jahresbericht der Jugendoffiziere – jetzt online zu finden“

  • jugendoffizier   |   04. August 2011 - 16:41

    Da kann man wieder sehen, wie schnell die Abgeordneten des Bundestages bei der Weitergabe von Informationen sein können.

    Zur Erklärung:
    Der Bericht wird vorab allen Abgeordneten des Deutschen Bundestages übergeben.

  • Bendler-Blog » Blog Archive » Jugendoffiziere 2.0?   |   04. August 2011 - 16:48

    […] Thomas Wiegold weist darauf hin, dass der Jahresbericht der Jugendoffiziere 2010 nun online zu finden ist. Bemerkenswert: Eine der professionellsten Institutionen der Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr hat erkannt, dass sie im Diskursraum Internet in der Defensive ist. “In der Kommunikation zu sicherheitspolitischen Themen kommt den Onlinemedien die wichtigstes Bedeutung zu. (…) Eine erste Beteiligung auch der Bundeswehr (…) wird begrüßt, in weiten Teilen aber noch vermisst. Deutliche werden zielgruppengerechte Informationen eingefordert.” Ich hatte das hier vor etwas mehr als einem Jahr als den strategischen Social Media-Fail der Bundeswehr bezeichnet, dass die Jugendoffiziere nicht ermutigt und in die Lage versetzt werden, hier präsenter zu sein. Das gilt heute mehr denn je. […]

  • engeltr   |   04. August 2011 - 16:49

    Bin noch nicht ganz durch, aber sicherlich interessant: (Seite 16) „Eine Einbindung von Organisationen aus der aktiven Friedensbewegung […] wäre wünschenswert […]“. Das von den Jugendoffizieren zu hören zeigt nur einmal mehr, dass wir (viel) mehr von denen brauchen.

  • Sascha Stoltenow   |   04. August 2011 - 17:00

    @engeltr: Ich hoffe, in den kommenden Tagen, einen entsprechenden Beitrag im Blog zu haben. Zentrale Idee: Wie der Ansatz der vernetzten Sicherheit auch in die Kommunikationsarbeit der Bundeswehr übertragen werden könnte.

  • Daniel Lücking   |   04. August 2011 - 17:06

    Wow – in 2011 so eine Erkenntnis zu gewinnen – ich bin gleichermaßen beeindruckt, wie enttäuscht von meinem Ex-Arbeitgeber.

    Hier wurde und wird schlichtweg zu langsam gedacht und agiert.

    Und wen wundert es wirklich, dass Jugendliche sich nicht für die Themen, wie Sicherheits- und Außenpolitik interessieren? Was stellt die Bundeswehr an Informationen zur Verfügung, die nicht als Hochglanzwerbung zu identifizieren sind?

    Wenn mutmaßlich in diesem Bereich engagierte Vertreter, wie @jugendoffizier, sich über frühzeitigen Informationsfluss echauffieren, wird deutlich, wie hier Informationen fließen sollen.

    „Sickern“ passt nicht ins Social Web des Jahres 2011 – hier geht’s agiler zu :-)

  • engeltr   |   04. August 2011 - 17:07

    Naja, ich denke es würde für die Bundeswehr schonmal einen stark positiven Anfang bedeuten, wenn die Soldaten (alle) sich aktiv in Diskussionen einbringen, gerade im Internet. Dafür bräuchte man natürlich „Social Media Guidelines“ und ein entsprechendes Verständnis bei den Soldaten. Am letztgenannten wird es aber wohl eher nicht Scheitern (wenn man das mal den Soldaten erklärt, was sie tun sollen…).

  • Partisan   |   04. August 2011 - 17:14

    @ Jugendoffizier Tja, ich denke das dann der „Dank“ an die Abgeordneten der Linkspartei und/oder der Grünen zu richten ist. Natürlich ist das reine Spekulation! Aber ein Schelm…

  • jugendoffizier   |   04. August 2011 - 17:17

    Aber aber Herr Lücking,

    wer wird denn hier gleich JEHOVA rufen.

    Oder habe ich etwa angeprangert, dass Informationen, die als Geheim eingestuft werden, unbedarft weitergegeben werden?

    Um auf den Punkt zu kommen:
    Es ist interessant zu sehen, wie gewisse Gruppierungen aus dem Bundestag heraus ihre Kontakte zu bestimmten „pressure groups“ in der Gesellschaft pflegen.

    Ich hätte es begrüßt, wenn der Bericht gleichzeitig mit Übergabe online zu finden wäre.
    Denn dann hätte die Bundeswehr den kommunikativen Punkt gesetzt und nicht die „Meinungsgegner“.
    Kommunikativer Raum kann nur genutzt werden, wenn man ihn nutzt. Dass man ihn nicht nutzt heißt ja nicht, dass keine Kommunikation statt findet.

  • engeltr   |   04. August 2011 - 17:24

    Kurze Frage: Bei BW-Watch steht: „Dabei stünden oftmals die „Praxis des soldatischen Dienstes“ und das Gespräch mit den Soldaten im Vordergrund“.

    Habe ich was überlesen, oder steht das einfach nicht im Bericht?

  • Sascha Stoltenow   |   04. August 2011 - 17:32

    @entgeltr: Das kann man schon so rauslesen.

    @Jugendoffizier: Stand da „Geheim“ drauf? Sicher nur, weil es so peinlich ist ;-)

  • T.Wiegold   |   04. August 2011 - 17:36

    Wenn an der verlinkten durchgestochenen Version nicht rumgedoktert wurde, ist der Bericht noch nicht mal VS-NfD…

  • Orontes   |   04. August 2011 - 17:43

    @engeltr
    „(Seite 16) “Eine Einbindung von Organisationen aus der aktiven Friedensbewegung […] wäre wünschenswert […]“. Das von den Jugendoffizieren zu hören zeigt nur einmal mehr, dass wir (viel) mehr von denen brauchen.“

    Die Friedensbewegung ist doch bereits eingebunden, und zwar in Form der laufenden Kampagne gegen jegliche Präsenz der Bw an Schulen. Man sollte nicht vergessen, dass es nicht das Ziel dieser Leute ist zu diskutieren, auch wenn sie dies manchmal vortäuschen.

    Ansonsten: Die vermutete Absicht der Jugendoffiziere, die meist schlecht informierten, mit für Jugendliche nur schwer nachvollziehbarer Ideologie aufgeladenen und zu mangelnder Körperpflege und Selbstkontrolle neigenden Friedensaktivisten durch Kontrastwirkung bloßzustellen, ist ja löblich. Aufgrund eigener Erfahrung im anderen Zusammenhang prophezeie ich aber, dass den Friedensbewegten diese Schwäche bewusst ist und sie sich daher nicht auf diese Form der Einbindung einlassen werden.

  • T.Wiegold   |   04. August 2011 - 17:47

    @Orontes
    Warum muss eigentlich immer zumindest ein kleines bisschen gepöbelt werden? Bei Begriffen wie zu mangelnder Körpferpflege neigend wundern Sie sich dann bitte nicht, wenn von Soldaten mit Faschistenhaarschnitt die Rede ist. Ist ungefähr die gleiche untere Schublade.

  • Orontes   |   04. August 2011 - 17:54

    @T. Wiegold
    „Bei Begriffen wie zu mangelnder Körpferpflege neigend wundern Sie sich dann bitte nicht, wenn von Soldaten mit Faschistenhaarschnitt die Rede ist. Ist ungefähr die gleiche untere Schublade.“

    Ich glaube nicht, dass Mördervorwürfe etc. seitens dieser Leute künftig ausbleiben, wenn man soldatischerseits ihre äußere Erscheinung nicht mehr kommentiert, aber ich gestehe meinen Fehler ein. Das Problem liegt nicht in Äußerlichkeiten. Und der Fairness halber muss ich sagen, dass ich inkognito schon sehr interessante Diskussionen in diesem Bereich geführt habe, und dass es in diesem Milieu (weniger bei den Funktionsträgern) eine Minderheit ernsthaft interessierter und aufgeschlossener Menschen gibt, die bisher nur eine Seite der Diskussion zu hören bekamen. Ich glaube aber nicht, dass man diese Menschen als Bundeswehr erreichen kann. Viele engagierte Einzelpersonen könnten hier mehr erreichen als jede Institution.

  • JSG   |   04. August 2011 - 18:33

    @Jugendoffizier: Schöner Beweis, warum eben NICHT in geheimen Dingen das Parlament grundsätzlich unterrichtet werden kann, und das ja auch „vertraulich“ geschehen könne, wie Roth&Co implizieren…

    @Topic: Gewäsch. Ich durfte in meiner Wehrdienstzeit selbst an untergeordner Stelle den damaligen „Jahresbericht“ vorbereiten. Fix die Zahlen zusammen addiert, und der Rest war eh eine wenig geänderte Vorjahresversion. Mittlerweile findet also auch Youtube zumindest vom Wort her Erwähnung: Spitze……

    Auch toll, wie oft das Schlagwort „Multiplikator“ immernoch verwendet wird. Und wie selten erwähnt wird (= null mal), dass es aber immer die gleichen sind. Die gleichen Lehrer der gleichen Schulen, die gleichen Jugendgruppen (v.a. Junge Union, RotarAct etc) und die gleichen interessierten Vereine…

  • jugendoffizier   |   04. August 2011 - 22:06

    Uff, ich glaube, da habe ich mich aber ganz schön missverständlich ausgedrückt.

    Der Bericht der Jugendoffiziere ist so etwas von öffentlich und garantiert nicht deklariert. Das wäre doch auch unlogisch, da wir uns im Bereich des Öffentlichen bewegen und nur das Wiedergeben, was in der Öffentlichkeit an uns heran getragen wird.

    Ich fand es nur sehr interessant zu beobachten, wohin Dinge so ihren Weg finden, wenn sie zuerst an Abgeordnete gehen.
    Und ich kritisiere, dass man den Bericht nicht zeitgleich Journalisten, wie z.B. Herrn Wiegold zur Verfügung stellen kann, so dass diese sich nicht aus 3. Quellen bedienen müssen.

    @JSG
    Multiplikator ist ein interessanter Begriff, das stimmt.
    Und ich finde ihre Behauptung interessant, dass immer nur die gleichen Lehrer, Schulen und Jugendgruppen erreicht werden. Woher nehmen Sie denn diese Innensicht?
    Ich möchte Ihre These – insofern sie als solche verstanden werden sollte – nicht völlig entkräften, da ich nicht für alle 94 Jugendoffiziere und ihre erreichten „Multiplikatoren“ sprechen kann. Aber ich weiß nur zu gut, dass doch einige auch Gruppen erreichen, die eben nicht immer zu den ewig gleichen gehören.
    Der Hinweis dazu findet sich im Übrigen auch im Bericht.
    Hinweis gefällig? Universität Chemnitz oder IHK’s gehören sicher nicht zum Standardprogramm.

  • Daniel Lücking   |   05. August 2011 - 11:16

    @Jugendoffizier

    Ich halte es für einen Trugschluss, dass die Informationsverteilung von offenen Informationen überhaupt der Planung und Steuerung bedarf.

    Was spricht in einer Demokratie, wie unserer denn dagegen

    – Pressevertreter
    – Abgeordnete und
    – interessierte Bürger

    bei offenen Informationen in den gleichen Verteiler zu setzen?

    Ich glaube, es ist schlichtweg vergeudete Zeit, strategische Kommunikation bis auf diese Ebene durchzuplanen. Wer dann frühzeitig mitreden will bzw. können muss, der soll das tun und sich darum kümmern, schnell auf Stand zu kommen.

  • Jugendoffizier   |   05. August 2011 - 12:07

    Herr Lücking,

    da unterscheiden wir uns in unseren Ansichten eben.
    Ich bin sehr wohl der Meinung, dass auch die Verbreitung von offenen Informationen der Vorbereitung, Planung und Koordinierung bedürfen.

    Ihr Vorschlag,
    „- Pressevertreter
    – Abgeordnete und
    – interessierte Bürger

    bei offenen Informationen in den gleichen Verteiler zu setzen“

    stellt letztlich auch eine planende Vorgehensweise dar. Denn irgendjemand muss sich ja einen Gedanken dazu überlegt haben, wie ich diese Personenkreise erreiche.
    Welche Mittel wähle ich dazu und wann möchte ich diese Personen mit Informationen und vor allem, welche Informationen und wie sind diese aufbereitet, erreichen?

    Ich denke dabei gerne an ein Bild aus der Offizierschule, dass Sie als ehemaliger OpInfo-Soldat sicher auch kennen.:

    Der Angriff wird mit der Faust geführt und nicht mit den gespreizten Fingern.

    In diesem Sinne, ein schönes WE. :-)

  • Tom   |   05. August 2011 - 12:43

    „Der Angriff wird mit der Faust geführt und nicht mit den gespreizten Fingern.“

    Sicher? Immer? ;-) http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnf-Finger-Taktik

  • Jugendoffizier   |   05. August 2011 - 13:09

    Tom – Sie haben die Lücke gefunden. Keine Regel ohne Ausnahme. ;-)

  • Memoria   |   05. August 2011 - 14:20

    @Jugendoffizier:
    Sind Sie sich sicher, dass der Bericht vorab allen MdB übergeben wird?? Dann gäbe es ja eine BT-Drs, oder?

  • jugendoffizier   |   05. August 2011 - 16:21

    Wieso sollte es eine BT-Drucksache (war diese mit BT-Drs gemeint???) für einen Bericht geben?

  • Memoria   |   05. August 2011 - 18:13

    @Jugendoffizier:
    Wenn eine Information – wie von Ihnen unterstellt – an alle Abgeordneten verteilt – ja sogar übergeben (?) wird, dann erfolgt dies als Bundestagsdrucksache (siehe Bericht des Wehrbeauftragten).
    Wenn das BMVg nur dem Verteidigungsausschuss Unterlagen weiterleitet, dann werden diese in der Regel als Ausschussdrucksache verteilt.

    Somit ist Ihre Behauptung der Bericht sei vorab an alle Abgeordneten verteilt worden fragwürdig.

    Die im Netz befindliche Version hat zudem kein Deckblatt des Parlaments- und Kabinetsreferates des BMVg. Das Deckblatt kann man natürlich auch beim Einscannen weglassen, aber es ist ein weiteres Indiz das gegen ihre These (pööse, pööse Politik) spricht.

    Aber nichts für Ungut: Wir pflegen doch alle mit Hingabe unsere Vorurteile :o)

  • jugendoffizier   |   05. August 2011 - 18:57

    Sehr geehrter Herr Memoria,

    bitte weisen Sie mir konkret mit ZITAT nach, dass ich eine These im Sinne der „pööse, pööse“ Politik von mir gegeben habe.

    Ich denke, dass Sie hier auf dem Holzweg sind.
    Diese Unterstellung habe ich keineswegs vorgenommen.
    Eine Wertung habe ich nicht vorgenommen.

    Und noch einmal meine Frage:
    Warum sollte ein Bericht der Jugendoffiziere, als BT-Drucksache ausgegeben werden? Der Vergleich mit dem Wehrbeauftragten des BUNDESTAGES hinkt doch ein wenig in meinen Augen, da dieser ein Organ des BT darstellt.
    Berichte, die an MdB’s übergeben werden, können ebenso mit der Post übergeben werden.
    Worauf stützt sich Ihre Aussage, dass der Bericht NICHT vorab an die MdB’s geht? Verfügen SIE über Einsichten aus dem Bereich des BMVg’s oder des Deutschen Bundestages? Wenn ja, lassen Sie uns bitte daran teilhaben.

    Nehmen wir an, Ihre These trifft zu, dass der Bericht der Jugendoffiziere als Drucksache des BT verteilt wird: Dann sollten doch im Informationssystem des BT die Jahresberichte der vergangenen Jahre zu finden sein oder nicht? Egal, ob dies vorab oder nach einer Veröffentlichung im Netz durch das BMVg stattfindet. Oder wollen Sie dann behaupten, der Bericht wird überhaupt nicht an die MdB’s verteilt???

  • Memoria   |   05. August 2011 - 19:29

    @Jugendoffizier:
    Ich habe lediglich geschildert wie der Informationsaustausch zwischen 2 Verfassungsorganen abläuft.
    Es ist nicht üblich, dass das BMVg einen Bericht wie den Jahresbericht der Jugendoffiziere an alle MdB per normaler Post verschickt. Das macht schon gar nicht Pr/Info-Stab AB 2.

    Der normale Weg ist die Drucksache. Auch der Rüstungsexportbericht der BUNDESREGIERUNG wird zur BT-Drucksache, denn nur dann kann er parlamentarisch beraten werden.

    Wen sich der Verteidigungsausschuss mit dem Bericht befassen soll, dann wird er zur Ausschussdrucksache.

    Die pööse, pööse Politik bezieht sich übrigens auf ihren ersten Kommentar und ist allein durch die Formulierung auch nicht ganz ernst gemeint.

  • Jugendoffizier   |   09. August 2011 - 14:57

    @Memoria

    Sie haben lediglich geschildert, wie Sie sich den Informationsaustausch idealtypisch vorstellen. Das heißt ja nicht, dass dieser Informationsaustausch auch tatsächlich so verlaufen muss.
    Bei einer Suche auf den Seiten des Bundestages wird Ihnen sicherlich aufgefallen sein, dass Abgeordnete durchaus Bezug auf die Berichte der Jugendoffiziere in Ihren Anfragen an die Bundesregierung nehmen. Das deutet darauf hin, dass sie Kenntnis von dem Bericht genommen haben.
    Aus meiner Tätigkeit weiß ich, dass der Bericht JEDES Jahr den Abgeordneten zugeht.
    Den offiziellen Bericht können Sie nunmehr auch hier abrufen:
    http://tinyurl.com/4xwpkhj

    Irgendwie hat für mich diese Diskussion einen Streitwert von 2 Cent – der Bericht geht den Abgeordneten zu. Wenn Sie das nicht glauben möchten, fragen Sie bitte einen MdB – gerne auch einen aus dem Verteidigungsausschuss. Sie werden eine Bestätigung für meine Äußerung erhalten. Die Berichte liegen vor – ob sie auch gelesen werden, das kann ich Ihnen nicht sagen.
    Aber weitergeleitet wurden sie offenbar schon.

  • Jugendoffizier   |   09. August 2011 - 15:33

    Kleiner Nachtrag:
    Im Anhang des Berichts ist der Verteilerschlüssel benannt:
    100 Exemplare gehen an den Verteidigungsausschuss.
    Das Vorwort des Leiters Arbeitsbereich 2 im BMVg stammt vom 17. Juni 2011. (q.e.d.)