Bundeswehr-Präsenz im Irak „ausgedünnt“, Soldaten zum Teil ausgeflogen

Die Bundeswehr hat einen Teil ihrer Soldaten, die in der Anti-IS-Koalition im Irak im Einsatz waren, vorübergehend aus dem Land abgezogen. Das Kontingent werde auf Anweisung der US-geführten Operation Inherent Resolve“ (OIR) vorübergehend ausgedünnt“, teilten Außenminister und Verteidigungsministerin dem Bundestag mit. Angebliche Mitteilungen des OIR-Kommandos an den Irak zu einem Abzug de Koalitionstruppen führten derweil zu Verwirrungen.

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Anti-IS-Koalition stoppt vorerst Ausbildung im Irak, auch die Bundeswehr

Die Truppen der internationalen Anti-IS-Koalition und damit auch die Bundeswehr haben ihre Ausbildungstätigkeit im Irak am Freitag vorerst gestoppt. Das sei eine Folge erhöhter Schutzmaßnahmen, die der Kommandeur der Operation Inherent Resolve (OIR), der US-Generalleutnant Pat White, angeordnet habe, teilte die Bundeswehr mit. Die Koalition reagierte damit auf die Sicherheitslage nach der gezielten Tötung des iranischen Generals Qasem Soleimani in der irakischen Hauptstadt Bagdad.

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Luftwaffe in den Anti-ISIS-Einsatz gestartet: 2x Tornado, 2x Airbus

Die Luftwaffe ist am (heutigen) Donnerstag (fast) planmäßig in ihren Einsatz gegen die islamistischen ISIS-Milizen in Syrien und im Irak gestartet. Von der Basis des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 Immelmann in Jagel bei Schleswig hoben die ersten beiden Tornados und ein Transporter Airbus A400M ab. Vom Flughafen Köln/Bonn startete ein Airbus A310 der Flugbereitschaft in der Konfiguration als Tanker (MRTT – Multirole Transport Tanker), der allerdings nach Luftwaffenangaben wegen Problemen mit dem Flugplan später als geplant seine Reise zunächst nach Jagel[…]

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