Militärausgaben weltweit: USA und China an der Spitze – Deutschland an achter Stelle

Die weltweiten Rüstungsausgaben sind im vergangenen Jahr auf 1,8 Billionen (1.822 Milliarden) US-Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit Beginn der regelmäßigen Erfassung 1988 und 76 Prozent höher seit dem Tiefststand nach Ende des Kalten Krieges 1998. Die Hälfte dieser Ausgaben wurde von den beiden, inzwischen muss man sagen Supermächten USA und China bestritten. Das geht aus der Übersicht hervor, die das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI am (heutigen) Montag veröffentlichte. Deutschland liegt mit seinen Wehrausgaben weltweit an achter Stelle.

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Weltweite Militärausgaben leicht gestiegen – Fallender Ölpreis verzerrt das Bild

Die weltweiten Militärausgaben sind im vergangenen Jahr erstmals seit 2011 wieder leicht gestiegen. Insgesamt wurden für Verteidigung und Rüstung fast 1,7 Billionen US-Dollar ausgegeben und damit ein Prozent mehr als 2014, berichtet das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI in seiner am (heutigen) Dienstag veröffentlichten Übersicht. Bei diesem nur leichten Anstieg muss allerdings eingerechnet werden, dass vor allem in Afrika und in Südamerika etliche Staaten aufgrund des Ölpreisverfalls ihre Verteidigungsausgaben drastisch einschränkten und zudem der Wertverlust des Rubels die russischen Ausgaben im US-Dollar-Gegenwert[…]

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Militärausgaben weltweit: Deutschland gegen den Trend

Die neueste Statistik des Stockhomer Friedensforschungsinstitutes SIPRI zeigt für die weltweiten Militärausgaben ein unter dem Strich nicht erfreuliches Bild: Zwar gab es im vergangenen Jahr einen weltweiten Rückgang dieser Ausgaben um 1,9 Prozent, der allerdings fast ausschließlich auf einen Rückgang in den westlichen Ländern und vor allem in den USA zurückgeht – schon ohne die USA in der Statistik stiegen die Ausgaben für Rüstung, Soldaten, Einsätze (und auch Pensionen) um 1,9 Prozent. Der Anstieg ist insbesondere auf mehr Geld für[…]

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