Zu wenig moderne Kampfuniformen, dafür Kampfrationen aus Frankreich

Die Bundeswehr hat weiterhin zu wenig moderne Kampfuniformen in ihrem Bestand, will das aber  bis zum Beginn des übernächsten Jahrzehnts schrittweise ändern. Vom aktuellen Kampfbekleidungssatz Streitkräfte soll es bis zum Ende dieses Jahres 31.000 Sätze geben, davon mit 7.000 Sätzen nur ein geringer Teil im für Missionen in Europa nötigen 5-Farb-Tarndruck. An modernen Schutzwesten der Schutzklasse 4 gibt es derzeit 32.000 Stück. Dafür wird der Mangel an Kampfrationen durch den Einkauf bei Freunden ausgeglichen: im September wurden zusätzliche so genannte Einmannpackungen (EPa) in Frankreich beschafft. weiterlesen

Schluss mit der privaten Unterhose im Einsatz

Dem Bericht der Bundeswehr über die künftige Kampfbekleidung Einsatz/Übung entnehme ich vor allem, dass der Soldat künftig auf seine private Unterhose zu verzichten hat. Gerade im Einsatz:

Das funktioniert aber nur, wenn der Soldat auf private Wäschestücke verzichtet, da sie unter Umständen nicht mit den Materialien des Gesamtsystems harmonieren.

Da bin ich gespannt. Vor allem, ob alle Teile des Gesamtsystems auch recht- und gleichzeitig ausgeliefert werden. Wie war das noch mit der Strickmütze?