Nachgetragen: Dauerhafte Zweifel an Einsatzfähigkeit des A400M

Nachgetragen, damit es nicht untergeht: Den neuen Transportflieger Airbus A400M der Luftwaffe plagen nicht nur technische Probleme zum Beispiel mit dem Getriebe. Die Bundeswehr muss vielmehr befürchten, dass einige für den Einsatz wichtige Fähigkeiten nie in das Flugzeug eingerüstet werden, wie Reuters berichtet:

Das Bundesverteidigungsministerium sieht die volle militärische Einsatzfähigkeit des Transport-Flugzeugs A400M wegen anhaltender technischer Probleme und der Vertragsquerelen mit dem Hersteller Airbus gefährdet.
Airbus werde nicht die nötigen Investitionen tätigen, um die erforderlichen Nachbesserungen am A400M auf den Weg zu bringen, schreibt das Ministerium im vertraulichen Teil seines Rüstungsberichts aus dem April, der Reuters am Montag vorlag. Gründe dafür seien die Unterfinanzierung des Programms und die wegen der bisherigen Pannen und Verzögerungen ohnehin erwarteten Entschädigungsforderungen der Nationen. „Die operationelle Verwendbarkeit des Flugzeugs ist damit gefährdet.“

Im Unterschied zu den aufgetretenen technischen Schwierigkeiten betreffen die fehlenden Fähigkeiten die jeweiligen Kundennationen unterschiedlich. So will Deutschland ein anderes Selbstschutzsystem als andere Länder einrüsten; diese Nachrüstung scheint aber gefährdet. Ein weiteres Problem, das allerdings dann vermutlich für alle Nutzer des A400M, ist das Absetzen von Soldaten und Lasten per Fallschirm über die Heckrampe des Flugzeugs – Fallschirmjäger dürfen bislang wegen der Verwirbelungen nur aus einer Seitentür abspringen.

(Archivbild: Ein A400M der Bundeswehr auf der Internationalen Luftfahrtausstellung 2012 in Berlin – Bundeswehr/Ingo Bicker)

Ausrüstung und so · 19:48h ·  

68 Kommentare zu „Nachgetragen: Dauerhafte Zweifel an Einsatzfähigkeit des A400M“

  • SER   |   11. Mai 2017 - 1:07

    @ Zimdarsen

    Es ging nicht vordergründig um die Bestuhlung der C17 !
    Und das der A400 unzumutbar ist sollte jeder Zweifler gerne selbst testen !
    Ebenso ist es nicht zielführend zu fragen wie oft FRA A400 in Gao ist, letztlich kann so ein Ding dort landen und C17 sogar im „Dreckstreifen“ 07R ! Da ist es unbefestigt …
    Wer für FRA im Niger fliegt ist hier nicht relevant ….

  • Franz S.   |   11. Mai 2017 - 10:02

    Man liest immer, dass der A400M alternativlos ist. Das mag zumindest ansatzweise so sein, allerdings wünschte man sich (vereinfacht) eine Kombination aus C-130 und C-17 und ein derartiges Modell bildet eine neue Nische zwischen taktischem und strategischem Lufttransport. Die Frage nach der Alternativlosigkeit ist daher eine nach dem Festhalten an dem Konzept „Schützenpanzer nach Afghanistan fliegen können“. Ich sehe durchaus Alternativen für den (zugegeben unwahrscheinlichen) Fall des Aussteigs aus dem A400M Programm.

    Sollte man in dieser Leistungssparte bleiben wollen, so bietet die Kawasaki C-2 eine interessante Alternative: Die Leistungsdaten entsprechen dem A400M, übertreffen diese stellenweise sogar; eine Landung auf unbefestigten Pisten soll auch möglich sein. Das Modell steht kurz vor der Einführung und mit Japan hätte man wohl einen Lieferanten, der moralisch wie politisch unbedenklich ist auch die nötige Zuverlässigkeit aufweisen sollte.

    Möchte man die genannte Nische wieder verlassen weil die Luftverladung von Kettenfahrzeugen nicht zwingend effizient ist und die Krisenherde der Zukunft woanders liegen, so ergeben sich auch Möglicheiten, indem man zur alten Trennung zwischen strategischem und taktischem Lufttransport zurückkehrt. Dann gibt es wieder ein Arbeitspferd wie z. B. eine C-130J – welche für Europa und einen Teil Nordafrikas ausreichend wäre und für den strategischen Lufttransport bemüht man wieder/immer noch zivile Muster. Wenn die zur Beschaffung angedachten A330 MRTT mit Frachttor bestellt werden, so ist sogar ein Transport von leichten Fahrzeugen möglich. Eine Weiterverteilung dieser Fracht oder der Transport von größeren Frachten kann dann durch die Arbeitspferde (ggf. mit Luftbetankung) erfolgen.

    Voilà, schon hat man Alternativen.

  • Steve   |   11. Mai 2017 - 10:24

    @Fux 19:33
    Das stimmt natürlich. Wenn man Abstriche bei seinen Anforderungen macht, bekommt man zwar vielleicht kein High-Tech, aber unter dem Strich mehr für sein Geld.
    Das ist ja im Prinzip der Ansatz für den Hercules Zukauf.
    Aber das bedeutet auch: Die Bundeswehr hängt genauso mit drin im A400M Desaster und man kann nun nicht nur Arbus bschimpfen.
    Wenn man einen vollkommen neuartigen taktischen Transporter mit strategischen Fähigkeiten bestellt, dann Vorgaben zu den Lieferanten macht und dann noch ständig die Anforderungen während der Entwicklung ändert, muss klar sein, dass direkt am Ende noch kein erprobtes und zuverlässiges System steht.
    Das heißt aber nicht, dass der A400M das nicht noch werden kann. Dafür sind die Probleme relativ überschaubar und die potentiellen Einschränkungen nicht so elementar. Das wird trotzdem ein guter Flieger werden können.
    Lief bei der C17 und auch bei der C130 eigentlich nicht anders.

    @Udo 20:14

    Konkret hat man das Problem, dass die Tranche 1 eigentlich ein anderer Flieger (quasi Vorserie zum „richtigen“ EFA) ist, der nicht realistisch auf den aktuellsten Stand für Air to Ground aufrüstbar ist. Kein E-SCAN, kein Midlife-Upgrade. Gerade mal die Aufrüstung auf den derzeitigen Tranche 2 Bauzustand ist mit Einschränkungen denkbar. Immerhin ist die Tranche 1 vollwertig als reiner A-A Jäger nutzbar.
    Bei der F35 ist das aber noch schlimmer. Man hat noch keineGewissheit, ob das Design überhaupt die grundlegenden Anforderungen erfüllen wird (die bisherigen Hinweise sagen: eher nicht). Quasi so, als ob man einfach mal 50 DA-Prototypen gebaut hätte und sich nun überlegt, die Produktion einfach so weiter laufen zu lassen, weil man sich die eigentliche Serienentwicklung wegen all der Probleme jetzt nicht leisten kann. Total desaster! So sad.

  • Hans Dampf   |   11. Mai 2017 - 10:55

    @ Steve

    „Gerade mal die Aufrüstung auf den derzeitigen Tranche 2 Bauzustand ist mit Einschränkungen denkbar. Immerhin ist die Tranche 1 vollwertig als reiner A-A Jäger nutzbar.“

    Umso unverständlicher finde ich es, dass man die Tranche 1 nicht in einem Geschwader zusammenfasst und es zum Jagdgeschwader macht. Stattdessen hängt man der Idee nach, alle Kampfgeschwader könnten alles, was ja schon in puncto Material ein Witz ist…

    [Kann es sein, dass hier zwei Leute unter dem Nick „Hans Dampf“ auftreten, oder ist das einer mit zwei unterschiedlichen Mailadressen? Das führt gerade zu gewisser Verwirrung bei mir… T.W.]

  • Elahan   |   11. Mai 2017 - 14:30

    @SER

    „….ist es nicht zielführend zu fragen wie oft FRA A400 in Gao ist, letztlich kann so ein Ding dort landen und C17 sogar im „Dreckstreifen“ 07R ! Da ist es unbefestigt …
    Wer für FRA im Niger fliegt ist hier nicht relevant ….“

    Natürlich ist das relevant und zielführend!
    Wenn hier im Blog zu einem Thema diskutiert wird, dann denke ich, kann man Argumente austauschen (muss einem ja nicht gefallen). Auch er A400M der Bw kann in Gao landen und starten, aber eben zu welchem Preis. Da der Preis (FOD) zu hoch und der Platz im Notfall nicht geeignet ist wird er nicht angeflogen. Für Frankreich fliegt die Bundeswehr taktisch mit Transall und die kann, wenn gewünscht in Gao landen. Wo ist das Problem?

  • Schorsch52   |   11. Mai 2017 - 15:11

    Nochmals nachgefragt zu @stefan 09052017 19:15:

    Die Frage nach der Ursache für die Dauer der Flugvorbereitung steht noch offen. Kann jemand aus der Runde der Fachkundigen erklären, warum der Zeitaufwand so erheblich ist? Da müssen doch sicher nicht mehr Plastikzähnchen zum Laden der Bordrechner herausgebrochen werden.

  • SER   |   11. Mai 2017 - 17:37

    @ Elahan

    Ääääääääh FOD Gefahr zu hoch ? Wissen das auch alle anderen Lfz die in Gao starten und landen ?
    Was reicht dem A400 im Notfall nicht was einer C17 reicht ?

    PS: ich verstehe immer noch nicht was C-160 für FRA hier zu bedeuten haben sollte !?!

  • Alex   |   11. Mai 2017 - 17:37

    Das ganze Projekt zugunsten eines Jets aufzugeben ist ja ersteinmal nicht sinnvoll, da man zuerst prüfen sollte, ob eine Umrüstung zum Jet technisch umsetzbar wäre und ob es die Probleme mit Vibrationen, Gewicht und Verwirbelungen am Heck und beim takt./Kampf- Anflug lösen würde.

  • Zimdarsen   |   11. Mai 2017 - 18:31

    @SER

    siehe unten, alles schon bis zum Schluss ausdiskutiert!

    T.Wiegold | 16. Februar 2016 – 16:34

    Ja, aber die Luftwaffe macht das nicht, weil der A400M den Flugplatz in Gao zu lange blockieren würde… siehe neuer Thread dazu.

    [Der Link dazu:

    http://augengeradeaus.net/2016/02/einsatz-in-mali-die-rueckkehr-der-transall/

    T.W.]

  • SvD   |   11. Mai 2017 - 20:29

    @Koffer | 10. Mai 2017 – 22:12

    Den Kommentar sehe ich jetzt erst, Sie irren gewaltig. Es gibt für viele Systeme nicht mal Nachfolgeprogramme.

    „Meine Aussage war doch eine ganz andere: Ob der F-35 heute oder in fünf Jahren oder in 10 Jahren funktionieren wird (oder ob das Programm eingestellt wird), kann der US Air Force zwar nicht egal sein, aber da sich selbst bei einem vollständigen Desaster auf zahlreiche Jahre hinaus kein Unterlegenheitsproblem mit potentiellen Gegner ergibt, geht die Welt so oder so militärisch nicht unter.“

    Im Pentagon müssten eigentlich Sirenen heulen, der Zustand der US Streitkräfte ist ein Desaster. DIe Transportflieger sind die einzigen die noch halbwegs funktionieren.

    Den Krieg gegen den Terror die letzen 15 Jahren haben Sie mitbekommen? Die F-15 und F-18 Hornets sind abgeflogen. Die A-10 ist abgeflogen, Flügel sind aber schon bezahlt und laufen zu. Die alten F-16 sind auch ziemlich hinüber. Die B-1 schwächelt, die B-52 genau so und die Bestände bei AMARC sind erschöpft. Ersatzteile laufen viel zu wenige zu.

    Hätte man mit der F-4 diesen „Krieg“ bestritten, wären zuerst diese Bestände bei AMARC aufgebraucht worden.

    Die USAF, die USN und das USMC kannibalisieren genau wie die Bundeswehr.
    Da werden selbst Teile aus Museumsfliegern ausgeschlachtet.
    Trotzdem brechen die Gurken schon in der Luft auseinander oder verlieren Triebwerke!

    http://www.foxnews.com/politics/2016/05/14/wiped-out-air-force-losing-pilots-and-planes-to-cuts-scrounging-for-spare-parts.html

    http://edition.cnn.com/2017/02/10/politics/us-navy-planes-grounded/

    https://www.navytimes.com/articles/navy-grounds-all-t-45-training-jets-after-instructors-refuse-to-fly

    Unsere WSO werden auf der T-45 ausgebildet… die T-38 fallen auch auseinander, aktuell sind 3 Bieter im Rennen die T-38 zu ersetzen, wer weiß wie die USAF das wieder vermasseln wird.

    Die F-15 C/D (reiner Luftüberlegensheitsjäger) will man jetzt in 5 Jahren in die Schrottpresse drücken und gegen geflickte und aufgerüstete F-16 ersetzen.
    Boeing hat schon das SLEP fertig, das würde die F-15 C/D bis 2040 in der Luft halten, bei doppelter Bewaffnung und kernsanierter Avionik, aber nö…
    Die A-10 soll auch noch weg um den Personalmangel zu kaschieren.

    Da eilt es also auch mit dem Ersatz und eine F-35 wird keine F-15 ersetzen. Sie ist zu teuer und zu mies um die F-16 zu ersetzen. Eine A-10 kann sie erst recht nicht ersetzen.
    Unkenrufe sehen für die F-35 schon eine glorreiche Zukunft im Bereich von 800 km/h vorraus, den Vibrationen sei dank. Damit ist sie näher an der F-117 als das Pentagon und Lockheed zugeben wollen.

    @Steve
    In Österreich gab es Diskussionen über den Kauf der Iris-T und das sie quasi im Tranche 1 Eurofighter kaum Sinn macht. War da nicht irgendwas mit dem Helmdisplay, das man die Iris-T gar nicht über Schulter schießen kann?

  • Grashüpfer   |   11. Mai 2017 - 21:19

    @SvD
    Danke für den Blick über den Tellerrand/Teich

  • STEK   |   12. Mai 2017 - 10:48

    @ SvD

    Hier eine österreichische Abhandlung zum Thema IRIS-T in Tranche 1 EF

    Tenor für mich als Laie:

    Macht Sinn, nutzt aber das Potenzial der IRIS-T nicht aus

    http://www.airpower.at/news07/0715_iris-t/

  • Koffer   |   12. Mai 2017 - 11:15

    @SvD | 11. Mai 2017 – 20:29
    „Den Kommentar sehe ich jetzt erst, Sie irren gewaltig. Es gibt für viele Systeme nicht mal Nachfolgeprogramme.“

    Ich habe keine Ahnung was Sie sagen wollen…

    Meine Aussage war: Unabhängig von den möglichen Probleme der US Air Force in der mittleren Zukunft, so haben wir als DEU in der nahen (!) Zukunft ein Problem, wenn wir nicht innerhalb von drei bis vier Jahren entweder den A400M hinreichend zum laufen (fliegen) bekommen oder SOFORT eine Ersatz-, Überbrückungs- und/oder Ergänzungslösung finden.

    Jetzt mal ehrlich: Natürlich hat die US Air Force ein Problem mit dem nicht laufenden F-35 Programm. Aber sie wird dennoch im Jahr 2021 noch gegen 95% aller denkbaren Gegner funktionieren (ob 2030 ist natürlich eine ganz andere Frage).

    Aber unsere DEU Lw wird schon ab 2021 nicht mehr funktionieren, wenn nicht sehr bald Lösungen gefunden werden…

  • SvD   |   12. Mai 2017 - 14:34

    Nochmal, die T-45, T-38, F-18 Hornet, die alten Modelle der F-16 und die F-15C/D sind verschlissen. Das ist nicht mehr Zukunft sondern Gegenwart!

    Bleiben nur noch einige neuere F-16, die F-15E (Jagdbomber) und die F-18 Super Hornet, wenn es dafür denn Ersatzteile im Depot gäbe und die Sauerstoffversorgung funktionieren würde.

    Die Situation ist für viele Modelle ähnlich der Transall.

    Es ist brandgefährlich sich auf den Rest der Nato zu verlassen, weil es in vielen Ländern ähnlich aussieht.

  • Alex   |   12. Mai 2017 - 17:43

    Seit wann soll die F-35 die F-15 ersetzen oder ergänzen? Die F-22 ist dafür vorgesehen und ist abgesehen vom Preis (und Problemen bzgl. der Beschichtung unter gewissen Wetter- und Klimaeinflüssen) ein voller Erfolg!

  • SvD   |   12. Mai 2017 - 22:05

    Die F-22 wird nicht mehr gebaut und Lockheed hat Produktionswerkzeuge verschlampt, die nötig wären um die Produktion wieder aufzunehmen.

    Eine modernisierte F-22 wäre auch nicht gerade billig, da die Avionik alter Mist ist.
    Es wird keine Wiederaufnahme der Produktion geben und die produzierte Stückzahl ist ein Witz. Im Grunde ist die F-22 eine RCS reduzierte Hülle, mit einem verkorksten Datenlink und rudimentären Luft-Luft Fähigkeiten wie der Eurofighter Tranche 1.
    Jdams und SDB I kann sie noch abwerfen, das wars dann aber auch schon.
    Die Einrüstung von AIM-120D und AIM-9X war schon schwer genug und hat sehr lange gedauert.

    Die F-35 wurde überall rein gepresst und schöngeredet. Die Propagandamaschine läuft schon seit Monaten heiß um der Öffentlichkeit weiß zu machen, dass die F-35 für den Luftkampf taugt und gleich nach der F-22 kommt, „is ja heute eh nur noch BVR“…

    Die F-15 C/D sollen nur noch um die 5 Jahre fliegen und dann in die Schrottpresse, F-16 mit einem SLEP und upgrade sollen sie „ersetzen“ diese F-16s wird aber lange Zeit nichts ersetzen.
    Wenn eine F-16 als Ersatz reicht, wird die F-35 nachrücken.

    Interessanterweise haben sich, in den eh immer sehr krude ausgelegten, Übungen die Kombination aus F-22 vorne und F-15 weiter hinten als Flugkörper schleuder am besten bewährt.

    Die F-35 zusammen mit dem Krieg gegen den Terror hat dazu geführt, das diverse Flieger ersatzlos ausgemustert wurden oder werden. Es fehlt schlicht das Geld.

    Das macht jetzt halt alles die F-35, wie auch immer das gehen soll.
    Die Navy hätte ja gerne einen F-14 Ersatz, davon ist die F-35 sehr sehr weit entfernt.

    Die F-15 C/D würde Boeing regenerieren und aufrüsten.
    Video von der Präsentation: https://www.youtube.com/watch?v=xGY2JBuSCU0
    Dem Pentagon ist das zu teuer.

  • Schorsch52   |   13. Mai 2017 - 0:02

    @ all:

    F22 u.a. alles spannend. Aber das Thema hier war/ist doch A400M – oder?

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   17. Mai 2017 - 12:02

    Resteverwertung bei Trall zur Erhaltung de Einsatzfähigkeit verbleibender EA: Ersatzteillieferant.

    https://bw2.link/KRBVD