Sneak Preview: So wird die neue BMVg-Webseite aussehen

Das Verteidigungsministerium hat eine neue Webseite zum Thema Engagement in Afrika aufgemacht – und über das Inhaltliche hinaus ist daran noch etwas besonders interessant: Diese so genannte Microsite erscheint bereits in neuer Optik, mit einem neuen Content Management System (CMS), das bis zum Sommer für die ganze BMVg-Webseite genutzt werden soll. Ob und wann auch die ganzen anderen Bundeswehr-Webseiten diese neue Optik bekommen, ist wohl noch nicht entschieden.

Damit man auch noch in ein paar Jahren weiß, wie die Webseite bmvg.de zuvor so aussah:

Also eine – überfällige – Modernisierung des Internet-Auftritts der Bundeswehr – obwohl ich ja damit eine Befürchtung verbinde: So sehr ich über die merkwürdigen kryptischen Links zu den einzelnen Texten geflucht habe, so sehr fürchte ich, dass künftig auf Augen geradeaus! hunderte von toten Links auf die Ministeriums- und dann vielleicht auch Bundeswehr-Webseite stehen, zu Texten, die unter der URL nicht mehr auffindbar sind… mal abwarten.

(Inhaltlich sage ich zu dem, nennen wir es Probeauftritt, erst mal nicht so viel. Ich würde nur anregen, den Text zur Antipirateriemission Atalanta noch mal kritisch zu lesen – die Kenner werden wissen, was ich meine.)

Nicht nur auf den Webseiten, sondern auch bei Facebook tut sich was. So haben die Bundeswehr-Auftritte in den einzelnen Bundesländern ihre eigene Facebook-Seite bekommen, zum Beispiel in Berlin:

… und die Bezeichnung Regional zeigt, dass es der Standard-Auftritt wird – so etwa in Sachsen-Anhalt.

Allerdings bleibt auch da noch was zu tun. Ich kann mich ja täuschen, aber von den vier NATO-Battlegroups der enhanced Forward Presence im Baltikum und in Polen gibt es nach meinen Beobachtungen exakt eine, die keinen eigenen Facebook-Auftritt hat: Die deutsch geführte Battlegroup in Litauen.

 

 

 

 

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