Deutscher A400M: Erster Flug, neues Luftwaffen-Design

 

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Der erste A400M-Transportflieger für die deutsche Luftwaffe hat am (heutigen) Dienstag seinen Erstflug absolviert. Das berichtete Airbus-Chef Tom Enders am (heutigen) Dienstag bei einer Rede in Berlin; nach seinen Worten soll dieser Flug sieben Stunden dauern, damit auch nach eingebrochener Dunkelheit die Nachtflugfähigkeit getestet werden kann.

Die Maschine soll – nach jahrelanger Verzögerung – Ende November ausgeliefert werden; was Airbus nicht immer so laut dazu sagt: Sie wird dann noch nicht alles können, was von ihr gefordert wird. Aber die Luftwaffe wollte endlich mal mit dem Fliegen mit diesem Typ anfangen, damit auch die nötige Expertise in der Truppe aufgebaut werden kann.

Zumindest zeitweise war der in Sevilla gestartete Flug bei flightradar24 zu verfolgen – typisch die Test-Patterns über dem Mittelmeer.

msn18_flightradar_20141014

 

Wie einigen hier schon bei früheren Bild aufgefallen ist: die Luftwaffe hat ihr Design geändert – der Schriftzug in Versalien sieht deutlich anders aus als die bisherige Beschriftung:

Vorherige aktuelle Nachrichten von Airbus Defense&Space dazu hier und hier und hier.

Nachtrag: Die Maschine ist am Abend planmäßig wieder gelandet.

(Foto oben: privat; mitte: screenshot flightradar24; unten: via Twitter)

Ausrüstung und so · 17:49h ·  ,

46 Kommentare zu „Deutscher A400M: Erster Flug, neues Luftwaffen-Design“

  • Closius   |   14. Oktober 2014 - 18:03

    Es war ja ganz lustig diesen Flug hier dank AG verfolgen zu können bisher. Aber wegen dem neuen Schriftzug/Design, ist dieser wirklich absichtlich so angebracht worden oder weiß man in Spanien vielleicht nur nicht, wie sich die Luftwaffe bisher beschriftet/schreibt?

  • Jugendoffizier   |   14. Oktober 2014 - 19:08

    Hmmm… diese Änderung des Erscheinungsbildes muss dann irgendwie an mir vorrüber gegangen sein…

  • BlueLagoon   |   14. Oktober 2014 - 19:27

    Der neue Schriftzug wurde europaweit ausgeschrieben – und nun hat die Lw die günstigste Version bekommen …

    ( Den Vorschlag „Lufftwafe“ hat man(n) trotz NOCH günstigeren Preises nach langer Diskussion nicht präferiert … ).

    ;-)

  • Mike   |   14. Oktober 2014 - 19:30

    Ihr habt Probleme ….

  • happy pepe   |   14. Oktober 2014 - 19:51

    Der neue Schriftzug ist beabsichtigt, damit sich diejenigen darüber aufregen können, die nichts von dem wirklichen Problem verstehen.

  • BlueLagoon   |   14. Oktober 2014 - 19:55

    ENTSCHEIDEND ist doch nicht, ob das Ding fliegt, sondern ob das Wichtigste daran stimmt …

    ( Der Bahn war das neue „DB“ mehrere Mio wert – Corporate Identity eben … )

  • Pfalzotto   |   14. Oktober 2014 - 20:07

    Schreibweise von der Gleichstellungsbeauftragten genehmigt worden?

  • BlueLagoon   |   14. Oktober 2014 - 20:08

    Hm …

    Aber „Der Personalrat wurde beteiligt“ …

  • Ben   |   14. Oktober 2014 - 20:49

    Da waren Profis am Werk, das ist Arial!
    Wir können von Glück reden, dass es nicht Times New Roman wurde…

  • dallisfaction   |   14. Oktober 2014 - 20:52

    Gibt es schon Hangars für die Maschinen? Und wie wird die Luftwaffenbezeichnung? Ebenfalls „Atlas“?

  • K.B.   |   14. Oktober 2014 - 20:54

    Arial = serifenfreie Schrift

    Optimal für Powerpoint-Präsentationen. :-)

  • BlueLagoon   |   14. Oktober 2014 - 20:57

    SAUBER sieht er ja aus …

    Das MUSS Ariel sein …

  • Closius   |   14. Oktober 2014 - 21:00

    Großbuchstaben kriegt noch ein Vorschulkind hin!

    Wenn die dafür wirklich eine Ausschreibung gemacht und Geld für Corporate Identity bezahlt haben, dann mögen sie hoffen, daß hier keiner von der Linkspartei mitliest und eine Kleine Anfrage über deren Kosten bzw. für die Kosten der Umlackierung der bisherigen Luftfahrzeuge stellt, weil sonst hat das Ministerium gleich wieder eine schlechte Presse deshalb am Hals!

    Natürlich ist das Fliegen das wichtigste, aber das alte Logo hätte es auch getan und das neue könnte eben als Geldverschwendung angeprangert werden.

    Und noch habe ich Hoffnung, das es ein gutes Flugzeug ist und zum Verkaufsschlager wird und zum neuen Arbeitspferd der Luftwaffe aufsteigt!

  • Hutzel   |   14. Oktober 2014 - 21:06

    Naja also ich bin beileibe kein Flugzeugexperte aber der A400M scheint tatsächlich ein gut konstruiertes, leistungsfähiges Flugzeug zu sein das doch ein bißchen was an G Kräften aushält. =)

    https://www.youtube.com/watch?v=fRtOGJTqjkQ

  • Patrick Horstmann   |   14. Oktober 2014 - 21:16

    Ben | 14. Oktober 2014 – 20:49

    Was haben Sie gegen Times New Roman? Das benutze ich seit Jahren …
    Oh My God … ich bin alt, scheint mir.

  • BlueLagoon   |   14. Oktober 2014 - 21:21

    „Script“ wäre auch stilvoll gewesen …

    – Allerdings nur auf der Backbord-Seite …

    An Steuerbord würde sich die Schrift gegen die Flugrichtung sträuben …

  • Voodoo   |   14. Oktober 2014 - 21:22

    Ich hoffe inständig, dass der Schriftzug der Lustwaffe das einzige bleibt, worüber wir bei dieser abgespeckten Kiste frozzeln müssen / können / dürfen! ;-)

  • BlueLagoon   |   14. Oktober 2014 - 21:24

    Frozzeln ???

    Wer frozzelt denn ?!

    Wo kämen wir hin, wenn hier gelacht würde …

  • BlueLagoon   |   14. Oktober 2014 - 21:39

    Hoffentlich fällt da nicht das „W“ mal runter …

  • Magic   |   14. Oktober 2014 - 21:45

    Oh Mann!

    Ist das alles, was dieses Forum zu diesem Event beiträgt. Die Schriftart?!
    Vielleicht ist das auch der Grund weshalb in der Rüstung und Beschaffung in den letzten Jahren einiges schief ging –> falsche Prioritäten!

    Mich würde viel mehr interessieren, was dieses Version dann schon kann bzw. Noch nicht kann!?

  • Hutzel   |   14. Oktober 2014 - 22:38

    @Magic:

    Recht haben sie. Die Anfangskonfiguration würde mich auch mal interessieren.

    Da weiss doch bestimmt der Vgt. Amtmann was.

  • Philadelphia   |   14. Oktober 2014 - 23:15

    @Magic: Lt. deutschsprachiger Wikipedia (Quelle beruft sich auf eine im Netz abrufbare Ausgabe der Fachzeitschrift „Europäische Sicherheit & Technik“) wird das Flugzeug mit der Nummer MSN018 mit der Standard Operating Clearance SOC1 ausgeliefert. D. h. demzufolge darf / kann es noch nicht: Uneingeschränktes Absetzen aus der Luft, kompletter Selbstschutz, Luftbetankung, erweitertes taktisches Einsatzspektrum, Such- und Rettungsdienst sowie Tiefflug.
    Im Vergleich zu den ersten französischen Versionen soll immerhin schon teilweise Selbstschutz an Bord sein. Laut ESUT werden die frühen Versionen nach und nach für die endgültige Freigabe nachgerüstet.

  • Sascha Stoltenow   |   14. Oktober 2014 - 23:25

    So lange es nicht Comic Sans ist.

  • markus d.Ä.   |   14. Oktober 2014 - 23:46

    mhh jetzt regen die sich hier schon über die anzugsordnung von flugzeugen auf … *kopfkratz*

  • Sebastian Diehl   |   15. Oktober 2014 - 0:03

    Ich war schon immer der Meinung das der A400M ein hübscher Flieger ist, was die Verspätung zusätzlich ärgerlich macht. Aber die Manöver die er da im Video macht sehen schon mal gut aus. Hoffen wir das er kein Pannenflieger ist/wird und die Verspätung durch gute Leistung zumindest teilweise gut macht.

  • c295   |   15. Oktober 2014 - 7:28

    Wie ich gestern gehört habe, geht die erste Maschine nach Erprobung durch WTD 61 erstmal ans MFG 3 zur Einrüstung des Turms der PzH 2000 auf der Heckklappe des Atlas durch die WTD 71. Es bestünden keine Zweifel ob der prinzipiellen Machbarkeit im BMVg, und man hoffe dass die sogenannte Konfiguration A400M-MAAM (Modular Aerial Artillery Module) mit Beteiligung einheimischer Industrie (Rheinmetall) in der Zukunft (2020+) den Bedarf nach CAS (Close Air Support) deckt und die Anschaffung bewaffneter Drohnen der MALE-Klasse unnötig mache. Die dreizehn von 53 zu beschaffenden A400M, die die Bundeswehr weiterverkaufen wollte, sollen für die Aufstellung einer neuen TaktLwGrp in Büchel herangezogen werden – das dortige Tornadogeschwader dann Zug um Zug aufgelöst werden. Bis dahin soll der A400M auch zur Verbringung von Sonderwaffen befähigt werden, ähnlich der Taurus T sollen die amerikanischen Nuklearwaffen vom Typ B61 mit einem Fallschirm aus der Heckklappe gezogen werden. Allerdings mache das MAAM die Modifikation des erprobten Systems mit einer Auslegerschiene nötig, diese befähige damit aber zusätzlicg den Atlas zur Nutzung der GBU-43/B MAOB (Massive Ordnance Air Blast) in der finalen Konfiguration A400M MAAM MAOB.

  • Hutzel   |   15. Oktober 2014 - 7:36

    @c295

    Nicht schlecht =)

  • StMarc   |   15. Oktober 2014 - 9:40

    @c295
    …iss schon wieder April?

  • para   |   15. Oktober 2014 - 10:55

    Mhm, 155 mm auf der Heckrampe waere ein interessanter Anblick vom Boden…der erste Transporter mit chronischer Flatulenz. Das passende Callsign ist sicher schnell gefunden.

  • H. Wilker   |   15. Oktober 2014 - 11:40

    c295 | 15. Oktober 2014 – 7:28

    … sollen die amerikanischen Nuklearwaffen vom Typ B61 mit einem Fallschirm aus der Heckklappe gezogen werden.

    Ist denn der PzH2000-Turm nicht Sonderwaffen-fähig? Ich erinnere mich dunkel, dass die M109 Sondermunition verschießen konnten. Oder waren das die FH70?

    Jedenfalls könnte man sich so die zusätzliche Zertifizierung sparen, und hätte außerdem noch etwas Abstand zu Ground Zero.

  • Marc P.   |   15. Oktober 2014 - 12:36

    Gibt es denn einen plausiblen Grund für die Änderung des Schriftzuges?

  • Roman   |   15. Oktober 2014 - 13:23

    @c295

    Das ist ein Scherz und das wissen wir alle. Denn niemand glaubt ernsthaft, das sich die Bundeswehr einigen könnte, wer welche Uniform an Bord trägt bzw. welcher Truppengattung wer angehört und wer den ganzen fliegenden Schießaugust befehlen sollte: Der Offizierpilot oder der Fw-Kdt im PzH 2000 Turm. Und ob der Fw eine eigene Fußbremse für den Flieger bekommt :-)

  • elagabalu   |   15. Oktober 2014 - 14:54

    Im Ernst!, kann ein Experte mal was zu dem Gerücht sagen, dass die Springertüren nach dem Absetzen von Springern nicht mehr schließen, Weiterflug mit verringerter Geschwindigkeit…. Es gab mal Zeiten wo ich mich nicht getraut hätte so eine Frage zu stellen….

  • Dante   |   15. Oktober 2014 - 16:07

    @c295
    Ich bin da eher für nen laser pod unter dem rumpf und die möglichkeit 35 to prätisions freifallbomben aus der heckrampe abzuwerfen.

  • Stefan Büttner   |   15. Oktober 2014 - 22:00

    Hauptsache der Atlas kommt und alle anderen auch. Ein Schreibfehler des Schriftzuges wäre ein möglicher Grund zum nörgeln gewesen aber doch nicht die Großschrift und die Schrifttype. Und lasst bitte auch diesen Unsinn mit der Ari und den Sonderwaffen.

  • Fishman53   |   15. Oktober 2014 - 22:23

    c295 | 15. Oktober 2014 – 7:28

    „Wie ich gestern gehört habe, geht die erste Maschine nach Erprobung durch WTD 61 erstmal ans MFG 3 zur Einrüstung des Turms der PzH 2000 auf der Heckklappe des Atlas durch die WTD 71. Es bestünden keine Zweifel ob der prinzipiellen Machbarkeit im BMVg, und man hoffe dass die sogenannte Konfiguration A400M-MAAM (Modular Aerial Artillery Module) mit Beteiligung einheimischer Industrie (Rheinmetall) in der Zukunft (2020+) den Bedarf nach CAS (Close Air Support) deckt und die Anschaffung bewaffneter Drohnen der MALE-Klasse unnötig mache. Die dreizehn von 53 zu beschaffenden A400M, die die Bundeswehr weiterverkaufen wollte, sollen für die Aufstellung einer neuen TaktLwGrp in Büchel herangezogen werden – das dortige Tornadogeschwader dann Zug um Zug aufgelöst werden. Bis dahin soll der A400M auch zur Verbringung von Sonderwaffen befähigt werden, ähnlich der Taurus T sollen die amerikanischen Nuklearwaffen vom Typ B61 mit einem Fallschirm aus der Heckklappe gezogen werden. Allerdings mache das MAAM die Modifikation des erprobten Systems mit einer Auslegerschiene nötig, diese befähige damit aber zusätzlicg den Atlas zur Nutzung der GBU-43/B MAOB (Massive Ordnance Air Blast) in der finalen Konfiguration A400M MAAM MAOB.“

    Da haben Sie sich ja richtig was aus dem Kopf gedrückt. Beim Gros der nachfolgenden Kommentare frage ich mich denn doch, ob „AG“ bei dem Niveau weiterhin ein vielzitiertes Fach-Blog bleiben kann. Jedenfalls verbietet sich damit Häme in Richtung „Fliegeforum“ à la Amtmann.

  • c295   |   15. Oktober 2014 - 22:26

    Och Papi, lass uns doch den Spaß. Und den Unsinn mit den Sonderwaffen zu lassen: da bin ich leider (noch) nicht weisungsbefugt.

    Und zum Vorposter: Zitiert wird die Arbeit und Einträge von Herrn Wiegold, die Kommentare hier … sind imho 90% Schrott. Und ob die passen oder nicht, entscheidet ebenfalls der Herr Wiegold.

  • Vtg-Amtmann   |   15. Oktober 2014 - 22:43

    @fishman53: Vorsicht mit Ihren Seitenhieben, denn auf einmal sind wir dann ganz weit weg von Ihren „Nuklear- und MALE-Theorien“ und mitten drin in absolut biederen technischen Fakten und Nutzen. Dazu muß man kein A400M-Insider sein, aber Sie ziehen dabei sicherlich den Kürzeren. Stichworte: AN-7x, AIR TRUCK-Konsortium, Gen. a.D. Hermann Hagena, Coanda-Effekt, gegenläufige Doppelpropeller, Triebwerksleistungen und Vieles mehr. Das mal als Warnung vorab, um hier die sachliche und fachliche Diskussion nicht weiter entgleisen zu lassen.

  • c295   |   15. Oktober 2014 - 22:55

    Hallo, der hat meinen satirischen Eintrag zitiert, der meint das nicht ernst. Lol, ich bin hier wieder weg …

  • gk jürgen   |   16. Oktober 2014 - 12:27

    Die Bundeswehr-Beschaffungsbehörde teilte auf Anfrage mit, dass die Farbgebung und Beschriftung „mit dem Ziel einer weitestgehenden Harmonisierung zwischen allen Betreibernationen“ entwickelt wurde, „um dadurch letztendlich eine ausufernde Diversifizierung und damit Aufwand und Kosten zu vermeiden“.

    Es sei eine Einigung erreicht worden, die jeweiligen nationalen Luftwaffenbezeichnungen, „ausschließlich in Großbuchstaben“ zu lackieren. Dies sei mit der Luftwaffe „eng abgestimmt, von dieser mitgetragen und autorisiert“. Im Übrigen stehe Luftwaffe in Großbuchstaben schon auf dem Seitenleitwerk einiger Modelle.

    aus der Welt vom 15.10.14

  • Fussgaenger   |   16. Oktober 2014 - 13:12

    @Amtmann: Ihr Fachwissen ist ohne Zweifel hervorragend, aber andere (potentielle) Diskussionsteilnehmer von vorne herein mit einer solchen Bugwelle und dem Stichwort „Warnung“ einschüchtern zu wollen tut ihrer Reputation ECHT nicht gut…!

    Wer bei einer Dikussion ankündigt, dass jemand anderes „den Kürzeren“ ziehen könnte, hat den Sinn von Diskussionen nicht verstanden und kann sich gerne auf dem Schulhof kloppen.

  • Interessierter   |   16. Oktober 2014 - 13:14

    @gk jürgen

    Verstehe ich das richtig…Man rüstet diverse technische „Sonderzustände“ für die jeweiligen Nationen, was vermutlich einen mehrstelligen Millionenbetrag in der Entwicklung gekostet hat. Aber auf einen „individuellen Schirftzug“ im jeweiligen Corporate Design wird verzichtet…weil die kosten für ein paar hundert oder meinetwegen auch ein paar tausend Euro „Lackierschablone“ zu teuer ist…. Aha, ja nee, is klar…

  • gk jürgen   |   16. Oktober 2014 - 14:09

    Bild im Flug

    bei airliners.net

    http://www.airliners.net/photo/Germany—Air/Airbus-A400M-Atlas/2519427/L/&sid=1aeeef791e6728628c66d4fbf34972c0

    @interessierter: die Wege des Deutschen Beschaffungswesens sind unergründlich

  • Vtg-Amtmann   |   16. Oktober 2014 - 14:24

    @Fussgänger: Ich glaube @Fishman53 hat in seiner Ironie meine Ironie schon verstanden.

  • Don Yogi   |   16. Oktober 2014 - 19:15

    Ich finde es angesichts der Gerüchte um die erhöhte Zahl NH 90 zu einem europäischen Verband die Frage interessant, ob man die 13 zusätzlichen A400, die man weiterverkaufen möchte, nicht dem EATC zum Betrieb als Euro-Geschwader unterstellt. Crews dann aus DEU und FRA (z.Bsp.).